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Katerfrühstück

Der Kater kommt bestimmt nach einer exessizen, langen Silvesternacht mit viel Alkohol. Ganz gut fährt, wer die Tipps zur Vorbeugung und zum Lindern des Katers an Neujahr beachtet.

Wenn Ihr es dann am 1.1.2009 mehr oder weniger verkatert aus dem Bett geschafft habt, haben wir hier ein paar Ideen für einen Kater-Brunch:

Tasse Kaffee
Ja sicher, der angegriffene Magen freut sich nicht darauf. Man sagt dem Kaffee aber katerlindernde Wirkung nach, was mit seiner gefäßverengenden Wirkung zu tun haben soll. Plus: Schmerztabletten gelangen durch ihn schneller in die Blutbahn.

Smoothie aus frischen Früchten
Beeren, Äpfel, Bananen: Alles was der Obstkorb noch hergibt ab in einen Standmixer und mixen bis es cremig ist. Der Smoothie versorgt Euch mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralien. Er hilft damit dem Körper sich selbst zu helfen.

Reichlich Mineralwasser
Auch das liefert Mineralien und hilft dem Körper die Giftstoffe auszuspülen.

Pizza oder Hamburger
Das kennt bestimmt jeder: Nach der durchzechten Nacht lechzt man besonders nach fettreichem und salzhaltigem Essen. Dem Körper verlangt nach einer deftigen Grundlage. Gebt sie ihm ruhig. Wer jetzt ein schlechtes Gewissen wegen der Kalorien bekommt, dem sagen wir: macht jetzt auch nichts mehr, die Menge der Alkoholkalorien letzte Nacht war garantiert um einiges höher.

Kater-Rezept: Frittata
Dieses italienische Omelette ist eine gesündere Alternative zu Pizza, Hamburger oder dem englischen Bacon & Egg Breakfast.

Für 2-4 Personen: 5 Eier, 1 Tasse zerkleinerter Fetakäse, 5 sonnengetrocknete in Öl eingelegte Tomaten / alternativ frische Tomaten, 1 Paprikaschote, 2 Frühlingszwiebeln /alternativ 1 rote Zwiebel, frische Basilikumblätter, Salz, Pfeffer, Schinken, wenn vorhanden: gekochte Kartoffeln, Parmesankäse

Tomaten- und Paprikastücke, Schinkenstreifen, Kartoffelstückchen  und klein geschnittene Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl leicht anbraten (nicht braun werden lassen!). Kurz bevor der Mix fertig ist, den Fetakäse dazugeben. Parallel die Eier aufschlagen, mit Salz und Pfeffer würzen und in die Pfanne geben. Auf kleiner Flamme braten, bis das Ei fest ist. Zum Schluss etwas Parmesankäse und frischen Basilikum darüber geben und warm essen.

Fritatta

Dieses Bild basiert auf dem Bild Frittata aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Fir0002.

Verfasst von Peggy am 31. Dezember 2008 um 07:42 | Kommentare (3)

Glücksessen fürs Neujahr

Essen fürs Glück? Einigen Lebensmitteln wird eine Glücksbringende Wirkung zugeschrieben und deshalb stehen sie zu Neujahr auf dem Speiseplan. Dazu gehören Trauben, grüne Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Schwein und Fisch. Auch wer nicht dran glaubt, gesund sind diese Glücks-Lebensmittel allemal:

Trauben
In Spanien isst man 12 Trauben in der Silvesternacht, eine Traube zu jedem Glockenschlag. Bei dieser aus 1909 stammenden Tradition, steht jede Traube für einen Monat des Jahres. Bis 12 Uhr sollten alle 12 Trauben gegessen sein.

Blattgemüse
Grünes Blattgemüse wie Kohl, Kraut und Mangold wird in vielen Ländern in der Neujahrsnacht gegessen. Die grünen Blätter erinnern an gefaltetes Geld und symbolisieren eine finanziell gesicherte Zukunft. In Dänemark gibt es aus diesem Brauch heraus gekochten Kohl mit Zucker und Zimt, bei uns Sauerkraut und in den amerikanischen Südstaaten “Collards Greens” - Kohlblätter. Je mehr Blattgemüse, desto mehr Vermögen. In Anbetracht der Finanzkrise wird wohl dieses Jahr viel davon auf den Tellern landen. Übrigens: Kohl bläht weniger schlimm, wenn er gut durch und mit Kümmel gewürzt ist.

