» 2007 » September » Der amapur Blog - Gesund abnehmen und Kalorien beachten -

Süßer Unterschied

Gönnen wir uns etwas Süßes als Nachspeise. Und planen ein, wir wollen nicht mehr als 250 Kalorien zu uns nehmen. Eine clevere Auswahl bietet mehr Genuss für die gleiche Kalorienzahl:

  • Brownies vs. Waldbeeren mit Zartbitterschokolade

Brownies haben es in sich. Die Lust nach Schokolade wird mit den kleinen Kalorienbomben nur für kurze Zeit gestillt. Zartbitterschokolade mit 70% Kakaoanteil stillt das Süß-Verlangen intensiver und nachhaltiger. Um 250kcal zu “erreichen”, darf man zusätzlich sogar noch eine Schüssel Beeren verzehren.

Brownies:

Brownies

100g = 456 kcal, 55g = 250 kcal, Fett = 15g

Beeren mit Zartbitterschokolade:
beeren plus zartbitterschokolade

100g = 91 kcal, 275g = 250 kcal, Fett = 10g

  • Tiramisu vs. Bananenquark

So ein Tiramisu ist eine fettige Angelegenheit. Die italienische Köstlichkeit verliert klar in Sachen Volumen und Masse gegen einen frischen Bananenquark (Zutaten: 60g Quark, 1 kleine Banane, 1 Teelöffel Honig).

Tiramisu:

tiramisu

100g = 250 kcal, Fett = 11g

Bananenquark:

bananenquark

100g = 147 Kcal, 170g = 250 kcal, Fett = <1g

  • Vanilleeis vs. Rote Grütze

Ein Vanilleeis schmilzt förmlich auf der Zunge. Und das ist auch der Grund, warum man damit den Appetit auf etwas Süßes lieber nicht stillen sollte – ruck zuck ist eine kleine Portion weg. Zu beachten ist, dass das Eis hier zwar in Gramm angegeben wird, wenn es aber schmilzt, bleibt nur noch ein Pfützchen Zuckersahne übrig. Rote Grütze dagegen ist ein gesunder Fruchtcocktail der - durch die Ballaststoffe der Beeren - eine Weile satt hält.

Vanilleeis:

vanilleeis

100g = 197 kcal, 127g = 250 kcal, Fett = 11g

Rote Grütze:

rote grütze

100g = 104 kcal, 240g = 250 kcal, Fett = 0,5g

Und nach so vielen süßen Desserts wird es Zeit für einen sportlichen Nachtisch:

  • Mann, 80 Kilo: 35 Minuten Wrestling
  • Frau, 60 Kilo: 45 Minuten Wrestling


Verfasst von Peggy am 28. September 2007 um 16:33 | Kommentare (2)

Power Food (3): Gegen Mundgeruch

Ein unangenehmes Thema. Den meisten ist es peinlich, wenn sie darauf angesprochen werden. Dabei können die wenigsten etwas dafür.

Die Ursachen für unangenehmen Atem sind vielfältig, u.a. Mundtrockenheit, Über- oder Untersäuerung des Magens, bakterielle Fehlbesiedlung des Mundes (z. B. durch Antibiotika).

Den Bakterien-Haushalt in Mund und Rachen reguliert:

  • Grüner Tee

Er schützt Zellen vor Umwelteinflüssen und Schadstoffen, die der Körper bei Abbauprozessen freisetzt. Die enthaltenen Flavonoide töten geruchsbildende Bakterien indem sie deren Stoffwechsel hemmen.grüntee

Der Geruchskiller verdient die richtige Zubereitung, nur so kann er seine Wirkstoffe entfalten. Am besten losen, nicht zu billigen, Tee in eine Tasse geben und mit 85 Grad heißes Wasser (nicht kochend!) aufgießen, 3-4 Minuten ziehen lassen. Fertig. Je nach Vorlieben noch etwas Zitrone zugeben. Mit dem Zucker darf, wie immer, gespart werden.

