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Gute Kostüme, schlechte Kostüme

Ja auch bei uns im Büro laufen die Vorbereitungen für diverse Halloweenpartys auf Hochtouren. Ganz besonders die Frage nach dem Kostüm. Hier reicht die Spanne ja von sexy, gruselig, simpel, selbst genäht bis zu ausgeliehen.

Spätestens seit bekannten Kino-Erfolgen sind Vampir Kostüme wieder total In. Neben den sonst so üblichen Hexenverkleidungen  gibt es dieses Jahr vermutlich auch reichlich Michael-Jackson-Moonlight-Varianten.

superheldinWer mit regelmäßigem Sport und einer Diät, wie dem Change Paket, hart an seiner Herbstfigur gearbeitet hat, kann natürlich gern zu diversen Superhelden/innen greifen. Schließlich darf der Abnehmerfolg auch gezeigt werden.

Für alle, die ihr Kostüm selber basteln möchten, das Wetter heute lädt dazu ein. Lasst also der Phantasie freien Lauf. An Halloween kann auch Omas alte Bettwäsche zerschnippelt werden. Obwohl als Geist verkleiden nicht gerade die coolste Idee ist.

Wer nicht nähen kann oder will, sollte sich beeilen, sonst bleibt beim Kostümverleiher nur noch die Fast Food Verkleidung.

Ob nun overdressed, normal oder einfach nur mit Maske, es zählt der Olympische Gedanke. Nach den ersten Gläsern gruseliger Bowle fallen die Details sowieso nicht mehr auf. Und wer ins Fettnäpfchen tritt, als Einziger verkleidet zu erscheinen, keine Panik! Eine Einladung für’s nächste Jahr kommt garantiert.

Bild: Pixelio/bu

Verfasst von Marion am 29. Oktober 2009 um 10:44 | Kommentare (0)

Halloween Vorbereitungen

Noch 4 Tage und es heißt wieder überall TRICK OR TREAT oder für alle, die keinen Fernseher haben: Süßes, sonst gibt’s Saures! Denn am 31.10. wird inzwischen nicht nur im Land der Unbegrenzten Möglichkeiten Halloween gefeiert. Auch bei uns ziehen verkleidete Kinder durch die Stadt. Aber auch die Großen unter uns finden daran gefallen.

halloweenWie praktisch, dass Halloween dieses Jahr auf einen Samstag fällt. Ob nun mit oder ohne Verkleidung finden überall gruselige Partys statt. Wer eine Einladung hat, sollte sich schnellstens um sein Kostüm kümmern.

Natürlich gibt es im Handel allerhand Deko-Artikel. Für den Anfang reichen aber folgende drei Sachen:

  • ein geschnitzter Kürbis
  • ein trick or treat bag zum Süßigkeiten sammeln und
  • eine Schale mit Süßigkeiten zum Verschenken.

Wer nicht im Dunkeln einen Gruselfilm daheim schaut, sollte den Klingelnden auch Süßes geben. Anderenfalls besteht die Chance mit Eiern oder Ähnlichem versehen zu werden.

Für alle, die sich mit dem Schnitzen noch etwas schwer tun, hier noch einmal die Kürbiskunst zu Halloween.

Bild: pixelio/Juicy

Verfasst von Marion am 27. Oktober 2009 um 17:21 | Kommentare (1)

Rote Lippen soll…

Tja, wer kennt nicht den berühmten Song von Cliff Richard? Aber schöne Lippen sind in der Tat ein großer Anziehungspunkt. Besonders jetzt benötigen sie viel Pflege, denn spröde Lippen laden nicht zum Küssen ein.

Zwar verfügen die Lippen über einige Schutzmechanismen, doch nicht unbegrenzt. Besonders der Temperaturwechsel von trockenen Räumen zu frostiger Kälte machen ihnen zu schaffen. Hinzu kommt noch der natürliche Alterungsprozess. Der Kollagengehalt nimmt ab und die Haut erschlafft, leider.

kuessenLippenpflegestifte werden allerdings zu Unrecht verurteilt. Eine richtige Abhängigkeit kann sich nicht entwickeln. Meist hat sich der Nutzer an das feuchte Gefühl gewöhnt oder die Feuchtigkeitsversorgung reicht einfach nicht aus.

