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Die Milch machts

Unser Frühstück ist mit die wichtigste Mahlzeit. Denn im Laufe der Nacht werden die Energiespeicher aufgebraucht. Ein Frühstück liefert neue Energie und ermöglicht den optimalen Start in den Tag. Da kommt uns folgende Nachricht sehr gelegen. Forscher haben nun herausgefunden, dass Milch am Morgen langfristig beim Abnehmen helfen kann.

mann-milchHier tranken 34 Frauen und Männer mit Übergewicht in der ersten Phase morgens jeweils 600 ml fettarme Milch. In der zweiten Phase ersetzten sie diese durch 600 ml Fruchtsaft mit gleichem Kaloriengehalt.

Die Probanden durften in beiden Phasen jeweils 4 Stunden nach dem Frühstück nichts essen, danach so viel sie wollten. Anschließend beurteilten sie ihr Sättigungsgefühl zwischen Frühstück und Mittag.

Es zeigte sich, dass die Teilnehmer in der Milchtrinkphase weniger Hungergefühle hatten und beim Mittagessen ca. 50 Kalorien weniger zu sich nahmen, als in der Fruchtsaftphase. Die Eiweißmahlzeit sorgt für eine bessere Sättigung und liefert nebenbei noch wertvolle Mineralien. Wer auf Dauer mittags Kalorien einspart, kann so langfristig abnehmen.

Für die Milchportion bieten sich in erster Linie Müslis an. Doch Vorsicht, hier gilt gesund ist nicht kalorienarm. Ist im Müsli sehr viel Zucker, Süßungsmittel oder Fette (durch Nüsse und Mandeln) enthalten, bringt es ein Schüsselchen schnell auf 450 kcal. Damit es nicht gleich wieder auf den Hüften landet, hier noch mal der Link zum Müsli-Kalorienvergleich.

Wer im Supermarkt den Blick auf die Zutatenliste hinter sich hat, sollte anschließend auch in der Obstabteilung zuschlagen. Mit frischen Früchten kann das Ökofutter so schnell mal aufgepeppt werden.

via: yaacool / Bild: istockphoto/Andresr

Verfasst von Marion am 19. Februar 2010 um 13:37 | Kommentare (1)

Schön trinken mit Buttermilch?

Eigentlich ist Buttermilch ein Abfallprodukt. Bei der traditionellen Butterherstellung bleibt eine Flüssigkeit zurück, der Milchsäurebakterien zugesetzt werden. Sehr beliebt ist der Drink bei Männern. Doch ist er wirklich ein Jungbrunnen?

Ein Blick auf den Becher zeigt, Buttermilch liefert wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem noch Vitamine (B12), Lecithin und viel hochwertiges Eiweiß. Das spricht schon mal für ihn.

paarDer Geschmack ist vielfältig und reicht von säuerlich, fruchtig, mild, gesalzen bis ungesalzen. Pro 100ml liefert er ca. 35-40 Kalorien, also fast ein Diätshake

Aber, der geringe Fettanteil macht ihn zum idealen Durstlöscher nach dem Sport. Fruchtige Varianten haben meist mehr Kalorien. Deshalb lieber selber machen. Mit Standmixer und frischen Früchten z.B. Birne, Banane, Mango oder Pfirsich ist dieser auch im Handumdrehen fertig.

Ein Glas Buttermilch ist nicht nur gut für Knochen, Muskeln und Nerven, er sättigt auch enorm. Falls der kleine Hunger kommt, nicht zu irgendeiner Kalorienbombe greifen, sondern zum Kühlschrank gehen. Da sich der Becher eine Weile hält, spricht nichts gegen einen kleinen Vorrat. 

Ausserdem bringt Buttermilch auch in Suppen, Gratins, Süßspeisen, Salatdressings oder Cocktails etwas Abwechslung. Einfach mal probieren. Nicht zu vernachlässigen, auch eine äußere Anwendung ist möglich. Wer unter trockener Haut leidet, kann aus dem Männerdrink schnell ein Badezusatz, eine Gesichstsmaske oder ein Peeling machen. 

Fazit: Buttermilch ist ein kalorienarmer Durstlöscher und perfekt für Zwischendurch.  Aber einfach schön trinken, klappt vermutlich nur mit alkoholischen Getränken. Haare, Haut und Körper brauchen da schon mehr. Vor allem eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf. Buttermilch allein macht zwar nicht schön, ist aber gut für die Figur.

