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Dating ohne Worte

schweigenNatürlich aus den USA kommt der neue Dating Trend “silent dating”. Nach dem Motto einfach mal die Klappe halten, trifft man sich zum Blind Date und schweigt sich jeweils 6 Minuten lang an.

Kommuniziert wird nur mit Augen, Mimik, Gestik und handgeschriebenen Zetteln. Das ist zumindest der Einstieg. Nach den 6-Minuten-Runden geht das ganz normale Gequatsche aber wieder los.

Wie die Schweige-Single-Parties aussehen und wie die Idee entstand, ist nachzulesen bei Quiet Party - Home of the original Silent Dating. Begleitet werden die Bilder von sinnreichen Zitaten wie “Talking is so early 90’s” oder “Forget the paper. Write on my body”.

Verfasst von Peggy am 31. Juli 2007 um 10:18 | Kommentare (1)

Blog der Woche

Heute morgen eine sehr schöne Nachricht: wir wurden bei bloggerei.de zum Blog der Woche gekürt. Merci und ja, gern machen wir weiter so.

diaet-blog

Verfasst von Peggy am 31. Juli 2007 um 09:54 | Kommentare (1)

Perfekte Zeitschriftenmodels

Neidisch blicken wir in Magazinen auf perfekte Frauenkörper. Schlank, ohne Pigmentstörrungen, Pickel und Fettpolster, Love Handles und gesund goldig braun glänzend. Dieses Ideal führt dann dazu, dass viele von uns versuchen sich auf Idealmaße zu hungern oder unter dem Skalpell des Schönheitschirurgen landen.

Entspannung! So gut wie jedes Foto in den Magazinen wurde mit Photoshop bearbeitet.

Welche Ausmaße dies annehmen kann, zeigt jezebel anhand des Redbook-Magazins: auf einmal existieren Augenfalten nicht mehr, das Speckröllchen am Rücken ist verschwunden, Arme und Schulterpartie wurden magisch dünner, ebenso die Taille (make-over im Detail).

traumkoerper

Hier noch eine anschauliche Demonstration des schnellen Abnehmens mittels Grafikprogramm:

Fazit: der schöne Schein trügt - wie immer, Models und Promis sind nicht annähernd so perfekt, wie uns die Hochglanzmagazine weismachen möchten.

Verfasst von Peggy am 30. Juli 2007 um 13:20 | Kommentare (2)

Die Frau, die alles (gleichzeitig) kann

multitaskingTelefonieren, dabei Nägel lackieren, Kuchen backen und Kind versorgen. Na und? Geht schon. Ohne viel weitere Worte - einfach köstlich: Frauen und ihr Multitasking.

Verfasst von Peggy am 28. Juli 2007 um 10:32 | Kommentare (0)

Dicke Freunde machen dick?

dicke-freundeJa. Das zeigt eine Studie der Harvard Medical School*, die sich 12.000 Personen vornahm und Daten aus 32 Jahren auswertete. Untersuchungsfrage: Wie verbreitet sich Übergewicht in großen sozialen Netzwerken?

Wer dicke Freunde hat, der hat ein um sagenhafte 57 % höheres Risiko selbst dick zu werden. Noch schlimmer, bei gleichgeschlechtlichen Freundschaften. Interessant ist, dass selbst Freundschaften die über große Entfernungen geführt wurden, einen Einfluss auf das Körpergewicht hatten. Oft sogar einen stärker als in einer lebenslangen Ehe.

Auch in der Familie - und die kann man sich ja nicht aussuchen - “überträgt” sich das Dicksein. Jedoch zu einem geringeren Risiko von nur 40 %. Der Lebens-/ Ehepartner hat nur einen Einfluss von 37 % .

Enge Freundschaften prägen uns also weitaus mehr als Familie und Partnerschaft. Für die Adipositas-Therapie ein wichtiger Ansatz: alle Freunde müssen gleich mit auf Diät - dann ist der Erfolg größer.

Studie: NEJM 357, 2007, 370
via aertzeblatt.de

Verfasst von Peggy am 27. Juli 2007 um 10:01 | Kommentare (5)

Bier braucht herzhaftes..

