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Eis: Je cremiger, desto weniger Kalorien

Nein, heute ist nicht der 1.April! Die Meldung von welt.de verblüffte uns: Umso cremiger und zart schmelzender ein Eis ist, desto weniger Sahne und Kalorien sind darin enthalten!

vanilleeisDas hat einen ganz einfachen Grund: Um Geld zu sparen und trotzdem den vollen Geschmack zu erzielen, schlagen viele Eishersteller ihr Eis mit kalter Luft auf statt mit Sahne. Ein hochwertiges, aber leider auch kalorienreiches Eis besteht zu 25 % aus aufgeschlagener Luft. Ein “minderwertiges”, aber trotzdem cremig wirkendes, Eis besteht indes aus bis zu 50% Luft, also aus 25% weniger Sahne.

In manchen 1000ml-Packungen Eis sind gerade mal 500 Gramm richtige Eismasse enthalten, der Rest ist kalorienarme Luft. Die Luft unterstützt den cremigen Geschmack, genau wie Sahne, denn das Eis verteilt sich so auf der Zunge und schmeckt intensiver.

Wer also eine Mogelpackung Vanilleeis erwischt, muss nicht traurig sein: An Geschmack wird dabei kaum gespart, aber dafür an Kalorien. Wer es noch kalorienärmer beim Eisgenuss möchte der probiert dieses leckere amapur-Vanilleeis:

Zutaten:

  • 2 große EL Magerquark (0,4 % Fett)
  • 1 Tasse Eis oder 4-5 Eiswürfel
  • 2 Maßlöffel Vanille Frappé
  • 300 - 350 ml kaltes Wasser

Alles in einem Standmixer verrühren. Wer kein Eis zur Hand hat, kann das Eis auch “warm” mixen und dann in einer Schüssel in das Eisfach stellen. Alle 20 bis 30 Minuten kräftig umrühren bis eine cremige Eismasse daraus geworden ist. Dieses Vanille Eis hat garantiert weniger Kalorien als jedes “Luft-Eis”.

Verfasst von Claudia am 11. August 2009 um 09:34 | Kommentare (2)

Kalorienreiche Eissorten

Eis ist lecker und erfrischend. Auch wenn die Schafskälte momentan den Appetit zügelt, der Sommer wird kommen. Und mit ihm auch das leckere Eis an jeder Ecke. Wenn man abnehmen will oder das Gewicht nach einer Diät halten möchte, sollte man wissen, welche Eissorten viele und welche weniger Kalorien enthalten.

So kann man eine Eissorte wählen, die nicht übermäßig auf das Kilo-Konto schlägt und den Sommer trotzdem genießen. Wir haben den Kalorienvergleich mit Kugel- und Stieleis gewagt. Eine Kugel Eis wiegt übrigens etwa 50 Gramm, beim großzügigen Italiener auch schon mal 70 Gramm.

Vanille Eis

Das Vanille Eis schmeckt im italienischen Eiscafe am besten? Probier zu Hause einmal das Bourbon Vanille Eis von Langnese Cremissimo und Du wirst sehen: Es gibt auch für den Hausgebrauch sündig leckeres Vanilleeis. Vorsicht: Kauft lieber eine Single-Packung als Einzelportion und keine 900 ml- Familienpackung! Das ist besser für die Figur.

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1 Kugel (50g) = 100 Kcal, diese Portion = ca. 150 Kcal

Magnum (dunkle Schokolade)

Das unwiderstehliche Eis: viel Schokolade und leckeres Vanille-Eis. Das diese Kombination auch ordentlich Kalorien hat ist ja logisch. Aber das Magnum hat auch etwas Gutes: Dank dunkler Schoki hat man den Appetit oder Heißhunger wirklich gestillt und ist dank Vanilleeis für ein paar Stunden auch satt.

magnum-kalorien1 Eis (99g) = 356 Kalorien

Zitronen-Sorbet

Manche mögen es sauer-süß. Das ist für die Figur sehr zuträglich, denn Fruchteis hat fast immer weniger Kalorien als Milch- oder Sahneeis wie Schokolade, Vanille, Karamell,… Wer wirklich Kalorien sparen will, greift zu Zitroneneis, Himbeereis, Erdbeersorbeet und Ähnlichem.