Bild: istockphoto/alvarez

Verfasst von Marion am 22. Januar 2010 um 10:16 | Kommentare (0)

Schlaues Gehirn

So ein bunter Teller ist schon gemein. Da muss man bei jedem Kaffee die leckeren Dominosteine, Lebkuchen und andere  Weihnachtsleckereien ansehen und brav überlegen, ob man heute wirklich noch joggen geht.

Aber unser Körper hat ja viele Tricks auf Lager. Forscher haben herausgefunden, dass die Aussicht auf etwas Süßes ausreicht, dass sich der Körper auf die tatsächliche Aufnahme vorbereitet. Die Vorfreude auf den Dominostein gibt sozusagen dem Körper ein Signal  “Achtung Süßes”. Schon beginnen die Muskeln mit der Aufnahme von Blutzucker. Unser Gehirn kann vereinfacht gesagt in die Zukunft sehen und so den Glukosespiegel vorausschauend im Gleichgewicht halten.

Dominosteine

Auslöser des gesamten Vorgangs ist das Hormon Orexin. Im Experiment mit Mäusen zeigten die Forscher um Yasuhiku Minokoshi vom National Institute for Physiological Sciences in Osaka, dass mit der Erwartung auf Süßes die Muskeln mit der Blutzuckeraufnahme beginnen. Hierfür durften die Tiere mehrere Tage Glukosirup trinken. Bei einer kleinen Gruppe blockierten die Wissenschaftler das Hormon Orexin. Die Folge, der Blutzuckerspiegel stieg an. Im Vergleich dazu regulierte die unbehandelte Kontrollgruppe ihren Blutzuckerspiegel.

Sitzen wir also mit unserem Kaffee am Tisch und haben Heißhunger auf den Dominostein, fängt unser Gehirn bereits an zu arbeiten. Aber auch wenn unser Körper die Lebensfähigkeit kontrolliert, in dem er auf kommende Ereignisse reagiert, liefern 100g Dominosteine ca. 387 Kalorien zu. Um diese wieder zu verbrennen, ist die Joggingrunde also Pflicht.

via: Spiegel

Verfasst von Marion am 8. Dezember 2009 um 15:28 | Kommentare (0)

Gesund ernähren für die Arterien

Wie im gestrigen Beitrag zu sehen ist, essen wir zu viel und zu Fett. Fehlt die Bewegung, sind schnell mehr als 2-3 Kilo auf den Hüften. Mit dem Bauchfett steigt das Risiko für Infarkt und Schlaganfall. Da verwundert uns die Meldung, dass auch ägyptische Mumien unter Arterienverkalkung litten. Gab es auch früher schon Stress, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung?

US-Forscher fanden heraus, dass die klassische Zivilisationskrankheit schon vor Jahrtausenden auftrat. Dazu untersuchte das Team vom Mid America Heart Institute 20 Mumien in einem Computertomographen. Die vom Ägyptischen Museum in Kairo zur Verfügung gestellten Mumien gehörten der obersten Gesellschaftsschicht an und lebten zwischen 1981 vor Christus und 364 nach Christus.

istock_5790881_blutzellenLeider konnten nur 13 Mumien wie gewünscht untersucht werden. Davon hatten lediglich 4 ein gesundes Herz. Die typischen Anzeichen wie Ablagerungen von Fett, Cholesterin, Kalzium und anderen Substanzen am Gefäßinneren fand das Team an 3 Mumien und bei weiteren 3 Mumien bestand der Verdacht auf Arterienverkalkung.

Die Ergebnisse zeigen, dass selbst Pharaonen und Priester aus dem alten Ägypten mit Verhärtung der Herzgefäße zu kämpfen hatten. Schade, dass sich die Ernährung der Männer und Frauen nicht mehr nachvollziehen lässt. Auch wenn sie sich vermutlich nicht von Marzipankartoffeln oder Pizza ernährten.

