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Schritt für Schritt zur Bikinifigur

Nun ist er da, der Frühling. Die dicken Pullis verschwinden und zeigen die Winterkilo. Es wird höchste Zeit sich wieder in Form zu bringen und die lästigen Pfunde anzugehen. Bei Sonnenschein steigt bei vielen Menschen die Lust, sich an der frischen Luft zu bewegen. Genau dies gilt es zu nutzen. Legen Sie gleich los, denn wir haben den perfekten Trainer für Sie!

Body part of a pretty girl
© Rockworth Rockworth - istockphoto.com

Die Pulsuhr Suunto M5

Gerade Ausdauersportarten wie Radfahren oder Laufen sind gut ideal, um die Fitness zu verbessern und Kalorien zu verbrennen. Mit der die Pulsuhr M5 von Suunto haben Sie einen idealen Partner für Ihr persönliches, dynamisches Trainingsprogramm!

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Lassen Sie sich täglich einen Trainingsplan zusammenstellen oder legen Sie individuelle Ziele fest. Mit Hilfe der Herzfrequenzmessung ist es leicht, das Training zu überwachen und sich somit nicht zu überlasten. Denn gerade nach der langen Winterpause kann dies schnell passieren.

Einfach die persönlichen Daten eingeben und Trainingsziel wählen: Zum Beispiel Gewichtskontrolle, Verbesserung der Fitness oder freies Training und und schon kann es losgehen. Es spielt keine Rolle, ob Sie Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi sind, denn die Suunto M5 ist für alle Leistungsstufen geeignet. Für eine gesunde Ernährung und zur Unterstützung haben wir das amapur Sportpaket mit leckeren Protein-Drinks, Amino Hydro und L-Carnitin im Angbebot des Monats. Schließlich ist auch der Sommer nicht mehr weit.

Verfasst von Marion am 4. März 2011 um 15:14 | Kommentare (0)

Was ist wichtiger: Diät oder Sport?

Die Frage beschäftigt die Wissenschaft schon länger. Leistet Sport einen größeren Teil beim Abnehmen und beim Halten eines gesunden Gewichts? Oder ist es doch eher die kalorienbewusste, ausgewogene Ernährung?

Eine Studie der Loyola Universität in Chicago ging der Frage erneut nach und vergleicht das Sport- und Essverhalten von Frauen aus Chicago (durchschnittliches Gewicht von 84 kg) mit Frauen aus Nigeria (durchschnittliches Gewicht von 58 kg). Erwartet wurde, dass die Frauen aus Nigeria deshalb schlanker sind, weil sie sich mehr bewegen. Das war aber nicht der Fall.

gesund essenDer große Unterschied lag in der jeweiligen Ernährung: Die Damen in Chicago ernährten sich von Gerichten die fetthaltig (40-45% Fettanteil) und stark verarbeitet waren (Weißmehlprodukte, etc.). Die schlankeren Damen aus Nigeria im Gegensatz, aßen eine gesunde, ballaststoffreiche Diät mit wenig Fett und magerem Eiweiß.

“Decreased physical activity may not be the primary driver of the obesity epidemic,” so Amy Luke, eine an der Studie beteiligten Forscherinnen.

Woran das liegt?
Die Wissenschaftler vermuten, dass Menschen die Sport treiben, dazu neigen mehr zu essen. Die verbrannten Kalorien werden frei nach dem Motto: „…ich war doch eine Stunde auf dem Laufband, also darf ich auch das Stück Kuchen essen…“ wieder kompensiert.

Was heißt das nun für alle die gerade mit dem Abnehmen starten?
Ist doch klar – schlechte Nachrichten für alle auf dem Sofa liegenden Faulpelze: beides ist wichtig. Sport einerseits zum Erhalt der Muskulatur, der Kondition, gegen Stress und Krankheiten und eine gesunde, kalorienbewusste Ernährung zum Abnehmen und Erreichen und Halten eines gesunden Gewichts.

Die Chancen, mit Sport allein abzunehmen, stehen schlecht. Ohne eine Umstellung der Ernährung wird es mit dem Vorhaben „Schlank in den Frühling“ kaum klappen. Also hoch vom Sofa und ein gesundes Gemüsegericht mit magerem Hühnchen verputzt.

via msnbc

Verfasst von Peggy am 8. Januar 2009 um 16:40 | Kommentare (5)

Kaffee vor dem Training

Dass Kaffee ein belebendes Getränk mit vielen gesunden Eigenschaften ist, weiß jeder Leser dieses Blogs. Vorausgesetzt natürlich man trinkt keinen süßen, fettigen Starbucks-Caffé.