Für den Kauf gilt, lieber etwas mehr Geld investieren und ein Produkt wählen, welches den Kollagenhaushalt auffüllt und keine Farb- und Konservierungsstoffe enthält. Denn gesprungene Lippen sind anfällig gegenüber Keimen wie Herpes. Tritt ein kribbeliges Gefühl auf, kann nur noch ein virushemmendes Präparat aus der Apotheke helfen.

Steht doch ein Date an und die Lippen laden gerade nicht zum Verführen ein, ist Honig ein altes aber wirksames Hausmittel. Die Lippen mit einer trockenen Zahnbürste abrubbeln, ordentlich Honig auftragen und mindestens 10-15 Minuten wirken lassen. Ebenso wirkungsvoll ist Vaseline. Da hier der Schleckeffekt wegfällt, am besten vor dem Schlafen gehen eincremen.

Und zum Schluss noch ein kleiner Hinweis. Oft wird unbewusst oder bei starker Konzentration die Lippe mit der Zunge befeuchtet. Wer sich dabei erwischt, sollte entsprechend vorsorgen. Und da auch die Ski-Saison wieder losgeht, den Sonnenschutz nicht ganz vergessen.

Bild: pixelio/goenz

Verfasst von Marion am 26. Oktober 2009 um 17:18 | Kommentare (0)

Vor und zurück

Nein keine Angst, wir üben nicht Cha-Cha-Cha, sondern wollen nur noch einmal auf die am Wochenende stattfindende Zeitumstellung hinweisen. Denn es ist wieder soweit. Die Umstellung erfolgt immer am letzten Sonntag:

  • im März von 2 Uhr auf 3 Uhr (Winter- auf Sommerzeit) und
  • im Oktober von 3 Uhr auf 2 Uhr  (Sommer- auf Winterzeit)

weckerEingeführt wurde die Zeitumstellung aus sinnvollen Gründen, nämlich Energie zu sparen. Denn durch die Verschiebung konnten die Stunden mit Tageslicht besser genutzt werden.

Da heute in vielen Bereichen 24 Stunden gearbeitet wird und es Alternativen zum Sparen gibt, ist der Sinn der Zeitumstellung ein häufiges Diskussionsthema.

Denn immer mehr Mediziner verzeichnen negative Auswirkungen bei ihren Patienten. Der Grund, unser Körper folgt einem Rhythmus, der inneren Uhr. Funktionen wie Blutdruck, Pulsfrequenz oder Körpertemperatur unterliegen tagesrhythmischen Schwankungen. Gerät dieses Gefüge aus dem Gleichgewicht, wirkt sich dies auf den Organismus aus.

Besonders betroffen ist der Schlaf-Wach-Rhythmus. Das Schlafhormon Melatonin wird vermehrt bei Dunkelheit produziert und bremst die Aktivität. Konzentrationsprobleme, Appetitlosigkeit oder sogar Depressionen sind die Folge.

Was hilft nun gegen das schräge Gefühl?

So schnell wie möglich an die neue Zeit gewöhnen. Schließlich ist Montag auch zur gleichen Zeit Arbeitsbeginn. Deshalb zur gewohnten Zeit ins Bett gehen. Damit der Stoffwechsel aktiviert wird ausreichend essen und trinken. Auf Kaffee und Alkohol sollte zumindest abends verzichtet werden.

Auch Bewegung hilft, idealerweise an der frischen Luft (und bei Sonnenschein). Kleiner Trost, der Effekt ist nicht bei jedem gleich und ähnelt ungefähr einem Jetlag. Also spätestens nach 14 Tagen ist alles wieder in Ordnung.

Bild: Pixelio/Jeanne

Verfasst von Marion am 23. Oktober 2009 um 16:39 | Kommentare (1)

Traumberuf Schokoladentester

Was willst du denn später mal werden, Feuerwehrmann, Supermodel, Anwalt, Arzt oder Schokoladentester? Na klar doch.

Dass es diesen Beruf tatsächlich gibt, beweist die Pralinenmanufaktur “San Marina” aus Serbien. Die hat nämlich einen Verkoster für Schokolade gesucht.

