» 2007 » Oktober » Der amapur Blog - Gesund abnehmen und Kalorien beachten -

Ein Schlückchen Obst?

Obst und Gemüse sind wichtig - besonders in der kalten Jahreszeit. Aber wer hat schon Zeit die empfohlenen 5 Portionen am Tag zu essen? Dafür gibt es ja Frucht- und Obstkonzentrate, die den täglichen Bedarf decken sollen. Die kleinen Flaschen enthalten Obst und Gemüse gepresst, als Saftkonzentrat oder püriert. Satt wird man davon nicht – Kalorien nimmt man aber trotzdem auf.

Heute der 250 Kalorien-Vergleich von echtem Obst und Gemüse mit dem Flaschenersatz:

  • Chiquita “Just Fruit in a bottle”

Das Obstgetränk ist lecker, schmeckt nach Banane und Erdbeer. Ganz einfach wird auf der Rückseite erklärt was drin ist, und in welcher Form: 2 1/2 gepresste Äpfel, 6 Erdbeeren, 1 Banane und eine gepresste Orange. Sonst nix! Chiquita hat seinen Preis, dafür sind in einer Flasche 250 Milliliter und deckt den Tagesbedarf an Obst.

ChiquitaObst

250 kcal = 2 Flaschen (500 ml) ODER 2 Äpfel, 2 Clementinen und eine Mango

  • Knorr “Vie”

Eine Flasche (100ml) soll die Hälfte des Tagesbedarfs an Obst und Gemüse decken. Das Konzentrat schmeckt sehr süß und musste von uns mit Wasser verdünnt werden. Dann erinnert es an einen ACE-Saft. Ist auch fast dasselbe drin: Orangensaft, Bananenpüree, Karottensaft, Kürbissaft und Zitronensaft sind die Hauptbestandteile.

VieGemuese

250 kcal = 3 Flaschen ODER 500g Cherrytomaten, 2 Paprika, 1 Apfel

  • Schwartau “Fruits2Day”

Die 200 ml-Flaschen bieten eine Überraschung: Fruchtstücke. Ganz angenehm ist das nicht, denn man kann nicht genau definieren von welcher Frucht die Stückchen sind. Ansonsten schmeckt der Drink nach dem was draufsteht: Mango und Pfirsich. Wie bei Knorr “Vie” sticht das Karotten-Aroma etwas hervor. Schade, dass in diesem Obst-Drink künstliche Aromen, Ascorbinsäure und Citronensäure enthalten sind - die anderen beiden kamen ohne Zusatzstoffe aus.

SchwartauObst

250 kcal = 2 Flasche ODER 1 Banane, 1 Apfel, 1 Clementine und 100g Tomaten

Fazit: Die Konzentrate sind besser als nichts. Wichtige Ballaststoffe nimmt man aber nur mit den Originalen zu sich. Abwehrkräfte gestärkt? Dann raus an die Luft und die Kalorien verbrennen mit:

  • Mann, 80 Kilo: 37 Minuten Einrad fahren
  • Frau, 60 Kilo: 50 Minuten Einrad fahren
Verfasst von Claudia am 17. Oktober 2007 um 16:15 | Kommentare (0)

Wenn Nerds kochen…

dann kann nichts draus werden. So denken viele. Deshalb gibt es jetzt das Kochbuch für Nerds und Geeks. Voller Gerichte die den Prinzipien Einfachheit und Schnelligkeit unterliegen. LAN-Party-geeignet und garantiert für Leute ohne Backofen.Wie z.B. das “Ziplock-Omelette”:

Für die genauere Auseinandersetzung mit Lebensmitteln, gesunder Ernährung und vor allem dem Verfallsdatum bestimmter Lebensmittel eignet sich das “Periodensystem der Lebensmittel“:

Periodensystem2

Damit behält der geübte Nerd immer den Überblick. Von Nr. 1: Hackfleisch (kurze Haltbarkeit) bis Nr.108 Salz (lange Haltbarkeit). Ganz ehrlich: komplett steig ich nicht dahinter, aber Geeks brauchen’s eben pseudo-wissenschaftlich. So sind dann auch einige Rezepte in anderen Kochbüchern in den Programmiersprachen PHP oder JavaSkript verfasst. Zur besseren Verständlichkeit, versteht sich!

via sueddeutsche.de

Verfasst von Claudia am 16. Oktober 2007 um 11:41 | Kommentare (3)

Hausarbeit ist kein Sport!

