10 bizarre Delikatessen (1)
Nicht alles was edel ist, ist auch lecker. Im neatorama-Blog stießen wir auf wirklich ekelhafte Rezepte und Mahlzeiten:
1) Ortolan
Ortolan ist ein spatzenähnlicher Singvogel und gilt in Frankreich als Delikatesse. Eigentlich nichts Besonderes, wäre da nicht die Art und Weise wie das Vögelchen zur Delikatesse verarbeitet wird. Der Ortolan wird dafür in einer schwarzen Box gefangen.
Das beeinflusst den Rhythmus des kleinen Vögelchens so immens, dass er immerzu essen kann. Er weiß durch die Dunkelheit nicht mehr wo oben und unten ist. So wird der Ortolan “freiwillig gemästet”. Wenn er das 3- fache seines Gewichts zugelegt hat, wird er in Brandy oder anderen Spirituosen ertränkt und gegrillt. Also bei mir regen sich da sämtliche Mitleidsgefühle - armes Vögelchen.
2) Huitlacoche
Dieses exotisch klingende Gericht ist eine pragmatische Art und Weise mit Schädlingen im Maisfeld umzugehen. Der südamerikanische Mais wurde schon seit Beginn des Anbaus von einem Pilz befallen, der die Maiskörner zerstört. Die Indianer Amerikas wussten auch in Zeiten als es noch keine Pestizide gab Abhilfe: Sie aßen den Pilz. Mittlerweile gilt der Pilz als Delikatesse und kostet mehr als der Mais. Wirklich ekelhaft ist das nicht. Immerhin essen wir hier ja Pilze aus moderndem Boden, von Birken und auch im Käse…
Die Franzosen wieder. Bei denen klingt jedes Mahl nach einem Gedicht. In Wahrheit sind es dann aber Froschschenkel oder diese Köstlichkeit: Ente in Blutsauce. Man braucht dafür eine leckere Bratente. Die wird in eine Art Fleischwolf zerquetscht und gemahlen. Ergebnis: Blutsaft, gehäckselte Eingeweide und Blut? Nein, nicht für die Franzosen. Bei Ihnen ist das eine delikate “sauce” die schon mal 1000 Euro kosten kann.
4) Lebende Kraken
Ja Meeresfrüchte hin und her. Was hier nach “Frucht” klingt, ist meist ein Lebewesen mit Scheren, Tentakeln und anderem gruselig anmutenden Waffen. So auch Baby-Octopusse - ganz gefährlich. Die gelten in einigen Regionen Asiens als Delikatesse. Nicht weiter schlimm, denn hier werden die überfrittierten “Calamaris” ja auch gern gegessen. Nur ein winziges Detail unterscheidet diese Delikatesse in Asien:
Diese Tintenfische leben noch während sie gegessen werden. Das Kuriose daran: Man kann an einem lebenden Kraken ersticken, denn die Tentakeln können die Luftröhre verschließen. Da wissen die Asiaten aber Rat: Sie tunken die Tintenfische in Alkohol, so dass diese betäubt werden und schlingen sie dann runter bevor die kleinen Tierchen ihren Rausch ausgeschlafen haben. Kauen darf man die Tintenfische nicht, denn das kann bis zu 15 Minuten dauern.
5) Durian
Durian ist die stachelige Frucht des Zibetbaumes, heimisch in Malaysia/Indonesien. Sie verbreitet einen äußerst unangenehmen Gestank wenn sie geöffnet wird. Dieser natürliche Abwehrmechanismus der Pflanze schreckte die Südsee-Bewohner jedoch nicht ab, der Geschmack soll nämlich ganz köstlich sein. Das interessiert Vermieter und Hotelbesitzer aber recht wenig. So ließen sie das Mitführen oder Essen der Stink-Frucht in vielen Hotels und Mietshäusern Südostasiens verbieten. Auch im Flugzeug darf man keinen Duria-Obstsalat mitführen.
Nächste Woche gibt es den zweiten Teil der bizarren Delikatessen. Wohl bekomms!
Bild Ortolan: wikipedia, Bild Entenblutauce: neatorama, Bild Durian: wikipedia






Orangen Mandel Plätzchen
Schoko-Plätzchen
Liebsten die Cocktailbar besucht, muss sich jedoch auf viele Kalorien gefasst machen. Wir stellen heute 4 Flüssignahrungsmittel vor:
Was Neues: Miau
Am Besten, das fanden jetzt Forscher der University of Guelp in Kanada heraus, gelingt das mit Intervall-Training. Was heißt das genau? Eine Ausdauereinheit (Radfahren, Crosstrainer oder Joggen) sollte in verschiedene Geschwindigkeitsintervalle eingeteilt werden. Dabei soll zwischen normal, schnell und Sprint variiert werden.
Der Schusseligkeit der kleinen Waldbewohner verdanken wir die leckeren Esskastanien. Die Verbreitung des Edelkastanienbaums kommt nämlich durch Eichhörnchen, Siebenschläfer und Krähen zu Stande. Die verstecken die Früchte, die Maroni, als Vorrat im Erdreich und vergessen sie dann.
Maroni-Risotto
Die Wissenschaftler der Universität Exeter wollten wissen, wie man dieses intensive Bedürfnis nach Schokolade brechen kann. 25 freiwillige, regelmäßige Schokoladenesser die täglich mindestens einen 50 g Schokoriegel aßen wurden rekrutiert. Drei Tage bekamen die Schokoholics keine Schokolade. Sie durften zudem 2 Stunden vor den Tests keinen Sport machen und keinen
Gesunde Snacks sucht man im Kino vergeblich. Wer es nicht vorher schafft seinen Hunger mit Sandwich oder Sushi zu stillen, dem bleibt keine große Wahl.
Selbst wer “genügsam” ist und nur einen kleine Apfelsaftschorle und ein kleines Popcorn verzehrt, hat schnell mal 508 kcal gegessen. Das ist ungefähr so viel wie ein Big Mäc (210 g, 504 kcal) und für die Meisten ca. ein Viertel ihres Tagesbedarfs an Kalorien.
Das Wort Diät beschreibt nicht unbedingt eine Schlankheitskur. Der Begriff Diät stammt vom griechischen „diaita“, was so viel heißt wie „Lebensweise“. Im englischen benutzt man das Wort „diet“ dem entsprechend und verbindet es nicht, wie wir hierzulande, immer mit dem Abnehmen.
Schon im Altertum waren Ernährung und Gesundheit wichtige Themen. Die hoch entwickelte Kultur der Antike legte Wert auf einen athletischen, schlanken Körper. Das äußerte sich auch in der Verehrung von Sportlern während der ersten Wettkämpfe am Fuße des Olymps.
Im Laufe der Geschichte entwickelte sich die Diät zum Synonym für Ernährung die zum Abnehmen dient. Der Aspekt Gesundheit kam meist zu kurz: Fastenkuren, Entwässerungen, 
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