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Naturheilpraxis Farmsen in Hamburg - Ayurveda, Reiki und Yoga

Ute Helwich ist Heilpraktikerin und verbindet in ihrer Praxis mit naturheilkundlichen Behandlungen und Therapien östliches und westliches Wissen. Besonders wichtig ist ihr die individuelle und persönliche Beratung. Neben den Kursen bietet sie auch Fortbildungen für Yogalehrende an: jeweils ein Wochenende, um in einer kleinen Gruppe Konzepte, Anforderungen, Vorbereitungen und Ausgleichshaltungen zu erarbeiten.

Yoga online
Das geht tatsächlich. Absolvieren Sie Yoga, wenn immer Sie Zeit und Lust haben. Die erfahrene Yoga-Lehrerin Ute Helwich hat einen Online-Yogakurs ausgearbeitet, der entspannt und Körper und Seele in Einklang bringt. Ute Helwich erarbeitet für Sie ein auf Sie zugeschnittenes Yoga-Übungsprogramm. Außerdem können Sie im Gruppenunterricht bis maximal sechs Teilnehmer Yoga üben.

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© nhp-farmsen

Individuell üben, Probleme erkennen: Vini-Yoga
Zunehmend wird Vini-Yoga in den Yoga-Schulen unterrichtet. Vini-Yoga erklärt die Konzepte der Asana (Position, Stellung) und ermöglicht eine individuelle Anpassung. Dabei kann eine Asana vereinfacht oder der Schwierigkeitsgrad erhöht werden. Dies bietet die Möglichkeit, den Gruppenunterricht individuell zu gestalten, denn alle machen eine Asana aber in unterschiedlichen Varianten.

Davon profitiert jeder Teilnehmer, denn niemand fühlt sich unter- oder überfordert. Besonders geachtet werden auf den Rücken bzw. die Wirbelsäule, damit die Energiekanäle frei werden. Vini-Yoga-Lehrer haben Asanas analysiert, Problembereiche und Risiken erkannt und können sie so bei Bedarf verändern. Sie haben gelernt, den Atem auf besondere Weise in das Üben zu integrieren. Schauen Sie sich unverbindlich einen Yoga-Nachmittag in der Naturheilpraxis an! Sie finden diese hier:

Naturheilpraxis Farmsen
Praxis für Ayurveda und Yoga
Ute Helwich, Heilpraktikerin
Bullskamp 2
22159 Hamburg
Telefon 040 / 664 303
Fax 040 / 239 472 30
E-Mail: ute.helwich@nhp-farmsen.de

Verfasst von Marion am 31. Mai 2011 um 11:59 | Kommentare (3)

Kalorienarmer Eiskaffee

Nachmittags ist Kaffeezeit! Doch bei Sommertemperaturen hat zwar kaum jemand Appetit auf Heißes, aber Lust auf Kaffee. Für die Kühlung und die Portion Koffein greifen viele dann zum Eiskaffee.

Leider liefert dieser nicht nur Abkühlung, sondern häufig auch Zucker, Sahne und Eis. Schlecht für die Bikinifigur, denn je nach Zutaten nehmen wir hier schnell mal 150-350 Kalorien zu uns. Viel zu oft vergessen wir, dass die Getränke unsere größten Dickmacher sind.
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Statt Zuckerbomben aus dem Café, gilt die Devise selber machen und zwar kalorienarm. Rezepte für Eiskaffee gibt es viele. Für die Abkühlung benötigen Sie nur wenige Zutaten:

Rezept kalorienarmer Eiskaffe
- ca. 100-150 ml kalte Milch
- ca. 100-150 ml kaltes Wasser
- 2 Maßlöffel Frappe Mocca
- 1-2 EL Magerquark
- 2-3 Eiswürfel

Zubereitung:
Idealerweise im Standmixer, denn so können die Eiswürfel gleich mitgemixt werden und der Shake wird schön cremig. Ansonsten die flüssigen Zutaten, Magerquark und Frappe Mocca in einen Shaker geben, kräftig shaken und alles in ein Glas mit Eiswürfel geben. Die Flüssigkeitsmengen können Sie nach Belieben variieren, doch wichtig ist: Zeit nehmen zum Genießen!

