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Change Diätpaket im Selbsttest

Wie das so ist im Leben. Eigentlich müsste man mehr auf seine Ernährung achten und regelmäßig Sport treiben. Nun wirklich ungesund ernähre ich mich nicht, aber ab und an kann auch ich nicht widerstehen.

Während des Studiums habe ich 3x die Woche Sport getrieben, was mir einige Ausnahmen ermöglichte. Letztes Jahr bin ich unter die Häuslebauer gegangen und seitdem ist das Fitnessstudio passe. Logische Folge: die Problemzonen machen so langsam ihrem Namen alle Ehre.

Aktuell besteht mein Sportprogramm aus täglichen Radtouren zur S-Bahn und zurück, der üblichen Haus- und Gartenarbeit und gelegentlichen Rad oder Skates-Ausflügen am Wochenende. Bald wird auch wieder das Tanzbein im Verein geschwungen (Standard & Latein), bis dahin teste ich das Change Diätprogramm von ampaur.

change-produkteWer das amapur  Change-Diätpaket noch nicht kennt, es ist ein Mix aus amapur Diätprodukten und normalem Essen. Im Vordergrund steht kalorienreduziertes Essen und die Umstellung auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung.

Die Infos zum Paket in Kürze:

  • Das Diätpaket enthält einen Ernährungsplan für 4 Wochen und die entsprechenden Diätprodukte.
  • Täglich gibt es 5 Mahlzeiten, die den Blutzuckerspiegel stabil halten.
  • Damit langsam Gewicht reduziert wird, gibt es pro Tag ca. 1200 Kcal.
  • Die Mahlzeiten sind schnell zubereitet und ideal für den Berufsalltag.

Genau dies werde ich jetzt für Euch 4 Wochen testen. Meine Erfahungen können in diesem Diättagebuch nachgelesen werden. Wer mitmachen möchte oder seine eigenen Erlebnisse teilen möchte, ist herzlich eingeladen, sich an mich zu wenden.

Ab morgen geht es los, Eure Marion

Verfasst von Marion am 31. August 2009 um 16:00 | Kommentare (1)

Schwing dich fit

Schnell abnehmen mit Sport und kalorienreduzierter Nahrung ist prinzipiell ein guter Anfang. Wer mit einem Spaziergang Bewegung in den Alltag bringen will, sollte deshalb mal auf seine Armbewegung achten.

Denn diese schwingen meist automatisch mit. Wissenschaftler haben nun einmal untersucht warum und welche Variante am meisten Energie braucht. Dazu ließen Forscher in einem Experiment 10 Freiwillige auf verschiedene Art gehen:

  • Gehen mit Arme schwingen simultan zum Bein
  • Gehen mit Schwingen des zum Bein entgegengesetzten Arm
  • Gehen mit vor der Brust gekreuzten Armen
  • Gehen mit den Armen fest an der Seite des Körpers

frauBei den Probanden wurde jeweils Sauerstoffverbrauch und CO2-Ausstoß gemessen. Das Ergebnis: am meisten Energie wird beim Gehen mit Armschwingen simultan zum Bein verbraucht. Die Wissenschaftler begründeten dies damit, dass das Arme schwingen die Auf-und-Ab-Bewegung beim Gehen abfedert. Folglich werden auch die Beinmuskeln weniger beansprucht.

Armschwingen ist also nicht nur ein Überbleibsel unserer Vorfahren oder eine Maßnahme Balance zu halten. Mit der richtigen Technik spart man auch Kraft. Bei den heißen Temperaturen eine gute Sache.

Da lohnt es sich doch abends noch ins Schwimmbad zu gehen und den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.

via: Spiegel Bild: istockphoto/lovleah

Verfasst von Marion am 27. August 2009 um 17:39 | Kommentare (0)

Essen für den Pausenclown

Nun sind die Ferien bald vorbei und der Alltag kehrt wieder ein. Für manch einen beginnt endlich der Ernst des Lebens. Damit in der Schule auch Leistung und Konzentration gezeigt werden kann, benötigen die Kleinen eine ordentliche Bemme. Wer nicht so coole Ideen wie die Leute von Funky Lunch hat, dem haben wir einige Tipps für die  Stullenbox zusammengestellt.

funky-lunch

Die Grundlage bildet das Brot, welches natürlich ein Vollkornbrot sein sollte. Es sättigt und liefert wertvolle Ballaststoffe. Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne liefern zudem Kalzium, Eisen, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System stärken.

