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Starke Ladys

Passend zum schönen Sommer-Party-Wochenende sind wir auf folgende Meldung gestoßen: Frauen werden immer schöner, Männer bleiben gleich. Zu dieser Erkenntnis kam die Universität Helsinki in Ihrer Studie.

Dabei untersuchten die Forscher Fotos von 1244 Frauen und 997 Männern aus vergangenen 40 Jahren und verglichen die Ergebnisse mit der Anzahl der Kinder der Probanden. Das Ergebnis: die als schön bewerteten Frauen bekamen mehr Kinder, als weniger hübsche Frauen. Ferner ist der Anteil der Mädchen unter den Schönen höher.

zwei-frauenDie Theorie der Wissenschaftler lautet, dass genau diese Kinder wieder mehr weibliche, schöne Kinder zur Welt bringen und so im Laufe der Evolution immer mehr und schönere Frauen entstünden.

Ob dies auch in Eurer Umgebung zutrifft, könnt Ihr gern einmal überprüfen. Der Evolutionspsychologe  Satoshi Kanazawa hat jedenfalls die These bestätigt, dass schöne Menschen mehr Mädchen bekommen.

Körperliche Attraktivität ist vererbbar. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, Mädchen statt Söhne zu zeugen.

Das Äußere des Mannes steht seiner Meinung nach nicht unter großem Evolutionsdruck, so dass sie es nicht nötig haben, schöner zu werden. Klar, die Theorie hat ja auch ein Mann aufgestellt, aber ob sie auch aufgeht?

via: Augsburger Allgemeine, Bild: istockphoto/hidesy

Verfasst von Marion am 31. Juli 2009 um 12:12 | Kommentare (0)

Sommergrillen

Haben wir gestern Mittag aus dem Fenster geschaut und entschlossen, wir müssen das schöne Wetter auch mal gemeinsam genießen. Nichts leichter als das, dann lasst uns doch heute den Grill anschmeißen. Schließlich schreiben wir ja viel über gesundes Essen und wie einfach es ist, das Kalorienkonto auch beim Grillen nicht so doll zu belasten, da kann auch mal der Praxistest her. Ein Wort - ein Einkauf.

Auf unserem Grill landeten 1 Zucchini, 1 Aubergine, 5 Champignons, 5 Hähnchenflügel, 2 Rumpsteak und 4 Grillwürstchen. Dazu gab es einen frischen Tomatensalat, der beim Foto machen gerade noch abgeschmeckt wurde und Zwiebelbaguette. Wie man sieht, haben wir es uns richtig gut gehen lassen. Da stellte sich nur noch die Frage Bier oder lieber Wein?

sommergrillen-gesamt

Geschmeckt hat uns alles großartig, besonders der Tomatensalat und das Rumpsteak. Allerdings mussten wir feststellen, dass unsere Augen wohl größer waren, als gedacht. Aber macht nix, können wir alles noch einmal genießen. MMh lecker, ich freu mich schon.

Verfasst von Marion am 30. Juli 2009 um 12:05 | Kommentare (4)

Der Sprung ins kalte Wasser

Und damit meinen wir nicht die Glücksreise am Flughafen, sondern die sportliche Betätigung für die Sommerfigur. Da die aktuellen Temperaturen nicht gerade zu einer Stunde Aerobic oder Hanteltraining einladen, muss eine Alternative her.

fus-in-wasserWer keine Lust auf  verschwitze Sportkleidung hat, sollte mal im Fitness-Studio oder Freibad nach den Aqua-Kursen fragen. Der Aqua-Sport hat nicht nur den Vorteil, dass der Schweiß einfach weg ist, sondern er  ist auch noch sehr gesund. Schade eigentlich, dass der Trendsport oft nur im Sommer beliebt ist.

Ob nun Aqua-Aerobic, Aqua-Joggen oder Aqua-Cicling, das Training unter Wasser ist effizient und gelenkschonend. Zudem wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt und die Kondition verbessert. Und was bringt’s nun genau?