Verfasst von Marion am 26. Mai 2011 um 10:05 | Kommentare (3)

Ein neuer Erfahrungsbericht mit der amapur Diät von Janina

Als Single und leitende Angestellte, mit eher ungesunder Nahrungsaufnahme und wenig Sport, ist der Kampf gegen die Waage immer aktuell. Im Büro gibt es kein Salat, sondern Nudeln, Pizza, Currywurst oder Pommes und nach der Schreibtisch-Arbeit geht es nicht ins Fitnessstudio, sondern in diverse Bars.

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© amapur

Wie Janina geht es vielen Kunden, die irgendwann den Punkt erreichen, dass sie unzufrieden sind, weil die Jeans eine Nummer größer gekauft werden muss. Also probiert sie eine Diät nach der anderen - Metabolic Balance, Kohlsuppe, Low Carb, Almased, David Kirsch und, und, und. Das Ergebnis: Janina quält sich und scheitert aufgrund von Eintönigkeit oder aus Zeitmangel.

Wie kam Janina auf amapur?
Eine Kollegin und die tollen weißen Dosen machten sie neugierig. Auch wenn der Preis Janina am Anfang abgeschreckt hat, das Konzept der amapur Diät passte genau in ihren chaotischen Alltag. Also wagte sie das 10 Tage Intensiv Programm. Das Ergebnis hat sie überzeugt: 3,8 Kilo weniger.

Was fand Janina gut und wie geht es ihr heute?
Wirklich gut schmeckten ihr die Diät Shakes, Cracker, Suppen und Kekse, wobei es dabei auch welche gab, die ihr weniger gut schmeckten. Erstaunt war sie davon, dass sie kein Heißhunger hatte, sie abnahm und sich dabei auch fit fühlte. Motiviert vom Gewichtsverlust begann sie mit joggen und behält dies bis heute bei. Zudem hat sie die Ernährung auf Gemüse, Obst, Fisch umgestellt und gönnt sich nur ab und zu ein Stück Schokolade.

Hier geht es zum ausführlichen Erfahrungsbericht von Janina.

Verfasst von Marion am 18. Mai 2011 um 16:44 | Kommentare (1)

Yoga in Hamburg

Folgen Sie der Einladung von Claudia Mahler und erleben Sie Yoga Hamburg. Die Hatha-Yoga Kurse richten sich an Einsteiger, Kenner, und all jene, die den Wunsch nach mehr Bewegung, Gesundheit, Entspannung und Selbstbesinnung haben.

Das Team der Yoga Schule verbindet altes und neues Wissen und schafft einen Raum für kraftvolle Übungen, tiefe Entspannung und Ruhe. In der Yogaschule Claudia Mahler wird seit 26 Jahren Hatha-Yoga unterrichtet und Aus- und Fortbildungen organisiert. Die Yoga Kurse haben unterschiedliche Schwerpunkte und Levels. Hatha-Yoga ist eine traditionelle Übungsweise, die vielfältig interpretiert wird. Die Basis ist jedoch ein aufeinander aufbauendes System von Körperübungen (Asana), Atemübungen (Pranayama), Tiefenentspannung und Meditation.

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© yogaschule-hamburg

Regelmäßiges Yoga verbessert die Gesundheit und baut Stress ab. Nach und nach lernen Sie, dass die eigentlich Kraft des Yoga darin besteht, nicht nur der Körper zu regenerieren, sondern, dass sich eine seelische Balance einstellt.

Seit über zwei Jahrzehnten bietet Claudia Mahler auch Yoga für Schwangere in Hamburg an. Die Kurse vereinen traditionelle Hatha-Yoga Übungen und die neuesten Erkenntnisse zu Schwangerschaft, Geburt und Rückbildung. Bei vielen Frauen nimmt der Wunsch nach Ruhe und Besinnung zu, um die besonderen Lebensphase bewusst zu erleben und zu genießen.