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100 g = 122 Kcal, nur 0,4 Gramm Fett

Capri und anderes Wassereis

Wassereis wie Capri, Calippo & Co. haben maximal die Kalorien einer Limonade, denn es ist letztendlich nichts anderes als gefrorenes Zuckerwasser mit Zitrus-, Orangen-, Colageschmack oder anderen fruchtig spritzigen  Sorten.

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1 Eis (55g) = 53 Kalorien, nur 0,2 Gramm Fett

Bild Zitronensorbet: © istockphoto.com/sbossert

Verfasst von Claudia am 9. Juni 2009 um 08:48 | Kommentare (2)

Popcorn statt Kartoffelchips knabbern

popcorn Klar, man vermutete es: Popcorn ist der bessere Snack. Schließlich triefen Kartoffelchips meist vor Fett. Aber schön, dass eine kleine Studie des Rippe Lifestyle Institutes das mal genauer untersucht hat:

35 Menschen im Alter von 20 bis 50 Jahren wurde in vier Gruppen eingeteilt:

  • Gruppe 1: vor dem Essen gab’s nur Wasser
  • Gruppe 2: vor dem Essen gab es eine Tasse Popcorn zu knabbern
  • Gruppe 3: vor dem Essen gab es sechs Tassen Popcorn zu knabbern
  • Gruppe 4: vor dem Essen gab es eine Tasse Kartoffelchips zu knabbern

Bei der darauf folgenden Mahlzeit durfte zugelangt werden, die Teilnehmer durften essen so viel sie wollten.

Die Ergebnisse: In Gruppe 1 bis 3 aßen alle ungefähr gleich viel. Inklusive Popcorn nahmen sie bei dem Essen durchschnittlich 7171 kcal zu sich. Gruppe 4 jedoch aß 12% mehr – 86 kcal.

Was sagt uns das? Popcorn reduziert nicht den Appetit, aber den Hunger. Ähnliche Ergebnisse zeigten Studien vor der Mahlzeit eine kleine sättigende Suppe oder ein Salat gegessen wurde. Grund könnten die Ballaststoffe im Popcorn sein.

Die Kartoffelchips scheinen den Hunger nicht zu reduzieren – im Gegenteil sie verleiten zum mehr essen. Als Zwischenmahlzeit oder Snack ist Popcorn also wesentlich besser als Kartoffelchips.

Es gibt mittlerweile sehr gut schmeckendes fettreduziertes Popcorn. Optimal natürlich in der salzigen, nicht der süßen Variante. Wem das zu langweilig ist, kann mit Kräutern experimentieren: etwas frischen Pfeffer, Curry- oder Chilipulver übers Popcorn streuen.

Bild Elke Müller/lebensmittelfotos.com

Verfasst von Marion am 13. Mai 2009 um 12:07 | Kommentare (0)

Fettleibigkeit bei Vierjährigen

Die Ergebnisse einer neuen amerikanischen Studie sind extrem alarmierend: in Amerika ist von fünf Vierjährigen mindestens ein Kind fettleibig!

Als fettleibig ist ein 4jähriges Kind mit einem BMI von über 18.8 definiert. Der BMI für normalgewichtige 4 Jahre alte Kinder liegt zwischen 13.95 – 17.53 (BMI Rechner für Kinder).

kinder-pommesDie Studie ist die Erste, die die ethnischen Gruppen in Amerika differenziert betrachtet. Es wurden die Daten (Größe, Gewicht) von 8.550 im Jahr 2001 geborenen Vorschulkindern ausgewertet. Als fettleibig eingestuft wurden:

  • 13 % Kinder asiatischer Herkunft
  • 16 % Kinder weißer Hautfarbe
  • 21 % Kinder schwarzer Hautfarbe
  • 22 % Kinder hispanischer Herkunft
  • 31 % Kinder indianischer Herkunft

Extremes Übergewicht in so jungen Jahren erhöht das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten, Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und andere übergewichtsbedingte Krankheiten um ein Vielfaches und beeinträchtigt entscheidend die spätere Lebensqualität eines Kindes.

