Heute ist Halloween, das Fest des Gruselns!

Falls Sie Leute einladen, sollten Sie dafür sorgen, dass Sie möglichst “widerliche” Dinge im Haus haben! Meistens freuen sich Gäste über ein kleines Buffet – je schauriger, desto besser.

Wenn es schnell gehen muss und der Aufwand sich in Grenzen halten soll, haben wir für Sie weiter unten im Beitrag drei gruselige Buffet-Tipps vorbereitet. Wie wäre es zum Beispiel mit Blut-Augen-Suppe oder abgehackten Fingern?!


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Die Pflaume, eine der variantenreichsten Früchte mit über 2000 Sorten hat gerade Saison. Die Frucht erinnert durch ihre Süße noch an den Sommer und ermöglicht uns gleichzeitig einen gesunden Start in den Herbst: Denn sie erlaubt uns nicht nur, leckere Kuchen und Süßspeisen herzustellen, sondern sie ist auch extrem vitamin- und mineralstoffreich.

 


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Es ist keine erschreckende Neuigkeit: Bewegungsmangel und zu viel Sitzen macht auf Dauer krank – und die deutsche Bevölkerung sitzt viel zu viel. Zu diesem Ergebnis kommt die Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse.

Demnach sitzen wir im Durchschnitt jeden Tag sieben Stunden. Jeder Vierte sitzt sogar täglich mehr als neun Stunden. Halten Sie sich mal Ihren Alltag vor Augen; oft sieht dieser so aus: Nach dem Aufwachen sitzen wir am Frühstückstisch, um uns danach ins Auto oder die Bahn zu setzen, um zur Arbeit zu fahren. Wenn wir auf der Arbeit sind, setzen wir uns wieder hin, in der Mittagspause steht man vom Bürostuhl auf, um sich einen gemütlichen Platz in der Kantine zu suchen. Nach Arbeitsschluss geht es auf die Couch, um dort den Feierabend zu genießen. Wie viel Stunden sitzen Sie? Und noch wichtiger: Auf wie viel Stunden Bewegung kommen Sie im Alltag?!


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Viele von uns kennen das Erntedankfest noch aus dem Kindergarten oder der Grundschule: Die Gruppen- oder Klassenräume waren bunt geschmückt mit orange-leuchtenden Kürbissen, Tomaten, Kartoffeln, Mohrrüben, mit großen Weizen-Ähren und gelben Maiskolben. Es wurde gesungen, manchmal Brot gebacken oder im Kunstunterricht der Kartoffel-Stempel-Druck ausprobiert.

Das Fest dient heute vor allem der Rückbesinnung auf die Abhängigkeit von der Natur und die notwendige Dankbarkeit gegenüber Gott und der Natur. Es ist aber kein ausschließlich religiöses Fest. Das Erntedankfest geht vermutlich noch auf römisches Brauchtum zurück. Damals wurden die reichen Gaben der Erde gefeiert. Ursprünglich wurde das Erntefest mit einem Dankes-Opfer begangen, nicht nur in Deutschland.


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Mit diesem leuchtend orangen Smoothie machen Sie nicht nur Ihren Augen eine Freude! Die aber erfreuen Sie gleich doppelt: Einmal durch den Anblick des leckeren Getränks und dann durch die große Portion Vitamin A, die das Getränk enthält. Der Smoothie ist reich an Vitamin A und C, und er versorgt Sie zudem mit Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.


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Jedes Jahr wird von Foodwatch die dreisteste Werbelüge des Jahres entlarvt und mit dem „Goldenen Windbeutel“ prämiert. Kurz zur Erklärung: Foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein und hat es sich zur Aufgabe gemacht, verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie zu entlarven und für das Recht der Verbraucher zu kämpfen.

In den letzen Jahren wurden bereits Capri Sonne, Hipp, Ferrero, Zott und Danone mit dem unbeliebten Preis für die dreistesten Werbelügen des Jahres prämiert. Entscheider, wer nominiert wird, sind die Verbraucher. Abgestimmt wird online.


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Haben Sie schon mal was von der Paleo Küche gehört? Diese Ernährungsweise orientiert sich an den Essgewohnheiten der Steinzeitmenschen – ohne Ackerbau und Viehzucht. Auf dem Speiseplan stehen Nahrungsmittel, die vermutlich schon in der Steinzeit zur Verfügung standen. Lebensmittel, die gejagt und gesammelt werden mussten, wie zum Beispiel Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Eier, Obst, Gemüse, Kräuter und Pilze.

Die Theorie hinter Paleo ist, dass der Mensch nicht genug Zeit hatte, sich an die veränderte Ernährung in den letzten 10.000 Jahren anzupassen, und der Körper dementsprechend die heutige Ernährung nicht gut verarbeiten kann. Die Wirkung der Steinzeiternährung wurde bislang wenig erforscht. Erste ganzheitliche Studien zeigten allerdings bereits als positive Folge ein vermindertes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verbesserte Blutzuckerwerte.


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