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Kalorienfalle Weihnachtsmarkt

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt kann zur Kalorienfalle werden. Alkohol, Bratapfel, Bratwurst, Glühwein und kandierte Mandeln sorgen schnell für viele Kalorien. Die Adventszeit wäre ohne Glühwein und Weihnachtsmarkt ungewohnt. Aber gerade hier sollte man sich vor Augen halten, daß eine 200 gr. Rostbratwurst ca. 600 Kalorien hat. Um diese Kalorien abzubauen, erfordert es ungefähr 45 Minuten Nordic Walking.


(c) LianeM - Fotolia.com

Geröstete Kastanien sind eine gesunde, kalorienarme Alternative. 100 gr. Maronen bekommt man schon durch 20 Minuten leichte Aerobic wieder abtrainiert. Ein 200 Gramm Lebkuchenherz erfordert bei fast 900 Kalorien schon 2 Stunden Ski Langlauf. Den zuckerhaltigen Glühwein sollte man gegen Tee mit Rum oder Punsch ohne Akohol eintauschen. Die Figur wird es einem danken.

Traditionell isst man auf dem Weihnachtsmarkt gerne in Fett gebackene Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Gerade frittierte Speisen nehmen viel Öl auf. Bratäpfel oder Crepés sorgen für eine kalorienärmere Variante der süssen Leckereien, damit die Weihnachtsmarktstimmung in vollen Zügen genossen werden kann.

Verfasst von Marion am 14. Dezember 2010 um 20:22 | Kommentare (1)

Gesunde Geschenktipps

Gesunde Geschenktipps

Advent, Advent die Zeit verrennt. Jedes Jahr stellt sich die Frage: Was schenke ich nur? Da das neue Jahr bei vielen Menschen traditionell mit den guten Vorsätzen beginnt, bieten sich auch Geschenke für die körperliche Fitness an. Wer noch keine Idee für Geschenke hat, dem geben wir gern einige Anregungen:

- Crosstrainer, Hanteln oder Flexi-Bar für ein effektives Muskeltraining
- Schlittschuhe oder Inline-Skates
- Neue Pulsuhr für optimales Training
- Spielekonsolen für Spaß und Bewegung mit der ganzen Familie
- Yogamatte mit DVD oder Probestunde
- Fitnesskleidung (auch gleich als Motivation für den Gang ins Studio)
- Sporttasche mit Duschbad und Badelatschen
- Skiartikel für den nächsten Urlaub


© Gernot Krautberger - Fotolia.com

Gesunde Alternativen:

Bücher mag jeder, ob Krimi, Diät, Rezepte, Abenteuer, Unterhaltung, Biographien oder Science Fiction, Auswahl gibt es genug. Ebenso vielfältig ist das Angebot bei CD, Blue-Ray und DVD. Klassik, Rock, Pop, Entspannung oder Weihnachten, Musik begleitet uns jeden Tag, da lässt sich bestimmt etwas finden. Alternativ lohnt ein Blick in die Filmabteilung. Hier finden sich allerhand Neues aus den Bereichen Komödie, Romantik, Action, Sport, Dokumentation oder Konzerte.

Wer überhaupt keine Ideen hat, kauft einen Gutschein. Ob Technik-, Kosmetik- oder Kleidungsgutschein, sie sind zwar kein Geheimtipp, kommen aber immer gut an. Klarer Vorteil dabei, der Beschenkte kann selber auswählen. Und stundenlanges überlegen entfällt, einfach zur Kasse gehen und fertig. Für die Freundin oder Liebste sind Kosmetik-, Duft- oder Kleidungsgutscheine ideal aber auch Tickets fürs Kino, Theater oder Konzert sind beliebt.

Wem die Zeit dann doch davon läuft, dem bleibt nur noch eine kreative SOS-Idee. Ob ein Wochenend-Ausflug, eine Trainingsstunde, ein romantisches Essen, ein Einkaufsbummel, ein Kochkurs oder Fallschirm springen, Hauptsache es passt zur Person.