Die Studienautoren waren vor allem überrascht, dass sich die ethnischen Gewichtsunterschiede schon in so früher Kindheit zeigen. Doch was sind die Theorien, dass gerade die ethnischen Randgruppen in Amerika eine fast doppelt so hohe Tendenz zur Fettleibigkeit zeigen? Experten meinen:

  • Genetische Unterschiede (darauf, so glauben Experten, beruhen auch die höheren Diabetes-Erkrankungen bei Hispaniern und Indianern)
  • Armut, weniger Schulbildung der Eltern, fett- und kalorienreiche Ernährung
  • Schwangerschaftsdiabetes der Mutter (verdoppelt das Risiko, dass das Kind später Übergewichtig wird) tritt bei indianischen Frauen doppelt so oft auf wie bei Weißen.
  • Amerikanische Unterstützungsprogramme für indianische Familien mit geringem Einkommen, da die vor allem kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Pasta und Reis subventionieren.
  • Obst und Gemüse sind oft außerhalb des Budgets
  • Sport und Bewegung sind nicht die Priorität, wenn die Eltern Probleme haben, die Grundversorgung ihrer Familie sicher zu stellen

Bleibt zu hoffen das diese alarmierenden Zahlen die Verantwortlichen (Eltern, Politik, etc.) aufwecken. Denn Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit in so jungen Jahren beeinträchtigt ein Kind sein Leben lang.

via breitbart.com, Bild: pixelio.de/thommywe@web.de

Verfasst von Marion am 8. April 2009 um 09:23 | Kommentare (0)

Macht Schokolade glücklich?

Viele Schokoladen-Junkies befürchten bei einer Diät, auf ihre geliebte Schokolade, die sie doch so brauchen, verzichten zu müssen. Schokolade wird dann oft als “Nervennahrung” oder “Glücklichmacher” vorgeschoben. Ganz nach dem Motto: “Ich kann nicht ohne meine tägliche Portion Glückshormone”.

Ganz richtig ist das allerdings nicht. Bei Schokoladengenuss wird zwar das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet, aber das passiert bei vielen anderen Lebensmitteln auch.

Das Serotonin dagegen, ist ein weitaus wirksameres Glückshormon. Es ist viel wirksamer als Dopamin, ein Super-Glückshormon sozusagen. Es vertreibt auch schlechte Laune und kleinere Depressionen. Schokolade essen  stimuliert die Serotoninausschüttung jedoch kaum.

Also:  Schokolade macht genauso glücklich wie eine Banane. Eine Banane ist zum Abnehmen aber weit besser geeignet und hat viel weniger Kalorien. Und wer es mir nicht glaubt der schaut hier:

Verfasst von Claudia am 25. Februar 2009 um 15:17 | Kommentare (4)

Niedriger Glyx für scharfe Sicht

Dass übermäßiger Zuckerkonsum schlecht für den BMI (Body Mass Index), die Zähne und die allgemeine Vitalität ist, ist bekannt.

Zuviel des Süßen kann aber auch die Sehfähigkeit beeinträchtigen und eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) begünstigen. Die Makula wird beeinträchtigt und damit die Fähigkeit, Details scharf und klar zu sehen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Chung-Jung Chiu und Allen Taylor an der amerikanischen Tufts Universität (U.S.A.).

HerbstgemüseFür die Studie mussten 4.000 Erwachsene zwischen 55 und 80 Jahren ihre Essgewohnheiten dokumentieren. Besonderes Augenmerk lag auf zuckerhaltigen Lebensmitteln und stark verarbeiteten Mehlprodukten mit einem hohen Glykämischen Index, welche einen besonders starken Anstieg des Blutzuckerspiegels nach ihrem Verzehr zur Folge haben.

Zwar konnte die Studie nicht alle anderen Einflüsse jenseits des Zuckers auf die Makuladegeneration ausschließen, zeigte jedoch einen klaren Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr an Lebensmitteln mit hohem Glyx (Glykämischen Index) und einer fortgeschrittenen Makuladegeneration.

Warum und vor allem wie der Zuckergehalt einen negativen Einfluss auf die Makula hat, beantwortet die Studie leider nicht.

Präventiv gegen die altersbedingte Augenerkrankung wirke das Essen von Vollkornprodukten, Antioxidantien, Gemüse und Hülsenfrüchten. Alles Lebensmittel mit einem bekanntermaßen niedrigen Glykämischen Index.

