Advent, Advent
Wer seine Familie vor der Glotze und kalorienreichen Weihnachtsleckereien bewahren möchte, plant entweder eine Shoppingtour oder sucht sich eine andere Beschäftigung, zum Beispiel Weihnachtsvorbereitungen.

Auch wenn wegen der milden Temperaturen das Weihnachtsfeeling ausbleibt, am Sonntag ist 1. Advent. Also höchste Zeit, die Dekokiste vom Dachboden oder aus dem Keller zu holen und die Wohnung zu dekorieren.
Sind endlich alle Lichter im Fenster, alle Weihnachtsmänner oder Schneemänner am Platz und ist der Adventskranz fertig, können die Festtage geplant werden. Schließlich sind es nur noch knapp 4 Wochen, bis zum Fest. Wer rechtzeitig plant, vermeidet Stress und kann die kommende Zeit genießen.
Sicher werden im Radio auch Weihnachtslieder gespielt. Bei Oh du Fröhliche im Hintergrund macht die Arbeit gleich viel mehr Spaß. Damit auch die richtigen Geschenke unter’m Baum liegen, gilt es einen Wunschzettel zu schreiben und dem Weihnachtsmann zu senden. Kein Scherz, hier die Adresse:
An den Weihnachtsmann
Weihnachtspostfiliale
16798 Himmelpfort
Bereits seit November ist die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort offen. Seit 1984 treffen hier Wunschzettel ein, die beantwortet werden wollen. Begonnen hat damals alles damit, dass eine Postbeamtin die vielen Briefe nicht mit dem Vermerk “unbekannt verzogen” zurücksenden wollte und kurzerhand selber antwortete.
Denkt daran, die während der Arbeitaufgenommenen Weihnachtskalorien, wieder zu verbrennen. Mit einem Spaziergang zum Beispiel. So kann die Außenbeleuchtung gleich mal gecheckt werden. Auch wenn sie nicht so aufregend, wie die folgende ist:
In diesem Sinne wünschen wir einen schönen 1. Advent.
Bild: Pixelio/Joujou
Die Folge: wir fühlen uns müde und lustlos. Ein Grund dafür ist das Hormon Melatonin, welches den Schlaf- Wach-Rhythmus reguliert. Genau dieses schüttet unser Körper aus, wenn wir uns in dunkler Umgebung befinden. Um nicht ständig schlecht gelaunt durch die Welt zu gehen, gilt es mehr Licht in den Alltag zu bringen.
Aber das milde Wetter hat auch seine Vorteile:
Die Studenten müssen aus Naturstoffen Produkte gleicher Qualität herstellen, technische Anlagen planen, biotechnische Prozesse beherrschen und Hygienevorschriften büffeln. Da müssen die Grundlagen aus Mathe, Physik, Biologie und Chemie absolut sitzen.
Leider konnten nur 13 Mumien wie gewünscht untersucht werden. Davon hatten lediglich 4 ein gesundes Herz. Die typischen Anzeichen wie Ablagerungen von 

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