Verfasst von Claudia am 27. September 2007 um 14:11 | Kommentare (0)

… und jetzt was Süßes.

suesse-pizzaDenken wir doch alle, nachdem wir gerade eine Pizza Salami-Schinken-Käse verdrückt haben. Gute Idee, dachte sich der amerikanische Keks-Hersteller Oreo und bietet der Kundschaft über den Pizzalieferanten Dominos die Dessert-Pizza an. Und die gibt es auch noch gratis, aber nur, wenn man ein Large-Pizza-Menü bestellt hat. Als ob das noch nicht genug Kalorien wären.

Die Dessert-Variante besteht aus einer Schoko-Streuselkruste, überdeckt mit Vanille-Sauce und Zuckerguss. Das Topping liefern die Oreo-Cookies, die oben drauf gestreut werden.

Diese Zutaten lassen nichts Gutes erahnen, doch hat ein Stück Pizza weniger Kalorien als ein Stück normale Pizza: 120 Kalorien, 20 Gramm Kohlenhydrate und 4 Gramm Fett. Wertvolle Nährstoffe wie erwartet Fehlanzeige.

Wer sich die süße Pizza nicht so recht vorstellen kann, hier der Werbespot von Oreo:

Nicht gerade die feine italienische Art, würde ich sagen.

via diet-blog, Bild Domino’s Pizza

Verfasst von Claudia am 26. September 2007 um 13:03 | Kommentare (0)

Geld gegen weniger Kilos

uebergewichtDen Anreiz gegen Geld abzunehmen gab vor kurzem schon ein italienischer Bürgermeister. Nun gibt es eine wissenschaftliche Studie, die diese Art von Incentive befürwortet.

Unternehmen leiden unter steigenden Krankenzahlen durch übergewichtsbedingte Krankheiten. Das kostet. Fleißig schufen darum einige Fitness-Center und boten gesünderes Essen in der Kantine. Jedoch meist ohne nachhaltige Wirkung.

Darum soll es finanzielle Anreize geben, denn das wirke. Die Studie der US-Forscher ergab den höchsten Gewichtsverlust bei einem Anreiz von 14 Dollar für jeden Prozentpunkt Gewichtsabnahme. Die Forscher erkunden nun wie die Gleichberechtigung aussehen kann - die Belohnung für alle, die bereits ein gesundes Gewicht haben.

Ist schon eine eigenartige Welt in der wir leben, in der man Anreize schaffen muss, damit Menschen einen gesunden Lebensstil führen. Ein bisschen mehr Bewusstsein und Eigenverantwortung ist doch nicht zu viel verlangt, oder?

Verfasst von Peggy am 25. September 2007 um 13:42 | Kommentare (4)

Die Qual der Wahl

hat man, wenn man sich in einer deutschen Großstadt (bei sonnigem Wetter) entschieden hat, zum Essen vor die Tür zu gehen. Da lockt der Döner-Duft an der einen Ecke, der Geruch frischer Bratwurst an der anderen. Gesundes Essen fällt dann besonders schwer. Wichtig ist nicht nur WO man isst, auch WAS man isst.

So hat der Asia-Imbiss nicht nur dreifach frittiertes Hähnchen und fetttriefende Frühlingsrollen zu bieten und der Kebap-Stand nicht nur Schweinefleisch-Döner. Ein genauer Blick auf Speisekarte eröffnet neue und oft gesündere Gerichte. Unsere Erfahrungen bei Schnell-Mittagessen-Versorgern in Berlin-Mitte:asiaimbiss

  • Asia-Imbiss

Lecker aber nicht immer leicht. Frittierte Frühlingsrollen plus Bratnudeln mit Hühnchen sind fettig, schwer und eine garantierte Einschlafhilfe am nachmittäglichen Schreibtisch. Lieber eine klare Gemüse-, Hühnchen- oder Tofu-Suppe oder Nudeln mit knackigem Gemüse. Da alles frisch zubereitet wird: Zubereitungs-Wünsche äußern wie Nudeln nur kurz mit ganz wenig Öl anbraten.

  • Kebap-Imbiss

Ein Döner bringt es im Schnitt auf ca. 800 kcal. Fleisch, fette Sauce, Brot. Doch schon die Alternative Chicken-Döner (Sauce weg lassen dafür mehr Tomaten, Salat und Kraut) hat ca. 200 kcal weniger und wird damit zum recht gesunden Fast Food.