Es kommt einem ja wahnsinnig anstrengend vor, wenn man den Sauger durch die Wohnung schwingt und einen Berg schmutziger Teller abwäscht - ein sportlicher Ersatz sind diese Arbeiten im Haushalt aber nicht!

Dies bestätigten Forscher der Kölner Sportschule. Sie ermittelten den Sauerstoff- und Kalorienverbrauch von 140 Frauen bei Tätigkeiten wie: Staubsaugen, Bügeln, Fensterputzen und Getränkekisten heben. Ergebnis: Die Hausarbeit verbraucht gerade mal 122 Kalorien am Tag.

Erst bei einem “sportlichen” Verbrauch von 200-300 Kalorien täglich verringert sich das Risiko für Herzkrankheiten (Eine halbe Stunde Joggen verbrennt ca. 300 Kalorien). Mit Hausarbeit beugt man dem Herzinfarktrisiko also nicht vor. Lieber etwas Rad fahren, Schwimmen und Joggen, statt exzessives Bügeln – das ist die Devise!

Warum die Studie nur an Frauen durchgeführt wurde, sieht man übrigens hier:

via Medical Tribune

Verfasst von Claudia am 15. Oktober 2007 um 10:52 | Kommentare (0)

Power Food (5): Glücklichmacher

Essen kann glücklich machen: in Gesellschaft und für den Genuss ist es mehr ein Ritual als bloßes Satt-Machen. Einige Lebensmittel können Kummer und Ärger vertreiben und die Stimmung heben. Wer jetzt nur an Schokolade und Eiscreme denkt, der liegt falsch.

Für Glücksgefühle ist der Botenstoff Serotonin verantwortlich. Dieser wird erzeugt, wenn der Eiweißbaustein Tryptophan aufgenommen wird. Tryptophan kann der Körper nur in Verbindung mit Kohlenhydraten ins Gehirn, und damit ins Stimmungszentrum unseres Körpers, abgeben.

Gesunde Nahrungsmittel, eine Kombination aus wertvollen Eiweißen und Kohlenhydraten, können genauso effektiv für gute Laune sorgen wie die Zucker-Fett-Kohlenhydrat-Bombe Schokolade. Das Glücksgefühl ist nachhaltiger und mit weniger Hüftspeck verbunden.

Gemessen an ihren Tryptophan-Werten sind diese Lebensmittel gut für’s Gemüt :

glücksessen

In Verbindung mit Kohlenhydraten sind diese Nahrungsmittel gut für die Stimmung. Zum Beispiel:

  • Rührei mit Vollkornbrot und Tomate
  • Steak, Folienkartoffel und magerer Kräuterquark
  • Seelachsfilet mit Wildreis und Gemüse
  • Wokgericht mit Sojabohnen, Cashews, Gemüse und Wildreis
  • Käsebrot: Emmentaler, Vollkornschnitte und reichlich Gurke

Nach dem Genuss kann’s heiter werden.

via Fit for Fun, Bilder: istockphoto und amapur

Verfasst von Claudia am 12. Oktober 2007 um 12:55 | Kommentare (3)

3-2-1 Tiefkühl

Mittags nicht viel Zeit, aber trotzdem Appetit auf eine warme Mahlzeit? Aber, wer kann schon im Büro kochen oder hast Lust, morgens Lunch-Tupperdosen quer durch die Stadt zu schleppen.

