amapur und Crashdiät? – Wir sprechen Klartext!

Dieser Artikel liegt uns besonders am Herzen, da sich amapur häufig mit folgendem Vorurteil konfrontiert sieht: “Das ist auch nur so ‘ne Crashdiät wie alle anderen”. Nach eingehender Recherche haben wir 6 Fakten ausgemacht, die eine Crashdiät definieren und unsere Shaping Kur kritisch unter die Lupe genommen. Unsere “Lupe” setzten wir auf die Shaping Kur (früher: Intensiv Kur) an, weil gerade sie, ab und an ins Kreuzfeuer der “Crashdiät-Kritiken” gerät.

– Doch nun zunächst einmal zu den versprochenen 6 Fakten!

 

6 Fakten die eine Crashdiät definieren

 

1) Crashdiäten zielen darauf ab, soviel Gewicht wie möglich zu reduzieren:

 

Crashdiäten bauen grundsätzlich auf der Erkenntnis auf, dass ein kalorisches Defizit erzielt werden muss, damit Gewicht reduziert wird. Die Anbieter machen sich diesen Fakt zu Nutze: Dem Körper wird z.B. in Form von Nahrungsersatzprodukten ein Minimum an Energie zugeführt (800kcal im Durchschnitt). So wird eine schnelle Gewichtsabnahme erzielt. Wichtige, anderweitige Nährstoffe und Vitalstoffe erhält man ebenfalls zu einem Minimum, mit dem der Körper zunächst zurechtkommt.

 

Folgen:

 

  • erhöhte Gefahr in einen Mangelzustand zu geraten.
  • Stoffwechsel kann auf Dauer  in “Trägheit” verfallen und verlangsamen.

 

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2) Während Crashdiäten werden meist nur 1-3 Mahlzeiten zum Ersatz der eigentlichen Ernährung verzehrt:

 

Ob 3 Mal täglich einen Shake, der circa 250-350 kcal liefert, oder eine “erlaubte” Mahlzeit mit 2 Shakes als Ersatz. – Crash Diäten beruhen meist auf dem 3-Mahlzeiten-Prinzip und fordern lange Abstände zwischen den Mahlzeiten, bzw. lange Phasen des Verzichts.

 

Folgen:

 

  • Aufkommendes Verzichtsgefühl
  • Heißhunger durch zu starkes Absinken des Blutzuckerspiegels
  • hohe Abbruch und Rückfallgefahr gegeben

 

3) Crashdiät basieren meist auf den Verzicht eines bestimmten Nährstoffes:

 

Entscheidet man sich für eine Crash Diät ohne Nahrungsersatzprodukte, verfolgen diese meist einen verheißungsvollen Ernährungstrend. Dieser Trend hat größtenteils mit dem Verzicht auf einen unserer drei Hauptnährstoffe zu tun (Kohlenhydrate, Fette, Proteine).

 

Folgen:

 

  • ständige Begleiter z.B. Konzentrationsbeschwerden, nicht ablassende Kopfschmerzen, Gereiztheit, Hautirritationen, Durchfall, Verstopfung
  • Der Körper übersäuert viel schneller

 

4) Crashdiäten sind besonders eintönig:

 

Der, in Punkt 2 erwähnte, Verzicht auf einen Hauptnährstoff schränkt den Speiseplan enorm ein. Crashdiäten gehen aber zumeist noch einen Schritt weiter: Häufig wird nur eine Nahrungsquelle aufgenommen (z.B.: “Kohlsuppen-Diät” und “Ananas-Diät”).

 

Folgen:

 

  • aufkommendes Verzichtsgefühl
  • starke Gelüste und “Futterneid” gegeben
  • enorme Abbruch- und Rückfallgefahr gegeben

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5) Crashdiäten werden über einen sehr kurzen Zeitraum durchgeführt:

 

Das ist Standard für alle Crashdiäten: Sie sind von sehr kurzer Dauer und belaufen sich zumeist auf 2-3 Wochen.

