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Kannst du bitte mal?

Wird der Gefallen nicht erfüllt, kann es natürlich an der eigentlichen Bitte liegen oder daran, dass sie im falschen Ohr gelandet ist. Kein Scherz. Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass Menschen eine Aufgabe eher erfüllen, wenn sie über das rechte Ohr herangetragen wurde. Dazu nahmen drei italienische Wissenschaftler die Ohrpräferenz in einer lauten Umgebung unter die Lupe.

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Im ersten Test wurden lediglich die Gespäche im Nachtclub beobachtet. Insgesamt redeten 72 Prozent der Besucher über die rechte Seite. Da die Ergebnisse auch Laborstudien entsprechen, wurde im zweiten Test nach einer Zigarette gefragt. Zum besseren Verständnis boten mehr Personen, nämlich 58 Prozent, ihr rechtes Ohr an.

Ein Zusammenhang zwischen der Zigarettenanzahl und der Seite, mit der die Bitte entgegengenommen wurde, konnte jedoch nicht festgestellt werden. Um auch hier eine Aussage treffen zu können, wurden die Probanden im dritten Versuch direkt über die rechte und die linke Seite angesprochen. Tatsächlich gab es mehr Zigaretten, wenn die Bitte über das rechte Ohr erfolgte. Die Wissenschaftler führen dies auf die so genannte hemisphärische Asymmetrie im Gehirn zurück.

Wenn wir also zukünftig nach einem Gefallen fragen, erhöht die rechte Seite zumindest die Chance auf Durchführung.

via: scinexx Bild: istockphoto/Yuri_Arcurs

Verfasst von Marion am 29. Juni 2009 um 17:31 | Kommentare (0)

Es grünt so grün…

wenn Deutschlands Blätter blühn. Und damit es auch weiterhin so bleibt, nehmen wir an der Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral” teil.

Hintergrund der Aktion ist eine Studie von Dr. Alexander Wissner-Gross, die belegt, dass eine durchschnittliche Internetseite ca. 0,02g CO2 pro Seitenaufruf verursacht. Dieser Wert entsteht aufgrund des Stromverbrauches von (Groß-)Rechnern, Servern und deren Kühlung.

co2

Um die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu reduzieren, plfanzt Mach’s grün, die Umweltinitiative von kaufDA, und “I Plant a Tree” einen Baum für die ersten 750 Blogs, die an der Aktion teilnehmen.

Weil auch uns die Umwelt am Herzen liegt und die Bäume ausschließlich in Deutschland gepflanzt werden, machen wir das natürlich gern.

Bild: Machs Grün

Verfasst von Marion am 25. Juni 2009 um 16:14 | Kommentare (2)

Frischer Müslikick

Auch wenn die Zeit eng ist, ohne ein Frühstück sollte der Tag nicht starten. Dabei ist es doch so einfach:

Den Quark oder Naturjoghurt in die Schüssel geben und mit etwas Wasser oder Selter cremig rühren. Drei Maßlöffel Müsli zugeben und ebenfalls verrühren. Das Obst waschen, klein schneiden und fertig. Da wir Beeren-Fans sind, gab es bei uns Erdbeeren und einige Weintrauben. Hervorragend schmecken aber auch Äpfel, Birnen, Himbeeren oder Honigmelone, probieren Sie es einfach aus. Ein heißer Kaffee darf morgens natürlich auch nicht fehlen.

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Unser Tipp: Obst ist gesund aber es muss nicht alles im Müsli landen. Eine Handvoll Obst reicht vollkommen aus, denn auch Obst hat Kalorien. Den Rest einfach in eine kleine Schüssel oder Box  geben und in den Kühlschrank stellen. Schon ist der Nachmittagssnack fertig.

Verfasst von Marion am 23. Juni 2009 um 09:17 | Kommentare (0)

Für Verliebte

Geht bekanntlich alles durch den Magen. Sicher, es gibt viele Sachen, mit denen man bei der Liebsten punkten kann. Da aber Schokolade, Champagner & Co bei vielen Damen aktuell auf der Verboten-Liste stehen, muss was Gesundes her. Wie wäre es mit einem frischen Salat als Liebesbeweis?

herzgurke

Um an das originelle Gemüse zu kommen, müssen Sie unter die Hobby-Gärtner gehen. Und zwar so: hat die Gurkenpflanze die ersten Fruchtansätze von ca. 3 cm Durchmesser und 14-15 cm Länge, wird eine Herzschablone an der Jungpflanze befestigt. Als Halt dienen 19 Schrauben, die auch gut geschlossen werden sollten.