Obwohl wir uns weiterentwickelten und eine bessere medizinische Versorgung haben, ist eine gesunde ausgewogene Ernährung in Verbindung mit regelmäßigem Sport wichtig. Die beste Vorsorge ist immer noch auf sein Gewicht zu achten. Und kneift die Hose doch mal, lieber rechtzeitig die Notbremse ziehen. Mit dem amapur Change Paket zum Beispiel gesund abnehmen und die Ernährung umstellen.

via: Spiegel, Bild: istockphoto/Hendrik5000

Verfasst von Marion am 18. November 2009 um 15:39 | Kommentare (1)

XXL-Ausgehen am Wochenende

Ob nun Kegel-, Fussball-, Volleyball- oder eben Tanzverein. Es kommt der Tag, an dem die ganze Truppe mal einen Ausflug macht. Tja und wo geht es hin, wenn die Herren das Ziel aussuchen dürfen? Nicht in die hippe Sushi Bar oder zum leckeren Thailänder, nein es ging ins XXL-Restaurant. Fleisch für alle!

Wir waren 10 Personen und haben bestellt:

  • XXL-Spare Ribs: ca. 2 Kg in Barbecuesauce mit einem Riesenberg Pommes
  • Kaiserplatte: ca. 3 kg Fleisch mit Pommes Frites, Salatbeilage und Saucen. Es gab Roastbeef, Hähnchenbrustfilet, Leber, Currywurst, Schweinelendchen, Spare Ribs, Schnitzel, Schweinesteak & Chicken Wings
  • XXL-Fleischspieß: ca. 1,5 kg verschiedenes Fleisch, Paprika, Zwiebeln und noch ein paar Pommes
  • Marktfrischer Salat XXL: wegen der Damen

xxl-final

Anhand der Teller lässt sich die Größe erahnen. Neben Salat und Pommes habe ich Hühnchen, Rind und etwas von der Currywurst gegessen. Obwohl beim Salat erst rebelliert wurde, haben (bis auf 2)  auch die Männer zugegriffen. Gut so, denn Salat und Steak ist eine gute Kombination. Der Körper erhält so hochwertiges Eiweiß, essentielle Fette, wertvolle Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen und Zink.

Übrigens wer die Kaiserplatte allein isst, verewigt sich auf der Ahnentafel und erhält einen Gutschein über 100 Euro, nein nicht im amapur Shop, im XXL-Restaurant. Bei uns blieb tatsächlich etwas übrig, was netterweise in Alufolie eingepackt wurde und letztendlich bei uns im Auto landete.

Bei den Getränken wird ebenfalls nicht gespart. Ist ja auch ganz praktisch, muss die Kellnerin nicht so oft kommen. Leider konnte sich niemand für 3 Liter Cuba Libre oder XXL Caipirinha begeistern, lag vermutlich auch daran, dass zu viele Autofahrer dabei waren.

Obwohl es viel war und ich die Kalorien hier einfach mal unter den Tisch fallen lasse, kann ich sagen, es war ein schöner Abend. Schade, dass die Megaportion Eis abgelehnt wurde. Wir Damen wollten gern den Becher mit 30 Kugeln Eis sehen. Bei 10 Leuten bekommt ja jeder nur 3 Kugeln. Keine geteilten Kalorien für uns. Aber es gibt alle Gerichte auch in Normalgröße.

Für Sonntag stand erst einmal Bewegung auf dem Programm. Schließlich dürfen die XXL Gerichte nicht ansetzten, denn die Weihnachtszeit hat gerade erst begonnen. Wir haben uns für 4 Stunden Gartenarbeit entschieden, hat ja auch was Gutes. Ich habe aber von anderen gehört, dass Joggen und Spazieren gehen auch Pflicht war.

Verfasst von Marion am 17. November 2009 um 13:58 | Kommentare (2)

Die Herbstfalle umgehen

Spätestens jetzt wird klar, der Sommer ist vorbei. Die Trägertops verschwinden unter dem Pulli und die luftigen Kleider rutschen im Schrank nach hinten.

Abgesehen von einigen Modetrends lässt sich mit der Herbstmode die eine oder andere Sünde leicht wegschummeln.  Warum also nicht mal das Leben genießen? Schließlich ist der nächste Strandurlaub erst nächstes Jahr.

obstsalatStatt Schonkost gibt es deftige Mahlzeiten und dank der ersten Weihnachtsleckereien öfter mal Schokolade. Das bedeutet, fällt die Motivation “knappe Kleidung” weg, wird weniger auf die Ernährung geachtet.

