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Kunterbunte 250 Kalorien

Wohl einer der bekanntesten Werbeslogans Deutschlands: “Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso.”

Der Gummibär wurde 1921 von dem Bonner Unternehmer Hans Riegel erfunden. Seine Firma Haribo brachte ihn 1922 unter dem Namen Tanzbär das erste Mal auf den Markt. Später erhielten sie den Namen Goldbären. Die kunterbunten Bären bestehen neben Farb- und Geschmacksstoffen im Wesentlichen aus erstarrter Gelatine, der sie ihre gummiartige Konsistenz verdanken. Mittlerweile gibt es auch gelatinefreie (veganerfreundliche) Gummibären.

Weil Sie kein Fett enthalten, greifen Figurbewusste statt zu anderem Süßkram oft zum goldenen Bären. Aber wie kalorienarm sind die Fruchtgummis denn wirklich?

  • Goldbären von Haribo

haribo-goldbaren.jpg

72.9 g = 250 kcal
100 g = 343 kcal

  • Lach-Gummi von nimm2

lach-gummi.jpg

77.4 g = 250 kcal
100 g = 323 kcal

  • Joghurt Gums von Katjes

joghurt-gums.jpg

78.1 g = 250 kcal
100 g = 320 kcal

  • Tropifrutti von Haribo

haribo-tropifrutti.jpg

72.25 g = 250 kcal
100 g = 346 kcal

Für 250 kcal gibt es eine kleine handvoll Fruchtgummis. Aber wer hört nach 16 Joghurt-Gums schon auf? Einmal angefangen, wird meist die komplette Tüte leergefuttert.

 

Eine Tüte Goldbären enthält 686 kcal und hat damit so viel Kalorien wie knapp 2 Portionen (exakt 1.8 mal) Buntbarsch-Filet Curry-Kokos von Frosta.

frosta-haribo.jpg

Fazit:
handvoll Wer zu klassischen Gummibärchen greift, holt das Meiste aus 250 kcal raus. Ganze 32 Stück.

Das gilt ebenso für die Gummibärchen aus Bioladen oder Apotheke: Die haben zwar oft keine Gelatine (stattdessen Apfelpektin), weniger Zucker und Farbstoffe, aber leider auch nicht viel weniger Kalorien.

Gummibären-Schlankbleib-Strategie:

  1. Klar definierte Menge vorab aus der Tüte nehmen
  2. Tüte mit restlichen Gummibärchen wegstellen oder (für die harten Fälle) wegwerfen
  3. Gummibärchen bewusst essen und genießen (nicht bereuen)

Verfasst von Lisa am 28. Februar 2007 um 12:50 | Kommentare (1)

Dicke Insel

fischerGanz weit weg, nordöstlich von Australien, mitten im Südpazifik leben die dicksten Menschen der Welt.
Auf einer kleinen Insel (21,3 Quadratkilometer) namens Nauru.

Von den ersten europäischen Besuchern (vormals britische Kolonie) hatte die Insel den Namen “Pleasant Island” (bis 1888).

Die kleinste Republik der Welt importiert nahezu alles: Essen, Wasser, Benzin. Und scheinbar auch recht viel ungesundes Fast-Food.

Etwa 94 Prozent der Erwachsenen auf der gut 13 000 Einwohner zählenden Insel Nauru sind übergewichtig, wie der britische Sender BBC berichtet. Von den zehn schwergewichtigsten Ländern der Welt liegen einem WHO-Report zufolge acht in der Region Südpazifik. Dazu zählen die Föderierten Staaten von Mikronesien, Tonga und die Cook-Inseln.

Eine wachsende Zahl der Inselbewohner ernährten sich nicht mehr traditionell mit frischem Obst und Gemüse, sondern mit importierten, fettigen Fertiggerichten.

inselGepaart mit mangelnder Bewegung ist das fatal:

Nauruaner arbeiten nicht mehr. Sie lassen arbeiten. Sie managen und makeln lieber, oder widmen sich dem „keramen“, nauruanisch für „Nichtstun“.

