Exotische Früchte (12): Drachenfrucht
Ihr außergewöhnliches Äußeres sticht selbst aus unserer Exotenreihe heraus und macht ihrem Name alle Ehre - mit einer feurig leuchtenden Schale. Die Drachenfrucht - Pitahaya rot (botanisch Hylocereus undatus) - kommt aus Mittelamerika und gehört zur Familie der Kakteengewächse. Ihre Früchte werden 8-12 cm groß, haben eine ovale Form und eine purpurrote bis pinkfarbene Schale mit langen Schuppen.100 g bringen es auf 48 kcal mit Eisen, Calcium, Phosphor, Vitamin B und C.
Innen ist die Drachenfrucht weiß bis gräulich, mit kleinen schwarzen Kernen gesprenkelt. Sieht etwas wie Stracciatella-Eiscreme aus. Geschmacklich fanden wir sie eher fad. Ist leider oft so mit den Exoten - was bei uns im Supermarkt landet ist nicht wirklich ausgereift und kommt nicht ansatzweise an die Originale im Ursprungsland ran.
Der Geschmack ist wässrig (was wenig wundert, da sie wie Gurke und Melone zu 90% aus Wasser besteht), ein bisschen herzhaft / säuerlich. Mich hat der Geschmack irgendwie an Gurke erinnert. Oder Gurke mit einem Hauch Kiwi.
Wie isst man sie?
Mit dem Messer halbieren und das Fruchtfleisch auslöffeln. Man kann auch die Enden abschneiden, die Haut nach unten abziehen und das Fruchtfleisch klein schneiden.

Was macht man aus ihr?
- Weil sie so toll aussieht, vor allem als Dekoration verwenden
- Oder als Zutat in einem Obstsalat
- Aus der Fruchtfleisch reifer Früchte (die dann etwas süßlicher sein sollen - unsere Supermarkt-Testfrucht war das nicht) kann auch Eis oder Saft zubereitet werden
- Für den exotischen Abend: Schwarze Reiscreme mit Joghurt-Chili-Sauce, gebackene Mangos und Drachenfrucht
- Zur Verzierung von Torten
- oder wie wir: im Rucola-Salat mit Mandarinen und Paprika







Süßigkeiten soll man nur recht selten essen, denn sie haben viele Kalorien und viel Zucker. Letzteres ist besonders schlecht für einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel.
Ist doch mal eine gute Idee. Der Verkaufserlös aus dem Bildverkauf kommt einem guten Zweck zu Gute. Für das Kunstwerk wurden 10.000 der Jelly Beans verwendet. Das sind sage und schreibe 40.000 kcal.
Wer sie nur getrocknet kennt, der verpasst das Beste! Also kein Feigling sein, sondern einfach mal in eine frische Feige beißen.

Heraus kam: das lickable ad - die leckbare Anzeige.





Vorsorgeuntersuchungen häufig aus dem Weg. Frauen sind gerade in diesen Dingen bedachter, weil das Gesundheitssystem für sie die Vorsorgeuntersuchungen zur Pflicht machte.