gluecksschweinHülsenfrüchte
Erbsen, Bohnen und Linsen symbolisieren ebenfalls Geld. Die kleinen Samen erinnern an Münzen und beim Kochen quellen sie auf. In Italien gibt es kurz nach Mitternacht “Cotechino con lenticchie” - Schweine-Würstchen mit grünen Linsen. Das bringt dank der Schweinewürstchen doppelt Glück (siehe weiter unten). Auch in Deutschland gibt es Linsen- oder Erbseneintopf mit Würstchen. In Brasilien ist die erste Mahlzeit des neuen Jahres eine Linsensuppe oder Linsen mit Reis. In Japan werden an den ersten 3 Tagen des neuen Jahres symbolträchtige Gerichte serviert - darunter “Kuro-Mame”, süße schwarze Bohnen.

Schwein
Das Schwein steht für Fortschritt, denn grunzend drängt es voran, jedoch mit beiden Beinen fest am Boden stehend. Zum einen sind da die süßen Marzipan-Schweinchen als Tisch-Deko bei uns und in Österreich. Zum anderen Spanferkel, dass in Kuba, Spanien, Portugal, Ungarn und Österreich auf der Silvester-Menükarte steht. Das Schwein symbolisiert zudem Reichtum und Wohlstand - weil es so schön fett und wohlgenährt daher kommt.

sardinenFisch
Fisch gehört in den meisten Ländern zu den Glücksbringern an Silvester. Die Dänen essen gekochten Kabeljau, die Italiener Baccalà (getrockneten / gesalzenen Kabeljau), die Polen und Deutschen Hering, die Deutschen zudem noch Karpfen und die Schweden essen zu ihrem Smorgasbord unter anderem Fischsalat. In Japan gibt es Herings-Roggen für mehr Fruchtbarkeit, Shrimps für ein längeres Leben und getrocknete Sardinen für eine gute Ernte.

Damit Euch guten Appetit, einen guten Rutsch und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr!

Bild Glücksschwein: claudia35/pixelio.de, via epicurious

Verfasst von Peggy am 29. Dezember 2008 um 09:01 | Kommentare (1)

Keine Diät

Nur noch ein paar Tage bis zum Schlemmer-Fest schlechthin. Wer danach abnehmen will und eine Diät macht, wird es schwer haben. So beschreibt es zumindest Herr Doktor Hirschhausen:

Ist zwar schon vom vergangen Jahr, aber alle Jahre wieder aktuell. Der Tipp mit der Eiscreme ist allerdings nicht zum Nachmachen gedacht.

via Schmidt & Pocher

Verfasst von Claudia am 22. Dezember 2008 um 14:10 | Kommentare (1)

Wohin mit den Kalorienbomben?

Alle Jahre wieder werden wir überhäuft mit Weihnachtssüßigkeiten: Lebkuchen, Weihnachtsmänner, Nougatpralinen, Butterkrokant, Plätzchen,… Wer den Entschluss gefasst hat nach Weihnachten abzunehmen oder eine Diät zu machen, kann an solch kalorienreichen Geschenken verzweifeln. Was kann man also mit den geschenkten Weihnachsnaschereien machen? Im folgenen 5 Tipps zum Kalorien sparen und abnehmen, ohne alle Schlemmereien in den Müll zu werfen:

Schokoweihnachtsmann1) Kleine Rationen für alle die widerstehen können

Teilt die geschenkten Süßigkeiten in kleine Beutelchen auf (max. 100 Gramm schwer), z.B.: 2 Plätzchen, 1 Lebkuchen, 2 Dominosteine und eine Praline. Teilt Euch jede Woche nur ein Beutelchen zu. Die Frage ist hier: Wird es bis Ostern alle?

2) Keine Angst: Lange Lagerzeiten

Das Haltbarkeitsdatum der meisten Süßigkeiten, die Ihr 2008 geschenkt bekommt läuft erst Ende 2009, oder sogar 2010 ab. Also ruhig bleiben: Man muss nichts in den Müll werfen. Den Weihnachtsmann kann man zur Not auch noch im Juni essen. Dann schmeckt er auch wieder.

3) An Bedürftige verteilen

Es gibt viele Menschen die auch dieses Jahr ganz ohne Schokolade auskommen mussten. Obdachlose oder Armenküchen nehmen Euch bestimmt gern ein paar Plätzchen, Lebkuchen und Schoko-Weihnachtsmänner ab. Fragt einfach mal bei den Tafeln, Aktion Arche oder Malteser an. In größeren Städten gibt es zusätzlich zahlreiche Suppenküchen, Armenhäuser und Vereine, die sich über Eure Spende freuen.