Und dran denken, auch wenn Süßes lecker ist, ist es erst einmal daheim, wird es auch gegessen. Deshalb gleich an die anderen denken und gesunde Sachen verschenken.

Verfasst von Marion am 13. Dezember 2010 um 16:34 | Kommentare (0)

Weihnachtsduft

Weihnachtsduft

Statt Spaghetti mit Tomatensoße gibt es weihnachtliche Gerichte. Für den speziellen Geschmack an Fleisch, Suppe und Gemüse sorgen typische Weihnachtsgewürze. Doch die Aromen lassen nicht nur das Haus herrlich duften, sie wirken auch positiv auf die Verdauung.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgewürzen ist Zimt. Herrlich süß und ein bisschen holzig wird dieser für Glühwein, Plätzchen und Bratapfel verwendet. Wer sich was gönnen möchte, kauft Zimt im Bioladen. Optisch schön und dekorativ ist Sternanis. Die Form sieht nicht nur toll aus, sondern passt auch zu Punsch und Lebkuchen. Wer Lakritz mag, sollte zugreifen.


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Teuer aber unverzichtbar für die Weihnachtsküche ist Kardamom. Das kräftige Aroma passt zu Fleisch- und Fischgerichten aber auch zu Obst und Lebkuchen. Kleiner Haken: Kardamom wirkt appetitanregend.

Zum Braten gibt es häufig Rotkohl. Hier darf der fruchtige aber leicht bittere Geschmack der Gewürznelke nicht fehlen. Deshalb Nelken lieber sparsam verwenden. Übrigens gelten Gewürznelken als altes Hausmittel bei Zahnschmerzen und Blähungen.

Bratapfel und Vanillesoße, klar die beliebteste Schote der Welt darf auch an Weihnachten nicht fehlen. Das Beste Aroma erzielt die sogenannte Bourbon-Vanille. Süß und fruchtig passt das Innere der Stange zu fast jedem Nachtisch. Dem Gewürz wird sogar nachgesagt, dass es die Lust auf Süßes dämpft und die Nierentätigkeit fördert.

Ergänzt mit Kerzen und Tannennadeln duftet es allein durch die Gewürze ganz schnell nach Weihnachten. Im Gegensatz zu den vielen Süßigkeiten hinterlassen die weihnachtlichen Düfte keine Spuren auf der Waage.

Verfasst von Marion am 12. Dezember 2010 um 22:36 | Kommentare (0)

Weihnachtsdeko

Höchste Zeit für Weihnachtsdeko!

Bald darf schon das dritte Adventslichtlein angezündet werden. Wenn zu diesem Zeitpunkt der Weihnachtskalender die einzige Wohnungsdekoration ist, dann wird es jetzt höchste Zeit für Weihnachtsschmuck und festliche Dekoration.


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Doch Vorsicht, hier lauern die Kalorienfallen. Denn oft gehören zu einem geschmückten Heim viele Naschereien. Damit die Wohnungsdekoration nicht in einer Kaloriensause endet, kleine Tipps fürs Wochenende.

Kaltes Winterwetter bietet die Gelegenheit seine Kreativität zu fördern. Meistens hat auch jeder eine Kiste mit alter Dekoration im Keller. So muss nicht jedes Jahr alles neu gekauft werden. Kerzen, Teelichthalter oder Lichterketten können nach Belieben kombiniert werden. Wer bisher keinen Adventskranz hat, kann auch einfach ein paar Zweige in eine Vase stecken und schmücken. Dabei muss auch nicht jeder Trend mitgemacht werden. Ob grelle Farben wie Violett oder eher schlichtes Silber, häufig gilt lieber weniger aber dafür elegant.

So richtig weihnachtlich wird es mit entsprechender Beleuchtung. Wenn die Fenster strahlen, wirkt es einfach festlich. Eine schlichte Lichterkette wirkt im Dunkeln von allein. Als Ergänzung eignen sich immer Weihnachtsfiguren, Kerzen oder Kunstschnee.