Am Kebap-Stand lohnt es sich auch andere Spezialitäten zu probieren: Börek mit Salat (türkischer Auflauf /Strudel aus Yufka-Teig mit einer würzigen Füllung aus Hackfleisch, Feta, Spinat oder Gemüse) oder Falafel (Kirchererbsenbällchen).

  • Bäcker

Vollkornbrötchen, Salate, cremige Torten, Würstchen, Pizza und belegte Baguettes.
Bäcker ist beliebtes Anlaufziel jeder Bürogegend zur Mittagszeit. Die Weißmehl-Angebote machen leider nur kurzzeitig satt, führen am Nachmittag zum Blutzuckerabfall und damit Leistungstief. Wenn Bäcker, dann kombinieren: Vollkornbrötchen kaufen, selbst belegen und mit Suppe oder Salat aufwerten.

  • Pizzeria

PizzeriaHier wird sich beim Essen meist Zeit gelassen. Man setzt sich und schlemmt - manchmal etwas zu viel und zu schwer für ein Mittagessen.

Besser: mit Käse, Sahne-Saucen, Salami und Schinken zurückhalten. Lieber Pizza mit Rucola und etwas Parmesan, Salat mit Tomaten und Mozzarella oder Fisch mit Gemüse.

  • Grill-Imbiss

GrillrestaurantDöner, Hähnchen, Bratwurst. Im Grillimbiss gibt es alles was fettig ist. Bei genauerem Blick lassen sich aber auch Salate, Gemüsepfannen und Focacciabrot mit frischen Tomaten entdecken.

Ich testete eine Spinat-Pide mit Salat: sättigend, lecker und liegt nicht schwer im Magen.

  • Obststand

Ungeschlagen was die Kalorien angeht, bietet der Obststand allerlei Dessertideen. Statt Eis oder Schokoriegel als Nachtisch oder Nachmittagssnack lieber einen Obstsalat oder Fruchtjoghurt. Das gibt Nährstoffe und stärkt die Nerven für die zweite Tageshälfte.
Für heute Mittag: raus an die frische Luft, Beine vertreten und das Mittagessen in der Sonne genießen (noch mal etwas Vitamin D tanken).

Verfasst von Claudia am 24. September 2007 um 14:20 | Kommentare (0)

Mit Essen spielt man nicht?

Quatsch. Geht sogar sehr gut. Auf der Website thegoodfoodfight.com kann man so richtig mit gesundem Essen um sich werfen. Und das geht so.

1. Menü auswählen, das für den “Food-Fight” benutzt werden sollessen-gesund-werfen1

2. Wurf-Gegner auswählen - Kriterien sind Kraft, Genauigkeit, Geschwindigkeit und “Trash-Talk”

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3. Essen fassen und versuchen zu treffen

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Los geht’s auf: www.thegoodfoodfight.com

Initiator ist eatbetteramercia.com - eine Fundgrube gesunder Rezept, Ernährungs- und Fitness-Tipps.

Danke, Patrick

Verfasst von Peggy am 21. September 2007 um 11:21 | Kommentare (1)

Power Food (2): Mehr Gehirnleistung

Das Gehirn ist ein Energiefresser: Etwa 20 Prozent des eingeatmeten Sauerstoffs und der zugeführten Nahrung wird dort verbraucht. Und das, obwohl es nur 2 Prozent unseres Körpergewichts ausmacht. Bei geistiger Arbeit sind also Höchstleistung in Sachen Stoffwechsel gefragt.

Die Steuerzentrale versorgt sich selbst mit Glukose aus der Nahrung. Das allein reicht jedoch nicht: Flüssigkeit ist ebenso wichtig wie der süße Nährstoff. Körperliche Bewegung ist außerdem hilfreich für eine „schnelle Arbeit“ der Nervenzellen.

SpinatEinige Lebensmittel stärken die Leistungsfähigkeit des Gehirns zusätzlich. Zum Beispiel Nahrung in denen Omega-3-Fettsäuren enthalten sind wie Fisch (Heilbutt, Sardinen, Hering, Thunfisch, Sardellen und Lachs) essbare Algen sowie Raps-, Walnuss- und Leinöl.

