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Schokoladen-Zimmer

In Schokolade baden war gestern. Heute wohnt man drin. Zum Beispiel im ersten Hotelzimmer, das von der Decke bis zum Kamin aus Schoki besteht. Sogar die Gemälde an der Wand sind aus Trüffel und Schokolade.

Das Hotelzimmer befindet sich ab Mai im Bryant Park Hotel in Manhatten New York. schokopraline 2Einmieten kann man sich nicht, denn es wird nur für ein Wochenende verlost und dann wieder abgebaut. Das Schokozimmer wurde vom Designer Larry Abel im Auftrag des belgischen Chocolatiers Godiva erschaffen und wird derzeit noch in einem Raum im East Village ausgestellt.

An der Verlosung für ein Wochenende in der sogenannten “Dekadenz-Suite” können leider nur US-Bürger im Rahmen eines Valentinstags- Gewinnspiel teilnehmen. Aber mal ehrlich, nach diesem Wochenende ist man doch für die nächsten Jahre seines Lebens von Schokolade geheilt, oder? Zumindest ist dieser Ort keine gute Wahl, um eine Diät einzuhalten oder ans abnehmen zu denken. Man muss beim Naschen außerdem damit rechnen, dass einem die Wände davon schmelzen.

Wer sein Zimmer auch einen Hauch von Schokolade verpassen will, sollte lieber erstmal schauen wie es die Profis machen, zum Beispiel beim Patisseri Grand Prix.

via Spiegel-Online

Verfasst von Claudia am 31. Januar 2008 um 15:07 | Kommentare (1)

Schneller schlank laufen

Wer da jetzt an doppelt so häufig Joggen gehen denkt, liegt falsch.

Eine koreanische Firma beschert uns den Power Diet Shoe - so heißt es da - die traumhafte Diät-Lösung.

diaet-schuhEin Turnschuh mit Gewichtssohlen. Es gibt zwei Sohlen in dem Schuh – eine leichte rote Sohle (pro Paar 400~500 g, soll primär zum Laufen / Joggen genutzt werden) und eine schwerere graue Sohle (pro Paar 800~1000 g, soll zum Muskelaufbau genutzt werden).

„Power Diet Shoes are the world’s first new innovative and scientific approach to respond to the need for daily exercise for the majority.“

Die Lösung ist sicher schicker, als sich Gewichts-Manschetten um die Fesseln zu schnallen. Aber was hat der schwer besohlte Turnschuh mit Diät zu tun? Verkauft der Name einfach besser? Eine Herleitung wurde auf jeden Fall gefunden;

P and D are the English initials of ‘Power Diet’ Shoes. The letter ‘P’ expresses the de-sire of today’s society to ensure a healthy lifestyle.

Ah-ha.
Ich habe mal versucht meinen zusätzlichen Kalorienverbrauch durch so einen Schuh auszurechnen:
Wenn ich insgesamt geschätzte 2 Stunden pro Tag herumlaufe (ohne Sport, nur das tagtägliche hin & her im Büro und zu Hause) wurde ich dabei mit 1,4 Kilo mehr an den Sohlen pro Tag statt 964 kcal ganze 975 kcal verbrauchen. Dank Diät-Turnschuh also nur magere 11 kcal mehr?

Würdet Ihr Euch einen schwereren – dazu noch nicht mal besonders hübschen – Turnschuh anziehen, nur um so ein paar Kalorien mehr beim Laufen zu verbrennen? Da verkneif ich mir lieber den Café Latté und bleibe meinen normal-gewichtigen, dafür aber schicken, Schuhen treu.

via diet-blog.com, Bilder: powerdietshoes.com

Verfasst von Peggy am 30. Januar 2008 um 15:26 | Kommentare (2)

Metall-Diät?!

Da dachten wir schon diese Ernährungsmacken seien seltsam…

Michel Lotito, aka “Monsieur Mangetout”, - zu Deutsch Herr Allesfresser - isst eisern. Metallisches. Seit 50 Jahren stehen Metall und Glas auf seinem Speiseplan. Und mit dieser einzigartigen Fähigkeit seiner Verdauungsorgane schafft es Herr Allesfresser auch ins Guinness Buch der Rekorde.