4)  Mit Freunden, Verwandten und Kollegen teilen

Tragt die Süßigkeiten hinaus in die Welt zu Oma, Tante, Freunden, Bekannten und den lieben Kollegen: Geteilte Plätzchen-Kalorien sind geteiltes Leid zur nächsten Bikinisaison! Gerade die Süßigkeiten, die man nicht so gern mag, schmecken einem anderen am besten. So kann man den Ballast loswerden und noch jemanden glücklich machen. Auch bei den ersten Grill-Partys im Frühjahr kommt ein Geschenk à la Santa Claus ganz witzig.

5) Zu Ostern verstecken

Zugegeben: ein Schokoweihnachtsmann im Ostergras ist zwar ein Lacher aber nicht wirklich nett und österlich. Es gibt jedoch viele Weihnachtssüßigkeiten, z. B. Butterkrokant oder Nougat-Eier, die in derselben Aufmachung zu Ostern wieder verkauft werden. Hier könnt Ihr Geld und Zeit sparen, indem Ihr unweihnachtliche Süßigkeiten unauffällig auf dem nächsten Osterteller drapiert.

Mit den Tipps entkommt Ihr der Vorsatz-Falle “Reste vernichten” und könnt gleich mit dem Kalorien sparen und Abnehmen beginnen.

via diet-blog

Verfasst von Claudia am 19. Dezember 2008 um 12:40 | Kommentare (1)

Softdrinks machen Knochen weich

Wer unser Diätblog regelmäßig liest der weiß, dass Cola Light als Verhütungsmittel wirken soll und das Softdrinks unglaublich viel Zucker beinhalten und damit flüssige Dickmacher sind. Neu ist, dass, wer häufig zur süßen Flasche greift, weiche Knochen bekommt.

softdrinksForscher aus Dortmund haben bei 229 Kindern und Teenagern festgestellt, dass die, die häufig Cola, Fanta und andere Softdrinks tranken, weniger stabile Knochen hatten.

Ihren Knochen fehlten Mineralien, was in Folge einerseits leichter zu Knochenbrüchen führen kann und andererseits vor allem das Osteoporose-Risiko später im Leben erhöhen kann.

Softdrinks mit Koffein haben nachweislich einen direkten Effekt auf den Knochenstoffwechsel, aber worin der grundsätzliche Zusammenhang besteht ist noch unklar. Man könnte vermuten, dass Kinder die häufig Cola, Limo & Co. trinken, generell auch ungesünder - kohlenhydratreicher und eiweißärmer - essen.

Oder wird zugunsten der Limonaden mehr auf Milch verzichtet? (Milch soll ja die Knochen stärken) Aber auch das ist nicht eindeutig geklärt:

“Wir konnten allerdings keinen spezifischen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Knochenmineralgehalt feststellen”, betont Lars Libuda.

Was genau die Ursache für die weichen Knochen ist, ist aber eigentlich zweitrangig. Fakt ist: was in jungen Jahren gegessen und getrunken wird hat große Auswirkungen auf die köperliche Entwicklung und das Krankheitsrisiko im Erwachsenenalter.

Eltern sollten sich dieser immensen Verantwortung bewusst sein und bei ihren Kindern auf ein gesundes Ess- und vor allem auch Trinkverhalten achten.

Und gesund trinken heißt: Durst wird mit Wasser und Früchtetee gestillt, zur Abwechslung und als Vitaminlieferanten gibt es Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz - gern auch als Schorle und für eine gesunde Extra-Portion Kalzium sorgt ein Glas Milch (und nicht ein Schokobon!).

Verfasst von Peggy am 18. Dezember 2008 um 13:18 | Kommentare (2)

Wein oder Bier selbst gemacht

Na, es fehlt noch ein Weihnachtsgeschenk? Geld spielt trotz Wirtschaftskrise keine Rolle? Dann haben wir zwei Ideen für Euch:

Wein-herstellen1. Wein selber machen

Müsli selber mischen ist Schnee von gestern. Wer wirklich IN sein will, der macht seinen Wein selber. Frische Trauben besorgen und dann ab mit ihnen in den WinePod. Dieses All-in-One Gerät kümmert sich mehr oder weniger selbst um den Rest.