Auch Folsäure, enthalten in Brokkoli, grünem Blattgemüse (Spinat, Grünkohl, Mangold) und aufgeschroteten Leinsamen, liefern mehr Leistungsfähigkeit.

Und wer mit hoher Konzentrations- und Leistungsfähigkeit in den Nachmittag starten will, der isst heut Mittag am besten:

  • Lachsfilet auf Spinat (für 2 Personen)
  • SpinatEinen Topf Wasser mit 1 Lorbeerblatt, 1-2 Tl Zitronensaft, Salz und Schalottenwürfeln (1 Stk.) zum kochen bringen. Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und die Lachsfilets in den Topf geben und 10 Minuten pochieren, also stehen lassen. Währendessen den Spinat (TK oder frisch) im Topf schonend (ca. 10 Minuten) garen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den pochierten Lachs auf einem „Spinatbett“ anrichten und je nach Geschmack Zitrone und geröstete Pinienkerne (2 Tl) darüber geben. Guten Appetit!

Bilder: istockphoto.com

Verfasst von Claudia am 20. September 2007 um 14:53 | Kommentare (0)

Frischen Atem & wohltuende Frische

… versprechen Bonbons mit Minze-, Menthol- und Zitrusgeschmack. Und fast jeder greift bei drohender Erkältung, leichtem Halskratzen oder unangenehmen Atem zu den kleinen Bonbons. Doch was haben sie in sich? Die meisten leider zu viel Zucker, was nicht nur den Zähnen, sondern auch der schlanken Linie schadet.

Wir untersuchen, welche Bonbons besonders zuckerhaltig und welche gut für Hals, Atem (und schonend zur Hüfte) sind:

  • Ricola- Schweizer Kräuterzucker

Der Name sagt es schon: da steckt viel Zucker drin. Die Kräutermischung ist auserlesen: Von Spitzwegerich bis zum Frauenmantel ist alles drin, was der Hals begehrt. Nur leider eben zu viel Zucker. Tipp: Diese Original Schweizer Erfindung gibt es auch zuckerfrei.

ricola

399 kcal = 100 g, 14 Bonbons = 250 kcal, Fett = 0 g

  • Euka-Menthol

Diese Bonbons preisen sich an als “ohne Fett”. Nun, das kann den Käufer verwirren, denn kaum ein Bonbon (bis auf Sahnebonbons) ist besonders fetthaltig. Diese Bonbons bestehen hauptsächlich aus Aroma, was alles Mögliche an künstlichen oder natürlichen Inhaltsstoffen bedeuten kann. Zusätzlich, wahrscheinlich für die Farbe, werden Brennnessel und Spinat als Pflanzenauszüge genannt. Zucker ist auch drin - und das nicht zu wenig.
eukamenthol

387 kcal = 100 g, 15 Bonbons = 250 kcal, Fett = 0 g (wow!)

  • WICK PlusC- Frische Zitrone

Der Klassiker, wenn es um Halsschmerz geht. Doch die Wirkstoffe sind begrenzt: Vitamin C und Menthol allein sorgen zwar für frischen Atem und eine kleine Extraportion Vitamine, doch gegen Halsschmerz und Heiserkeit helfen die süß-sauren Bonbons weniger. Apropos süß-sauer: Zucker, Glukose-Fruktose-Sirup und Zitronensäure sind die Hauptbestandteile des Bonbons.
WICKPlusC

389 kcal = 100 g, 17 Bonbons = 250 kcal, Fett = 0 g

  • Mentos mint

“The Freshmaker” oder viel Chemie im Kaubonbon: Emulgatoren und Aromen sorgen für ein süßes Kauvergnügen. Leider nicht ohne Folgen. Wer nach jedem Essen oder nach jeder Zigarette ein Mentos kaut, der hat schnell für einen hohen Blutzuckerspiegel gesorgt.
Mentos

