Viele von uns kennen das Erntedankfest noch aus dem Kindergarten oder der Grundschule: Die Gruppen- oder Klassenräume waren bunt geschmückt mit orange-leuchtenden Kürbissen, Tomaten, Kartoffeln, Mohrrüben, mit großen Weizen-Ähren und gelben Maiskolben. Es wurde gesungen, manchmal Brot gebacken oder im Kunstunterricht der Kartoffel-Stempel-Druck ausprobiert.

Das Fest dient heute vor allem der Rückbesinnung auf die Abhängigkeit von der Natur und die notwendige Dankbarkeit gegenüber Gott und der Natur. Es ist aber kein ausschließlich religiöses Fest. Das Erntedankfest geht vermutlich noch auf römisches Brauchtum zurück. Damals wurden die reichen Gaben der Erde gefeiert. Ursprünglich wurde das Erntefest mit einem Dankes-Opfer begangen, nicht nur in Deutschland.


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Mit diesem leuchtend orangen Smoothie machen Sie nicht nur Ihren Augen eine Freude! Die aber erfreuen Sie gleich doppelt: Einmal durch den Anblick des leckeren Getränks und dann durch die große Portion Vitamin A, die das Getränk enthält. Der Smoothie ist reich an Vitamin A und C, und er versorgt Sie zudem mit Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.


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Jedes Jahr wird von Foodwatch die dreisteste Werbelüge des Jahres entlarvt und mit dem „Goldenen Windbeutel“ prämiert. Kurz zur Erklärung: Foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein und hat es sich zur Aufgabe gemacht, verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie zu entlarven und für das Recht der Verbraucher zu kämpfen.

In den letzen Jahren wurden bereits Capri Sonne, Hipp, Ferrero, Zott und Danone mit dem unbeliebten Preis für die dreistesten Werbelügen des Jahres prämiert. Entscheider, wer nominiert wird, sind die Verbraucher. Abgestimmt wird online.


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Haben Sie schon mal was von der Paleo Küche gehört? Diese Ernährungsweise orientiert sich an den Essgewohnheiten der Steinzeitmenschen – ohne Ackerbau und Viehzucht. Auf dem Speiseplan stehen Nahrungsmittel, die vermutlich schon in der Steinzeit zur Verfügung standen. Lebensmittel, die gejagt und gesammelt werden mussten, wie zum Beispiel Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Eier, Obst, Gemüse, Kräuter und Pilze.

Die Theorie hinter Paleo ist, dass der Mensch nicht genug Zeit hatte, sich an die veränderte Ernährung in den letzten 10.000 Jahren anzupassen, und der Körper dementsprechend die heutige Ernährung nicht gut verarbeiten kann. Die Wirkung der Steinzeiternährung wurde bislang wenig erforscht. Erste ganzheitliche Studien zeigten allerdings bereits als positive Folge ein vermindertes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verbesserte Blutzuckerwerte.


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Die Kombination aus Himbeeren, Sanddorn, Dickmilch und Haselnüssen ist eine wahre Gesundheitsbombe! Dickmilch ist mit wenigen Kalorien ein sehr guter Kalziumlieferant und enthält zudem wertvolles Eiweiß. Sanddorn ist sehr vitaminreich: Er enthält Vitamin C, B und K und zudem wichtige Ballaststoffe.

Himbeeren liefern Eisen, Vitamin A, B und C und sekundäre Pflanzenstoffe, die freie Radikale abwehren und damit die Entstehung von Krebs verhindern. Auch  wirken sie antiseptisch, unterstützen das Immunsystem und regen den Stoffwechsel an. Sie helfen bei Blasen- und Nierenproblemen, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.

Haselnüsse haben einen hohen Lecithingehalt, weshalb sie sich günstig auf Nerven und Gedächtnis auswirken. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Calcium. Zudem liefern sie Ballaststoffe, die die Verdauung anregen, sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Durch ihren hohen Vitamin E-Gehalt bieten die Nüsse uns Schutz vor freien Radikalen und haben damit – wie die Himbeeren – eine  positive Eigenschaft für die Krebsvorsorge.


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Fett ist entgegen der in den westlichen Gesellschaften weit verbreiteten Angst lebensnotwendig! Es schützt unsere inneren Organe vor Druck- und Stoßverletzungen sowie vor Kälte. Es ist in den Zellmembranen enthalten, ist an der Synthese von Eiweiß beteiligt, liefert neben Kohlenhydraten und Eiweiß Energie, kann zur Entgiftung (z.B. bei Pestizidbelastung, da Pestizide fettlöslich sind) beitragen, erhält die Elastizität der Haut… etc.

Allerdings gibt es sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Fetten. So unterscheidet man tierische und pflanzliche Fette sowie gesättigte Fettsäuren und Ungesättigte. Generell gilt die Faustregel: Je stärker verarbeitet, desto ungesünder. Z.B. werden Öle oft stark erhitzt, was bei vielen Fetten dazu führt, dass sie für den menschlichen Organismus giftig werden.


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Hirse ist nicht nur kalorienarm, sättigend und schmeckt gut, sie enthält auch viele Mineralstoffe. Man sagt der Hirse nach, sie sei Gesund- und Schönmacher in einem. Da sie kein Gluten enthält, ist sie bei Menschen mit Zöliakie sehr beliebt. Zudem ist sie basenbildend, erzeugt also keinen Schleim im Körper. Darüber hinaus ist sie sehr empfehlenswert bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Hirse enthält Eisen, Calcium, Magnesium und die Vitamine B und E, sowie das Provitamin A. Circa 70% der Hirse sind Ballaststoffe, 10 % Eiweiß und nur 5% Fett. Die enthaltene Kieselsäure und der Fluoranteil gaben dem Getreide den Ruf des Schönmachers: Sie stärken Zähne, Knochen und Nägel. Haut und Haar werden geglättet und zum Glänzen gebracht.


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