Schön ist, dass man genau weiß was im Wein drin ist (natürlich nur, wenn man auch weiß woher die Trauben kommen). Und ist der Wein nicht “gepanscht” brummt auch der Kopf am nächsten Morgen nicht. Weniger schön ist der Preis: mindestens 4.500 USD muss man investieren. Die WineCoach Software (interaktive Schritt-für-Schritt Anleitung wie man Wein herstellt) gibt es inklusive.

Wer statt Wein lieber Bier trinkt, der kann

Brauerei2. Sein eigenes Bier brauen

Dazu braucht man sich keine große Brauerei zu mieten, sondern muss lediglich den NanoBrewMaster kaufen. Ein Tisch mit einem integrierten Computer, über den das Zusammenspiel der Bierbestandteile Hopfen, Malz, Hefe und Wasser gesteuert und beobachtet wird.

Die Minibrauerei kann 57 Liter Bier auf einmal herstellen - das reicht doch für eine kleine Party, oder? Bequem und praktisch bleibt es auch danach: das Haus-Brauerei-System reinigt sich selbst. So viel Bequemlichkeit hat natürlich auch ihren Preis: tbd (noch festzulegen) …

via bornrich

Verfasst von Peggy am 17. Dezember 2008 um 15:40 | Kommentare (2)

Gehirn kontrolliert Übergewicht

Wissenschaftler entdeckten jetzt sieben neue Genvarianten, die nahe legen, dass Übergewicht stark vom Kopf aus gesteuert wird. Schuld am Übergewicht tragen demnach nicht nur allein Störungen im Stoffwechsel. Das Gehirn spielt vor allem eine sehr große Rolle bei der Kontrolle des Appetits.

Dass Gene eine wichtige Rolle dabei spielen, dass der eine dicker ist als der andere, wird den Wissenschaftlern immer klarer. Aber natürlich tragen nicht nur die Gene und nicht nur allein das Gehirn die Schuld an der zunehmend dicker werdenden Weltbevölkerung. Wie auch Professor Weissberg von der Britischen Herzstiftung feststellt:

“However, this cannot be the explanation for the current epidemic of obesity since these genes have been present for centuries and the obesity epidemic is a relatively new phenomenon.”

Da keiner nachträglich etwas an seinen Genen oder seinem Gehirn ändern kann, bleibt leider nur ein Rückschluss: alle, die eine genetische Veranlagung zum dick werden haben, müssen leider mehr auf eine kalorienbewusste Ernährung und ausreichend Bewegung achten, als die, denen diese Gen-Kombinationen fehlen. Die Natur ist eben leider nicht immer gerecht.
Für die Behandlung von Übergewicht und damit Diäten heißt dies, dass die Kontrolle und Regulierung des Appetits, neben der reinen Kalorienreduktion, eine stärkere Beachtung finden muss.

via bbc

Verfasst von Peggy am 16. Dezember 2008 um 19:02 | Kommentare (1)

Fremde Gemüse: Mangold

MangoldNein, kein neues Trendgemüse, sondern ein sehr Altes, das ich aber gern in Erinnerung bringen möchte.

Mangold wurde früher fast in jedem Garten angebaut. Irgendwann überholte der Spinat das Mangold auf der Beliebheitsskala - vielleicht wegen seines irrtümlich hohen Eisengehalts. Mangold ist - genau wie Spinat - gesund und ein guter Vitaminlieferant.
Vitamin K, Vitamin A und Vitamin E, dazu die Mineralstoffe und Spurenelemente Natrium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die Mangoldblätter haben einen recht hohen Oxalsäuregehalt: das sollten vor allem Nierenkranke (Oxalatsteine) beachten und deshalb dürfen auch Gesunde Mangold nicht roh essen.

Mangold ist ein Blattgemüse, das botanisch zur Familie der Rüben gehört. Es werden aber nicht die Wurzeln gegessen, sondern die großen Blätter und die langen robusten Stielen. Dabei werden die Blätter ähnlich wie Spinat zubereitet, die festen Stiele ähnlich wie Spargel. Mangold-GemüseMan kann der Einfachheit halber aber auch alles gemeinsam kochen und Blätter & Stiele vorher einfach nur entsprechend klein schneiden bzw. klein hacken.

Vielfältig verwendbar
Ähnlich dem Spinat kann man aus Mangold eine ganze Menge zaubern: Als Gemüse-Beilage zu Fleisch, als Auflauf, als Zugabe zur Gemüsepfanne.