Auch wenn die Wissenschaftler noch nicht wissen warum, klar ist, dass es nun einen weiteren Grund gibt, zuckerhaltige, stark verarbeitete Kohlenhydrate nur in Maßen zu essen. Für einen gesünderen und schlankeren Körper und eine schärfere Sicht.

via diet-blog

Verfasst von Peggy am 15. Januar 2009 um 12:56 | Kommentare (0)

DIE 5 Kalorienbomben unterwegs

Die Zeit des Abnehmens und der Diäten ist gekommen. Genau die richtige Zeit, um die schlimmsten Feinde einer jeden Diät an den Pranger zu stellen. Hier sind sie, die 5 kalorienreichen Gerichte unterwegs. Um diese Unterwegs-Snacks sollte man beim Abnehmen besser einen Bogen machen:

1) Schnitzel mit Pommes

SchnitzelPommesSalat_KalorienbombeDas bekannte SchniPoSa (Schnitzel, Pommes, Salat) hat nur eine gesunde Zutat und das ist die, meist dekorativ verwendete, Beilage Salat. Ansonsten reicht ein Schnitzel mit Pommes kalorienmäßig für einen ganzen Tag.

  • 1 Schweineschnitzel (150 g) hat 305 Kalorien und 8 Gramm Fett
  • 1 Portion Pommes Frites (150 g) hat 435 Kalorien und 19,5 Gramm Fett
  • Ketchup und Majo bringen es dann noch auf ca.  100 Kalorien und 10 Gramm Fett

Macht insgesamt ganze 840 Kalorien und 37,5 Gramm Fett. Mit diesem Mittagessen kann man alles außer abnehmen.

2) Leberkäse-Brötchen

Auch hier gibt es eine nette schwäbische Abkürzung: LKW (LeberKäseWecken, Wecken bedeutet in diesem Falle Schrippe oder Brötchen). Gespart wird bei dieser Schwabenkost aber nicht gerade mit Fett, dafür mit Vitaminen und Ballaststoffen:

  • ein 150 g Stück Leberkäse bringt es auf 448 Kalorien und wirklich erschreckende 42 Gramm Fett.
  • 1 mittelgroßes weißes “Weckle” mit 150 Kalorien
  • ganz unschuldig: eine Portion Senf (20 g) mit 28 Kalorien

Insgesamt bringt es dieser Snack auf 626 Kalorien und 42 Gramm Fett.

3) Pizza von Pizza-Hut

Eine ganze Pizza aus dem Tiefkühlfach ist wesentlich kalorienärmer als ein Stück (1/4) der Salami Pizza von Pizza Hut. Die bringt es dank dickem Boden, fettiger Salami und viiiieeel Käse auf ganze 770 Kalorien und 32 Gramm Fett.

4) Bockwurst oder Bratwurst im Brötchen

Bratwuerstchen_KalorienEin üblicher Samstags-Shopping Snack ist die Wurst vom Rost.

Dabei handelt es sich nicht um eine kalorienarme Zwischenmahlzeit, sondern um eine Kalorienbombe die nicht wirklich satt macht. Gepaart mit hellen Brötchen hat sie praktisch keine wertvollen Nährstoffe.

  • 1 Bockwurst (105 g) hat 275 Kalorien und 26 g Fett, eine Bratwurst (105 g) hat 313 Kalorien und 28 g Fett.
  • 1 mittelgroßes weißes Brötchen mit 150 Kalorien
  • eine Portion Senf hat 28 Kalorien, eine Portion Ketchup hat 20 Kalorien

Insgesamt hat der Shopping-Snack 458 Kalorien und 16 g Fett (Bockwurst) oder 491 Kalorien und 28 Gramm Fett (Bratwurst). Also kein Diät- tauglicher Snack.

5) Big Mäc oder Whopper

Eine sehr einfache Art essen zu gehen, doch die Waage wird sich rächen. Fast Food von McDonalds & Burger King ist wirklich keine gute Wahl:

  • 1 Big Mäc hat bei 221 Gramm ganze 495 Kalorien und 24 Gramm Fett
  • 1 Whopper von Burger King (271 g) hat ganze 606 Kalorien und 35,5 Gramm Fett

Und da es nicht beim Whopper bleibt, sondern auch noch die Testsieger-Pommes von BK dazu kommen, reicht ein Fast-Food Menü, um den Tagesbedarf an Kalorien binnen weniger Minuten zu decken.