Die Erfahrung von über zwei Jahrzehnten hat gezeigt, dass unsere Kurse wesentlich zu einem guten Verlauf der Schwangerschaft und zur Erleichterung der Geburt beitragen. Zudem lernen Sie mit ausgewählten Übungen Beckenboden und andere Muskeln einzusetzen, um so das wachsende Gewicht des Bauches sicher zu tragen und gleichzeitig Rücken und Gelenke zu entlasten.

Die Kombination aus Körperarbeit, Tiefenentspannung und Meditation trägt wesentlich zu einem guten Verlauf der Schwangerschaft bei und kann Schwangerschaftsbeschwerden lindern. Nach der Geburt bietet Claudia Mahler Rückbildungskurse und ein Yoga-Verwöhnkurs für Mutter und Baby an.

YOGASCHULE CLAUDIA MAHLER
www.yogaschule-hamburg.de
Heckscherstraße 48a
20253 Hamburg-Eppendorf
Tel.: 040 / 819 626 53

Verfasst von Marion am 12. Mai 2011 um 12:13 | Kommentare (1)

Das offizielle Yoga-Interview Teil 4

7. Frage: Kann man mit Yoga abnehmen?
“Yoga kann uns auf ganz verschiedene Weise dabei unterstützen, unser natürliches, gesundes Körpergewicht zu finden oder zu halten. Durch Yoga bekommen wir ein besseres Körpergefühl, wodurch wir eher merken, dass wir satt sind und außerdem lernen, unseren Körper respektvoll zu behandeln und ihm vorzugsweise wertvolle Nahrung zu gönnen. Yoga spricht außerdem das Belohnungssystem an, nach einer Yogastunde sind wir fröhlich und entspannt und benötigen nicht Essen, um uns etwas Gutes zu tun. Durch regelmäßige Yogapraxis werden unsere Emotionen ausgeglichener, unsere innere Leere gemindert und Frustessen seltener. Zu guter Letzt bedeutet Yoga auch intensive Bewegung, wodurch der Körper gestärkt und gedehnt, die Durchblutung gefördert und Kalorien verbraucht werden.”

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© Andrzej Burak - istockphoto

8. Frage: Wann sehe und spüre ich erste Resultate? (Muskeln, Beweglichkeit, Entspannung usw.)
“Nach der ersten Übungsstunde erlebt man meist schon eine gewisse Leichtigkeit und Ruhe. Am nächsten Tag spürt man oft sehr deutlich, dass man auch körperlich etwas geleistet hat, da Yoga Muskelgruppen aktiviert, von deren Existenz man gar nichts wusste. Das ist in Ordnung und man kann dann gerne ein oder zwei Tage pausieren, aber Schmerzen in den Gelenken sollte man nicht haben. Wenn doch, dann war der Yogastil vielleicht nicht ideal oder man hat die Übungen nicht korrekt ausgeübt.

Eine Probestunde genügt aber manchmal nicht, um sich ein umfassendes Urteil zu bilden. Yoga kann und muss ein Stück weit unbequem sein, damit Veränderungen angestoßen werden können. Dies kann dazu führen, dass man in der ersten Unterrichtstunde durch die vielen neuen Eindrücke angestrengt ist und sich innerlich gegen das Neue wehrt. Die lange Atmung und ungewöhnlichen Dehnungen setzen oft tief liegende Emotionen frei. In dem Wissen, dass es mit der Zeit einfacher wird und hier heilende Prozesse in Gang gesetzt werden, sollte man daher nicht gleich aufgeben, sondern dem Yoga eine weitere, längerfristige Chance geben. Wir empfehlen einen Zeitraum von ungefähr sechs Wochen, danach kann man an Körper und Geist deutliche Veränderungen, und zwar in aller Regel Verbesserungen, spüren.”