Milch ist bekanntlich ein wichtiger Calcium- und Eiweißlieferant. Falls die Lütten also Camembert, Schmelzkäse, Frischkäse, Gouda oder einen anderen der 150 Sorten gern essen, aufs Brot geben. Muskeln, Knochen und Zähne profitieren davon. Wenn es um die Wurst geht, öfter mal zu mageren Varianten wie Geflügel, Pute, Lachsschinken oder Corned Beef greifen.

Damit die Kids das Pausenbrot auch mögen, muss nicht unbedingt Süßes rauf. Gibt es doch viele leckere Alternativen:

  • Fettarm heisst nicht trocken. Es gibt allerhand frische Zutaten, die für Abwechslung auf der Stulle sorgen.
  • Die Brote nicht einfach in Folie packen, bunte Lunchboxen sind ideal für die Schultasche.
  • Obst- und Gemüsespieße sind nicht nur schön und praktisch, sondern liefern auch Vitamine und Mineralstoffe.
  • Etwas Salat, Gurke, Radieschen oder Tomate gehören auf jede Schnitte.
  • Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Kresse oder Basilikum sind übrigens nicht nur für die Fensterbank gedacht.

Ob nun wirklich ein Pausenclown draus wird, entscheiden Sie. Mit einigen frischen Zutaten wird der Inhalt auf jeden Fall gegessen und die Energie- und Nährstoffspeicher sind gefüllt.

Verfasst von Marion am 25. August 2009 um 17:09 | Kommentare (1)

Diäten über Diäten - und welche funktioniert?

Dieses nette Bild haben wir heute auf dem wortfeld-Blog gefunden:

frauenzeitschriften-diaetenNein, es ist keinesfalls schon wieder Frühling. Die “Herbst Diät” der Zeitschrift “neues für die Frau” verrät, dass es sich um aktuelle Ausgaben handelt, auch wenn das Wort “Herbst” um den 20. August etwas übertrieben ist.

Apropos übertrieben, die Frauenzeitschriften dieses Formats werben ja gern mit Traumgewicht und “5-Kilo-in-5-Tagen-Diäten”. Doch kann das gehen?

Wir sagen: Nein, und das ist auch gut so! Denn könnte man wirklich mit einer Salat-, Sauerkraut-, Apfel- oder Kartoffel-Diät so viel in einer Woche abnehmen, dann wäre es umgekehrt das Gleiche: Schon ein abendliches Grillvergnügen würde sonst im Umkehrschluss gleich die Waage in die Höhe schnellen lassen. Bloß gut, dass unser Körper nicht seismographisch auf unsere Ernährung reagiert. Das wäre ein tägliches und unerträgliches auf und ab!

Diese stark einseitigen, teilweise kalorienfreien Diäten führen stets zum Jojo-Effekt. Damit werden die Leserinnen nur kurzfristig leichter, mittelfristig aber keineswegs schlanker.

Zwar können kurzfristige, kalorienreduzierte Diäten zu einem motivierenden Einstiegserfolg verhelfen, danach muss jedoch ein gesundes, ausgewogenes Ess- und Bewegungsverhalten den Platz der vorherigen, dick machenden Lebensweise einnehmen.

Ein Diätprogramm, das die lästigen Urlaubspfunde schmelzen lässt und dabei ein gesundes, ausgewogenes Essverhalten antrainiert, ist zum Beispiel das Change Programm von amapur. Mit dieser Diät nimmt man etwa 1.200 Kalorien täglich zu sich, genug um satt zu werden UND abzunehmen. Außerdem erlernt man bei der 4-wöchigen Diät die Zubereitung einfacher Gerichte, auch für die Zeit danach.

Verfasst von Claudia am 24. August 2009 um 10:05 | Kommentare (5)

Wir sind dann mal weg

Klar, bei schönem Wetter verbringt man viel Zeit im Freien. Da die Prognose für’s Wochenende gut ist, spricht nichts gegen einen Ausflug. Wer eine Radtour plant und die bereits strapazierte Urlaubskasse unterwegs nicht überreizen möchte, nimmt sich ein Picknick mit. Einfach, lecker und beliebt bei Jedermann. Damit der Tag nicht ins Wasser fällt, sind wirklich nur kleine Vorbereitungen nötig.