 

Folgen:

 

  • Zu wenig Zeit, um tatsächlich und dauerhaft Fett zu verlieren
  • Untauglichkeit, Konzept dauerhaft durchführen zu können, führt häufig sogar zu Abbrüchen aus “Sinnlosigkeit”

 

6) Crashdiät-Konzepte sehen von einem Anschluss über die Gewichtsreduktion hinaus ab:

 

Hier sind sich wohl alle einig: Aus Crashdiäten lernt man nichts. Nach der Gewichtsreduktion fehlt ein Punkt, an dem angeknüpft werden kann. Weder die Anbieter der Nahrungsersatzprodukte, noch die Gurus der Ananas und Kohlsuppendiäten dieser Welt bieten einen Fahrplan zur Nachhaltigen Gewichtsstabilisierung.

 

Folgen:

 

  • fehlende Anleitung bedeutet häufig den direkten Weg zum Jojo-Effekt
  • große Frustration tritt auf
  • Motivation einen neuen Versuch zu starten, sinkt

 

Amapur unter der Lupe – Treffen die Fakten zu?

 

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1) Crashdiäten zielen darauf ab, soviel Gewicht wie möglich zu reduzieren:

 

Stimmt teilweise. Auch die Shaping Kur basiert auf dem Prinzip des hohen kalorischen Defizits. Das Minimum der Nährstoffzufuhr beträgt während dieser Zeit 720 kcal. Es steht jedoch völlig frei, die kalorische Zufuhr auf bis zu 1000 kcal zu erhöhen. Das Konzept integriert außerdem eine zweite und dritte wissenschaftliche Säule (Konstant niedriges Niveau des Blutzucker-Insulinhaushalts, kontinuierliche Versorgung mit Ballaststoffen). Diese Säulen führen zu einer effizienteren Gewichtsabnahme. Auch ist die Versorgung mit anderweitigen Nährstoffen, während der Zeit der Shaping Kur, durch die hochwertigen Vitamin-und Mineralstoffsupplemente gegeben.

 

Folgen:

 

  • Einbezug der beiden weiteren Säulen gewährleistet die Förderung und Unterstützung des Stoffwechsels
  • Gefahr, in einen Mangelzustand zu geraten, ist deutlich geringer und kann größtenteils ausgeschlossen werden

 

2) Während Crashdiäten werden meist nur 1-3 Mahlzeiten zum Ersatz der eigentlichen Ernährung verzehrt:

 

Stimmt nicht. Während der Shaping Kur wird stündlich gegessen. Die Abstände der Mahlzeiten sind somit sehr kurz (Gewährleistung der Säule des konstant niedrigen Blutzucker-Insulinhaushalts).

 

Folgen:

 

  • Verzichtsgefühl ist nur in seltenen Fällen gegeben
  • Konstant niedriger (aber nicht zu niedriger!) Blutzuckerhaushalt verhindert Heißhunger und zu starken Hunger
  • Abbruch- und Rückfallrisiko viel geringer

 

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3) Crashdiäten basieren meist auf den Verzicht eines bestimmten Nährstoffes:

 

Stimmt nicht. Die Shaping Kur orientiert sich nach den Richtlinien der DGE. In der Nährstoffzusammensetzung der Produkte wurden aber auch gesicherte Erkenntnisse aus dem Bereich der Gewichtsreduktion einbezogen. So weisen alle Produkte einen erhöhten Proteingehalt (zum Muskelerhalt), einen reduzierten Fettanteil (kalorische Ersparnis) und einen geringeren Anteil an Kohlenhydraten (weniger Kohlenhydrate= automatisch weniger Zucker) auf. Eine Besonderheit: Alle Produkte enthalten beinahe doppelt so viele sättigende Ballaststoffe, als verwandte Produkte auf dem Markt (Gewährleistung der Säule der kontinuierlichen Versorgung mit Ballaststoffen).