Da wäre doch mal ein Volksdiät- und Fitnessprogramm fällig.

Bilder nauru.de

Verfasst von Peggy am 27. Februar 2007 um 09:34 | Kommentare (3)

Frisch seziertes 1/2 Italien B.M.T.

Nach all den Currywürsten packte uns der Appetit auf Subway: 1/2 Italien B.M.T. Sandwich. Wer Subway nicht kennt:

Am 28.08.1965 eröffnete Fred DeLuca (damals 17) das weltweit erste SUBWAY® Restaurant in Bridgeport/Connecticut. Der Name: „Super Submarines“, weil die Sandwiches in ihrer Form einem U-Boot (Submarine) ähnelten. Der gebürtige Brooklyner benötigte Geld für sein anvisiertes Medizinstudium. 1.000 US $ Starthilfe erhielt er von Familienfreund Dr. Peter Buck. Der riet ihm, es mit dem Verkauf von Sandwiches zu probieren, weil die von hungrigen Studenten immer gerne gegessen würden. Fred DeLuca leitet und begeistert die SUBWAY® Familie bis heute aktiv. Weltweit gibt es 27.259 Franchise-Unternehmen und davon 418 in Deutschland.

Im 1/2 Italien B.M.T. stecken drin (in kalorisch absteigender Reihenfolge):

Kalorienreiche Bestandteilesubway.jpg

  • Weißbrot: 83.7 g = 200 kcal
  • Chester-Schmelzkäse: 1 Scheibe (30 g) = 115 kcal
  • Peperonisalami: 19 g = 82.8 kcal
  • Salami: 18.6 g = 71 kcal
  • Asiago Caesar Dressing: ca. 15 g = 45 kcal
  • Oliven, schwarz: 8.7 g = 30.6 kcal
  • Kochschinken: 24 g = 28.6 kcal

Kalorienarme Bestandteile (Grünzeug)

  • Tomaten: 55 g = 9.35 kcal
  • Eisbergsalat: 51.7 g = 5.17 kcal
  • Paprika: 14 g = 2.8 kcal
  • Zwiebeln: 5.4 g = 2.2 kcal
  • Peperoni: 10 g = 2.1 kcal
  • Salatgurken: 17.15 g = 2 kcal
  • Gewürzgurke: 12.6 g = 1.5 kcal

subway12.jpg

Summe: 364. 85 g = ca. 599 kcal für 1/2 Italien B.M.T. Das wären 1.196 kcal für ein ganzes Italien B.M.T.

 

subway2.jpg

Die Kalorienbomben sind Weißbrot, Salami und Dressing. Gesunde Gemüse-Kalorien: gerade mal 165.85 g = 25.12 kcal. Etwas labbrig sieht das Sandwich auch aus und schmeckt auch so.

Dann lieber Sandwich selbst nachbauen und einige Bestandteile austauschen:

  • Weizenvollkornbrot statt Weißbrot: statt 200 kcal “schnelle” Kohlenhydrate, lieber 233.8 kcal, “langsame” (machen länger satt)
  • statt Salami /Peperonisalami lieber Kochschinken: spart 109 kcal
  • Frischkäse statt Chester-Schmelzkäse: spart 65 kcal

diese beiden Zutaten komplett weglassen:

  • Asiago Caesar Dressing (ist durch den saftigen Frischkäse sowieso nicht mehr nötig)
  • Oliven (spart Kalorien und ändert nicht viel am Geschmack )

Und schon hat das Sandwich nur noch 341 kcal. Eine Kalorienersparnis von 43% - und satt macht es trotzdem.

Verfasst von Lisa am 26. Februar 2007 um 17:46 | Kommentare (2)

Straffe Brüste adé?

bruesteWir kaufen sündhaft teure Straffungscremes (die eh nicht wirken), joggen nur mit extra-Sport-BH, legen uns unter’s Messer, … Was tun Frauen nicht alles für sie. Straffe, schöne Brüste.

Und dann das: all die Quälerei scheint umsonst. Eine Studie aus Kanada: Frauen mit strammen Busen haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.