Und da es bei uns schon den Rest der Woche Salat oder Suppe gab - muss heute dringend was anderes her. Ein Tiefkühlgericht für die Mikrowelle zum Beispiel. Das Gericht soll uns aber nicht nur sättigen, sondern auch einen 250 kcal-Beitrag leisten. Bitte sehr - hier kommt unser heutiges Mittagessen - eine kulinarische Reise über die Kontinente:tiefkuehlgerichte

  • Indonesischer Teller

Ganz viel Gemüse (47%) mit immerhin 14% Putenbrust. Ein leichter, aber angenehmer süß-saurer Geschmack. Sehr lecker, auch ohne nachwürzen. Für den großen Hunger ist die Portion etwas klein. Man kann sie aber ohne Probleme mit etwas Reis oder einer Scheibe Vollkornbrot ergänzen.

indonesischer-teller

100 g = 65 kcal, 1 Portion = 350 g = 227,5 kcal, Ballaststoffe = 7,7 g

  • Thai Teller

Noch mehr Gemüse (72%) mit 12% Hühnerbrustfleisch. Geschmacklich haben wir etwas mit Pfeffer verfeinert, aber das war’s auch schon. Knackiges Gemüse mit zartem Hähnchenfleisch. Auch hier muss man bei Hunger noch was extra essen. Besonders Männer werden davon kaum satt werden. Aber wie erwähnt; etwas Reis oder Brot dazu - perfekt & satt.

thaiteller

100 g = 70 kcal, 1 Portion = 350 g = 245 kcal, Ballaststoffe = 4,2 g

  • Indischer Teller

33% Linsen (viel Eiweiß und Ballaststoffe) und 21% Hühnchenbrustfleisch. Sieht zwar nicht so lecker aus - schmeckt aber köstlich. Gut gewürzt, mit sehr viel Hühnerfleisch. Es sättigt von den 3 Gerichten am Meisten.

indischerteller

100 g = 136 kcal, 1 Portion = 350 g = 476 kcal, Ballaststoffe = 7,7 g

Nach 7 Minuten in der Mikrowelle sind die Gerichte fertig.

Beim Indonesischen und Thai Teller liegt die 350 g-Mikrowellenportion etwas unter 250 kcal - der Indische Linsenteller drüber. Aber egal - ein gesundes Mittagessen sind alle drei und bei den ersten beiden Tellern darf es dann ruhig noch ein kleines Dessert dazu sein - oder wie bei uns - eine Scheibe Vollkornbrot.

Mit den Ballaststoffen des vielen Gemüses bleibt der Magen eine Weile satt, der Blutzuckerspiegel schön stabil und es lässt sich konzentriert weiterarbeiten, um die Kalorien wieder zu verbrennen. Zum Beispiel:

  • Mann, 80 Kilo: 2 h und 11 min bloggen
  • Frau, 60 Kilo : 2 h und 6 min bloggen
Verfasst von Peggy am 11. Oktober 2007 um 14:05 | Kommentare (0)

Scharf, schärfer, Chili

chili-schnapsChili ist als Gewürz aus der Küche, ob im Ganzen oder als Pulver, nicht mehr wegzudenken. Das die Chili-Schote auch schlank macht, berichteten wir. Aus weiteren Untersuchungen* ist bekannt, dass Chili den Energieumsatz ankurbelt und die Aufnahme von Zucker aus dem Darm ins Blut bremst.

chilischaerfe Grund genug, mehr davon zu essen, anstatt nur ab und an mit etwas Tabasco nachzuwürzen. Bei Pepperworld gibt es eine riesige Auswahl der Scharfmacher: das Schärfste aus der Welt der Chilis.