Übrigens, egal wie viel geschmückt wird, Kaloriensorgen muss sich keiner machen, im Gegenteil. Für 10 Minuten Weihnachtliches Dekorieren, werden rund 30 kcal verbrannt. Wer danach auf den Weihnachtsmarkt möchte, sollte den Hausputz auch gleich noch erledigen. Da auch an fast jeder Straßenecke ein Baumverkauf ist, bietet sich als Alternative auch ein Abendspaziergang an. So kann gleich ein Baum besorgt und die Außenbeleuchtung kontrolliert werden.

Verfasst von Marion am 12. Dezember 2010 um 01:42 | Kommentare (0)

Gesundes Naschen

Gesundes Naschen

Gefüllte Ente mit Rotkohl und Klößen oder Christstollen hinterlassen nicht nur ein unangenehmes Völlegefühl, sondern bei Vielen auch einige Gramm mehr auf der Waage. Kommen dann noch kalorienreiche Zwischendurch-Snacks und Alkohol dazu, werden es auch schnell mal einige Kilogramm mehr.

Oft zählt der Bunte Teller bereits jetzt schon zur Weihnachtsdekoration. Kein Problem wenn der Teller richtig gefüllt wird, hebt die alte Tradition die Weihnachtsstimmung und macht fit für den Weihnachtseinkauf.

Gesundes Naschen

Gesundes Naschen


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Es müssen ja nicht gleich Möhren oder Kohlrabi auf den Adventsteller. Aber Obst, wie Äpfel, Mandarinen oder Orangen gehören einfach dazu. Auch Exoten wie Litschis, Physalis oder Granatäpfel können auf den Teller. Sie liefern reichlich Vitamine aber wenig Kalorien. Ein gesunder ballaststoffreicher Snack.

Schokolade ist nicht gleich schlecht. Besser für Naschkatzen ist dunkle Schokolade, da sie weniger Zucker enthält. Also ruhig mal probieren und weniger Marzipan, Rumkugeln oder Lebkuchen auf den Teller legen. Viel besser sind Trockenfrüchte wie Feigen oder Datteln und natürlich Nüsse. Da Paranuss, Haselnuss oder Walnuss leider auch viel Fett enthalten, gilt hier nicht mehr als eine Hand voll am Tag essen.

Und wer am Wochenende mit der Familie Kaffee trinkt, muss ja nicht nur zur Marzipanstolle greifen. Mit einem Bratapfel gibt es weniger Fett und Zucker aber weihnachtlichen Duft im ganzen Haus. Die klassische Süßspeise ist schnell zubereitet. Einfach einen kleinen Deckel abschneiden, das Kerngehäuse entfernen und in eine flache Auflaufform legen. Nach Belieben mit Honig, Zimt, Nüssen, Orangen oder Apfelstückchen füllen und mit Deckel ca. 30 Minuten im Ofen backen. Statt Butter oder Margarine einfach etwas Saft zugeben, so backt nichts an.

Verfasst von Marion am 10. Dezember 2010 um 16:04 | Kommentare (0)

Weihnachtsbräuche

Weihnachtsbräuche

Gans, Karpfen oder Fondue gehören in Deutschland zu den Klassikern der Weihnachtsgerichte. Doch wie sieht es bei unseren Nachbarn aus? Der Weihnachtsmann ist unter den Namen Joulupukki, Father Christmas, Santa Claus und Père Noël in allen Ländern bekannt und jedes Land pflegt seine ganz eigene Weihnachtstraditionen.

In östlichen Ländern gehört es zum Beispiel zur Tradition, vor dem Weihnachtsabend zu fasten. Sehr gesund wird in der Slowakei gefeiert. Hier gibt es traditionell eine Pilzsuppe, Fisch mit Sauerkraut und als Nachtisch Gebäck.
Ebenfalls gesund feiern die Italiener. Fisch, Gemüse und Truthahn werden nach der Mitternachtsmesse mit der Familie gegessen. Als Nachtisch wird “Panettone”, der leckere italienische Weihnachtskuchen serviert. Italien ist besonders für die Kinder ein Fest, weil sie am 6., 14. und 25. Dezember Geschenke bekommen.

