Kranke Fettzellen
Fett ist nicht bloß träges, schwabbeliges Gewebe. Es ist unser Tank. Immer wieder werden Fettzellen ausgesaugt (wenn Energie benötigt wird) oder aufgepumpt (wenn Energie eingenommen wird). Im schlimmsten Falle werden neue, überflüssige Fettzellen angelegt.
Fett dient als Kommunikationsmittel für viele hormonelle Prozesse im Körper. Nur mit Fett lassen sich manche Entwicklungs- und Erneuerungsprozeduren im Körper durchführen. Manche Wissenschaftler definieren Fett sogar als Organ - ähnlich wie unsere Haut.
Eine neue Studie der Temple University zeigt nun, dass Fettzellen auch erkranken können. Das Fett, welches stark übergewichtige Menschen in sich tragen, ist häufig nicht gesund und erfüllt auch seine Funktionen im Körper nicht mehr zuverlässig.
Bei Übergewichtigen können die Fettzellen Entzündungen aufweisen: Das endoplasmatisches Retikulum (ER), das Innere einer Zelle, ist bei machen Übergewichtigen entzündet und steht unter zu hoher Belastung. Das ER ist verantwortlich für den Aufbau von Eiweiß im Körper, für Muskeln und Organe zum Beispiel.
Prof. Guenther Boden, Leiter der Studie, vermutet, dass die kranken Fettzellen ein Eiweiß produzieren, das den Insulinhaushalt stört. Es soll zur, bei Übergewichtigen häufig auftretenden, Insulinresistenz führen. Insulinresistenz führt dagegen zu Fettansammlungen im Körper. Ein Teufelskreis also, denn Dicke werden durch kranke Fettzellen die falsche Signale senden noch dicker.
Die Forschungen zu diesen Beobachtungen und Thesen stehen aber noch am Anfang. Jedoch lassen sich interessante und hilfreiche Ergebnisse erwarten. Übrigens: Auch normale und sogar dünne Menschen können an kranken Fettzellen leiden. Genauso kann auch ihr Körperfettanteil ungessund hoch sein.
via diet-blog.com, Bild: wikipedia.de
… und ganz viele davon stecken in Fisch - vor allem in fetten Kaltwasserfischen wie Lachs (53.304 mg), Sardinen (24.093 mg), Hering (11.861 mg), Kaviar (6.789 mg) und Makrele (5.134 mg). Was aber tun, wenn man partout keinen Fisch mag?
Wie viel Omega-3-Fette sollte man pro Tag essen?





Die Frühstücksflocken enthalten 35,3 Gramm Zucker pro 100 Gramm (100g = 353 kcal). Anders ausgedrückt: mehr als ein Drittel der Cornflakes Verpackung ist billiger Zucker. Da springt der Blutzuckerspiegel vor lauter Freude schon morgens an die Decke. Das wird die Zielgruppe freuen.
Ich zumindest kann - trotz der Kalorien - nicht komplett auf
Honig Senf
Das Verhältnis von Energieverbrauch zu Energieaufnahme, auch Kalorienbilanz genannt, entscheidet über das Zu- oder Abnehmen. Wer also Morgens wirklich kaiserlich frühstückt und abends bettelarm hungert nimmt genauso wenig ab wie ein notorischer Nachtschlemmerer ohne Frühstück. Wichtig beim Abnehmen ist: Am Ende jedes Tages sollte vom Körper mehr Energie verbraucht worden sein als gegessen wurde. Außerdem sollte man lieber mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt essen, als Abends heißhungrig den Kühlschrank zu plündern.
Jain. Einerseits enthalten Light-Produkte wie Cola Light wirklich weniger Kalorien, sollten aber nicht als Wasserersatz dienen. Bei einigen Personen kann trotz des enthaltenen Süßstoffs der Blutzuckerspiegel ansteigen. Ein darauf folgender, zu schneller Abfall des Blutzuckerspiegels kann Heißhunger verursachen. Beim Durstlöschen sollte der Körper gar nicht erst an den Geschmack “süß” gewöhnt werden. Wasser und ungesüßte Früchtetees sind die richtigen Durstlöscher. Bei Light-Joghurt und anderen Lebensmitteln mit den Werbesprüchen “0, X % Fett” oder “
Während Butter für den Körper wichtiges Eiweiß (Protein) enthält, liefern Margarine und Pflanzenöle mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Deshalb wird eine ausgewogene Mischung empfohlen, wobei pflanzliche Fette beim Kochen bevorzugt verwendet werden sollten, denn sie sind hitzebeständiger und können damit sparsamer verwendet werden als tierische Fette. Bei den Pflanzenölen gibt es noch feinere Unterschiede: So ist Sonnenblumen- oder Rapsöl für Kurzgebratenes geeignet, zum Anschwenken von Gemüse dagegen Olivenöl. Für Butterbrot und -brezel muss nicht auf Butter verzichtet werden - lieber etwas weniger verwenden.



Süßigkeiten soll man nur recht selten essen, denn sie haben viele Kalorien und viel Zucker. Letzteres ist besonders schlecht für einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel.
Ist doch mal eine gute Idee. Der Verkaufserlös aus dem Bildverkauf kommt einem guten Zweck zu Gute. Für das Kunstwerk wurden 10.000 der Jelly Beans verwendet. Das sind sage und schreibe 40.000 kcal.