Es ist heiß und die Sommerfigur soll noch halten. Da empfehlen wir Knabberspaß wie Karotten, Kohlrabi, Brokkoli, Gurke oder Paprikastückchen. Dipps und Kräuterquark sind schnell gemacht. Zur Not tuts auch die Variante aus dem Supermarkt. Beim starken Geschlecht sind Bouletten, Hähnchenkeulen oder kleine Schnitzel meist beliebter, falls noch etwas mehr Zeit ist.

ausflug

Für die schnelle Brotzeit besser gepökelte oder geräucherte Wurst nehmen und bei den frischen Nahrungsmitteln unbedingt auf Druckstellen achten. Sonst vermehren sich durch den Transport die immer vorhandenen Keime noch schneller. Statt einen grünen Salat, lieber einen Nudel- oder Reisssalat machen, die Blattsalate werden einfach schnell pappig.

Süßes gibt es nicht nur in Form von Obst, nein auch Kekse oder Muffins dürfen mit. Frische Brötchen lassen sich meist noch unterwegs ergattern. Kleine Idee für etwas Italien-Flair: Parma-Schinken, Ciabatta, Cocktailtomaten, Mozarella-Kugeln und Oliven. Fehlt eigentlich nur noch der kühle Wein…

Apropro, wer keine elektrische Transportbox hat, greift zum Kühlen auf die bewährte Kühltasche zurück. Nur daran denken, die Akkus rechtzeitig in den Tiefkühler zu packen. Auch für Flaschen gibt es inzwischen spezielle Kühltaschen. Ansonsten Wasser oder Eistee auch über Nacht in den Tiefkühler packen. Alle Speisen gut verpacken und es kann losgehen.

Was neben Decke und Leckereien im Picknickkorb nicht fehlen sollte, sind Messer und Gabel, Servietten bzw. feuchte Reinigungstücher und Müllbeutel. Schließlich soll die Reise sauber weitergehen und das lausche Plätzchen nicht hinterher aussehen wie ein Schlachtfeld.

Bild: istockphoto/lisegagne

Verfasst von Marion am 21. August 2009 um 14:50 | Kommentare (0)

Gemeinsam Abnehmen

Zu zweit ist bekanntlich vieles leichter, auch eine Diät. Was wir schon immer sagen, hat nun auch die Wissenschaft bestätigt.

paarHierfür untersuchten Psychologen der University of Connecticut, ob sich eine Diät auch auf den Partner auswirkt. An der Studie nahmen 357 Paare teil, unter ihnen auch einige Diabetes Patienten. Alle Diät haltenen Personen erhielten regelmäßig professionelle Unterstützung bei ihrem Essverhalten und nahmen im Durchschnitt 10 Kilo ab.

Auch die Partner wurden zu Beginn und zum Ende der einjährigen Studie gewogen. Und tatsächlich haben die Nicht-Diät-Probanden ebenfalls abgenommen, im Durchschnitt 2,5 Kilo. Die Ursache sehen die Wissenschaftler darin, dass auch der Lebenspartner bzw. die Familie automatisch fettärmer aß und weniger Kalorien zu sich nahm.

Nicht nur eine gesunde Lebensweise ist ansteckend, auch der Erfolg einer Diät. Deshalb weise ich an dieser Stelle einfach noch einmal auf unsere Aktion “Sommer-Freunde” hin.  Für jeden Bekannten, der noch kein amapur Kunde ist und bis zum 01.09.2009 auf Ihre Empfehlung eine 10 Tage Diät bestellt, überweisen wir Ihnen 50 € auf Ihr Bankkonto. Je mehr Freunde Sie mit der amapur Diät anstecken, desto mehr profitieren auch Sie.

via: Artikelmagazin, Bild: istockphoto/alvarez

Verfasst von Marion am 19. August 2009 um 17:10 | Kommentare (2)

Keep Cool

Müde, schlapp oder sogar Kopfschmerzen? Ja, die Hitze belastet unseren Körper. Wer aktuell keinen Urlaub hat und ins kalte Wasser springen kann, muss eben anderweitig für Abkühlung sorgen. Was tun, damit der Körper nicht streikt?

trinkenTrinken! Klinkt simpel, wird aber immer wieder vergessen. An heißen Tagen benötigt unser Körper einfach mehr Flüssigkeit. Kommt noch Stress, stickige Raumluft oder körperliche Anstrengung hinzu, sollten am Tag mindestens 3-4 Liter getrunken werden. Nicht Limonade, sondern Wasser, Fruchtschorle oder Tee, denn nur so kann der Körper die Temperatur konstant halten.