Damit Ihr nicht unterwegs aus Versehen in eine Kalorienfalle tappt, hier ein paar Alternativen:

McDonaldsWrapFast Food: Die Wraps bei McDonalds & Co. sind auch keine Diät-Helden, aber sie sind kalorienärmer als jeder Burger. Ein Wrap von McDonalds (130g) hat 395 Kalorien und 18 g Fett, der Wrap von Burger King (195 g) hat sogar bei mehr Gewicht “nur” 296 Kalorien und 9 Gramm Fett.

Bratwurst-Stand: Lieber zum Steak greifen. Das gegrillte Schweinesteak (150 g) hat 300 Kalorien, wiegt also mehr als eine Bratwurst und macht bei nur 7 Gramm Fett auch satt. Das Brötchen kann man sich vorher beim Bäcker in der Vollkornvariante besorgen oder ganz drauf verzichten.

Pizza: Wenn Pizza, dann bitte zum Italiener und nicht zu Pizza Hut. Beim Italiener kann man für ein Stück Hut-Pizza fast eine ganze Pizza, z. B. mit Parmaschinken, Ruccola und Parmesan (ca. 720 Kalorien und 12 g Fett), essen. Und viel schneller geht es bei Pizza Hut auch nicht, als wenn man im Restaurant isst. Die Zeit sollte man sich auch nehmen.

Bild SchniPoSa: © pixelio.de/Alisara, Bild Bratwurst: © istockphoto.com/Tsuji,
Bild Wrap: © McDonalds

Verfasst von Claudia am 7. Januar 2009 um 14:04 | Kommentare (3)

Wohin mit den Kalorienbomben?

Alle Jahre wieder werden wir überhäuft mit Weihnachtssüßigkeiten: Lebkuchen, Weihnachtsmänner, Nougatpralinen, Butterkrokant, Plätzchen,… Wer den Entschluss gefasst hat nach Weihnachten abzunehmen oder eine Diät zu machen, kann an solch kalorienreichen Geschenken verzweifeln. Was kann man also mit den geschenkten Weihnachsnaschereien machen? Im folgenen 5 Tipps zum Kalorien sparen und abnehmen, ohne alle Schlemmereien in den Müll zu werfen:

Schokoweihnachtsmann1) Kleine Rationen für alle die widerstehen können

Teilt die geschenkten Süßigkeiten in kleine Beutelchen auf (max. 100 Gramm schwer), z.B.: 2 Plätzchen, 1 Lebkuchen, 2 Dominosteine und eine Praline. Teilt Euch jede Woche nur ein Beutelchen zu. Die Frage ist hier: Wird es bis Ostern alle?

2) Keine Angst: Lange Lagerzeiten

Das Haltbarkeitsdatum der meisten Süßigkeiten, die Ihr 2008 geschenkt bekommt läuft erst Ende 2009, oder sogar 2010 ab. Also ruhig bleiben: Man muss nichts in den Müll werfen. Den Weihnachtsmann kann man zur Not auch noch im Juni essen. Dann schmeckt er auch wieder.

3) An Bedürftige verteilen

Es gibt viele Menschen die auch dieses Jahr ganz ohne Schokolade auskommen mussten. Obdachlose oder Armenküchen nehmen Euch bestimmt gern ein paar Plätzchen, Lebkuchen und Schoko-Weihnachtsmänner ab. Fragt einfach mal bei den Tafeln, Aktion Arche oder Malteser an. In größeren Städten gibt es zusätzlich zahlreiche Suppenküchen, Armenhäuser und Vereine, die sich über Eure Spende freuen.

4)  Mit Freunden, Verwandten und Kollegen teilen

Tragt die Süßigkeiten hinaus in die Welt zu Oma, Tante, Freunden, Bekannten und den lieben Kollegen: Geteilte Plätzchen-Kalorien sind geteiltes Leid zur nächsten Bikinisaison! Gerade die Süßigkeiten, die man nicht so gern mag, schmecken einem anderen am besten. So kann man den Ballast loswerden und noch jemanden glücklich machen. Auch bei den ersten Grill-Partys im Frühjahr kommt ein Geschenk à la Santa Claus ganz witzig.