  • Der Energieverbrauch ist im Wasser bis zu 40% höher, wodurch das Abnehmen viel leichter ist, als mit entsprechenden Übungen an Land.
  • Aufgrund des Wasserdrucks sinkt die Herzfrequenz und wirkt positiv auf die Fettverbrennung.
  • Das Wasser massiert und verbessert die Blutzirkulation, so dass ganz nebenbei auch das Bindegewebe gefestigt wird.
  • Entspannung, Spaß und eine geringe Verletzungsgefahr motivieren zum Weitermachen.

Da der Aqua-Sport für jedes Alter, jedes Fitnesslevel und jede Gewichtsklasse geeignet ist, spricht also nichts dagegen, endlich den Sprung ins Wasser zu wagen. Mit den Diät-Tipps für die Sommerfigur purzeln die Pfunde von alleine.

Bild: pixelio/A.Dreher

Verfasst von Marion am 29. Juli 2009 um 11:05 | Kommentare (1)

Futter dich schön

strandEssen macht Freude und fördert die Geselligkeit. Es gibt aber auch viele Nährstoffe, die uns einfach schöner aussehen lassen. Hier sind an erster Stelle natürlich Vitamine und Mineralstoffe zu nennen.  Sie kräftigen die Zellen, beugen Falten vor und verleihen einen geringen Schutz vor Sonnenlicht. Eigentlich kein Problem, denn das Angebot ist groß. Denken Sie am Buffet daran, viel Vitamin A, C und E zu essen. Warum?

  • Vitamin A fördert die Erneuerung der Oberhautzellen und ist vor allem in Milchprodukten, Spinat, Fenchel, Feldsalat, Brokkoli, Möhren, Rote Beete, Tomaten und allen orange-roten Obstsorten enthalten.
  • Vitamin C ist wichtig für die Kollagensynthese und sorgt für ein straffes Bindegewebe. Hervorragende Vitamin-C-Lieferanten sind Zitrusfrüchte, Beeren, Paprika, Feldsalat, Kartoffeln oder Kohl.
  • Vitamin E erhöht die Fähigkeit der Haut, Wasser zu binden und hält sie so geschmeidiger. Greifen Sie bei Nüssen, Mango, Paprika zu und geben Sie beim Salat den Pflanzenölen den Zuschlag.

Nebenbei enthalten Obst und Gemüse noch viele Mineralstoffe. Ganz wichtig für eine schöne Haut sind Magnesium, Eisen und Zink, die auch gut für den Stoffwechsel, die Verdauung, starke Nerven und kräftige Muskeln sind.

Bei den heißen Temperaturen ist natürlich auch der Flüssigkeitshaushalt wichtig. Unser Körper besteht zu 60-70 Prozent aus Wasser. Trinken wir zu wenig, “verwelkt” die Haut, denn der Körper beginnt Wasser für die inneren Organe zu sparen. Unserer Haut fehlt so die innere Feuchtigkeit, sie sieht nicht mehr frisch und rosig, sondern rau und faltig aus. Keine schöne Vorraussetzung für den perfekten Strandauftritt. Also auch im Urlaub täglich mindestens 2-3 Liter kalorienfreie Flüssigkeit wie Wasser oder ungesüßten Tee trinken.

Bild: istockphoto/jhack

Verfasst von Marion am 24. Juli 2009 um 10:39 | Kommentare (0)

FDH Diät mit Diätbesteck

diaetbesteckIn einem Karnevalsgeschäft haben wir dieses wohl nicht ganz ernst gemeinte Diätbesteck entdeckt. Für 4,99 Euro erhält man ein Besteckset bestehend aus einem halbierten Messer, einer halbierten Gabel und einem halbierten Löffel.

Grundsätzlich ist es keine schlechte Idee, kleineres Besteck oder kleineres Geschirr zu verwenden. Studien des Cornell Foodlab haben in verschiedenen Experimenten nachgewiesen, dass wir mehr aus größeren Schüsseln, von größeren Tellern und mit größeren Löffeln verspeisen. Und das wirkt sich natürlich negativ auf das Kalorienkonto aus.