 

Folgen:

 

  • Eine völlig natürliche Umstellungsreaktion zu Beginn kann auftreten (o.g. Beschwerden klimmen nach höchstens 3 Tagen ab)
  • Eine Belastung der Organe kann bei einem gesunden Menschen ausgeschlossen werden
  • Die Gefahr der Übersäuerung ist bei jeder Gewichtsreduktion gegeben, doch das Risiko einer Übersäuerung wird nicht erhöht

 

4) Crashdiäten sind besonders eintönig:

 

Stimmt nicht. Die Shaping Kur bietet eine breite Produktpalette aus flüssigen, festen, süßen und salzigen Komponenten. Von Shakes, Suppen und Müslis über Kekse, Cracker und Brezeln. Wer dringend etwas Frisches braucht, kann sich bis zu 200g Wasserreiches Gemüse gönnen. Und auch Kaffee ist erlaubt.

 

Folgen:

 

  • kein aufkommendes Verzichtsgefühl, Lust auf etwas “frisches” kommt dennoch auf, kann aber auch im Notfall gestillt werden
  • Die Abbruch- und Rückfallgefahr ist sehr gering

 

5) Crashdiäten werden über einen sehr kurzen Zeitraum durchgeführt:

 

Stimmt. Wir empfehlen die amapur Shaping-Kur nur zwischen 5 und 21 Tage am Stück durchzuführen.

 

Folgen:

 

  • der Jojo-Effekt kann vermieden werden oder tritt weniger schnell ein (Grund: Durch die 3 Säulen, die die Shaping Kur verbindet –>  hohes kalorisches Defizit, Konstant niedriges Niveau des Blutzucker-Insulinhaushalts, kontinuierliche Versorgung mit Ballaststoffen, ist die Arbeit des Stoffwechsels eine andere, als nach einer Crashdiät)
  • Das Ausbleiben eines Verzichtsgefühls und die Gewöhnung an kleinere Portionen sorgen für eine geringere Nahrungsaufnahme nach der Kur

 

6) Crashdiät-Konzepte sehen von einem Anschluss über die Gewichtsreduktion hinaus, ab:

 

Stimmt nicht. Amapur bietet nach der Gewichtsreduktion mit der Shaping Kur zwei Anschluss-Programme (Body-Balance Kur=frühere flexibel Kur und das 5:2 Fastenprogramm). Mit beiden Programmen ist es möglich, eine langfristige Gewichtsreduktion zu erzielen und auf sicherem Wege eine erfolgreiche Ernährungsumstellung durchzuführen.

 

Folgen:

 

  • Das Ausbleiben eines Verzichtsgefühls und die Gewöhnung an kleinere Portionen tragen zu einem viel leichteren Einstieg in die weitere Ernährung bei
  • Anschlussprogramme bieten langfristige Sicherheit
  • Dauerhafte Erfolgschancen sind erheblich gesteigert

 

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Unser Fazit

 

Um unser Fazit komplett schließen zu können, gilt es auch noch einmal in Frage zu stellen, unter welchen Aspekten eine Crashdiät erfolglos und ineffzient ist. Tatsächlich existieren aktuelle repräsentative Studien, nach deren Ergebnissen eine “Art Crashdiät” sehr sinnvoll sein kann. Beispielsweise konnten, laut einer Studie der Oxford University von September 2018, die Teilnehmer an einer speziellen Crashdiät nicht nur mehr abnehmen, sondern Ihr Gewicht auch besser halten. Die Erfolgskombination: Vielseitigkeit auch schon während der Crash-Phase, Aufnahme eines Ballaststoffpreparates, einen Anschluss für den weiteren weg. – Demnach: Ein “Crash” zu Beginn, aus dem man lernt keinen weiteren Unfall mehr zu bauen.

Genau dieser Gedanke lässt sich auf unsere Shaping Kur anwenden: Sie stimmt in einigen Punkten mit den Kriterien einer Crashdiät überein. Allerdings vermeiden die richtige Nährstoffzusammensetzung und die Art der Durchführung in den meisten Fällen, dass die genannten Nachteile einer Crashdiät auftreten. Zudem legt amapur Wert auf eine lange Phase der Stabilisierung des Wunschgewichtes (angebotene Anschlussprogramme). Die amapur Shaping Kur kann als Startschuss in ein gesünderes Leben dienen und als Ideale Vorbereitung auf die eigentliche Ernährungsumstellung fungieren.

 

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Wir hoffen sehr, dass wir ein wenig mit den Vorurteilen aufrollen konnten. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten.


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