Über die letzten 42 Jahre verzehrte er u.a. dieses Sammelsurium:

18 Fahrräder, 15 Einkaufswagen, sieben Fernseher, sechs Kronleuchter, zwei Betten, ein Paar Skier, ein Cessna-Leichtflugzeug, einen Computer, einen kompletten Sarg

Die Zubereitung ist denkbar einfach: mit der Elektrosäge in mundgerechte Häppchen zerkleinern und einfach herunter schlucken. Kein Kochen, kein Kalorien zählen, kein lästiges Geschirr spülen. Wie viel Kalorien so ein Fahrrad hat und ob es gesund ist - keine Ahnung. Und so geniesst Mr. Eat All:

via aerztezeitung.de

Verfasst von Peggy am 29. Januar 2008 um 14:06 | Kommentare (0)

Luxus Bier

bier$ 400 pro Flasche: bisher kannte man solche Preise nur von exklusivem Wein, Champagner oder edlen Destillaten.

Warum nicht auch ein Luxusbier? Aktuelle Nummer 1 der gehobenen Bier-Preisklasse: Carlsberg Vintage No.1 von der Carlsberg Brauerei. Eine limitierte Version von nur 600 Flaschen. Das Bier verdankt seine tief dunkelbraune Farbe der Lagerung in französischen und schwedischen Holzfässern. Geschmacklich sollen sich Pflaumen, Karamell und Vanille-Aromen auf der Zunge entfalten. Ideal zu Käse und feinen Desserts. Käuflich ist das Luxusbier nur in drei Restaurants in Kopenhagen.

Positiv: bei dem Flaschenpreis wird das Bier sicher nicht in rauen Mengen in die Kehle geschüttet - sondern genossen. So landen zwangsläufig auch weniger Kalorien auf der Hüfte bzw. im Bierbauch. Cheers.

via bloomberg.com, Bild carlsberg.com

Verfasst von Peggy am 28. Januar 2008 um 12:47 | Kommentare (0)

Exotische Früchte (8): Kaktusfeige

Die Kaktusfeige wächst, welch Überraschung, am Feigenkaktus. Der sieht so aus. Der Feigenkaktus, wächst im gesamten Mittelmeerraum und darüber hinaus auch in Australien, Kalifornien, Israel und Mexiko, wo der Kaktus auch ursprünglich herkommt. Der Feigenkaktus wird oft als Trennlinie zwischen landwirtschaftlichem Grundstücken genutzt, ähnlich wie hierzulande der Feldrain. Auch als natürliche Toilette war der Feigenkaktus lange Zeit im Einsatz. Er saugt alles binnen weniger Stunden auf, ohne Bakterien und Geruch. Sehr praktisch, bloß reinsetzen sollte man sich nicht.

kaktusfeige_1

Die Frucht des Feigenkaktus, die Kaktusfeige, ist umgeben von einer grünlichgelben bis rotbräunlichen, ledrigen Schale mit büschelweise Glochiden. Glochiden sind feine Stacheln, nur haarbreit. Sie haften schnell an den Fingern und piksen. Die Früchte die man im Supermarkt kauft, haben kaum noch Glochiden. Nur die kleinen, warzenartigen Erhebungen erinnern noch an das Verteidigungswerkzeug der Frucht.

Reif ist die Frucht wenn sie eine der oben genannten Farbschattierungen aufweist und die Schale bei Druck etwas nachgibt. Kaktusfeigen reifen nicht nach und verderben schnell. Das Innenleben der Kaktusfeige ist, je nach Sorte gelb bis magentarot. Das Fruchtfleisch ist sehr wässrig, melonenartig im Geschmack und durchsetzt mit essbaren Kernen. Um sie zu verzehren, halbiert und viertelt man sie am besten und schält dann das Fruchtfleisch aus, ähnlich wie bei einer Melone. Oder man halbiert sie nur und löffelt sie aus, wie hier schön gezeigt. Vorsicht: das magentarote Fruchtfleisch tropft vor Saft.

kaktusfeige_viertel_1

Die Ohren des Feigenkaktus’ sind in der mexikanischen Küche sehr beliebt und werden dort als Gemüsebeilage serviert. Hier kennt man die Kaktusfeige fast nur roh als exotischen Snack oder Dekoration am Buffet. Man kann sie aber auch noch anders genießen, zum Beispiel als:

Kaktusfeigen bringen es auf ca. 70 Kalorien pro 100 Gramm und enthalten ca. 10 Prozent Zucker, Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor und viel Vitamin C. Den Früchten wird eine Cholesterinspiegel senkende Wirkung zugeschrieben.

via wikipedia und fruitlife

Verfasst von Claudia am 25. Januar 2008 um 13:52 | Kommentare (0)

Na, noch gut in Form?

