Diät Banner
Wir haben ab sofort schicke neue Banner für unsere Affilates (affilinet, adbutler):
- Für Frauen und die perfekte Bikinifigur
- Für Männer die zu lang ungesund gegessen haben
Danke Angela, Miguel
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Ältere Menschen und Sport sind ein schwieriges Thema. Bewegung fällt nicht mehr so leicht, die Muskeln sind eingerostet und mental keine Lust darauf - nach dem Motto bringt ja eh nix mehr. Das ist der falsche Ansatz. Denn regelmäßiges Training sorgt nicht nur für starke Muskeln (und damit z.B. weniger Knochenbrüche), sondern ist ein Jungbrunnen für die Gene.
Eine Studie der kanadischen McMaster Universität kam zu dem Ergebnis: Die Aktivität der Gene von trainierten Senioren ähnelt der von jungen Menschen.
Dazu wurde die Aktivität der Erbanlagen in den Mitochondrien unter die Lupe genommen. Damit sich eine Wirkung einstellt, mussten Oma & Opa nicht wie Schwarzenegger trainieren: 2 Übungseinheiten auf Fitnessgeräten pro Woche reichten aus. Nach 6 Monaten
Darum: beim nächsten Training im Fitness-Studio Eltern und Großeltern einfach mitnehmen und an die Geräte setzen.
via Ärztezeitung, Bild istockphoto.com
Ein Teller soll Übergewichtigen beim Abnehmen helfen. Der Teller kontrolliert die Essgeschwindigkeit und die aufgenommene Nahrungsmenge. Er ist mit einem Computer verbunden und gibt seinem Gegenüber ein Zeichen, wann der nächste Happen genommen werden darf.
Viele Übergewichtige essen zu schnell und überhören die innere Stimme, die sagt „Du bist satt!“. Der Teller soll helfen, langsam und nicht zu viel zu essen. Wenn eine bestimmte Menge gegessen wurde, fragt der Computer, ob man noch hungrig ist.
Getestet wurde das Diät-Geschirr in einer Pilotstudie an 120 Freiwilligen in Großbritannien. Ein 133 Kilo schwerer britischer Teenager habe schon 25 Kilo mit dem Teller verloren, Studienergebnisse liegen aber noch nicht vor. Der Teller wurde ursprünglich zur Behandlung von Magersucht und Bulimie in Schweden eingesetzt.
Frauen treffen oder beeinflussen 80% der Kaufentscheidungen. Da wundert es wenig, dass Frauen vermehrt mit speziellen Produkten angesprochen werden.
Bei Barbara K gibt es Werkzeuge speziell für Frauen. Die Werkzeuge sind leichter & kleiner und passen so besser in Frauenhände. Natürlich sehen die Werkzeuge schicker aus: die Toolkits gibt es in zartem Rosa oder Hellblau.
Bei Pink Ladies chauffieren Frauen Frauen. Die Taxifahrerinnen haben einen Selbstverteidungs-Grundkurs und warten bis ihre Passagierinnen sicher in der Wohnung sind. Eine gute Idee, bedenkt man, dass allein in London jeden Monat 10 Frauen attackiert werden, die in einem unlizensierten Mini-Taxi mitgefahren sind. Nur die Autos… rosa-farbene Renault Kangoos…
Und da die Frauen mit dem Taxi sicher chauffiert werden, können sie auch mehr Bier trinken. Die Brauerei Karlsberg verpasst ihrem Bier einen Gesundheitsaspekt, um Nicht-Biertrinkerinnen zu überzeugen. Nennt sich Karla und gibt es in den Geschmacksrichtungen Balance, Well-Be und Acti-Fit. Ist aber kein richtiges Bier: 1% Alkohol, ein Fruchtsaft-Bier-Mix. Ob das Frauen überzeugt kann, die den Biergeschmack nicht mögen?
Ein Schönheitsjoghurt von Danone Essensis wurde in Frankreich eingeführt. Probiotische Bakterien, Obst, Omega-6-Fettsäuren, Grüner Tee Extrakt und Vitamin E sollen die Haut von innen verjüngen. Keine Ahnung wie viele Joghurts man für eine sichtbare Wirkung essen muss…
Gemeinsam scheint vielen Produkten, dass sie beim Design auf “Pink” setzen. Muss das denn sein? Jede Menge anderer - sinnvoller und sinnfreier - Produkte und Services speziell für Frauen listet trendwatching.
Der Bäcker ist die Ideale Anlaufstelle für Zwischenmahlzeiten und Pausensnacks. Leckeres Gepäck, Teilchen, Brot und Brötchen: Manches davon kann ganz dick auf die Kalorien-Bilanz schlagen. Heute schauen wir, wie beliebte Bäcker-Snacks im 250 Kalorien-Vergleich dastehen.
Der herzhafte Bruder vom Schoko- und Nusscroissant. Vorsicht! Hier lauert die Fettfalle, denn Blätterteig bedeutet viel Butter. Besonders viel Gewicht bringt dieser Snack für 250 Kalorien nicht auf die Waage.