Deshalb kleine Tipps von uns:

  • Obst essen, zum Frühstück, als Zwischensnack oder als Nachtisch, egal.
  • Suppe statt Salat. Eine Gemüsesuppe ist schnell gemacht und liefert viele Vitamine und Mineralstoffe. Je nach Angebot lässt sich die warme Mahlzeit nach Belieben zubereiten.
  • Süßes maßvoll genießen. Verbote führen meist nur zu Heißhunger.
  • Sport als Ausgleich. Mit ausreichend Bewegung lässt sich das schlechte Gewissen vermeiden.
  • Clever knabbern! Vor dem Fernseher nicht zu Chips und Co greifen, sondern Nüssen knacken.

Nicht vergessen: alle Kalorien zählen! Wer sich ein gesundes, ausgewogenes Essverhalten antrainieren möchte, kann die auch mit dem Change Paket tun.

Verfasst von Marion am 20. Oktober 2009 um 17:13 | Kommentare (1)

Deko zum essen

Auch wenn er überall als Dekoration verwendet wird, man kann ihn auch essen. Im Kürbis stecken nämlich auch wertvolle Nährstoffe wie Karotin, Vitamin A, B1, B2, B6, C, E Folsäure, Magnesium, Eisen, Phosphor sowie das krebshemmende Spurenelement Selen.

kuerbis_Der Star unter den vielen Sorten ist der Hokkaido-Kürbis. Manch einer kennt ihn auch als Maronenkürbis. Besonders beliebt ist er, weil er nicht geschält werden muss. Wer also eine leckere Suppe zaubern möchte, muss ihn lediglich zerschneiden, die Kerne entfernen, kochen und pürieren.

In die Suppe kann je nach Belieben Suppengrün, Karotten, Kartoffeln oder Zwiebeln. Wer möchte, kann noch Orangensaft, Ingwer, Curry oder Knoblauch zugeben.

Auf jeden Fall sollte alles ca. 30 Minuten mit Gemüsebouillion kochen. Pfeffer und frische Kräuter geben dem Ganzen noch den letzten Schliff. Also uns hat es heute prima geschmeckt, so gut, dass wir noch nicht mal ein Foto gemacht haben.

Also ran an den Kürbis, ihr könnt ja auch schon mal üben für Halloween. Spätestens dann geht es den Meisten wieder an den Kragen.

Bild: Pixelio/Anja Semling

Verfasst von Marion am 8. Oktober 2009 um 17:43 | Kommentare (2)

Essen für den Pausenclown

Nun sind die Ferien bald vorbei und der Alltag kehrt wieder ein. Für manch einen beginnt endlich der Ernst des Lebens. Damit in der Schule auch Leistung und Konzentration gezeigt werden kann, benötigen die Kleinen eine ordentliche Bemme. Wer nicht so coole Ideen wie die Leute von Funky Lunch hat, dem haben wir einige Tipps für die  Stullenbox zusammengestellt.

funky-lunch

Die Grundlage bildet das Brot, welches natürlich ein Vollkornbrot sein sollte. Es sättigt und liefert wertvolle Ballaststoffe. Sesam, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne liefern zudem Kalzium, Eisen, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System stärken.

Milch ist bekanntlich ein wichtiger Calcium- und Eiweißlieferant. Falls die Lütten also Camembert, Schmelzkäse, Frischkäse, Gouda oder einen anderen der 150 Sorten gern essen, aufs Brot geben. Muskeln, Knochen und Zähne profitieren davon. Wenn es um die Wurst geht, öfter mal zu mageren Varianten wie Geflügel, Pute, Lachsschinken oder Corned Beef greifen.

Damit die Kids das Pausenbrot auch mögen, muss nicht unbedingt Süßes rauf. Gibt es doch viele leckere Alternativen:

  • Fettarm heisst nicht trocken. Es gibt allerhand frische Zutaten, die für Abwechslung auf der Stulle sorgen.
  • Die Brote nicht einfach in Folie packen, bunte Lunchboxen sind ideal für die Schultasche.
  • Obst- und Gemüsespieße sind nicht nur schön und praktisch, sondern liefern auch Vitamine und Mineralstoffe.
  • Etwas Salat, Gurke, Radieschen oder Tomate gehören auf jede Schnitte.
  • Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Kresse oder Basilikum sind übrigens nicht nur für die Fensterbank gedacht.