Rauchen, Trinken, Diabetes, Übergewicht, falsche Ernährung, häufige Besuche im Solarium? Dies alles schädigt bekannterweise den Körper und reduziert damit natürlich auch den Wert der Überreste.

Wie viel Ihre Überreste noch wert sind berechnet der Cadavar Calculator.
Also: tief Luft holen, Fragen beantworten und auf die Antwort gespannt sein:

$4475.00
Unter justsayhi findet man noch weitere skurille Tests, deren Ergebnisse man in den eigenen Blog einbetten kann. Zum Beispiel, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man seinen besten Freund nach einer Katasrophe verspeisen würde. Durchaus aufschlußreich, hilft dieser Test bei der Planung des nächsten Outdoor-Urlaubs.

Verfasst von Peggy am 24. Januar 2008 um 16:07 | Kommentare (0)

Ernährungs-Macken

Figurprobleme und Essstörungen gab es schon immer, und das nicht nur bei Frauen. Namhafte männliche Persönlichkeiten, Diktatoren und Sportler der Vergangenheit hatten teilweise eine außergewöhnliche und kuriose Beziehung zur Ernährung. Hier sind die merkwürdigsten Macken in Sachen Ernährung:

  • Eiscreme über Eiscreme
  • eiscreme_1

Der berühmte Howard Hughes, bekannt für sein Talent viel Geld mit Flugzeugen zu verdienen und noch mehr Geld mit Gesundheit zu sparen, ernährte sich in den letzten Jahren seines Lebens angeblich ausschließlich von Eiscreme. Er nahm auch andere seltsame Persönlichkeitszüge an, die man hier nachlesen kann. Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander.

  • Viel Milch

Benito Mussolini trank am Tag ca. 3 Liter Milch, um seine Bauchschmerzen zu mindern. Komisch, weil Bauchschmerzen ja auch von Lactose-Unverträglichkeit herrühren können - Vielleicht bekämpfte er das Problem mit der Ursache? Zumindest schämte er sich dieser Angewohnheit, weil er sie als “unfaschistisch” empfand.

  • Extrem viel Milch

Milch schien früher sehr beliebt zu sein. Der britische Ringer Sir Athol Oakley trank ganze 5,5 Liter Milch am Tag und das 3 Jahre seines Lebens. Das sind zusammengerechnet 6.022,5 Liter! Sir Oakley tat das nur, weil er las, dass der Ringer Georg Hackenschmidt, den er sehr bewunderte, so viel Milch trank. Nach drei Jahren exzessiven Milchkonsum traf Sir Oakley endlich auf sein Idol. Georg Hackenschmidt sagte ihm dann, dass diese Angabe ein Tippfehler war und er satt 11 Pints (5,5 Liter) nur 1 Pint (0,5 Liter) Milch am Tag trinkt.

  • Nur Erdnussbutter aufs Brot

Ernest Hemingway gilt ja als ein Typ, der eher der Flüssignahrung zugewandt war. Während er schrieb, nahm er aber angeblich nur Erdnussbutter-Sandwichs zu sich. Eine ziemlich einseitige Ernährung für so einen vielseitigen Schriftsteller.

  • Unkraut aufs Brot

Henry Ford, das Urgestein der Automobilindustrie, stellte auf Empfehlungen eines Ernährungswissenschaftlers und Forschers, seine Ernährung auf Gras um. Er belegte damit Sandwichs. Es heißt, in seinem Hause hätte man auch nichts anderes vorgesetzt bekommen. Das gestern vorgestellte Getränk hätte Henry bestimmt geschmeckt.