Bei den Anforderungen Nichtraucher und Alkohol meiden, kein Wunder, dass sich über 20.000 Menschen aus allen Teilen der Welt beworben haben. Und statt Gehaltsvorstellungen enthielten die Bewerbungen Rezepte, Bilder und eigene Schoko-Erfahrungen.

pralinenDer oder die Glückliche soll die Geschmacksrichtungen der Schokoladen und Pralinen erweitern. Es gilt also neue Kreationen zu entdecken. Da sollte man Schokolade wirklich lieben und nicht gegen Nüsse, Obst, Chili, Pfeffer, Paprika oder anderen Zutaten allergisch sein.

Das Unternehmen hat viele Gespräche geführt und die Bewerberanzahl auf 100 gesenkt. Der oder die neue Mitarbeiter/in muss nicht nur Verlangen nach Schokolade haben, sondern auch Kunden beraten und wie eigentlich überall das “gewisse Etwas” mitbringen. Na, da wünschen wir den letzten Bewerbern jedenfalls viel Glück.

Für alle, die jetzt Lust auf was Süßes bekommen haben aber gerade an den letzten Urlaubskilos kämpfen, noch mal der Link zu unserem 250 kcal-Vorweihnachts-Check. Wer gar nicht auf Süßes verzichten kann, sollte sich vielleicht das Schokoladen-Tagebuch besorgen. Hier können ja schon mal alle Weihnachtswünsche rein geschrieben werden.

Schade auch, dass aus dem Schoki-Entwurf “Rompibollo” aus dem italienischen Industriedesign-Projekts nichts geworden ist. So müsste nicht über Kennzeichnungs-, Mengen- und Kalorienangaben diskutiert werden.

via:ntv, Bild: pixelio/Grace Winter

Verfasst von Marion am 22. Oktober 2009 um 11:09 | Kommentare (2)

Die Herbstfalle umgehen

Spätestens jetzt wird klar, der Sommer ist vorbei. Die Trägertops verschwinden unter dem Pulli und die luftigen Kleider rutschen im Schrank nach hinten.

Abgesehen von einigen Modetrends lässt sich mit der Herbstmode die eine oder andere Sünde leicht wegschummeln.  Warum also nicht mal das Leben genießen? Schließlich ist der nächste Strandurlaub erst nächstes Jahr.

obstsalatStatt Schonkost gibt es deftige Mahlzeiten und dank der ersten Weihnachtsleckereien öfter mal Schokolade. Das bedeutet, fällt die Motivation “knappe Kleidung” weg, wird weniger auf die Ernährung geachtet.

Deshalb kleine Tipps von uns:

  • Obst essen, zum Frühstück, als Zwischensnack oder als Nachtisch, egal.
  • Suppe statt Salat. Eine Gemüsesuppe ist schnell gemacht und liefert viele Vitamine und Mineralstoffe. Je nach Angebot lässt sich die warme Mahlzeit nach Belieben zubereiten.
  • Süßes maßvoll genießen. Verbote führen meist nur zu Heißhunger.
  • Sport als Ausgleich. Mit ausreichend Bewegung lässt sich das schlechte Gewissen vermeiden.
  • Clever knabbern! Vor dem Fernseher nicht zu Chips und Co greifen, sondern Nüssen knacken.

Nicht vergessen: alle Kalorien zählen! Wer sich ein gesundes, ausgewogenes Essverhalten antrainieren möchte, kann die auch mit dem Change Paket tun.

Verfasst von Marion am 20. Oktober 2009 um 17:13 | Kommentare (1)

Na dann mal Prost!

Zugegeben wir lieben Studien. Womit sich die Wissenschaft so alles beschäftigt. So kurz vor dem vermutlich verregneten Wochenende möchten wir euch folgende Erkenntnis nicht vorenthalten.

