Die Pastinake hört auch auf die Namen Balsternak, Moorwurzel oder Germanenwurzel. Sie ist ein Wurzelgemüse und gehört zur Familie der Karotten, ist genauso alt wie die Möhre, jedoch weit weniger bekannt. Vielleicht deswegen, weil sie eher blass – die Farbe von Sellerie – und nicht aufregend Orange wie die Möhre daher kommt. Ein wenig erinnert sie an eine gigantische Petersilienwurzel.


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Nicht nur sensorisch, sondern vor allem optisch ein Genuss: Tee aus Jasminblüten. Je nach Blüte und nach verwendetem Grünen Tee variiert der Geschmack von mild bis kräftig. Und wir haben mal unsere bunte, Original-Chinesische Jasminblütenmischung durchgetestet:

Man nehme nun eine dieser Blüten und platziere sie in einem Glasgefäß.


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Man nennt sie auch “Spargel für Arme” dabei ist diese Wurzel dem Spargel um Einiges voraus: in diesem Korbblüter sind die Vitamine und Mineralstoffe hoch dosiert (Vitamin A, C, E und B1, Phosphor, Eisen und Calcium). Außerdem enthält die Schwarzwurzel Inulin- eine Zuckerart die auch Diabetikern wohl bekommt.

Deswegen sollte die Schwarzwurzel nicht nur als “Winterspargel” auf dem Teller landen. Zum Beispiel als Spätsommer-Salat mit Sauerrahm und frischen Kräutern. Oder auch als Schwarzwurzel-Möhren-Salat (amapur-Tipp).


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Was man mit den Blüten des Holunderbeeren-Strauchs anstellen kann, darüber haben wir zu dessen Blütezeit (April/Mai bis Juni) berichtet. Mittlerweile haben sich aus den hübschen kleinen weißen Blüten kugelrunde dunkelviolette – fast schwarze – Beeren entwickelt. Daher auch die Bezeichnung “Schwarzer Holunder”.


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Sie hat eine schöne dunkellila Farbe. Auch ihre inneren Werte machen einiges her:

  • kaum gesättigte Fette, Cholesterin und Salz
  • dafür eine gute Quelle für Vitamin C, Vitamin K, Thiamin, Niacin, Vitamin B6, Pantothensäure, Magnesium, Phosphor und Kupfer
  • reich an Ballaststoffen, Folsäure, Kalium und Mangan

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Fremde Gemüse: Rote Bete

Man sieht die erdigen Knollen einsam im Gemüse-Regal liegen. Nur selten packt sie jemand in den Korb. Zu Unrecht wie ich finde, sind doch Rote Bete nicht nur gesund, sondern schmecken auch lecker.

Wahrscheinlich liegt es daran, dass kaum einer weiß, was er mit den knuppligen Knollen anfangen soll. Oder sie nur sauer eingelegt aus dem Glas bekannt sind. Darum mal etwas Licht ins Dunkel und Rote Bete auf den Teller gebracht. Mein neues Lieblings-Rezept (braucht zwar etwas im Ofen, ist aber sehr einfach):


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Insight: Was kann Zink?

Das Spurenelement Zink ist an der Funktion von etwa 100 verschiedenen Enzymen – unter anderem dem Energiestoffwechsel (Verdauung und Verwertung von Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten) – beteiligt. Zink wird auch für die DNA-Synthese und die Bildung neuen Gewebes benötigt – darum ist eine ausreichende Zinkversorgung besonders im Kindesalter wichtig.

Zink verbessert zudem die Insulinwirkung, unterstützt das Immunsystem und ist für die Wundheilung unentbehrlich. Letzteres ein Grund, warum viele entzündungslindernde medizinische Hautcremes Zink enthalten (Akne-Cremes, Shampoos für Kopfhautprobleme).

Zu guter Letzt – und nicht ganz unwichtig: Auch die Fortpflanzungsfähigkeit nimmt bei Zinkmangel ab, da die Bildung von Geschlechtshormonen von einem ausreichenden Zinkangebot abhängt. Daher auch die den Austern zugeschriebene potenzsteigernde Wirkung.


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