Weihnachten

Weihnachten


© Irochka - Fotolia.com

In Dänemark ist die sogenannte Weihnachtsgrütze, ein Milchreis mit Kirschen, der traditionelle Abschluss des Festmahls. In einem der Desserts wird eine Mandel versteckt. Wer die Mandel findet, wird mit einem Extraweihnachtsgeschenk belohnt.
In Finnland reicht man zu Weihnachten einen Weihnachtsschinken, Rote-Beete-Salat und einen Auflauf aus Kartoffeln oder Steckrüben. Die Finnen sind stolz auf die überlieferte Herkunft des Weihnachtmannes, der ja aus dem finnischen Lappland stammt. Zum Schinken wird viel Glögi, der finnische Weihnachtspunsch, getrunken.

So farbenfroh wie in Mexiko wird das Weihnachtsfest nirgendwo anders gefeiert. Im Wohnzimmer wird eine Piñata (Papierfigur mit Süßigkeiten) angehängt, die von den Kindern mit Schlägern geöffnet wird, damit die Bonbons und Leckereien herausfallen. Highlight der Weihnachtsfeier ist allerdings eine kalorienreiche Weihnachtbowle bestehend aus Rum, Tequilla, Äpfeln, Zuckerrohr und Quitten.

Fazit: Auch bei unseren Nachbarn fällt es an Weihnachten schwer, das Gewicht zu halten oder gar abzunehmen. Aber die Skandinavier haben einen tollen Weihnachtsbrauch, der die Kalorien gleich wieder verbrennt. Wer es ausprobieren möchte:

Verfasst von Marion am 9. Dezember 2010 um 16:08 | Kommentare (3)

In der Weihnachtsbäckerei

In der Vorweihnachtszeit wird nicht nur fleißig genascht, sondern auch selber gebacken. Wer die Küche dem Sofa vorzieht, kann auch gleich was für seine Figur tun. Gut, Plätzchen backen verbrennt nicht viele Kalorien, aber mit den richtigen Rezepten lassen sich so viele kalorienarme Plätzchen herstellen. Auch wenn Zucker und Fett dabei sind, gibt es kleine Tipps fürs kalorienarme Weihnachtsgebäck:

• Statt Butter lieber pflanzliche Öle oder fettreduzierte Margarine (oder beides) verwenden
• Zucker kann ohne Geschmacksverlust reduziert werden, noch besser ist brauner Zucker, da dieser einen intensiveren Eigengeschmack hat
• Prinzipiell auf Alkohol und Marzipan verzichten und lieber Gewürze wie Vanille, Zimt oder Kardamom oder Anis verwenden
• Auf weißes Mehl verzichten und durch gesundes Dinkel- oder Vollkornmehl ersetzen
• Keine Kuvertüre, Krokant oder bunte Streusel, sondern selbstgekochte Marmelade, Mandelsplitter, Trockenfrüchte oder dunkle Schokoraspeln für die Dekoration nehmen

Zum Backen muss auch nicht das Blech eingefettet werden. Mit Backpapier schmecken die Plätzchen ebenfalls, backen nicht an und können schnell in den Ofen.

Von amapur gibt es eine Reihe von fertigen Süsswaren und Plätzchen, wie die Kekse Schoko, Hafer und Vanille, die das gesunde Abnehmen leicht machen. Zudem lässt sich auch aus unseren Müsli ganz leicht Plätzchen backen. http://www.amapur.de/blog/amapur/platzchen-backen-mit-amapur/ So können Plätzchen gesund sein und den und einen kalorienbewussten Ernährungsplan unterstützen.

Das etwas andere Plätzchen

Für Momente zu zweit oder einen lustigen Glühwein-Abend mit Freunden ist Plätzchenbacken vielleicht etwas “altbacken”. Nicht mit diesen etwas anderen Förmchen:

Plaetzchenform_1

Damit wird das weihnachtliche Plätzchenbacken zum Gesellschaftsspiel. Einfach etwas Schoko-Kurvertüre, Lebensmittelfarbe und Kreativität der Mitspieler, schon kann es losgehen. Der Glühwein dazu sollte nicht fehlen.