Finger weg von deftigen Mahlzeiten, denn sie sind eine zusätzliche Belastung. Lieber öfter zu leichten Gerichten wie Fisch, Suppe oder Salat greifen. Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit sättigen und liefern wertvolle Mineralien.

Sportlicher Ehrgeiz ist lobenswert. Aber bitte nicht übertreiben. Die zusätzliche Anstrengung erhöht auch die Körperwärme. Wer seine Sommerfigur behalten möchte, sollte dafür die kühlen Stunden nutzen.

Wasser ist nicht nur zum Trinken gut. Etwas kaltes Wasser für Hände und Gesicht erfrischt, ein kurzes Unterarm- oder Fußbad hilft definitiv gegen das Nachmittagstief. Aber unbedingt lauwarm duschen, auch wenn man intuitiv kaltes Wasser bevorzugt. Dieses verursacht allerdings, dass sich Blutgefäße und Hautporen zusammenziehen, so dass die gestaute Wärme nicht entweichen kann.

Eine erholsame Nachtruhe ist bei den Temperaturen nicht so einfach. Deshalb nur morgens und abends lüften. Ansonsten die Fenster schließen und nach Möglichkeit direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Für frische Luft ein nasses Laken oder Handtuch aufhängen. Wer allerdings empfindlich ist, sollte nicht bei Zugluft schlafen, sonst drohen Halsschmerzen oder Nackenprobleme. Dann lieber Schlafanzug, Laken oder Kopfkissenbezug kurz in die Gefriertruhe legen.

Bild: istockphoto/lisegagne

Verfasst von Marion am 17. August 2009 um 15:34 | Kommentare (3)

Warum nehme ich nicht ab?

Wie ungerecht. Da wird wochenlang Salat und Knäckebrot gegessen und auf der Waage tut sich überhaupt nichts. Warum nur? Klar, die Gene sind schuld!

nicht-abnehmenGanz so unrecht haben Sie nicht. Tatsächlich sehen Christina Holzapfel und Prof. Hans Hauner von der Technischen Universität München in den Genen einen möglichen Grund für die unterschiedliche Gewichtsabnahme. Eine Diät bringt nicht immer den gleichen Erfolg. Selbst in Studien nahmen einige Probanden über 20 Kilo ab, während andere mit der gleichen Diät noch nicht mal ihr Ausgangsgewicht halten konnten.

Die Ernährungswissenschaftler kamen zu dem Ergebnis während einer Zwillingstudie. Hierbei nahmen eineiige Geschwister häufig gleich stark ab, während nicht verwandte Probanden unterschiedliche Diäterfolge aufwiesen. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Gene auf verschiedene Ebenen in die Gewichtsregulierung eingreifen. So zum Beispiel die Steuerung des Gefühls für Hunger und Sättigung oder die Vorlieben für bestimmte Nahrunsgmittel.

Ferner verwertet jeder Mensch die Nahrung anders. Manch einer verbrennt auch in Ruhe viel Energie, ein anderer hat eine höhrere Bereitschaft für Sport und Bewegung. Leider ist erst ansatzweise erforscht, welches Gen wofür verantworlich ist. Müssen wir also auf einen Gentest, der den Diäterfolg vorhersehbar macht, noch warten.