390 kcal = 100 g, 22 Dragees = 250 kcal, Fett = 1,3 g

  • VIVIL Hustenbonbons - 18 Kräuter

Bereits der Name klingt gesund. Auf der Packung stehen die 18 Kräuter leider nicht drauf. Das Unternehmen informiert aber auf seiner Homepage über die Inhaltsstoffe. Und die können sich sehen lassen: Thymian, Salbei, Lungenkraut und Pfefferminz sind nur einige. Das Bonbon erhält seine Süße aus Isomalt und Maltitsirup: zahn- und hüftfreundlicher also.
Vivil

235 kcal = 100 g, 33 Bonbons = 250 kcal, Fett = 0 g

  • TicTac

Die kleinen 2 kcal-Dragees sind überaus praktisch für die Hosen- oder Handtasche. Die 2 Kalorien sind ja leicht verschmerzbar, doch wird hier schnell zu mehr als einem Dragee gegriffen - und das rechnet sich. Gesunde Zutaten sind Zucker, Verdickungsmittel und “Aroma” nun auch nicht gerade. Lieber gut einteilen, damit die 100-Dragee-Dose ein Weilchen hält.
TicTac

390 kcal = 100 g, 100 Dragees = 250 kcal, Fett = 0 g

Kalorienarm sind die Bonbons alle nicht. Darum sparsam lutschen. Und wenn es im Hals kratzt, lieber einen heißen Tee mit Ingwer (stärkt das Immunsystem), Pfefferminz (ist immer gut) oder Zitrone (Vitamin C).
Und wer sich durch eine Erkältung geschwächt fühlt und Bewegung scheut: 250 kcal kann man auch verbrennen, indem man seine Erkältungsmedizin einnimmt - dauert nur eben eine Weile.

  • Mann, 75 Kilo: 205 Minuten Medizin einnehmen (sitzend oder stehend)
  • Frau, 60 Kilo: 250 Minuten Medizin einnehmen (sitzend oder stehend)


Verfasst von Claudia am 19. September 2007 um 16:30 | Kommentare (0)

Elastische Knie

walkenMit Ausreden à la “ich kann nicht walken oder joggen, das belastet meine Gelenke zu stark…” - kommen Übergewichtige nicht mehr durch. Eine Langzeitstudie der Universität Boston untersuchte bei 1.200 Personen die Wirkung auf die Gelenke.

Übergewichtige haben zwar ein höheres Arthroserisiko, speziell in den Knien, doch schadet die fettverbrennende Bewegung nicht zusätzlich. Kurz: Wer Übergewicht hat, belastet seine Knie sowieso, Laufsport setzt den Gelenken nicht noch mehr zu.
Sinkt das Gewicht, sinkt auch das Arthroserisiko. Laufen und Walken lassen schnell die Pfunde purzeln und damit reduziert sich auch die Gelenkbelastung deutlich.

aquagymnastik

Keine Lust bei Regen und Kälte zu Joggen oder zu Walken? Dann ab ins Wasser: Aquajogging, Kraulen oder Rückenschwimmen. Anfänger sollten das Brustschwimmen vorerst lassen, da die Grätschbewegung die Gelenke zu sehr belastet.

Fußball oder auch Handball sind wegen der starken Stoß- und Bremsbewegungen nicht optimal für die Kniegelenke.

Wer morgens Schmerzen in den Knien hat, kann mit Luftradeln die Produktion der Gelenkflüssigkeit anregen.

via Apotheken-Umschau, Bilder istockphoto

Verfasst von Claudia am 18. September 2007 um 13:48 | Kommentare (1)

Praktische Knoten

knotenGute Knoten müssen fest sitzen. Egal, ob Krawatte binden, Kinderschaukel im Garten anbringen oder Angelhaken befestigen.

Und weil das mit den Knoten a) nicht so einfach ist und b) man sie sich nur schwer merken kann - gibt es eine Webseite auf der alle möglichen Knoten in kleinen Animationen erklärt sind:

Animated Knots

Hilfreich besonders für alle die gerade ihren Segelschein machen, denn Achterknoten & Co. sind natürlich auch dabei.

Verfasst von Peggy am 17. September 2007 um 15:55 | Kommentare (0)
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