Die Gurke wächst nun einfach in die Schablone rein. Nach drei bis vier Tagen ist diese ausgefüllt und kann geerntet werden. Damit die Schablone auch eine Weile zum Einsatz kommt, sollte sie jedoch regelmäßig überprüft werden. Ihre Herzdame wird garantiert entzückt sein.

via mein schöner Garten, Bild Stefan Glöde

Verfasst von Marion am 19. Juni 2009 um 15:43 | Kommentare (2)

Übergewicht vermeiden: Langsam essen!

Was haben Mexikaner, Australier, US-Amerikaner und Briten gemeinsam? Sie sind die schwersten Bevölkerungsgruppen unserer Erde. Die meisten Übergewichtigen stammen aus diesen vier Ländern. Teilweise trägt jeder Dritte dort zu viel Gewicht mit sich herum.

Das Übergewicht kommt nicht nur von der Auswahl “falscher” Lebensmittel (Fast Food, stark verarbeitete Lebensmittel), sondern rührt wahrscheinlich auch aus der Essgeschwindigkeit:

Eine Studie der New York Times untersuchte den Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Zeit, die die Menschen zum Essen aufwenden. Die Kurve zeigt das Ergebnis:

zeit-beim-essen-uebergewicht-zusammenhang

Die Bevölkerungsgruppen, die sich am wenigsten Zeit zum Essen nehmen, haben gleichzeitig die höchsten Übergewichtsraten.  Die Mexikaner nehmen sich knapp eine Stunde Zeit zum Essen am Tag, die Amerikanerein ein paar Minuten mehr. Beide Länder kämpfen gegen das Problem Übergewicht.

Nun kann man nicht allein von der Essenszeit auf das Übergewicht schließen, immerhin lassen sich die Neuseeländer viel mehr Zeit bei den Mahlzeiten und haben trotzdem ein Übergewichtsproblem. Aber eindeutig lässt sich ein Trend erkennen: Nationen, die sich mehr Zeit beim Essen nehmen und Lebensmittelqualität schätzen (Italien, Spanien, Japan) haben weniger mit dem Dicksein zu kämpfen.

via economix.blogs.nytimes.com

Verfasst von Claudia am 17. Juni 2009 um 12:29 | Kommentare (0)

Bürotauglicher Sommerhit

Es ist höchste Zeit die Füße wieder frei zu lassen. Auch wenn viele Flip-Flops eher als Strandequipment ansehen, sind sie aus den Städten nicht mehr wegzudenken.

flip-flopsTatsächlich sehen Experten im Sommer die Flip-Flops noch lieber als Pumps. Und das obwohl die Träger oft keinen Halt haben, schlurfen und die Füße nicht richtig abrollen. Begründung: Die Füße haben Platz und sind an der frischen Luft. Besonders in Pumps sind die Zehen oft eingequetscht.

Auch wenn Sie nicht verstehen, wie es manche den ganzen Tag darin aushalten, es spricht noch etwas für sie. Das Zusammenkrallen, um die Schuhe halten zu können, trainiert die Fußmuskulatur.

Wer die Zehentreter gern trägt, sollte allerdings welche mit Fußbett kaufen. Rutscht der Fuß oft hin- und her und tritt auf der Kante herum, bildet sich eine zwar sinnvolle aber unschöne Hornschicht. Es gilt also entweder die richtigen Treter wählen und den Fuß pflegen oder nicht zu lange tragen.

Glaubt man übrigens den Modemachern, sind Flats der Sommer Hit dieses Jahr. Im Vergleich zu den Flip-Flops haben Flats noch ein zusätzliches Riemchen um den Knöchel, welches für mehr Halt und einen angenehmen und leiseren Gang sorgt. Ausserdem sehen sie viel eleganter aus, als die üblichen Strandlatscher und sind garantiert ein Segen für jedes Großraumbüro. Wer sie ausprobieren möchte, kann auch gleich mal die Fit Flops probieren.

Bild: Pixelio/Michael Bührke

Verfasst von Marion am 16. Juni 2009 um 17:26 | Kommentare (1)

Dance, Dance, Dance

Wir Menschen tanzen gern, zumindest ein paar von uns. Der Rest steht nur attraktiv in der Disko-Ecke herum. Und das, obwohl Tanzen ein idealer Kalorienvernichter ist und zugleich ein Mittel, um uns Menschen wirksam gefügig zu machen.

tanzen-fest_kalorienJa richtig gehört! Gemeinsames Tanzen und Singen wurde in jeder Diktatur als Mittel zum Vereinheitlichen der Masse genutzt. Wenn sich der Mensch mit vielen anderen Menschen bewegt und Spaß hat, löst dies eine Art Glücksgefühl aus. Man ist nicht mehr unsicher, sondern Teil der großen Gemeinschaft.