85 Ernährungsexperten durften sich bei einer Veranstaltung an Eiscreme selbst bedienen. Sie erhielten als Ausstattung jedoch unterschiedlich großes Geschirr und unterschiedlich große Servier-Löffel, mit denen sie das Eis nach Belieben entnehmen konnten:

  • kleine Schüsseln (ca. 500 ml)
  • größere Schüsseln (circa. 1 L)
  • kleinere Servierlöffel (ca. 60 ml)
  • größere Servierlöffel (circa 85 ml)

Die mit den großen Schüsseln aßen 31 Prozent mehr Eis (127 Kalorien mehr) und sogar noch mal 14,5 Prozent mehr, wenn das Eis mit den größeren Servierlöffeln in die Schüsseln gefüllt wurde.

Der Tipp für zu Hause: lieber kleine Tellern und kleine Schüsseln benutzen - und das Eis, den Joghurt, das Müsli oder den Pudding vielleicht lieber mit einem kleinen Teelöffel als einem großen Esslöffel verspeisen. Es muss ja nicht gleich ein Diätbesteck für eine FDH Diät sein.
Das Experiment mit den Eisschüsseln könnt ihr hier anschauen:


Bild: karneval-megastore.de

Verfasst von Marion am 22. Juli 2009 um 12:24 | Kommentare (2)

Nicht ohne Kaffee

Ob nun ausgeschlafen oder vom Wecker aufgeschreckt, den Tag ohne Kaffee zu beginnen, geht einfach nicht. Während früher Kaffee ausschließlich zum Frühstück getrunken wurde, passt er heute zu jeder Mahlzeit.

Frischer Kaffeeduft lockt so manche Schlafnase aus dem Bett. Die Hirnforschung erklärt dies folgendermaßen: das Kaffeearoma treibt die Aktivität bestimmter Gene im Gehirn an, die der Körper bei Müdigkeit herunterregelt. Kein Wunder also, dass ein Kaffee am Morgen so beliebt ist.

kaffee-trinkenWer täglich seinen Kaffee genießt, kennt die anregende Wirkung. Der Kreislauf wird angekurbelt, Blutgefäße erweitert und der Herzschlag erhöht sich. Das enthaltene Koffein wirkt harntreibend und kurbelt den Stoffwechsel an.

Da auch die Durchblutung im Gehirn verbessert ist, steigt die Aufnahmefähigkeit. Eine Tasse Kaffee lässt uns also konzentriert arbeiten. Studien zeigten, dass die anregende Wirkung von Kaffee nach ca. 30-45 Minuten eintritt und es besser ist, lieber 2-3 kleine Tassen, als eine Große zu trinken.

Aber nicht nur Ihre Leistungsfähigkeit bei der Arbeit profitiert vom Morgenkaffee, auch Ihre Gesundheit. Die Foschung zeigte, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Risiko an Gallensteinen oder Krebs zu erkranken senkt. Auch bei Kopfschmerzen oder nach dem Essen kann eine Tasse Kaffee das Wohlbefinden steigern. Ob die Wirkung auch positiv für die Fettverbrennung ist, ist noch unklar, jedoch ist ein Kaffee vor dem Training empfehlenswert, um die Ausdauer zu steigern.

Aber wie mit allem gilt auch hier:  Nicht übertreiben. Gegen 2-4 Tassen Kaffee am Tag spricht absolut nichts. Bei Bluthochdruck, einem empfindlichen Magen oder Schwangerschaft belassen Sie es bei einer Tasse oder steigen Sie auf koffeinfreien Kaffee um. Wenn Sie auf Ihren Cholesterinspiegel achten, greifen Sie zu gefiltertem Kaffee.

Bild: istockphoto/isitsharp

Verfasst von Marion am 21. Juli 2009 um 10:17 | Kommentare (3)

Zeigt her eure Arme

Es scheint, als wäre seit Michelle Obama die ärmellose Ära wieder In. Im Gegensatz zur First Lady können die Meisten von uns jedoch nicht mit wohlgeformten und trainierten Oberarmen aufwarten. Ob nun kurze Ärmel oder nicht, gegen ein bisschen Bizeps- und Trizeps- Training spricht nun wirklich nichts.

training-flexibarEine Methode dem Winke-Arm wirksam an den Kragen zu gehen, ist der Flexi-Bar. Auch Physiotherapeuten empfehlen das Gerät, da sowohl Kraft, Ausdauer und als auch Koordination trainiert werden.