Neben einer großen Auswahl an Saucen, Senf & Salsas gibt es Exoten wie:

  • Marmeladen und Gelees mit Chili
  • Gummibärchen mit Chili
  • Schokoladen, z.B. mit geräucherten Jalapenos oder kandierten Habaneros
  • Nussnougat-Creme mit leichtem Chili-Kick
  • Spirituosen wie Grappa mit Peperoncino, Chili- Whisky (”Zu scharf zum Trinken, aber toll zum Würzen” …)

Damit die ungeübte Zunge nicht aus Versehen die falsche Sorte erwischt, gibt es ein Brenn-o-Meter, in dem die Chili-Schärfe von 1: „unscharf“ bis 10: „gnadenlos scharf“ bewertet wird. Chilisaucen der Stufe 10 sollten übrigens unzugänglich für Kinder aufbewahrt werden.

Bilder pepperworld.com

*Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 36, 2006

Verfasst von Claudia am 10. Oktober 2007 um 15:04 | Kommentare (1)

Prost!

Eines der Lieblingsgetränke deutscher Männer hat ein ambivalentes Verhältnis zum Schönheits- und Gesundheitstrend: Einige sehen den Gerstensaft als Dickmacher, andere als Heilmittel. Hier beleuchten wir beide Meinungen etwas genauer.

  • Bier als Ursache für einen Bauch?

Viele haben ihn, kaum einer will ihn: Den Bierbauch. Er kommt aber meist nicht vom Bier, sondern wächst durch zu fettreiche BierNahrung. Bier macht Appetit auf Herzhaftes, Herzhaftes macht Appetit auf Bier: Beides zusammen eine beliebte Kombination und eine Gefahr für jeden Sixpack.

Ob Man(n) die Veranlagung zur “Wampe” hat, lässt sich nun errechnen: Der Bierbauch-Rechner ermittelt über Alter, Geschlecht (ja auch Frauen können, in seltenen Fällen, einen Bierbauch bekommen), die Aktivität und das Essverhalten das Gefahrenpotenzial für einen Bierbauch.

  • Bier als Medizin?

Bier wirkt entspannend und baut Stress ab. Ein halber Liter Bier am Tag ist unbedenklich und versorgt den Körper mit wichtigen Vitaminen (B1, B2, B6 und H) und Mineralstoffen (Eisen, Kupfer, Phosphor, Magnesium, Zink und Fluor). Aber Vorsicht: Ein halber Liter Bier hat über 200 Kalorien, das ist fast ein Schnitzel!

Wer auf die monatliche Ration “Vitamine” nicht verzichten will und kann, dem sei das Bier-Abo ans Herz gelegt. Dafür tritt man dem Bierclub bei und erhält jeden Monat 9 Flaschen Bier zugesandt. Mainstream-Bier? Fehlanzeige! Im Abo werden nur ausgewählte Biere, meist aus kleinen, unbekannten Brauerein, geliefert.

Wie bei jedem Lebensmittel gilt auch beim Bier: In Maßen gesund, in Massen ungesund! Deshalb nicht öfter als 2 Mal die Woche und nicht zusammen mit Bratwurst, Chips und anderen Knabbereien genießen (sonst geht es richtig auf den Hüftspeck).

Bild: istockphoto.com

Verfasst von Claudia am 9. Oktober 2007 um 14:08 | Kommentare (0)

Jetlag?

jetlagReisen ist wunderschön, wenn nicht der Jetlag wäre. Mit der richtigen Reiseplanung soll er jedoch minimierbar sein. Die Firma Bio-Brite bietet einen kostenlosen Jetlag-Rechner. Er verspricht, bei richtiger Anwendung, die Anpassungszeit an die neue Zeitzone zu reduzieren.

How does it work? The essential scientific discovery is that our body clocks can be shifted by exposure to bright light and darkness in sequence but only when the exposures are immediately before and after the “reset point”, in the middle of the night (as defined by the time zone we started from). Essentially bright light acts as a stick and dark as a carrot, and the reset point is pushed by light and pulled by darkness to a new time. It’s just like turning the hands on your biological clock as well as on your watch.