“Frauen mit dichtem Drüsengewebe erkranken fünfmal so oft an Brustkrebs wie ihre Geschlechtsgenossinnen mit nicht so strammer Brust. Dies ergaben drei Fallkontrollstudien an mehr als 2.000 Kanadierinnen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren. Für Frauen ab 40 ist die straffe Brust, medizinisch exakt gemessen an der Dichte des Drüsenkörpers, somit ein unabhängiger Risikofaktor für Brustkrebs.”

Ist dichtes Drüsengewebe gleichzusetzen mit einem schwachen Bindegewebe? Oder haben die Kanadier etwa nur eine schwache Lobby seitens der Ästhetischen Chirurgie? Wer weiß…

Verfasst von Peggy am 25. Februar 2007 um 13:28 | Kommentare (2)

Hauptsache es schmeckt

erdbeereSchon mal Sägespäne, Schweineborsten, Läuse & Co. gegessen? Nein? Doch, ganz sicher. Oder bisher etwa immer gedacht, dass unsere Supermarkt-Lebensmittel “natürlich” so gut schmecken?
Willkommen in der Realität der Lebensmittelindustrie:

  • Erdbeergeschmack: einfach ein paar Sägespäne mit Wasser, geheimen Zutaten und Alkohol mixen, anschließend aufkochen. Wo es drin ist? Fast überall, wo Erdbeere draufsteht.
  • schildlause.jpgSchönes Brötchen: aus asiatischen Menschenhaaren oder Schweineborsten wird der Eiweißbaustein Cystein gewonnen. Der verhindert, dass der Teig an den Maschinen festklebt und sorgt während des Backens für die optimale Brötchenform.
  • Campari & co.: aus getrockneten weiblichen Cochenille-Schildläusen wird mit Wasser der rote Farbstoff Karminsäure herausgelöst. Wo er drin ist? Da wo es knallrot aussieht: Campari, Wurst, Lippenstift,Marmelade, etc.
  • Kokosgeschmack: Die Ausscheidungen des Hefepilzes Trichoderma schmecken nach Kokosnuss und sind billiger als richtige Kokosnüsse. Wo enthalten? In vielen “Exotik Produkten”.

Die Geschmacksstoffe sind nicht gesundheitsschädlich, aber unappetitlich schon.

broetchenLecker klingt auch nicht gerade, was Fuldaer Forscher machen: Aus Abfällen der Rapsölproduktion wird mit Hilfe des Edelschimmelpilz Rhizopus microsporus ein fettarmer Lebensmittelgrundstoff entwickelt. Der Pilz fermentiert die Rapsrückstände zu einem hochwertigen Protein.

Aus dem schnittfesten, kuchenartigen Endprodukt können – ohne zusätzliche Fette oder Öle – Kuchen, Kekse, Frühlingsrollen, Brotschnitten, Brötchen, Marinaden oder Bratlinge gebacken und gebraten werden.

Verfasst von Lisa am 24. Februar 2007 um 13:21 | Kommentare (0)

Abhängig von Käse

käseAuf der BBC gibt’s eine neue Show. Freaky Eaters. Dave ist einer der Freaks. Ein Cheeseoholic.

Er isst seit der Kindheit nur Käse. Ausschließlich. Nichts anderes. Nur kalten Käse. Noch nicht mal ein heißes Käse-Fondue.

Und auch nur den orange-gelben Cheddar Cheese. Täglich 375 Gramm. Das sind täglich ca. 1518.75 kcal und 127.50 g Fett.

statt-kaeseEr sagt, er bekomme einfach nichts anderes herunter. Nach 4wöchiger Therapie mit den BBC Experten kann er inzwischen ab & an was anderes essen: eine Schale Cornflakes, eine Tüte Salz & Essig Chips.

Bisher hat Dave - trotz jahrelanger Käsemast - keine gravierenden Gesundheitsschäden. Er sei nur müde und ihm würden B-Vitamine fehlen. Langfristig warnen die Ärzte ihn vor einem Kollaps des Nervensystems, da er die 3fache empfohlene Fettmenge täglich aufnehme.