Mehr Förmchen gibt es hier.

via Kleiner Blog, Bilder: pipparkakan

Verfasst von Marion am 8. Dezember 2010 um 14:50 | Kommentare (1)

Alkohol-Kalorien

Alkohol-Kalorien

Es gibt kaum eine Zeit, in der so viel Alkohol getrunken wird, wie in der Vorweihnachtszeit. Ob Sekt, Glühwein, Bier, Punsch oder Verdauungsschnaps, der Dezember wird garantiert nicht „trocken“ verbracht. Kommen dann noch Gans, Stollen und Co hinzu, sind die Extra Kilos vorprogrammiert.
Wer jedoch bei den vielen Weihnachtsfeiern ab und an auf ein Glas verzichtet, profitiert gleich doppelt. Denn Alkohol ist Feind Nummer 1 einer jeden Diät.


unikat @ fotolia.com

Beliebt sind Bier und Wein, welche prinzipiell eine gute Wahl sind, da sich der Kaloriengehalt in Grenzen hält und ein Glas nicht ungesund ist. Bei Wein, Sekt oder Prosecco sollte dann auf jeden Fall auf die trockenen Varianten zurückgegriffen werden, da sie kalorienärmer sind. Doch meistens bleibt es nicht bei einem Glas am Abend. Das Problem dabei, unser Körper baut zuerst den Alkohol ab und speichert in der Zeit das Fett. Auf den Hüften landet also tatsächlich das Essen und nicht das Bier oder der Wein.

Nach dem Essen schwören viele auf einen eiskalten Schnaps als Verdauungshelfer. Da erfahrungsgemäß in der Weihnachtszeit viel gegessen wird, steigt auch der Schnapskonsum. Ob Kräuterschnaps, Wodka, Whisky oder Baileys, besser für die Verdauung ist ein Kräuter- oder Pfefferminztee. Die anderen Magen-Aufräumer haben nicht nur ordentlich Alkohol, sondern auch zusätzlich Zucker oder gar Sahne. Deshalb aufpassen und der Figur wegen nicht nachschenken lassen.

Auf dem Weihnachtsmarkt darf natürlich der obligatorische Glühwein nicht fehlen. Ein gemütliches Tässchen ist also in Ordnung. Doch schnell kommen so mal 300 Extra Kalorien zusammen. Spätestens beim dritten sollte man aufhören, denn auf dem Weihnachtsmarkt kommt man ebenfalls häufig an kalorienreichen Speisen vorbei. Wer dann nicht diszipliniert ist und dem natürlichen Appetitanreger nachgibt, hat die Quittung am nächsten Tag auf der Waage. Selbst gemacht ist der Glühwein übrigens kalorienärmer, da nicht so viel Zucker enthalten ist.

Wer mit Freunden und der Familie doch feucht fröhlich feiert, kann mal mitzählen:

Damit das dicke Ende also nicht kommt, lieber Zwischendurch mal ein Glas Wasser oder andere alkoholfreie Getränke trinken.

Verfasst von Marion am 7. Dezember 2010 um 11:38 | Kommentare (0)

Nikolaus

Schuhe putzen nicht vergessen

Auch wenn die Legenden vielfältig sind, einigen wir uns darauf, dass der Nikolaus den Menschen, die in Not waren, half. Historisch gesehen, ist die Gestalt des Nikolauses sehr alt, dennoch wird der Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt. So wurden Kinder, die ihre Stiefel am Vorabend des 6. Dezembers vor die Tür gestellt haben, mit Süßigkeiten beschenkt. Aber der Nikolaus bringt nicht nur Geschenke. Während er die braven Kinder mit Süßem belohnt, tadelt er die bösen Kinder mit einer Rute.