  • Orangen für die Libido

Der ugandische Diktator Idi Amin gab sich selbst herrschaftliche Titel wie “Präsident auf Lebenszeit”, “Feldmarschall”, “Fürst” und sogar ein Doktortitel war dabei. Im Exil nannte man den früheren Hilfskoch dann nur noch “Dr. Jaffa” weil er sich fast ausschließlich von Jaffa-Orangen ernährte. Der grausame Ex-Diktator sprach den Jaffa-Orangen eine potenzsteigernde Wirkung zu. Hätte er sich den Doktor-Titel lieber mal durch das Studium verdient…

via neatorama

Verfasst von Claudia am 23. Januar 2008 um 14:48 | Kommentare (3)

Ihgitt: Grüne Wiese

Ständig laufen uns kuriose Lebensmittel über den Weg. Tief unter der Geschmacksgrenze bewegt sich zum Beispiel dieses Nahrungsergänzungsmittel aus den USA: der “GREENS+ SUPERFOOD FOR GREAT HEALTH”-Drink. Das Getränk ist in den Staaten der absolute Hit (wie man hier sehen kann) und deshalb zögerte Peggy nicht, uns den Gesundheitstrunk mitzubringen.

Beliest man sich über das Produkt, wird es in den höchsten Tönen gelobt. Das Pulver, mit dem man das Getränk zubereitet, setzt sich zusammen aus:

    Superfood_Verpackung_2

  • pflanzlichen Stoffen: Soja-Lecithin, pflanzliches Plankton aus Hawaii, Apfel-Pektin, Gerstengras, Weizengras, japanische Algen, Sojasprossen, Kleie aus braunem Reis, Gerstenmalz, Luzernengras, Weiselfuttersaft, Bienenpollen aus Montana Mountain, Acerola-Saft (amerikaische Kirsche), Vitamin C, Süßholz-Wurzel (Lakritze), Rote Beete, Meeresalge Dunaliella Salina, rotes Seegras (Nova Scotia Dulse)
  • probiotischen Kulturen: L. Acidophilus ATCC 4356, L.Casei, L. Plantarum, L. Rhamnosus, Bifidobacterium Breve & Longum, Fructo-Oligosaccharides
  • pflanzlichen Extrakten: Milchdistel-Samen, Echinacea-Wurzel, Siberischer Taigawurzel, Tragant-Wurzel (Schmetterlingsblüter/Hülsenfrüchtler), Süßholz-Wurzel (Lakritze), Ginkgo-Blätter, Grüntee-Blätter, Weinrebenrinde und -samen, Schwedische Blaubeere

Die Zusammensetzung klingt auf jeden Fall interessant und super gesund. Ist sie auch, denn das Pulver, gewonnen aus den oben genannten Zutaten, enthält pro Portion (ca. 3 Teelöffel /9 Gramm auf eine Tasse kaltes Wasser): Vitamin A (180% RDA*), Vitamin C (90% RDA), Kalzium (6%), Eisen (25% RDA), Vitamin E (390% RDA), Phosphor (10% RDA), Magnesium (10 % RDA), Vitamin B1 (35% RDA), Vitamin B5 (20% RDA) und Vitamin B6 (15 % RDA).

Okay, jetzt möchten wir sehen, wie das zubereitet aussieht und werfen einen tiefen Blick ins Glas. Et voilà:

Superfood_nah_1

Ein Fruchtsaft sieht appetitlicher aus, aber wir sind unvoreingenommen und mutig. Also probieren wir den Wundertrunk. Peggy, sowieso aufgrund der Sanddornvorliebe abgehärtet, bekam das SUPERFOOD hinunter. Ich gebe zu, dass ich schnell ins Bad musste. Ein wirklich unbeschreiblicher Geschmack, der einem das Gefühl gibt ins Gras beißen zu müssen, im wahrsten Sinne des Wortes. Es riecht wie Wiese, es sieht aus wie Wiese und es schmeckt wie Wiese, nur süßer, mit einem nach Lakritz schmeckenden Weizenaroma im Abgang.

Der Hersteller empfiehlt das Pulver mit Wasser, Milch, Saft oder Joghurt zuzubereiten. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, man sollte SUPERFOOD so zubereiten, dass die Aufnahme desselben schnellstmöglich hinter sich gebracht werden kann. In Wasser aufgelöst, schnell geschluckt - zugegeben: mit zugehaltener Nase - hat sich bewährt.

