Big Mac – Burger-Index

Bleiben wir doch auch heute beim Big Mac. Denn er ist nicht nur zum Essen und Türme bauen geeignet, sondern auch als Index. 1986 von einer Economist-Redakteurin erfunden, um das trockene Wechselkurs-Thema aufzulockern.

Der Index basiert auf der Theorie der Kaufkraftparität (PPP = purchasing-power parity). Diese liegt vor, wenn Waren und Dienstleistungen eines Warenkorbs für gleiche Geldbeträge erworben werden können. Beim weltweiten Vergleich werden die Währungen durch Wechselkurse vergleichbar gemacht.

Nur ist der Warenkorb beim Economist eben kein „normaler“ Warenkorb, sondern ein McDonald’s Big Mac, produziert in 120 Ländern weltweit. Der Index zeigt – grob gesagt – die Über- bzw. Unterbewertungen von Währungen weltweit an.

Endlich ein Big Mac, der nicht dick macht und der sogar die Hirnzellen anregt.

burgerindex


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