9. Frage: Yoga hat eine lange Tradition. Doch warum wird Yoga als Trendsport bezeichnet?
“Die erste Yogawelle kam nach Deutschland mit der Hippie- und Friedensbewegung, die zweite dann vor ca. 10 Jahren. Seither hält sich Yoga und immer mehr Menschen bauen es als wertvolles Element in ihren Alltag ein, so dass es zwischenzeitlich eigentlich nicht mehr als Trendsport gelten kann. Die ursprünglichen Yogastile sind tatsächlich tausende von Jahren alt und werden heute zum Teil unverändert praktiziert. Gleichzeitig haben sich in den USA aktuelle, dynamische Yogastile entwickelt, kombiniert mit moderner Musik. So ist für jeden etwas dabei.”

10. Frage: Was ist der Unterschied zum Pilates und zu Power-Yoga?
“Pilates trainiert ebenfalls den Körper, und konzentriert sich hierbei vor allem auf die Körpermitte, verbunden mit einer intensiven Atmung. Power Yoga ist eine sehr dynamische Form des Yogas, die körperlich besonders fordernd ist, viele Elemente kommen aber auch hier aus dem klassischen Hatha Yoga, werden nur besonders dynamisch miteinander verbunden.”

Vielen Dank für das Interview Frau Dr. Lütkehaus!

Verfasst von Marion am 9. Mai 2011 um 16:11 | Kommentare (1)

Das offizielle Yoga-Interview Teil 3

4. Frage: Es gibt so viele Yoga-Arten, mit welcher sollte ich als Anfänger starten?
“Viele Studios bieten die Möglichkeit einer günstigen Probestunde oder eines Einsteigerangebots. Dies sollte man nutzen und verschiedene Studios in Ruhe testen. Die Entscheidung für ein Studio und einen Lehrer fällt dann ganz subjektiv; je nachdem, in welcher Umgebung und bei welchem Lehrer man sich wohl fühlt. Denkbar ist zum Beispiel, dass ein Lehrer hochqualifiziert und erfahren ist, mir aber seine Stimme nicht gefällt.”

5. Frage: Wie lange dauert es, bis ich Übungen allein daheim durchführen kann?
“Man kann bereits aus der ersten Unterrichtsstunde Elemente mitnehmen, einzelne Übungen oder Atemtechniken, die in die eigene Praxis und den Alltag eingebaut werden können. Wir zeigen auch immer wieder kleine Sequenzen, die tagsüber am Schreibtisch für fünf Minuten geübt werden können und zu einer körperlichen Entlastung und geistigen Pause führen. Für längeres Üben zuhause gibt es auch DVD, CDs und Bücher, wir empfehlen zum Einstieg aber zuerst den Besuch einer Yogastunde, damit man sich die Übungen nicht unrichtig beibringt, da zu Hause der korrigierende Lehrer fehlt.”

Teacher guides student in yoga class
© Pete Saloutos - Fotolia.com

6. Wie sieht ein Training aus und wie oft sollte ich idealerweise in der Woche trainieren?
Wie: Der Unterrichtsaufbau unterscheidet sich je nach Yogastil, die meisten Stunden beginnen mit einer Einstimmung, z.B. durch „Om“ oder eine kurze Meditation oder Entspannung, dann folgen Atemübungen und körperliche Haltungen, je nach Stil mehr oder weniger dynamisch. Zum Abschluss erfolgt eine Endentspannung und vielleicht nochmal „Om“ oder ein kurzes Mantra.

Wie oft: Alles ist besser als nie, ideal wäre dreimal die Woche, aber einmal die Woche ist auch schon sehr gut. Falls man keine Zeit hat, ein Studio zu besuchen, kann man auch zuhause kurz morgens und/oder abends kleine Übungssequenzen praktizieren, die man im Unterricht gelernt hat.

Verfasst von Marion am 5. Mai 2011 um 16:02 | Kommentare (1)