Rezept Mangoldauflauf (Quelle cma.de)
Zutaten:
1 Kg Mangold
100 g geriebener Emmentaler
1 Zwiebel
1 EL Mehl
1/4 l Milch
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Mangold waschen und in kochendem Salzwasser kurz blanchieren (Blätter ca. 5 Minuten, Stiele etwas länger). Abtropfen lassen und fein hacken. Gewürfelte Zwiebel in etwas Butter oder Rapsöl hellbraun werden lassen, etwas Mehl überstäuben, 5 Minuten anschwitzen lassen. Milch aufgießen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend das Gemüse in eine gefettete Auflaufform geben, den Emmentaler darüber streuen, Butterflöckchen aufsetzen und im Backofen bei 240 °C 10 Minuten überbacken.

Wer jetzt Lust auf Mangold bekommen hat, muss sich leider noch etwas gedulden: das Gemüse hat seine Hauptsaison ca. von April bis Juli.

Bilder: Mangold-Pflanze (pixelio.de/albinger1), Mangold (pixelio.de/wrw)

Verfasst von Peggy am 15. Dezember 2008 um 15:45 | Kommentare (0)

Stars & Diäten: Jojo Oprah

Sie haben einen Personal Trainer, eigene Köche - ihr Job ist es schlank und gut auszusehen: die Stars. Aber auch ihnen fällt es nicht immer leicht, rank und schlank zu werden und vor allen zu bleiben. Das macht sie natürlich gleich wieder menschlicher.

Ein lebendes Beispiel für den Jojo-Effekt ist die US-Entertainerin Oprah Winfrey. Erfolgreich, reich, berühmt, smart. Nach ihrem letzten Diätversuch, 2006 verschlankte eine Diät sie auf 80 kg, soll sie nun wieder bei ca. 100 Kilo sein.

“I’m mad at myself… I’m embarrassed,” schreibt sie. “I can’t believe that after all these years, all the things I know how to do, I’m still talking about my weight. I look at my thinner self and think, ‘How did I let this happen again?’”

Unter anderem unterstützte sie der amerikanische Personal Trainer und Diätbuchautor Bob Greene beim Abnehmen. Neben Sport standen komplexe Kohlenhydrate, moderate Mengen gesunder Fette und mageres Eiweiß auf dem Speiseplan.

Warum aber hat sie wieder zugenommen? Oprah kann schließlich auf alle möglichen Diätgurus und -mittelchen zugreifen. Für etwas Publicity in ihrer Show würde sie jeder voll und kostenlos unterstützen. Interessant und sehr weise ist der Rückschluss den sie selber zieht:

“My greatest failure was in believing that the weight issue was just about the weight,” sagte Oprah Winfrey dem People Magazine bereits 1991. “It’s about not handling stress properly.”

Stress, emotionale oder andere ungelöste Probleme sind häufig einer der Auslöser für Essstörungen. Und vor denen können leider auch Ruhm und ein Milliardenvermögen nicht schützen.

Mehr zu Stars und ihren Diäten.

via dietsinreview

Verfasst von Peggy am 12. Dezember 2008 um 12:28 | Kommentare (3)

Burger Jungfrauen: Whoppervirgins

Noch nie was von einem Hamburger gehört, geschweige denn einen gegessen? In unserer westlichen Hemisphäre kaum vorstellbar, aber es gibt viel Plätze auf der Welt, wo man von der kalorienreichen Boulette im geschmacksneutralen Brötchen noch nie was gehört hat.

Um das zu ändern, hat Burger King einen Image-Film mit dem Namen “Whopper-Virgins” produziert. Nach dem Motto: “mein erster Burger”. Ist herausgefunden, wie dieses große Ungetüm verspeist werden soll, folgt die Geschmacksfrage: Whopper oder BigMac - was ist besser?

Ob es nun Kulturimperialismus ist oder nicht sei dahingestellt (ist halt ein amerikanisches Unternehmen). Man erhält ein paar interessante Einblicke. Bleibt die Frage: braucht alle Welt wirklich Burger? Die Antwort gibt ein Dialog mit dem Tester aus der Antarktis am Ende des Films:

Tester: Es schmeckt gut.
Reporter: Wie schmeckt der Burger verglichen mit Robbenfleisch?
Tester: Ich mag Robbenfleisch lieber.

So prima, jetzt habe ich Hunger bekommen. Guten Appetit :)

via ethority.de

Verfasst von Peggy am 11. Dezember 2008 um 12:05 | Kommentare (0)
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