Tanzen fordert und fördert den Herdentrieb des Menschen. Deswegen können nur die ganz Coolen still stehen wenn alle in einem Salsa Club die Hüften schwingen. Der Drang mitzutanzen ist sehr groß, es ist eine Art Ur-Instinkt. Tanzen ist ein tausendjahre altes Ritual der Menschen und liegt jedem im Blut, ob man will oder nicht.

Psychologen von der Stanford University belegten dieses Tanzverhalten jetzt noch genauer: Sie teilten 96 Versuchspersonen in vier Gruppen ein. Die erste Gruppe hörte ein Lied und sang es gedanklich aber lautlos mit, die Zweite sang wirklich und die dritte Gruppe sang das Lied zusammen im Chor und tanzte noch dazu.

In der vierten Gruppe schließlich hörte jeder eine andere Version des Liedes, sang sie mit und tanzte dazu völlig individuell. Diese ganz unterschiedlich hopsenden Versuchspersonen fühlten sich am wenigsten ihren anderen Gruppenmitgliedern verbunden. So geht es uns also normalerweise in der Disko, wenn nicht gerade Macarena läuft.

Möglicherweise, so die Vermutung, sind an der Entwicklung der „Herdenmentalität“  Nervenzellen beteiligt, die dann reagieren, wenn wir mit anderen zusammen eine ähnliche Aktion ausführen. Zum Beispiel Tanzen. Eine Untersuchung aus den Niederlanden zeigte zudem, dass im Gehirn vermehrt Dopamin (ein Glückshormon) freigesetzt wird, sobald jemand feststellt, dass eigene Ansichten oder eigenes Verhalten mit der Meinung der Gruppe übereinstimmen.

Deswegen macht Tanzen so viel Spaß und deshalb haben wir auch so gerne Recht. Also dann: Tanzbein schwingen, am besten mit Partner oder in großer, lustiger Runde. Wir von amapur empfehlen ein Open-Air Konzert, wie das gestrige von Depeche Mode in Berlin.

via Medical Tribune, Bild: © pixelio.de/berlinweb24.d

Verfasst von Claudia am 11. Juni 2009 um 13:04 | Kommentare (1)

Kalorienreiche Eissorten

Eis ist lecker und erfrischend. Auch wenn die Schafskälte momentan den Appetit zügelt, der Sommer wird kommen. Und mit ihm auch das leckere Eis an jeder Ecke. Wenn man abnehmen will oder das Gewicht nach einer Diät halten möchte, sollte man wissen, welche Eissorten viele und welche weniger Kalorien enthalten.

So kann man eine Eissorte wählen, die nicht übermäßig auf das Kilo-Konto schlägt und den Sommer trotzdem genießen. Wir haben den Kalorienvergleich mit Kugel- und Stieleis gewagt. Eine Kugel Eis wiegt übrigens etwa 50 Gramm, beim großzügigen Italiener auch schon mal 70 Gramm.

Vanille Eis

Das Vanille Eis schmeckt im italienischen Eiscafe am besten? Probier zu Hause einmal das Bourbon Vanille Eis von Langnese Cremissimo und Du wirst sehen: Es gibt auch für den Hausgebrauch sündig leckeres Vanilleeis. Vorsicht: Kauft lieber eine Single-Packung als Einzelportion und keine 900 ml- Familienpackung! Das ist besser für die Figur.

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1 Kugel (50g) = 100 Kcal, diese Portion = ca. 150 Kcal

Magnum (dunkle Schokolade)

Das unwiderstehliche Eis: viel Schokolade und leckeres Vanille-Eis. Das diese Kombination auch ordentlich Kalorien hat ist ja logisch. Aber das Magnum hat auch etwas Gutes: Dank dunkler Schoki hat man den Appetit oder Heißhunger wirklich gestillt und ist dank Vanilleeis für ein paar Stunden auch satt.

magnum-kalorien1 Eis (99g) = 356 Kalorien

Zitronen-Sorbet

Manche mögen es sauer-süß. Das ist für die Figur sehr zuträglich, denn Fruchteis hat fast immer weniger Kalorien als Milch- oder Sahneeis wie Schokolade, Vanille, Karamell,… Wer wirklich Kalorien sparen will, greift zu Zitroneneis, Himbeereis, Erdbeersorbeet und Ähnlichem.

