dreckig, speckig, gesund
Wer als Kind viel draußen gespielt hat, ist gegen Viren und Bakterien stärker gewappnet, oder nicht? Genau diesen Zusammenhang untersuchen Wissenschaftler immer wieder, denn so richtig wurde die Antwort noch nicht gefunden.
Ein Hygiene-Projekt mit Schweinen brachte eine interessante Antwort. Demnach haben die dreckigsten Schweine, die gesündeste Darmflora. Genau diese spielt eine große Rolle für ein gesundes Immunsystem. Für den Test teilten die Forscher 54 Ferkel in 3 Gruppen:
- Gruppe 1 wuchs artgerecht im Freien auf und konnte sich im Schmutz suhlen
- Gruppe 2 wurde im Stall groß und
- Gruppe 3 hatte die strengste Kindheit und wuchs im Stall mit täglicher Antibiotika-Dosis auf.

Die Forscher untersuchten daraufhin die bakterielle Besiedlung im Darm und die Aktivität des Immunsystems. Das Ergebnis überrascht nicht. Schweinegruppe 1 besaß ca. 90% der gesundheitsförderlichen Darmbakterien, Gruppe 2 ca. 70% und die “sauberen” Schweine der Gruppe 3 nur noch ca. 50%.
Auch bei der Aktivität gab es Unterschiede. So hatte Gruppe 1 vermehrt Gene für die Bildung von Abwehrzellen und die Gruppen 2+3 mehr Gene, die bei Entzündungsreaktionen und Cholesterinproduktion beteiligt sind. Demnach ist neben der Anzahl auch die Zusammensetzung der Bakterien wichtig.
Wer sich ein starkes Immunsystem aufbauen möchte, kann also ruhig mal im Dreck rumtollen. Der Kontakt mit Mikroorganismen gehört einfach zum Leben dazu, möglichst auch von Beginn an.
Ob das Schweine-Leben wirklich auf den Menschen übertragbar ist, wollen die Forscher noch herausfinden. Bis dahin gilt es den Darm mit gesunder Ernährung und vielen Ballaststoffen zu unterstützen.
via: Spiegel Bild: istockphoto/Lugo
Der Geschmack ist vielfältig und reicht von säuerlich, fruchtig, mild, gesalzen bis ungesalzen. Pro 100ml liefert er ca. 35-40 Kalorien, also fast ein
Muskelkater ist keine Übersäuerung, sondern kleine Verletzungen, so genannte Mikrotraumata. Unabhängig vom Trainingszustand entstehen die Muskelfaserrisse bei zu großer, ungewohnter oder nicht korrekter Belastung.
Und genau dies sollte vermieden werden, denn bekanntlich ist besonders das 
Da Wärme in der Medizin oft Anwendung findet, profitiert der Körper in vieler Hinsicht. So lassen sich leichte Muskelverspannungen durch die erhöhte Temperatur lösen, falls im Büro mal wieder die Hölle los war.
Gegen Frostfüße helfen natürlich Winterboots. Allerdings sind diese nicht immer bürotauglich. Wer also zum Bibberclub gehört und ordentliche Schuhe braucht, sollte sich beheizte Einlagen zulegen. Diese werden einfach in den Schuh gelegt, die Batterie samt Beinmanschette umgeschnallt und schon wird es auch in den Pumps mollig warm.
Besser ist es, sich 

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