5) Zu Ostern verstecken

Zugegeben: ein Schokoweihnachtsmann im Ostergras ist zwar ein Lacher aber nicht wirklich nett und österlich. Es gibt jedoch viele Weihnachtssüßigkeiten, z. B. Butterkrokant oder Nougat-Eier, die in derselben Aufmachung zu Ostern wieder verkauft werden. Hier könnt Ihr Geld und Zeit sparen, indem Ihr unweihnachtliche Süßigkeiten unauffällig auf dem nächsten Osterteller drapiert.

Mit den Tipps entkommt Ihr der Vorsatz-Falle “Reste vernichten” und könnt gleich mit dem Kalorien sparen und Abnehmen beginnen.

via diet-blog

Verfasst von Claudia am 19. Dezember 2008 um 12:40 | Kommentare (1)

Softdrinks machen Knochen weich

Wer unser Diätblog regelmäßig liest der weiß, dass Cola Light als Verhütungsmittel wirken soll und das Softdrinks unglaublich viel Zucker beinhalten und damit flüssige Dickmacher sind. Neu ist, dass, wer häufig zur süßen Flasche greift, weiche Knochen bekommt.

softdrinksForscher aus Dortmund haben bei 229 Kindern und Teenagern festgestellt, dass die, die häufig Cola, Fanta und andere Softdrinks tranken, weniger stabile Knochen hatten.

Ihren Knochen fehlten Mineralien, was in Folge einerseits leichter zu Knochenbrüchen führen kann und andererseits vor allem das Osteoporose-Risiko später im Leben erhöhen kann.

Softdrinks mit Koffein haben nachweislich einen direkten Effekt auf den Knochenstoffwechsel, aber worin der grundsätzliche Zusammenhang besteht ist noch unklar. Man könnte vermuten, dass Kinder die häufig Cola, Limo & Co. trinken, generell auch ungesünder - kohlenhydratreicher und eiweißärmer - essen.

Oder wird zugunsten der Limonaden mehr auf Milch verzichtet? (Milch soll ja die Knochen stärken) Aber auch das ist nicht eindeutig geklärt:

“Wir konnten allerdings keinen spezifischen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Knochenmineralgehalt feststellen”, betont Lars Libuda.

Was genau die Ursache für die weichen Knochen ist, ist aber eigentlich zweitrangig. Fakt ist: was in jungen Jahren gegessen und getrunken wird hat große Auswirkungen auf die köperliche Entwicklung und das Krankheitsrisiko im Erwachsenenalter.

Eltern sollten sich dieser immensen Verantwortung bewusst sein und bei ihren Kindern auf ein gesundes Ess- und vor allem auch Trinkverhalten achten.

Und gesund trinken heißt: Durst wird mit Wasser und Früchtetee gestillt, zur Abwechslung und als Vitaminlieferanten gibt es Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz - gern auch als Schorle und für eine gesunde Extra-Portion Kalzium sorgt ein Glas Milch (und nicht ein Schokobon!).

Verfasst von Peggy am 18. Dezember 2008 um 13:18 | Kommentare (2)

Burger Jungfrauen: Whoppervirgins

Noch nie was von einem Hamburger gehört, geschweige denn einen gegessen? In unserer westlichen Hemisphäre kaum vorstellbar, aber es gibt viel Plätze auf der Welt, wo man von der kalorienreichen Boulette im geschmacksneutralen Brötchen noch nie was gehört hat.

Um das zu ändern, hat Burger King einen Image-Film mit dem Namen “Whopper-Virgins” produziert. Nach dem Motto: “mein erster Burger”. Ist herausgefunden, wie dieses große Ungetüm verspeist werden soll, folgt die Geschmacksfrage: Whopper oder BigMac - was ist besser?

Ob es nun Kulturimperialismus ist oder nicht sei dahingestellt (ist halt ein amerikanisches Unternehmen). Man erhält ein paar interessante Einblicke. Bleibt die Frage: braucht alle Welt wirklich Burger? Die Antwort gibt ein Dialog mit dem Tester aus der Antarktis am Ende des Films:

Tester: Es schmeckt gut.
Reporter: Wie schmeckt der Burger verglichen mit Robbenfleisch?
Tester: Ich mag Robbenfleisch lieber.

So prima, jetzt habe ich Hunger bekommen. Guten Appetit :)

via ethority.de

Verfasst von Peggy am 11. Dezember 2008 um 12:05 | Kommentare (0)
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