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100 g = 122 Kcal, nur 0,4 Gramm Fett

Capri und anderes Wassereis

Wassereis wie Capri, Calippo & Co. haben maximal die Kalorien einer Limonade, denn es ist letztendlich nichts anderes als gefrorenes Zuckerwasser mit Zitrus-, Orangen-, Colageschmack oder anderen fruchtig spritzigen  Sorten.

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1 Eis (55g) = 53 Kalorien, nur 0,2 Gramm Fett

Bild Zitronensorbet: © istockphoto.com/sbossert

Verfasst von Claudia am 9. Juni 2009 um 08:48 | Kommentare (2)

Zunehmen in der Schwangerschaft

Dass man in der Schwangerschaft zunimmt, ist kein Geheimnis. Wer jedoch zu viel oder zu schnell zunimmt, gefährdet die eigene Gesundheit und die des Kindes.  So sollten bereits übergewichtige Frauen genau darauf achten nur wenig bis gar nicht zuzunehmen.

schwanger-zunhehmen-gewichtHier ein paar Richtlinien für die Gewichtszunahme bei werdenden Müttern:

1) Während des ersten Drittels der Schwangerschaft ist eine Gewichtsabnahme normal. Das mag sich ungesund anhören, doch der Energiebedarf der Mutter ist bis zum 3/4 Monat praktisch unverändert. Also braucht man auch nicht mehr zu essen. Wer trotzdem zunimmt, muss jedoch auch nicht gleich in Panik verfallen: Der Körper beginnt auch jetzt schon sich vorzubereiten und lagert eventuell besonders fleißig Reserven ein.

2) Im zweiten Drittel der Schwangerschaft sollte man mit einer wöchentlichen Gewichtszunahme von 250 bis 400 Gramm rechnen. Der Körper hortet hier besonders gern Wasser.

3) Im letzten Drittel  ist eine Gewichtszunahme von 500-600 Gramm normal, je nach Entwicklung und Wachstum des Kindes.

4) Ab der 40. Woche, also kurz vor dem Zapfenstreich, sollte das Gewicht stagnieren, denn dann ist das Kind praktisch voll entwickelt und zusätzliche Reserven wären unnötig.

Man kann es so sagen: Die Schwangerschaft hat zwei Zunehm-Phasen. Die erste Phase erstreckt sich bis zum 5/6 Monat und rührt aus der körperlichen Veränderung der Frau. Mit dem Wachstum des Kindes hat die Gewichtszunahme der ersten Schwangerschaftshälfte also nicht viel zu tun.  In der zweiten Hälfte wächst das Kind merklich und das trägt auch zu einem höheren Gewichtszuwachs bei.

Zunahme in der ersten Schwangerschaftshälfte durch die Vorbereitung des Körpers:

  • Gebärmutter (wächst auch!):  etwa 1 Kilo
  • Brüste:  etwa 0,4 Kilo
  • Erhöhte Blutmenge:  circa 1,2 Kilo
  • Wassereinlagerungen: das ist sehr unterschiedlich, etwa 1,7 Kilo
  • Zusätzliche Energiereserven für das Stillen: in etwa 3,4 Kilo

Zunahme in der zweiten Schwangerschaftshälfte durch das Ungeborene:

  • Geburtsgewicht des Kindes: ca. 3,4 Kilo
  • Plazenta: ca. 0,6 Kilo
  • Fruchtwasser: ca. 0,8 Kilo

Eine Gewichtszunahme (bei Normalgewicht) von etwa 13 Kilo insgesamt, gelten deshalb als normal.

Übergewicht kann während der Schwangerschaft zu Bluthochdruck führen. Deshalb wird übergewichtigen Müttern geraten, während der Schwangerschaft besonders achtsam zu sein. Manche Ärzte empfehlen sogar eine Diät zum Abnehmen. Diese sollte jedoch alle wichtigen Nährstoffe in ausreichendem Maße enthalten.

Im besten Falle erreicht die Mutter aber schon vor einer (geplanten) Schwangerschaft Normalgewicht. Dann steht einem gesunden Schwangerschaftsverlauf nichts mehr im Wege.

Mehr Infos: urbia.de, dietblog.com
Bild: © istockphoto.com/MariyaL

Verfasst von Claudia am 3. Juni 2009 um 11:19 | Kommentare (1)