© Marina Lohrbach - Fotolia.com

Der beliebte Brauch wird auch heute noch in vielen Familien zelebriert. Da aber auch immer mehr Kinder Gewichtsprobleme haben, muss es nicht nur Kalorienbomben geben. Wer seinen Nikolausstiefel gesund mit Obst und Nüssen füllt, muss keine Angst vor kneifenden Hosen haben. Zudem sind Orangen, Mandarinen und Äpfel nicht nur kalorienarm, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitamin C, B, und E. In der dunklen Jahreszeit ein idealer und sättigender Muntermacher, der auch noch vor Erkältungen schützt.

Wer den Nikolaus vergessen hat, muss nicht auf gekaufte Plätzchen und Co zurückgreifen. Schon mit etwas Phantasie kann der Nikolausstiefel (auch noch später) gesund gefüllt werden, zum Beispiel mit:

• leckerem Weihnachtstee
• diversen Kosmetikprodukten
• wohltuenden Badezusätzen
• ein spannendes Buch
• Kinokarten
• Schal, Mütze oder Handschuhen

Natürlich muss der Schokoladen-Nikolaus nicht gleich aus jedem geputzten Stiefel verbannt werden. Wer es allerdings mit dem regelmäßigen Training nicht so ernst nimmt, sollte auf einen Kleinen zurückgreifen. Der schmeckt garantiert genauso gut wie sein großer Bruder, liefert aber viel weniger Kalorien.

Verfasst von Marion am 6. Dezember 2010 um 15:35 | Kommentare (0)

Wintersportarten

Wintersportarten

Wer kennt es nicht? Sonntag und Väterchen Frost klopft an unsere Türen. Wenn die Temperaturen am Tage nur noch knapp den Gefrierpunkt erreichen, ziehen wir uns nur allzu gerne auf unser Sofa und vor den Kamin zurück. Wir genießen die wohltuende Wärme des Feuers und das sanfte Licht. Mit einem spannenden Buch vor der Nase, einem guten Glas Rotwein auf dem Tisch und leckeren Plätzchen, lassen wir den Winter draußen und verschwenden vorerst kaum einen Gedanken an Winterspeck und Co.


© barbara lasagna - Fotolia.com

Winter heißt nicht nur, sich zu Hause Einigeln und entspannen. Dabei ist es ganz einfach auch im Winter fit zu bleiben, denn auch hier bieten sich viele Möglichkeiten für Action, Sport, Spaß und Fitness. Die wohl sanfteste Art sich im Winter fit zu halten bietet das Schlittschuhlaufen. Die Niederländer haben es kultiviert. Vor 800 Jahren begannen sie im Winter eilige Botschaften, auf Metallkufen, welche unter die Füße geschnallt wurden, über die zugefrorenen Grachten, dem Empfänger zu zustellen. Schlittschuhlaufen ist ein wunderbares Ausdauertraining, welches die Gelenke schont. Je nach Intensität können so pro Stunde zwischen 500-700 Kalorien verbrannt werden.

Aber auch Skifahren und Skilanglauf erfreuen sich in wachsender Beliebtheit. Ein Ganzkörper Workout, egal ob einfach den Berg hinab oder quer durch die Wälder. Beide Sportarten lassen die Pfunde schmelzen. Abhängig von der persönlichen Ausgangssituation können so 360 – 420 Kalorien verbrannt werden.
Die intensivste Sportart im Winter ist jedoch das Rodeln. An den wenigsten Rodelbahnen stehen Lifte bereit, so dass Kinder und Erwachsene den Schlitten immer wieder den Hang hinaufziehen müssen. Das gibt ordentlich Kondition, kurbelt gehörig den Kreislauf an und verbrennt in einer Stunde gut und gerne 400 Kalorien und mehr. Zudem fördert der Rodelspass die Reaktionsfähigkeit und die Koordination. So kann die kalte Zeit zum eigenen Body-Workout genutzt und die Winterdepression verscheucht werden.

Die kalten Wintertage sind nicht nur zum Genießen da, sondern können auch zum Abnehmen und Fit halten genutzt werden. Kreislauf und Muskulatur freuen sich ebenfalls über folgende wintersportliche Aktivitäten:

Verfasst von Marion am 5. Dezember 2010 um 15:47 | Kommentare (0)
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