Zum Berechnen muss man wissen:

  • wie viele Zeitzonen bei der Reise überquert werden (Zeitzonen berechnen)
  • wann man regulär aufwacht

Fliege ich z.B. von Berlin nach Las Vegas (8 Zeitzonen) und wache immer ungefähr 8 Uhr auf, empfiehlt der Rechner:

Für den Hinflug (nach Westen)
SEEK BRIGHT LIGHT between 18:30 and 21:30 then SWITCH to AVOID LIGHT until 01:30 or later. On DAY 2 SEEK BRIGHT LIGHT between 21:30 and 00:30 then SWITCH to AVOID LIGHT until 04:30 or later

Heißt; ich soll mich am Tag der Ankunft möglichst bis 21.30 Uhr Ortszeit im Hellen aufhalten (idealerweise draußen, in dunkleren Räumen mit Licht an bzw. Fenster offen). 1.30 Uhr heißt es dann Licht aus - oder in einen dunklen after-hour-Club. Am 2. Tag volle Kanne Licht zw. 21.30 und 0.30 Uhr. Klingt machbar.

Für den Rückflug (nach Osten)
AVOID LIGHT between 08:30 and 13:30 then SWITCH to SEEK BRIGHT LIGHT until 16:30. On DAY 2 AVOID LIGHT between 05:30 and 10:30 then SWITCH to SEEK BRIGHT LIGHT until 13:30

Heißt; ich soll mich am Tag der Rückkehr bis Mittags im Dunklen aufhalten (oder besser einen Flug wählen, der erst Mittags wieder in Berlin landet und vorher im Flieger schlafen), ins Helle bis 16.30 Uhr und am 2.Tag bis 10.30 im dunklen Bett bleiben, dann ins Helle. Leider etwas schwieriger umsetzbar, werde es bei der nächsten Reise aber mal testen.

Ausprobieren? Hier geht’s zum Jetlag-Rechner.

Nachtrag: hier gibt es den Jetlag-Rechner auf Deutsch

Verfasst von Peggy am 8. Oktober 2007 um 12:39 | Kommentare (0)

Power Food (4): Mehr Muskelkraft

Muskeln sind nicht nur schön anzusehen, sie verbrennen auch jede Menge Energie: Ein Kilo Muskelmasse lässt den Energieumsatz um 30 bis 70 Kalorien pro Tag ansteigen. Dieses Kilo besteht aus mehr als 20 Prozent Eiweiß, 70 Prozent Wasser und 10 Prozent Fett. Um Muskeln aufzubauen, muss man trainieren aber auch ruhen. Bauchmuskeln zum Beispiel, brauchen mindestens 48 Stunden Pause. Die Regeneration sorgt, genau wie das Training, für den Muskelaufbau. Neben den Ruhephasen kann man auch mit bestimmten Lebensmitteln nachhelfen. Die sollten auf jeden Fall reichlich:

  • Eiweiße & Proteine enthalten. Zu finden in tierischen und pflanzlichen Lebnensmitteln. Also in Milch, Joghurt, Quark, Fleisch, Fisch, Eiern, Käse, Wurst, Sojaprodukten, Hülsenfrüchten, Oliven-, Raps-, Sonnenblumenöl und Nüssen

Eiweiß allein ist jedoch nicht hilf- und erfolgreich. Die Kombination der proteinhaltigen Kost mit komplexen Kohlenhydraten ist wesentlich. Als Faustregel empfehlen sich 40% Protein (zB Putenfleisch), 40% komplexe Gemüse-Kohlenhydrate (zB Brokkoli und Tomaten) und 20% komplexe Stärkekohlenhydrate (zB Vollkorn-Reis).

eiweiss-muskelnKombinationsmöglichkeiten können sein:

  • Milch und Getreide = Milchreis, Müsli oder Joghurt mit Haferflocken
  • Getreide und Ei = Pfannkuchen
  • Getreide und Hülsenfrüchte = Spaghetti mit Sojabolognese
  • Fleisch und Getreide = Kartoffel und Steak, Reis und Putenbrust
  • Weizen und Hefe = Hefegebäck
Verfasst von Claudia am 5. Oktober 2007 um 12:43 | Kommentare (0)