Und so gehts: den Stab in der Mitte festhalten und mit kleinen Bewegungen zum Schwingen bringen. Klingt simpel, ist aber anstrengend. Je nach Übung und Intensität werden viele Muskeln, vor allem die tief liegenden, trainiert.

Wer viel im Sitzen arbeitet oder oft Probleme mit dem Rücken hat, sollte sich den Kauf eines Flexi-Bars überlegen . Auch wenn die Anschaffung mit ca. 90 Euro nicht ganz günstig ist, lohnt sich das Gerät fürs Heimtraining auf jeden Fall. Denn schon wenige Minuten Stab-Training bringen den Erfolg. Viele Studios bieten auch extra Kurse an. Für die Homevariante empfiehlt sich  eine Trainingsanleitung (Buch oder DVD) . Höchste Zeit, sich für den Urlaub fit zu schwingen!

Bild: Flexi-Sports

Verfasst von Marion am 15. Juli 2009 um 16:51 | Kommentare (1)

Den Durst einfach wegessen

Wir können es nicht oft genug sagen, an heißen Tagen bitte viel trinken! Damit meinen wir nicht unbedingt ne Flasche Bier. Wer es irgendwie nicht schafft, regelmäßig zu trinken, muss halt essen. Richtig gelesen.

melone Nicht Döner & Co, sondern Melonen. Das dicke Früchtchen hat nämlich einen hohen Wassergehalt und kaum Kalorien. Auch wenn das Gewicht von bis zu 20 Kilo keinen Schlankmachereindruck verleiht, liefern 100 Gramm ca. 38 Kcal.  Kleiner Vergleich 1 Liter Cola liefert 440 Kcal.

Da Melonen eben zu 90 Prozent aus Wasser bestehen, sind sie eine perfekte Sommernahrung. Eine reife Melone hat keine Druckstellen und einen dumpfen Klang, wenn man auf die Frucht klopft. Das rote Fruchtfleisch duftet herrlich frisch und schmeckt natürlich süß. Inzwischen gibt es auch gelbe, grüne und sogar kernlose Züchtungen.

eckige-melone Apropro, wem die Wassermelone ständig aus dem Kühlschrank rollt, muss es den Japanern nachmachen, die bereits seit Jahren eckige Melonen züchten. Ähnlich, wie unsere Herzgurke wachsen die Melonen in Gefäße oder Kisten und lassen sich eben besser transportieren.

Egal ob als Scheibe, Würfel oder gar Kugel ist die Wassermelone eine ideale Zwischenmahlzeit, Dessert oder Müslibeilage. Viele Supermärkte haben bereits kleine Schalen mit frischen Früchten im Angebot. Greifen Sie also in der Mittagspause ruhig mal zu, um den Durst zu löschen.

Bilder: Pixelio/Urlaubsbilder, funny-bilder.de

Verfasst von Marion am 7. Juli 2009 um 11:36 | Kommentare (4)

Retro Spiele

In Amerika ein neuer Trend: Retro-Spiele für die Kinder. Damit versuchen die Eltern ihre Kids vor dem PC oder der Play Station hervorzulocken, damit diese sich mehr bewegen.

kinder-spielend-wasser_retro-spieleKeine schlechte Idee, vor allem für die anstehenden Sommerferien. Die meisten Kids wissen heute nicht mehr so recht, wie man Fangen, Hula Hoop, Springseil oder Verstecken spielt. Im Zeitalter von virtuellen Welten sind Spiele, in denen die eigene Phantasie gefragt ist, auch eher langweilig und öde.

Aber man muss es ja mal versuchen! Wenn die Eltern versuchen, ihren Kids das “Spielen von Damals” wieder beizubringen, müssen sie sich wohl oder übel selbst erst einmal wieder in das kindliche Spielen und Bewegen zurück versetzen. Das erfordert von den Eltern ebenfalls viel Phantasie.

