Heiß und gesund
Tee und winterfeste Kleidung helfen dem Körper den Temperaturen draußen zu trotzen. Doch wer erkältungsfrei durch den Winter kommen möchte, kann noch mehr tun, Schwitzen zum Beispiel. Der Gang in die Sauna stärkt das Wohlbefinden und bei regelmäßiger Anwendung auch die Abwehrkräfte.
Da Wärme in der Medizin oft Anwendung findet, profitiert der Körper in vieler Hinsicht. So lassen sich leichte Muskelverspannungen durch die erhöhte Temperatur lösen, falls im Büro mal wieder die Hölle los war.
Und Schwitzen regt die Durchblutung an und reinigt die Haut. Mit einem Aufguss legt sich Wasserdampf auf die Haut und verhindert so die Schweißabgabe. Im Körper staut sich die Wärme und stärkt so das Herz-Kreislauf-System. Wer sich bei der Anstrengung nicht wohl fühlt, geht lieber raus oder in eine andere Sauna. Die Abkühlung zum Schluss erfrischt und macht den Kopf frei für den nächsten Tag.
Abgesehen vom Wohlfühleffekt und dem Gesundheitsfaktor geistert noch das Gerücht mit Saunabesuchen abnehmen zu können. Besonders zu Beginn eines Jahres ein Thema. Nun, es kann sein, dass nach dem Saunagang die Waage 0,5-1,5 Kilo weniger anzeigt. Allerdings resultiert dies nicht aus der Fettverbrennung, sondern lediglich vom Wasserverlust. Mit der nächsten Mahlzeit ist alles wieder wie vorher, da hilft auch kein kalorienarmer Diätshake.
Sauna hat somit keinen Einfluss auf die Gewichts- und Fettreduktion. Wer wirklich abnehmen möchte, sollte vor der Entspannung den Körper fordern. Praktisch, wenn man im Fitness-Studio ist. Eine Runde auf Stepper, Laufband und Co oder eine Stunde Aerobic verbrennen Kalorien und bauen Muskeln auf. Wer sich zudem noch auf seine Ernährung achtet oder gar eine Diät macht, kann so die Weihnachtskilos ganz wieder schnell loswerden.
Bild: pixelio/Thommy Weiss


Auch wenn 
Hierfür untersuchten Psychologen der University of Connecticut, ob sich eine Diät auch auf den Partner auswirkt. An der Studie nahmen 357 Paare teil, unter ihnen auch einige Diabetes Patienten. Alle Diät haltenen Personen erhielten regelmäßig professionelle Unterstützung bei ihrem Essverhalten und nahmen im Durchschnitt 10 Kilo ab.



Nicht umsonst ist es eine große Motivation beim Abnehmen, wenn man sich ein “scheußliches” Foto von sich selbst an den Kühlschrank pinnt. Denn der Frühling kommt (hoffentlich…) bald und die lästigen Speckröllchen sollen bis dahin dann bitte schön auch weg.

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