Nüchterne Erkenntnis: die Wissenschaftler sehen die zunehmende Zahl von Übergewichtigen nicht als Folge falscher Gene, sondern dem Lebensstil. Ganz klar, wer mehr Kalorien aufnimmt, als er verbraucht und sich kaum noch bewegt, dem können auch die Gene nicht beim abnehmen helfen. Wer wirklich Gewicht reduzieren möchte, muss auf eine Diät setzten. Für den Erfolg spricht nicht die Wahl der Diät, sondern die Bereitschaft Durchzuhalten und die Energiezufuhr zu senken.

via: Medizinauskunft, Bild: istockphoto/blaneyphoto

Verfasst von Marion am 13. August 2009 um 16:08 | Kommentare (0)

Eis: Je cremiger, desto weniger Kalorien

Nein, heute ist nicht der 1.April! Die Meldung von welt.de verblüffte uns: Umso cremiger und zart schmelzender ein Eis ist, desto weniger Sahne und Kalorien sind darin enthalten!

vanilleeisDas hat einen ganz einfachen Grund: Um Geld zu sparen und trotzdem den vollen Geschmack zu erzielen, schlagen viele Eishersteller ihr Eis mit kalter Luft auf statt mit Sahne. Ein hochwertiges, aber leider auch kalorienreiches Eis besteht zu 25 % aus aufgeschlagener Luft. Ein “minderwertiges”, aber trotzdem cremig wirkendes, Eis besteht indes aus bis zu 50% Luft, also aus 25% weniger Sahne.

In manchen 1000ml-Packungen Eis sind gerade mal 500 Gramm richtige Eismasse enthalten, der Rest ist kalorienarme Luft. Die Luft unterstützt den cremigen Geschmack, genau wie Sahne, denn das Eis verteilt sich so auf der Zunge und schmeckt intensiver.

Wer also eine Mogelpackung Vanilleeis erwischt, muss nicht traurig sein: An Geschmack wird dabei kaum gespart, aber dafür an Kalorien. Wer es noch kalorienärmer beim Eisgenuss möchte der probiert dieses leckere amapur-Vanilleeis:

Zutaten:

  • 2 große EL Magerquark (0,4 % Fett)
  • 1 Tasse Eis oder 4-5 Eiswürfel
  • 2 Maßlöffel Vanille Frappé
  • 300 - 350 ml kaltes Wasser

Alles in einem Standmixer verrühren. Wer kein Eis zur Hand hat, kann das Eis auch “warm” mixen und dann in einer Schüssel in das Eisfach stellen. Alle 20 bis 30 Minuten kräftig umrühren bis eine cremige Eismasse daraus geworden ist. Dieses Vanille Eis hat garantiert weniger Kalorien als jedes “Luft-Eis”.

Verfasst von Claudia am 11. August 2009 um 09:34 | Kommentare (2)

Tolle Knolle

Nicht jeder mag ihn, aber zum Grillen gehört Knoblauch einfach dazu. Da sich die Sonne am Wochenende von ihrer schönsten Seite zeigte, duftet es um uns herum.

Ob in der Butter, am Salat, als Soße oder einfach frisch, Knoblauch schmeckt und ist gesund. Er stärkt vor allem das Herz-Kreislauf-System und hat eine positive Wirkung auf erhöhte Blutfette, Arterienverkalkung und Bluthochdruck. Manch einer kennt Knoblauch noch als Hausmittel bei einer Erkältung oder Darmerkrankung. Denn Knoblauch stoppt die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen.

knofijpg Auch wenn ihm nachgesagt wird, er besitzt Zauberkräfte und schützt vor Vampiren, Tatsache ist, Knoblauch ist eine der ältesten Heilplfanzen. Wer täglich eine Knoblauchzehe isst, versorgt seinen Körper mit den Vitaminen A, B und C sowie den Mineralstoffen Selen, Jod, Kalium, Eisen, Calcium, Zink und Magnesium. Neben Schwefel und ätherischen Ölen enthält Knoblauch außerdem Hormone, die den menschlichen Sexualhormonen ähneln. Obwohl der wissenschaftliche Beweis wohl noch fehlt, gilt Knoblauch als Aphrodisiaka. Wer also mit dem Liebsten demnächst ausgehen möchte, sollte ein Restaurant mit asiatischer Küche wählen.

Gegen den Geruch, den leider nur Personen wahrnehmen, die keinen Knoblauch gegessen haben, hilft nur Zähne putzen, Petersilie essen, Milch trinken und/oder Pfefferminzbonbon lutschen. Wer sich ansonsten gesund ernährt, muss aber nicht jeden Tag in die Stinkeknolle beißen. Da freut sich auch die Umgebung drüber.

Bild: pixelio/adel

Verfasst von Marion am 10. August 2009 um 16:56 | Kommentare (2)
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