100g = 400 kcal, 62g = 250 kcal, Fett = 8g
Das ist die kalorienärmste Variante aller Laugenbackwaren. Eine Brezel hat ca. 170 Kcal und kaum Fett. Für 250 Kcal kann man also den Hunger zwischendurch ganz gut stillen.

100g = 250 kcal, Fett = 3,5g
Dieses süße Teilchen ist an sich garnicht so kalorienreich - wenn da nicht der fettige Vanillepudding wäre, in dem die Schnecke aufgerollt wird. Da braucht es nur wenige Gramm für viel Energie.

100g = 382 kcal, 65g = 250 kcal, Fett = 6g
Lockeres Milchbrötchen und Rosinen: Nicht so süß und fettig wie die Schneckenvariante. Das rechnet sich, denn für 250 Kalorien kann man sich satt essen.

100g = 260 Kcal, 96g = 250 kcal, Fett = 5,3g
Genug genascht. Um diese Gebäck-Kalorien wieder zu verbrennen, nimmt man den Rest des Tages die Treppe:
Die Briten wieder! Auf der Insel gibt es einen neuen Fitness-Trend: Der Militär-Drill.Ein Ex-Soldat hat sein Hobby zum Beruf (oder andersrum) gemacht und drillt die Teilnehmer seiner Fitness-Kurse bei Wind und Wetter, bis an ihre Leistungsgrenzen. Liegestütze in Kies und Matsch, spontane Wechsel zwischen Sprint und Sit-Ups – Anschreien inklusive!
Was vor 8 Jahren mit 3 Teilnehmern begann, entwickelte sich zum Trend-Sport. Mittlerweile lassen sich ganze 7000 Mitglieder an 35 Standorten durch die Botanik jagen. Den Ex-Soldat Robin Cope freut es, denn für 10 Stunden Drill gibt es 170 Euro. Der Drill-Instructor sucht übrigens noch nach qualifizierten Mitarbeitern: Eine militärische Ausbildung ist Grundvoraussetzung. Irgendwie kann ich nicht aufhören an den Song „Heyo Captain Jack“ zu denken…
Hunger und Appetit sind zwei unterschiedliche Empfindungen die sich auch in unterschiedlichen Teilen des Gehirns abspielen.
Britische Wissenschaftler vom University College London fanden heraus, dass zwei Regionen für die Menge der Nahrungsaufnahme zuständig sind. Mit einer Magnetresonanztomogtaphie untersuchten sie 8 Testpersonen darauf, welche Regionen im Gehirn bei Sättigung und bei Hunger aktiv sind. Parallel dazu beobachteten sie, wie viel Nahrung die Testpersonen zu sich nahmen. Einmal verabreichten Sie ein Hormon, welches Sättigung simuliert, ein anders mal nicht. Wenn das Hormon verabreicht wurde, aßen die Testpersonen 25 Prozent weniger.

