Haben Sie schon mal was von der Paleo Küche gehört? Diese Ernährungsweise orientiert sich an den Essgewohnheiten der Steinzeitmenschen – ohne Ackerbau und Viehzucht. Auf dem Speiseplan stehen Nahrungsmittel, die vermutlich schon in der Steinzeit zur Verfügung standen. Lebensmittel, die gejagt und gesammelt werden mussten, wie zum Beispiel Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Eier, Obst, Gemüse, Kräuter und Pilze.

Die Theorie hinter Paleo ist, dass der Mensch nicht genug Zeit hatte, sich an die veränderte Ernährung in den letzten 10.000 Jahren anzupassen, und der Körper dementsprechend die heutige Ernährung nicht gut verarbeiten kann. Die Wirkung der Steinzeiternährung wurde bislang wenig erforscht. Erste ganzheitliche Studien zeigten allerdings bereits als positive Folge ein vermindertes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verbesserte Blutzuckerwerte.


mehr

Die Kombination aus Himbeeren, Sanddorn, Dickmilch und Haselnüssen ist eine wahre Gesundheitsbombe! Dickmilch ist mit wenigen Kalorien ein sehr guter Kalziumlieferant und enthält zudem wertvolles Eiweiß. Sanddorn ist sehr vitaminreich: Er enthält Vitamin C, B und K und zudem wichtige Ballaststoffe.

Himbeeren liefern Eisen, Vitamin A, B und C und sekundäre Pflanzenstoffe, die freie Radikale abwehren und damit die Entstehung von Krebs verhindern. Auch  wirken sie antiseptisch, unterstützen das Immunsystem und regen den Stoffwechsel an. Sie helfen bei Blasen- und Nierenproblemen, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.

Haselnüsse haben einen hohen Lecithingehalt, weshalb sie sich günstig auf Nerven und Gedächtnis auswirken. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Calcium. Zudem liefern sie Ballaststoffe, die die Verdauung anregen, sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Durch ihren hohen Vitamin E-Gehalt bieten die Nüsse uns Schutz vor freien Radikalen und haben damit – wie die Himbeeren – eine  positive Eigenschaft für die Krebsvorsorge.


mehr

Fett ist entgegen der in den westlichen Gesellschaften weit verbreiteten Angst lebensnotwendig! Es schützt unsere inneren Organe vor Druck- und Stoßverletzungen sowie vor Kälte. Es ist in den Zellmembranen enthalten, ist an der Synthese von Eiweiß beteiligt, liefert neben Kohlenhydraten und Eiweiß Energie, kann zur Entgiftung (z.B. bei Pestizidbelastung, da Pestizide fettlöslich sind) beitragen, erhält die Elastizität der Haut… etc.

Allerdings gibt es sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Fetten. So unterscheidet man tierische und pflanzliche Fette sowie gesättigte Fettsäuren und Ungesättigte. Generell gilt die Faustregel: Je stärker verarbeitet, desto ungesünder. Z.B. werden Öle oft stark erhitzt, was bei vielen Fetten dazu führt, dass sie für den menschlichen Organismus giftig werden.


mehr

Hirse ist nicht nur kalorienarm, sättigend und schmeckt gut, sie enthält auch viele Mineralstoffe. Man sagt der Hirse nach, sie sei Gesund- und Schönmacher in einem. Da sie kein Gluten enthält, ist sie bei Menschen mit Zöliakie sehr beliebt. Zudem ist sie basenbildend, erzeugt also keinen Schleim im Körper. Darüber hinaus ist sie sehr empfehlenswert bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Hirse enthält Eisen, Calcium, Magnesium und die Vitamine B und E, sowie das Provitamin A. Circa 70% der Hirse sind Ballaststoffe, 10 % Eiweiß und nur 5% Fett. Die enthaltene Kieselsäure und der Fluoranteil gaben dem Getreide den Ruf des Schönmachers: Sie stärken Zähne, Knochen und Nägel. Haut und Haar werden geglättet und zum Glänzen gebracht.


mehr

Grüner Tee ist sehr gesund. Er soll das Immunsystem stärken, Fettpölsterchen abbauen und sogar das Risiko senken, an Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Krebs zu erkranken. Die Teesorte Sencha ist eine der gesündesten Sorten unter den Grüntees.

Je dunkelgrüner und feiner die Blätter, desto höher ist die Qualität des Sencha. Der grüne Tee sollte mit circa 70 Grad heißem Wasser (nicht mit kochendem Wasser) begossen werden. Kocht das Wasser, geht ein Teil der Wirkstoffe durch die Hitze verloren.


mehr

Sodbrennen tritt häufig nach zu fettem oder zu süßem Essen auf, aber auch nach sehr hohem Kaffeekonsum. Das Gefühl ist äußerst unangenehm. Wir haben 14 alltagstaugliche Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, sich vor Sodbrennen zu schützen – auch ohne gleich zu Medikamenten greifen zu müssen:

 


mehr

Die Kombination aus Wassermelone und Erdbeere klingt zuerst vielleicht etwas ungewohnt, aber wer den Saft einmal probiert hat, wird nie wieder etwas anderes trinken wollen!

Die Sommerfrucht Wassermelone ist sehr kalorienarm und wird auch gern zum Abnehmen eingesetzt, da sie hauptsächlich aus Wasser besteht, aber gleichzeitig unheimlich schmackhaft ist. Wegen ihres geringen Zuckergehalts stellt sie auch für Diabetiker einen idealen Durstlöscher dar. Sie enthält große Mengen an Vitamin A und C. Vitamin A regt den Stoffwechsel der Haut an, und die Kombination von Vitamin A und dem hohen Wassergehalt sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig bleibt und nicht austrocknet. Auch Beta-Carotin ist in der Wassermelone enthalten, was in Verbindung mit Vitamin A und C zur Linderung von stressbedingten Erkrankungen beiträgt und vor Umweltgiften schützt.


mehr