Italienische Wissenschaftler bestätigten, dass der Konsum von Rotwein das Sexualleben einer Frau stimuliert. An dieser Studie nahmen 800 Frauen zwischen 18 und 50 Jahren teil. Die Forscher teilten die Damen in 3 Gruppen ein:

  • Gruppe 1: trank täglich 1-2 Gläser Rotwein
  • Gruppe 2: trank weniger als 1 Glas oder andere alkoholische Getränke
  • Gruppe 3: trank überhaupt kein Alkohol

Rotwein frei_1Alle Damen beantworteten einen Fragebogen, der Medizinern zur Feststellung der Sexualgesundheit dient. Das Ergebnis des Fragenkataloges FSFI (Female Sexual Function Index) ist ein Wert zwischen 2 und 36. Je höher, desto besser ist die sexuelle Gesundheit.

Die Auswertung der drei Gruppen ergab:

  • Gruppe 1: 27,3 Punkte
  • Gruppe 2: 25,9 Punkte
  • Gruppe 3: 24,4 Punkte

Was uns vermutlich einleuchtet, überraschte die Wissenschaftler, da in der ersten Gruppe der Altersdurchschnitt wesentlich höher war und das sexuelle Verlangen im Alter abnimmt.

Die Ursache vermuteten sie also in einer luststeigernden Wirkung im Alkohol. So erweitern die im Rotwein enthaltenen Antioxidantien die Blutgefäße und durchbluten scheinbar bestimmten Körperregionen viel besser. Aha.

Ob die Wirkung bei den Herren auch eintritt, wurde leider nicht gesagt. Bleibt also nur: ausprobieren. Bei dem Wetter ist Sofa, Wein und Musik wohl auch eine gute Idee…

via: nahrungsmittel-blog

Verfasst von Marion am 16. Oktober 2009 um 16:54 | Kommentare (1)

Haus- oder Sportschuhe?

Wer abnehmen möchte, muss auf seine Kalorienbilanz achten und weniger Kalorien aufnehmen, als verbraucht werden. Die meisten essen weniger, statt mehr zu verbrauchen. Warum eigentlich? Wegen dem inneren Schweinehund.

Das Sport gut für Körper und Geist ist, leuchtet jedem ein. Doch woher den Elan für’s Training nehmen, wenn Arbeit und Familie den Tag ausfüllen? Wetter, Bequemlichkeit, Genuss, Geburtstag, Krankheit, Einkaufen… Ausreden die Sporttasche links liegen zu lassen, gibt es viele.

  • Das Problem: wir denken kurzfristig.

Ohja, jetzt mit der Decke auf dem Sofa die Lieblingsserie schauen. Besser wäre jetzt ins Fitnessstudio gehen, Kalorien verbrennen, Muskeln aufbauen und so meinem Wunschgewicht einen Schritt näher sein.

Um langfristig zu denken, hilft es das Ziel direkt vor Augen zu haben. Soll die Jeans oder das Kleid wieder passen, nicht unterm Bett vergraben, sondern sichtbar in den Schrank hängen. Ist der erste Erfolg da, fällt’s immer leichter und die Lieblingsserie muss ja auch nicht ausfallen.

  • Das Glas ist immer halbvoll.

Eine positive Grundeinstellung ist das Beste. Nicht wegen der Kollegen, dem Wetter oder der Familie die gute Laune verlieren. Erinnert euch an das leistungsfähige, ausgeglichene Gefühl nach dem Sport. Reicht das noch nicht, dann eben daran, bald die Kleidung mit der kleineren Größe anzuziehen. Oder wie meine Freundin shoppen gehen.geschafft

Wer bisher kein Sport treibt, hört den Schweinehund vermutlich brüllen. Deshalb für den Anfang eine Sportart wählen und dem Trainingszustand anpassen.

Sport muss Spaß machen und nicht zeit- oder kräfteraubend sein, egal ob beim schwimmen, laufen, Yoga oder Kraftsport. Zu Zweit geht vieles besser und die Schufterei ist nur halb so schlimm. Sucht euch einen Partner und plant den Sporttag fest ein. Klappts kann noch einer dazu kommen.

  • Bravo!

Das Wichtigste ist die Belohnung. Ist das Ziel erreicht und die Hose passt wieder, zeigt es und genießt den Erfolg. Ein neues Oberteil, ein Frisörbesuch, neue Schuhe oder ein Konzert sind ein krönender Abschluss. Auch das Gewicht halten ist eine Leistung und darf belohnt werden.