Fazit: Für alle die ihrer Gesundheit etwas wirklich Gutes tun wollen, ist das SUPERFOOD von GREENS+ eine gute Investition. Investition auch deshalb, weil es nicht besonders günstig ist. Hier kann man es bestellen. Wohl bekomms’ - Grüne Wiese mal anders. Wer jedoch grüne Schleimbrühe mit Wald- und Wiesengeschmack nicht mag (–> Ich!) der greift auf die altbewährte Methode zurück: Eine ausgewogene Ernährung mit frischem Grünzeug.

via Greens+ und wikipedia

*RDA (Recommended Dietary Allowance: empfohlener Tagesbedarf (Durchschnittswert)

Verfasst von Claudia am 22. Januar 2008 um 11:56 | Kommentare (8)

Magisches Diätmittel

abnehmen-diaet-schlankKaum hat die jährliche Diätsaison begonnen sind sie wieder da: die Wundermittel zum Abnehmen. Schon im Sommer berichteten wir über Diätpflaster und deren zweifelhafte Wirkaussagen.

Hauptwirkstoff in dem Slim Form Patch genannten Diätpflaster ist jodhaltiger Seetang. Dieser soll Schilddrüse und Stoffwechsel anregen und so, bei reduziertem Hungergefühl, den Gewichtsverlust herbeiführen.

Natürlich wird auch ein Film gezeigt, der Beweis der Wirkung. Dieser hinkt allerdings etwas, da nicht gesagt wird, ob und inwiefern das männliche Gewichtsverlust-Testimonial neben der Nutzung des Diätpflasters auch seine Nahrungszufuhr reduziert und die Bewegung erhöht hat. Zudem ist der Vergleich mit Slimfast im Film nicht wirklich aussagekräftig, da Frauen grundsätzlich langsamer als Männer abnehmen.

Dauerhaft und gesund abnehmen wird man nicht mittels Diätpflastern, Tabletten, Bandwürmern & Co., sondern durch eine disziplinierte ausgewogene Ernährung plus kalorienfreie Getränke, ohne Alkohol sowie ohne zuckerhaltige Getränke und in Kombination mit Bewegung und Sport.

Wie so eine Transformation - vor allem über Sport - aussehen kann, zeigen Blog und Video von Adam Waters:

via presseportal.de

Verfasst von Peggy am 21. Januar 2008 um 14:41 | Kommentare (1)

Exotische Früchte (7): Die Nashi

Die Nashi wird oft Nashi-Birne genannt obwohl Nashi übersetzt (japanisch: 梨) schon Birne bedeutet. Richtig wären also die Varianten japanische Birne, chinesische Birne oder Apfelbirne. Das aber nur am Rande. Ursprünglich kommt die Nashi aus China, ist aber mittlerweile in ganz Asien verbreitet und darüber hinaus auch in Frankreich und Italien. Man kann bei der Nashi ruhig Äpfel mit Birnen vergleichen, denn die Frucht ist mit beiden Gattungen verwandt.

Nashi_zu_2

Wie bei der deutschen Birne, gibt es auch mehrere Arten der Nashi. Rund 1200 um genau zu sein. Am weitesten verbreitet sind die Sorten Nijisseiki und Kosui. Um sich an dem Namen nicht die Zunge zu brechen, sollte man die süß-saftigen Früchte mit der rauen oder glatten Schale einfach essen. Um dabei in den vollen Genuß des saftigen Fruchtfleischs zu kommen, sollte man die Nashi erst verzehren wenn sie eine gelbe bis gelbbraune Färbung hat. Eine hohe Druckempfindlichkeit der Schale ist ebenfalls ein Zeichen für Reife (darum sind die Nashis auch oft mit einem Kunsstoffnetz umwickelt).

Nashi_offen_1

Nashis kann man mit Schale, auf der Hand verzehren oder sie aufschneiden. Sie unterscheidet sich dabei nicht von Äpfeln und Birnen. Stiel, Kerngehäuse, essbare Schale: alles wie von heimischen Früchten gewohnt. Die japanische Birne passt sehr gut zu Käse und Schinken. Auch als Beilage zu Wildgerichten macht sie eine gute Figur. Wer es exotischer probieren möchte, schaut sich diese Rezepte etwas genauer an:

100 Gramm Nashi haben zwischen 35 und 55 Kalorien, kein Fett und enthalten Vitamin C, Kalium, Phosphor und Kalzium. Durch ihren hohen Wassergehalt ist die Nashi zwar keine Vitaminbombe, aber ein gesunder und sehr erfrischender Snack.

via wikipedia

Verfasst von Claudia am 18. Januar 2008 um 12:36 | Kommentare (0)
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