Und wer ist schuld? Die Eltern, die ihn als Kleinkind zum Essen zwangen.

“As a child, Dave battled with his parents about food and that manifested itself as a food phobia. Although he is now grown up, the battle still wages inside him and he refuses to eat for that reason.”

Und wir sind gespannt auf die letzte BBC-Eposide. Da geht’s um Martyn. Eigener Aussage nach Vegetarier, isst er nur Abgepacktes. Er hat Paranoia vor den Bakterien in frischem Essen (besonders betroffen: Obst & Gemüse) …

via Hunts Post

Verfasst von Peggy am 23. Februar 2007 um 11:53 | Kommentare (0)

Fett frittierte Pommes

automaten-pommes12.jpgDer Beitrag über die Automaten-Pommes von McCain ist länger her, aber nicht vergessen. An den Automaten stand “40 % weniger Kalorien”. Auf unsere Frage - 40 % weniger Kalorien wovon? - haben wir heute endlich die Antwort. (unsere E-Mail an McCain?! die Antwort lässt immer noch auf sich warten…)

Aber zum Glück gibt’s ja Stiftung Warentest. Deren heutiger Newsletter bewertet Pommes-Qualitäten. Und die von McCain sind mit dabei.

Eine Ausnahme unter den Fertig-Pommes sind die Automaten-Pommes von McCain. Die an Berliner S-Bahn-Stationen stehenden Automaten erhitzen ihre Pommes nicht etwa in Öl, sondern mit Heißluft. Das spart Fett: 100 Gramm Automaten-Pommes enthalten 8,3 Gramm Fett - weniger als alle anderen Fritten im Test. Doch die Sache hat einen Haken. Auch die Automaten-Pommes sind vorfrittiert. Das Fett in den Pommes weist auf thermisch und oxidativ sehr stark belastetes Frittierfett hin. Daher sind die Heißluft-Pommes keine Alternative: test-Qualitätsurteil „ausreichend“ (Note 3,8). Quelle: Stiftung Warentest

eckelpommesDie Heißluft-Frittierten McCain Pommes haben also tatsächlich 36% weniger Fett - nicht Kalorien - als ihre klassisch frittierten Kollegen. Das enthaltene Frittierfett ist fatal, weil sich bei starkem Erhitzen krebserregendes Acrylamid bildet. Und dann fand man noch perfluorierten Tenside in Pommes. Düngemittel?! Lecker…

Dann Pommes doch lieber selber machen.

Verfasst von Lisa am 22. Februar 2007 um 16:48 | Kommentare (2)

Ganz viel Salat

(Fast) endlos Essen ohne viel Kalorien: Der Salat steht im bisherigen Vergleich ganz oben auf dem 250 kcal-Siegertreppchen.

Der Name Salat entstammt dem französischen salada (vom lat. salata). Ein erstes Buch über den Salat erschien bereits 1699 von John Evelyns Acetaria. Quelle: Wikipedia

Für die einen Hasenfutter, das man meiden sollte. Für die anderen tägliche Notwendigkeit. Fakt ist, dass Salat gesund und vor allem kalorienarm ist. Erstaunt hat uns dann aber doch wie kalorienarm.

Salat und anderes “Grünzeugs” im Vergleich unserer 250 kcal-Kategorie:

  • Rucola-Salat

rucola-salat.jpg

100 g = 24 kcal
1041.5 g = 250 kcal - 1 KILO SALAT!
1041.5 g = 0 g Fett

  • Gurke

gurke.jpg

100 g = 12 kcal
2083. 3 g = 250 kcal - 2 KILO (ohne Schale essen, es sei sie ist BIO)
2083. 3 g = 4.1 g Fett

  • Tomaten

tomaten1.jpg

100 g = 17 kcal
1470.5 g = 250 kcal - 1,5 Kilo
1470.5 g = 2.94 g Fett

Vergleichsweise heftig sind “Salatbeilagen” wie Oliven und Feta. Daher diese sparsam dazugeben und bewusst genießen.