Der Bemmen-Vergleich

Heute schon ein Schnittchen gegessen? Die praktische Mahlzeit ist ein alltäglicher Begleiter. Früh, Mittag oder am Abend: jeder Deutsche verdrückt am Tag durchschnittlich 238 g Brot. Eine Scheibe Vollkornbrot wiegt ca. 50 g und hat 105 kcal. Aber erst mit Butter, Käse, Salami, Schinken oder Marmelade wird die Scheibe zum Genuss. Wie viel man vom Belag auf das Brot schmieren kann, um 250 Kalorien zu erreichen, seht Ihr hier:

  • Käse-Brot

Die von Helge Schneider besungene Schnitte ist ganz schön nahrhaft: 1 Scheibe Käse (ca. 30g) hat 105 Kalorien. Da passt also nicht mehr viel Butter drunter, um auf 250 kcal zu kommen: um genau zu sein nur ganze 6 g.

kaesebrot

250 kcal = 1 Scheibe Brot (50 g) + 1 Scheibe Käse (30 g) + Butter (6 g )

  • Salami-Schnitte

Es heißt, je weicher die Wurst, desto höher der Fettgehalt. Die Salami ist zwar nicht weich, trotzdem mit einem Fettanteil von durchschnittlich 80 % recht fettig. 250 Kalorien sind 25 g Salami. Da Salami recht dünn geschnitten ist, sind 25 g eine ganze Menge. Nicht viel Butter drunter: mehr als 7 g dürfen es für eine 250 kcal-Mahlzeit nicht sein.

salamibrot

250 kcal = 1 Scheibe Brot (50 g) + 12 kleine Scheiben dünngeschnittene Salami (25 g) + Butter (7 g )

  • Marmeladen-Stulle

Für Süßmäuler ist die Marmeladen-Stulle eine Erfüllung: fruchtig und süß, denn Zucker ist genug drin. Der Aufstrich besteht zu 100 % aus Kohlenhydraten - hauptsächlich Frucht- und Kristallzucker. 250 kcal sind mit 10 g Butter und 26 g Marmelade erreicht.

marmeladenbrot

250 kcal = 1 Scheibe Brot (50 g) + 26 g Marmelade + Butter (10 g )

  • Frischkäse-Schnitte

Frischkäse gibt es in unendlich vielen Sorten. Ob Ananas-, Meerrettich- oder Flammkuchen-Geschmack (Schinkenspeck, Zwiebel, und viel Sahne). Alles ist möglich. Die gesunde Variante eines Frischkäsebrots sieht wohl eher so aus: 80 g fettarmer Kräuterfrischkäse plus 250 g Tomate plus 200 g Gurke.frischkäsebrot

250 kcal = 1 Scheibe Brot (50 g) + ordentlich Frischkäse (80 g) + richtig viel Gurke & Tomate

  • Schinken-Brot

Gekocht oder geräuchert ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Während eine Portion (30 g) geräucherter Schinken 110 Kalorien mitbringt, ist die gekochte Variante mit nur 40 Kalorien die leichtere Wahl. Das Räucherschinkenbrot kann man mit 5 g Butter beschmieren, das Kochschinkenbrot mit 14 g - oder 20 g mehr gekochtem Schinken.
schinkenbrot

250 kcal = 1 Scheibe Brot (50 g) + 2 große Scheiben Schinken (50 g) + Butter (5 g)

Nach dieser Brotzeit wird es Zeit für ein bisschen Bewegung bei Herbstwetter:

  • Mann, 80 Kilo: 45 Minuten Laub harken
  • Frau, 60 Kilo : 60 Minuten Laub harken
Verfasst von Claudia am 4. Oktober 2007 um 14:20 | Kommentare (1)
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