Ob nun wirklich ein Pausenclown draus wird, entscheiden Sie. Mit einigen frischen Zutaten wird der Inhalt auf jeden Fall gegessen und die Energie- und Nährstoffspeicher sind gefüllt.

Verfasst von Marion am 25. August 2009 um 17:09 | Kommentare (1)

Tolle Knolle

Nicht jeder mag ihn, aber zum Grillen gehört Knoblauch einfach dazu. Da sich die Sonne am Wochenende von ihrer schönsten Seite zeigte, duftet es um uns herum.

Ob in der Butter, am Salat, als Soße oder einfach frisch, Knoblauch schmeckt und ist gesund. Er stärkt vor allem das Herz-Kreislauf-System und hat eine positive Wirkung auf erhöhte Blutfette, Arterienverkalkung und Bluthochdruck. Manch einer kennt Knoblauch noch als Hausmittel bei einer Erkältung oder Darmerkrankung. Denn Knoblauch stoppt die Vermehrung von Bakterien, Viren und Pilzen.

knofijpg Auch wenn ihm nachgesagt wird, er besitzt Zauberkräfte und schützt vor Vampiren, Tatsache ist, Knoblauch ist eine der ältesten Heilplfanzen. Wer täglich eine Knoblauchzehe isst, versorgt seinen Körper mit den Vitaminen A, B und C sowie den Mineralstoffen Selen, Jod, Kalium, Eisen, Calcium, Zink und Magnesium. Neben Schwefel und ätherischen Ölen enthält Knoblauch außerdem Hormone, die den menschlichen Sexualhormonen ähneln. Obwohl der wissenschaftliche Beweis wohl noch fehlt, gilt Knoblauch als Aphrodisiaka. Wer also mit dem Liebsten demnächst ausgehen möchte, sollte ein Restaurant mit asiatischer Küche wählen.

Gegen den Geruch, den leider nur Personen wahrnehmen, die keinen Knoblauch gegessen haben, hilft nur Zähne putzen, Petersilie essen, Milch trinken und/oder Pfefferminzbonbon lutschen. Wer sich ansonsten gesund ernährt, muss aber nicht jeden Tag in die Stinkeknolle beißen. Da freut sich auch die Umgebung drüber.

Bild: pixelio/adel

Verfasst von Marion am 10. August 2009 um 16:56 | Kommentare (2)

Mehr als nur Kuchenbelag

pflaume Frischem Pflaumenkuchen kann man nicht widerstehen. Wenn danach nicht immer das schlechte Gewissen wäre. Deshalb das beliebte Steinobst am Besten pur genießen. Ob als Zwischensnack, im Müsli oder im Salat, die Pflaumensaison hat begonnen.

Pflaumen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten viel Vitamin A, B und C, wirken entwässernd und fördern durch ihren hohen Ballaststoffgehalts die Verdauung. Auch wertvolle Mineralien wie Zink, Magnesium, Kalium und Eisen stecken in ihnen.

Es gibt sie in vielen Farben und Formen. Die bekanntesten Vertreter aus der Obstabteilung sind:

  • Rote, gelbe, violette oder grüne Pflaumen. Sie sind rund, haben eine dicke Naht und lassen sich meist schwer vom Stein lösen. Das Fruchtfleisch ist allerdings süß und saftig.
  • Zwetschgen sind lang, oval und meist blau oder lila. Sie haben ein festes Fruchtfleisch, weshalb sie oft für den Kuchen verwendet werden.
  • Die Mirabellen sind klein und kugelig, mit einem festen aber süßem Fruchtfleisch. Ideal zum Kochen.

Also unbedingt zugreifen, denn die kleinen Früchtchen fördern den Sauerstofftransport im Blut und stärken Nerven & Muskeln. Aber nicht gleich vollfuttern, zu viel Pflaumen können Blähungen und Durchfall verursachen. Lieber öfter kleinere Portionen essen, dann kann auch mal ein Stück Pflaumenhefekuchen dabei sein.

Bild: Pixelio/Michael Hirschka

Verfasst von Marion am 3. August 2009 um 17:19 | Kommentare (0)
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