  • Oliven mit Paprika gefüllt

oliven-mit-paprika.jpg

100 g = 174.8 kcal
143 g = 250 kcal
143 g = 13.9 g Fett

  • Feta

feta11111.jpg

100 g = 221 kcal
113.1 g = 250 kcal
113.1 g = 19.21 g Fett

Fazit:
Hasenfutter hin oder her. Man kann Unmengen davon verzehren und nimmt kaum Kalorien zu sich. Vergleicht man diese 250kcal-Mengen mit den mickrigen 2 Scheiben Gouda-Käse (ebenfalls 250 kcal), dann sollte man lieber auf das “Käse-Zwischendurch-in den Mund Geschiebe ” verzichten und sich am Salat satt essen. (zumindest wer Wert auf einen knackigen Körper legt)

Um diese Mengen an Salat & Co. zu verbrennen, muss ein

  • 60 kg schwerer Mensch 100 Minuten die Wohnung saugen.
  • 85 kg schwerer Mensch 70.4 Minuten die Wohnung saugen.
Verfasst von Lisa am 21. Februar 2007 um 17:34 | Kommentare (3)

Von wegen glückliches Huhn

fleischDa denkt man, wenigstens bei den Bayern ist die Welt noch in Ordnung. Frohe Kühe, niedliche Schweine, …. eben 1a-Qualität vom Bauernhof.

Der Edel-Metzger “Vinzenzmurr” (Fleischhändler mit 273 Filialen) wurde von foodwatch abgemahnt. Die Fleischerei behauptete, es würde “höhere Qualität als gesetzlich vorgeschrieben” geboten. Die abgemahnten Werbe-Aussagen:

  • an Schweine und Tiere werde kein Tiermehl verfüttert
  • an Rinder würden keine Speiseabfälle verfüttert
  • Schweinen und Rindern würden präventiv keine Antibiotika gegeben
  • an Rinder würden keine Hormone verfüttert
  • an Rinder würden keine Wachstums- oder Leistungsförderer verfüttert.

Die Begründung? Diese Aussagen geben nur wieder, was das Gesetz sowieso als Mindeststandard vorschreibt. Heißt; Vinzenzmurr macht zwar alles richtig, aber eben auch nichts Besonderes. Sie erfüllen lediglich das Gesetz. Abmahnung gab’s, weil “Werbung mit Selbstverständlichkeiten” verboten ist.

huhnAlso dann doch in den Bioladen oder zum Kleinbauern und dort Fleisch kaufen? Garantie gibt es auch da keine. Wäre doch mal die Politik mit einem Qualitätssiegel und stärkeren Kontrollen gefordert, nicht?

Vor allem aber können wir Verbraucher entscheiden. Und zwar über den Preis (oder erwartet jemand im Ernst, dass man ein 1 Kilo glücklickes Huhn für 2,49 € “herstellen” kann?!). Interessant dazu: Das optimierte Tier.

via foodwatch, Bild aus we feed the world

Verfasst von Peggy am 20. Februar 2007 um 16:26 | Kommentare (1)

Schlank im Schlaf

schlafenViel Schlaf macht nicht nur schlauer (konzentrierter), sondern auch dünner. So eine aktuelle Studie mit Kindern.

Kinder im Alter von

  • 3-8 Jahren sind schlanker, wenn sie früh schlafen gehen
  • 8-13 Jahren neigen weniger zu Übergewicht, wenn sie spät aufstehen.

Ein eindeutige Erklärung hat die Wissenschaft dafür noch nicht. Man vermutet einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Hormonen. Das Hormon Leptin (hemmt Hunger) nimmt ab, das Hormon Ghrelin (appetitanregend) wird vermehrt produziert. Dies führe zu Heißhunger auf kohlenhydratreiche Kost.

Naja, wie heißt es so schön: wer schläft sündigt nicht.
Kann man auch erweiteren auf: wer schläft isst nicht.

Verfasst von Lisa am 20. Februar 2007 um 13:45 | Kommentare (0)
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