Grund dafür: Wenn ein Sättigungshormon freigesetzt wird, ändern sich die neuronalen Aktivitäten und das Großhirn wird aktiv. Bei Testpersonen, denen das Hormon nicht verabreicht wurde, zeigte der Hypothalamus stärkere Aktivität. Das heißt, ohne das Sättigungsgefühl arbeitet unser Gehirn im Überlebens-Modus (Hypothalamus) und nimmt mehr Nahrung zu sich als im Appetit-Modus (Großhirn). Das Sättigungshormon reguliert die Nahrungsaufnahme.
Die Forscher wollen nun testen, ob das Hormon bei Übergewichtigen schwächer dosiert ist. Das Fehlen eines solchen Hormons kann eventuell eine Ursache für Übergewicht sein.
via Medical Tribune
Guter Schlaf ist wichtig. Der Körper lädt seine Energie bei 6-8 Stunden Schlaf pro Nacht optimal auf. Viele plagen sich jedoch mit Schlafstörungen. Nervosität und Stress verhindern die Nachtruhe und am nächsten Tag folgt die Übermüdung. Es gibt Lebensmittel, die einen gesunden Schlaf fördern und Übermüdung entgegen wirken können:
Beruhigend und Entspannend
Bevor es ins Bett geht, sollte nicht zu schwer gegessen werden. Das belastet den Körper zu sehr denn er muss verdauen, während er eigentlich ruhen sollte. Ananas wirkt aufgrund seines Tryptophangehaltes entspannend. Kartoffeln und andere Nachtschattengewächse wie Auberginen, Paprika und Tomate haben eine beruhigende Wirkung. Je nach Menge können Sie sogar einschläfernd wirken.
Gegen Nervosität und Schlafstörungen
Biotin und Phosphor sind nachweislich gut gegen Nervosität und Schlaflosigkeit. Enthalten sind sie in Vollkorngetreide, Müsli, Nüssen und Eiern.
Gegen Übermüdung
Hafer hat eine anregende Wirkung und kräftigt Körper und Geist. Nicht umsonst gibt es für Kinder häufig Haferschleim zum Frühstück. Hafer beugt Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und Übermüdung vor. Außerdem fördert das Getreide die Durchblutung und senkt den Cholesterinspiegel.
Am Tag vor der guten Nacht, sieht der Speiseplan also idealerweise so aus:
Eine Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie ergab, dass knapp die Hälfte der deutschen Männer (> 40% ) sich komplett weigert zu kochen. Am stärksten sträuben sich Männer ab 60 gegen das Kochen: 53 % von ihnen haben noch nie gekocht.
Als leidenschaftliche Köche bezeichnen sich 11% der Männer - immerhin - bei den Frauen sind es auch nur 12 %. Größer die Differenz bei denen die gern kochen: 60% Frauen aber nur 23% Männer.
Die meisten kochen am liebsten “freihändig” - also ohne Rezepte. Und ein Rührei wird auch noch jeder hinbekommen - was ja zumindest schon mal ein Anfang ist.
via faz.net
Einer der auserkorenen Food-Trends der Anuga ist das Convenience-Food. Das ist schnell zubereitetes Fertigessen. Kann, muss aber nicht, gesund sein. So zum Beispiel das Toast-Schnitzel. Ein quadratisches Tiefkühl-Schnitzel, dass ideal in den Toaster und auf das Toast passt. Auch der Garnelen-Burger, die Luxus-Variante des Fischstäbchens, zählt zu den Lebensmittel-Innovationen dieses Jahres.
Für Kinder ideal: Die Eistüten-Pizza oder die Ess-Knete. Spielen und Naschen auf einmal – das ist Convenience!
Für die Erwachsenen gibt es dafür etwas zum Basteln: Das Pesto-Set. Dieses Set beinhaltet frischen Basilikum, Olivenöl und Pinienkerne - schön verpackt und garantiert Bio. Auf der Anuga ist eben für jeden etwas dabei.
Der Trend zur gesunden und biologischen Kost hält an. Es gibt, neben den oben genannten kuriosen Beispielen, auch sinnvolle Innovationen: Gesunde Fertiggerichte zu guten Preisen, Wellfood genannt. Schnelles muss also nicht immer ungesund sein. Das Toaster-Schnitzel zählt natürlich nicht dazu – ist bestimmt auch ungesund für den Toaster.
Mehr Food-Trends für 2008 gibt es hier.
via sueddeutsche, Bilder: koelnmesse