Dabei können die Retro-Spiele Übergewicht bei Kindern vorbeugen oder sogar beim Abnehmen helfen. Hier der Kalorienverbrauch für einige, beliebte Kinderspiele (Der Kalorienverbrauch bezieht sich auf ein normalgewichtiges 40-45 Kilo schweres Kind von etwa 10 Jahren bei einer Dauer von 30 Minuten):

  • Fußball spielen:  circa 182 Kalorien
  • Volleyball spielen:  circa 83 Kalorien
  • moderates Springseil springen: circa 208 Kalorien
  • Schnorcheln im See: circa 130 Kalorien
  • Ausgelassenes Toben im Wasser: circa 208 Kalorien
  • Federball bzw. Badminton spielen: circa 117 Kalorien
  • Frisbee spielen: 78 Kalorien
  • Fange spielen: circa 130 Kalorien

Mit den Kindern Fangen spielen verbraucht auch bei den Eltern einiges an Kalorien: Beim 80 Kilo schweren Papa etwa 194 Kalorien pro halbe Stunde und bei der 65 Kilo schweren Mama immerhin circa 153 Kalorien. Zeig Deinen Kindern also Fangspiele und Verstecken im Urlaub oder zu Hause, davon hat die ganze Familie etwas. James Sallis, Direktor des “Active Living Research Program” der  San Diego State University, sagt:  Ein gutes Spielzug besteht aus 90 Prozent aus dem Kind selbst.

via usatoday.com, Bild: © pixelio.de/hofschlaeger

Verfasst von Claudia am 7. Juli 2009 um 11:22 | Kommentare (1)

Surf Dich schlank!

Joggen, Schwimmen oder Radfahren ist nichts für Dich? Alles langweilig und zu anstrengend? Dann wirst Du damit auch nicht besonders erfolgreich abnehmen. Zu einer Diät gehört regelmäßige Bewegung und die sollte Spaß machen, damit Du am Ball bleibst.

windsurfen-kalorien-verbrennenWie wäre es mal mit einer aufregenden Sportart zum Abnehmen und schlank bleiben? Zum Beispiel das Windsurfen. Surfen verbraucht nämlich mehr Kalorien als Joggen, das fand eine Studie des  Windsurf-Profis Klaas Voget heraus.  Klaas Voget und 12 weitere Surfprofis waren Probanten einer Studie, die den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung beim Windsurfen ermitteln sollte.

Dabei wurden Pulsfrequenz und der Laktatwert beim freien Windsurfen und während  der Wettkämpfe gemessen. Beim Training, beziehungsweise beim freien Windsurfen, wurde ein durchschnittlicher Puls von 136 Schlägen pro Minute ermittelt und ein Laktatwert von 1,9 mmol/l. Das ist hoch ähnlich hoch wie bei einem leichten, lockeren Dauerlauf.

Dieser “Gesundheitspuls” sorgt für eine ideale Fettverbrennung. Und weil das Windsurfen so viel Spaß macht, wird es auch nicht nach einer halben Stunde beendet. Die Sportart kann man ohne große Erschöpfung über mehrere Stunden machen. Der Kalorienverbrauch ist dann beträchtlich!

Beim Wettkampf erreichten die Probanten einen deutlich höheren Puls, bis zu 197 Schläge pro Minute.  Das zehrt dann natürlich nicht nur an den Fettreserven und ist deutlich anstrengender und damit auch nicht dauerhaft durchzuhalten.

Für den Sommerurlaub ist das Windsurfen ideal, um die All-Inclusive Kalorien am Buffet wieder abzutrainieren oder sogar ein bisschen fitter und schlanker zu werden. Braun gebrannt und schlank aus dem Urlaub zu kommen ist ja auch was Schönes!

via windsurfen.travel, Bild: © pixelio.de/roloplan

Verfasst von Claudia am 2. Juli 2009 um 09:56 | Kommentare (0)
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