Nebenbei nicht die Ernährung vergessen. Gesund und kalorienbewusst essen, ist nicht schwer, wenn der Anfang gemacht ist. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, als ich mit dem Change Paket 3,7 Kilo abgenommen habe.

Bewegung und Sport unterstützt eine Diät,  erlaubt kleine Ess-Sünden, macht den Kopf frei und stärkt die Abwehrkräfte. Auch wenn jeder seine eigenen Ziele hat, die Überwindung für die Sportschuhe lohnt sich immer.

Bild:  istockphoto/wdstock

Verfasst von Marion am 14. Oktober 2009 um 16:50 | Kommentare (2)

dick und doof

Schlimm genug, wenn die Lieblingshose nicht mehr passt und selbst Richard Gere Sie nicht zur Shopping Tour überreden könnte. Nun hat auch noch die Wissenschaft eins draufgelegt. Per Kernspintomografen stellten Wissenschaftler fest, dass sich das  Gehirn übergewichtiger Menschen verkleinert.

An der University of California in Los Angeles wurden 94 gesunde Männer und Frauen über 70 untersucht. Davon waren einige normalgewichtig, einige übergewichtig und einige fettleibig (BMI > 30). Nachdem ihr Gehirn vermessen und mit dem Körpergewicht abgeglichen wurde, kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis: je mehr Körpergewicht, desto weniger scheint das Gehirn zu wiegen. frau-nachdenken

Gewisse Bereiche waren bei den übergewichtigen Personen gegenüber den normalgewichtigen um vier Prozent kleiner. Bei den fettleibigen Probanden war der Schwund sogar doppelt so groß.

Klar, unser Gehirn nimmt im Alter ab. Das dies früher und schneller eintritt, wenn wir Hüftgold mit uns rumtragen ist allerdings neu. Einziger Trost, den die Wissenschaft gibt: Bewegung hilft. Wer regelmäßig Sport treibt, kann sein Gehirn schützen, da es mit Proteinen versorgt wird.

Ein Grund mehr morgens die Treppe zu nehmen und sich im Alltag mehr zu bewegen. Wer zudem auf seine Ernährung achtet, kann ebenfalls dem Verfall der grauen Zellen entgegenwirken. Wer keine Zeit hat, aber wieder in die Lieblingsjeans passen möchte, dem bleibt nur eine Diät. Allerdings profitiert ja nicht nur die Figur davon, wie wir nun wissen.

via: Spiegel / Bild: istockphoto/jhorrocks

Verfasst von Marion am 13. Oktober 2009 um 17:40 | Kommentare (1)

Botox vom Arzt?

Unter Migräne leiden zwischen 10 und 12 Prozent der Bevölkerung, wobei mehr Frauen als Männer betroffen sind. Gut, wer eine Behandlungsmethode gefunden hat, die hilft. Jetzt haben Wissenschaftler festgestellt, dass das Bakteriengift Botulinumtoxin A (besser bekannt als „Botox”) Menschen, die unter chronischer Migräne leiden, helfen kann.

entpannte-frauEine Studie mit 1.400 Patienten zeigte eine deutliche Besserung des Leidens durch Injektion von kleinen Mengen Botox in Kopf-, Gesichts-, und Nackenmuskeln.

Gegenüber der Placebo Gruppe, die eine Scheinsubstanz erhielten, gewannen die Patienten während der vier Wochen etwa 9 schmerzfreie Tage hinzu.

Ob das als Faltenstraffer bekannte Bakteriengift wirklich ein Arzneimittel gegen chronische Migräne ist, wird weiter erforscht. Bisher werden Botulinum-Präparate aber schon bei chronisch-neurologischen Erkrankungen oder bei bestimmten Verkrampfungen eingesetzt.

Bis es soweit ist, versuchen Sie die Migräne mit Sport zu lindern. Bewegung ist nämlich nicht nur gut für die Figur, sondern beugt auch Migräne vor und hilft bei Kopfschmerzen oder Verspannungen.

via: Scinexx, Bild: istockphoto/kutaytanir

Verfasst von Marion am 12. Oktober 2009 um 17:10 | Kommentare (0)
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