… nichts Süßes. Wer das nicht beherzigt und dann auch noch das virale Mentos / Coke Experiment nachahmen will, dem passiert das hier:

Verfasst von Peggy am 26. Juli 2007 um 08:05 | Kommentare (0)

Essen für die Umwelt

Wer etwas für die Umwelt tun möchte, muss nicht gleich das Auto abmelden, Urlaubsflüge absagen und abends im Kerzenschein sitzen. CO²-sparen fängt bei der Lebensmittelauswahl an, wie diese interessanten Zahlen belegen:

lebensmittel-co2

Pro Umwelt isst, wer: Fleisch eher selten auf den Speiseplan setzt - ebenso andere tierische Produkte wie Butter und Käse - und am besten den ganzen Tag frisches Gemüse kaut. Und tja, das mit der Baumwolle: es gab doch dieses Märchen “des Kaisers neue Kleider”…

Zu den Zahlen
Die Emissions-Zahlen entstehen über den gesamten Herstellungsprozess. Vom Anbau der Rohstoffe über Transport bis zur Verarbeitung. Neben Kohlendioxid berücksichtigen sie weitere Treibhausgase wie Methan. Um eine gemeinsame Maßeinheit für alle klimawirksamen Gase zu finden, werden die anderen Treibhausgase in CO²-Äquivalente umgerechnet. Für jede Gassorte ermittelt man die CO²-Menge, die eine vergleichbare Wirkung auf die Atmosphäre hätte wie das jeweilige Gas. Die Summe der CO²-Äquivalente ergibt dann, wie viel CO² insgesamt bei der Herstellung eines Produktes freigesetzt wird, wenn man alle Treibhausgas-Emissionen in entsprechende CO²-Mengen umrechnet und addiert.

Quelle: PM Ausgabe Juli 07 [via Ulf - vielen Dank]

Verfasst von Peggy am 25. Juli 2007 um 14:56 | Kommentare (3)

Big Mac - Burger-Index

big-mac-indexBleiben wir doch auch heute beim Big Mac. Denn er ist nicht nur zum Essen und Türme bauen geeignet, sondern auch als Index. 1986 von einer Economist-Redakteurin erfunden, um das trockene Wechselkurs-Thema aufzulockern.

Der Index basiert auf der Theorie der Kaufkraftparität (PPP = purchasing-power parity). Diese liegt vor, wenn Waren und Dienstleistungen eines Warenkorbs für gleiche Geldbeträge erworben werden können. Beim weltweiten Vergleich werden die Währungen durch Wechselkurse vergleichbar gemacht.

Nur ist der Warenkorb beim Economist eben kein „normaler“ Warenkorb, sondern ein McDonald’s Big Mac, produziert in 120 Ländern weltweit. Der Index zeigt - grob gesagt - die Über- bzw. Unterbewertungen von Währungen weltweit an.

Endlich ein Big Mac, der nicht dick macht und der sogar die Hirnzellen anregt.

burgerindex

Verfasst von Peggy am 24. Juli 2007 um 17:38 | Kommentare (0)

Big bigger Mega Mac

megamacJapaner sind eins der schlanksten Völker der Welt. Noch. McDonald’s scheint dies ändern zu wollen, und führte Anfang des Jahres den Mega Mac in Japan ein.

Mit 4 Bouletten, Käse und den üblichen Big Mac Zutaten. Der Mega-Burger besteht aus 754 kcal, 45,9 g Fett, 983 mg Salz und 137 mg Cholesterin.

Takeshi Fukuda machte sich auf seinem Blog mit Freunden den Aufwand, noch mehr, noch größere Hamburger zu kreieren. Um die zu verdrücken bedarf es dann nur noch a) mächtigen Hungers und b) eines riesigen Mundes. Isst man das Monster in Japan dann etwa mit Stäbchen?

mega-burger

via calorielab

Verfasst von Peggy am 23. Juli 2007 um 18:49 | Kommentare (2)

Gut essbares Tomaten-Bruschetta

Das Nervige an mit Tomaten belegtem Bruschetta ist, dass die Tomatenstückchen beim Essen immer vom Brot herunterfallen. Zum Glück gibt es italienische Freundinnen, die dafür eine pragmatische Lösung haben, die grandios schmeckt.

bruschetta-tomateZutaten: 7 Tomaten, 1 Esslöffel Kapern, 1/2 Zwiebel, 1-2 Knoblauchzehe(n), 2 Esslöffel Olivenöl, frisches Basilikum, Salz, Pfeffer

Alles klein schneiden und in einen Standmixer geben. Vorsichtig mixen. Die Zutaten sollen nur grob zerkleinert werden, nicht püriert. Ab in den Kühlschrank und etwas ziehen lassen. Herausnehmen, ggf. Flüssigkeit mit Küchencrepe abtupfen (besonders bei sehr wässrigen Tomaten) . Zusammen ca. 260 kcal.

Geröstetes Bruschetta mit etwas Olivenöl beträufeln, Tomatenmix aufstreichen, frisches Basilikum darüber und genießen. Der Tomatenmix schmeckt auch perfekt als kalte Sauce über Pasta, besonders zu Gnocchi. Bon Appetito.
bruschetta

Verfasst von Peggy am 22. Juli 2007 um 18:42 | Kommentare (1)
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