MuskelwachstumBei vielen Freizeit-Sportlern ist der Kaffee aber auch als Energielieferant vor dem Sport bekannt und beliebt. Um ein bisschen mehr Power beim Gewichte stemmen im Fitness-Studio zu haben, trinken viele vor dem Training einen Kaffee oder Espresso. Aber was kann der Kaffee vor dem Training wirklich bewirken?

Eine neue Studie aus Japan zeigt, dass der Kaffee eher weniger für Kraft sorgt, dafür aber eine andere positive Wirkung hat: Koffein treibt den Stickstoffgehalt im Blut in die Höhe und das sorgt für eine Erweiterung der Blutgefäße. Die erweiterten Blutgefäße transportieren beim Training mehr Blut in die Muskeln.

Mehr Blut in den Muskeln bedeutet, dass der Muskel während des Trainings besser mit Nährstoffen versorgt wird. Langfristig führt dies zu einem besseren bzw. schnellerem Muskelwachstum. Also liebe Männer: Wer eine Bodybuilder-Karriere anstrebt, sollte Kaffeekränzchen vor dem Training abhalten.

Eine merklich gefäßerweiternde Wirkung tritt bei Männern jedoch erst bei einer Koffeinmenge von ca. 300mg auf. Das entspricht ca. 7,5 Espressi oder 6 Tassen stark aufgebrühtem, schwarzen Tee. Also nichts für Weicheier, sondern nur was für wahre Koffein-Junkies ohne schwache Blase.

Wer lieber nur maßvoll, also ca. 2-3 Tassen Kaffee täglich, trinkt tut seinem Körper auch dann etwas Gutes. Kaffee ist nämlich auch bekannt für:

  • die Anregung des Zentralnervensystems und damitder Förderung der Konzentration
  • Erhöhung der Herztätigkeit, Pulssteigerung und damit auch einem (gering) höheren Kalorienverbrauch
  • Anregung der Darmtätigkeit: Kaffee enthält Ballaststoffe, die unserer Verdauung gut tun
  • Last but not least: der Genuss

via diät blog , Bild: © istcokphoto.com/DrGrounds

Verfasst von Claudia am 5. Januar 2009 um 13:00 | Kommentare (2)

Probier’ mal Yoga

Mehr Sport machen, ist einer der oft geäußerten Vorsätze zum neuen Jahr. Gute Idee. Damit es nicht nur beim Vorsatz bleibt: Wie wäre es mit Yoga? Yoga ist ein perfektes Ganzkörpertraining, denn es trainiert alle Muskelgruppen. Zudem sorgt Yoga für Kräftigung, Balance und Flexibilität.

yogaWer noch nie Yoga probiert hat, braucht eine Anleitung. Denn nur richtig ausgeführt, sind die Übungen auch effektiv. Entweder Ihr besucht einen Yogakurs in Eurem Fitness-Studio oder bucht eine Schnupperstunde in einem speziellen Yogastudio. Letztere werden meist kostenlos angeboten. Eine weitere Alternative ist es, sich eine DVD mit Yoga-Anleitung zu kaufen.

Wenn man ein paar Grundübungen beherrscht, eignet sich Yoga hervorragend für die morgendliche Gymnastik.

Zur hilfreichen Ausstattung für Eure Yoga-Übungen gehören:

Gute Yogamatte
Sicher geht es am Anfang auch ohne eigene Matte. Wer Yoga aber für sich entdeckt hat, der sollte auch ein paar Euro in eine gute Yogamatte investieren. Qualitativ hochwertige Yogamatten halten länger und bieten Euch besseren Halt. Diese Matten eignen sich auch hervorragend für andere Gymnastikübungen.

Handtuch
Yoga richtig ausgeführt ist anstrengend und bringt Euch ins Schwitzen. Besonders die intensiveren Power-Yoga Varianten. Ein Handtuch solltet Ihr darum beim Yoga immer dabei haben – zum Beispiel um feuchte Hände zu trocknen und so bei den Asanas nicht wegzurutschen.

Passende Yoga-Kleidung
Je populärer Yoga wird, desto mehr spezielle trendige Yoga-Kleidung gibt es zu kaufen. Die ist schick, aber natürlich nicht unbedingt notwendig. Gute Yoga-Bekleidung liegt eng genug am Körper an, so dass Ihr das Muskelspiel spürt, aber gleichzeitig locker genug, dass Ihr Euch bequem darin bewegen, drehen und biegen könnt.

Yoga Zubehör
Yoga-Klötze und Polster – es gibt massig Zubehör. Wenn Du noch nicht fortgeschritten im Yoga-Training bist, brauchst Du das am Anfang alles nicht. Wenn Du in einem Studio trainierst, dann ist das dort meist sowieso schon vorhanden.

Zum Vorgeschmack und Start, gibt es noch eine Anleitung zu einer der bekanntesten Yoga-Übung: dem Sonnengruß.

Bild: istockphoto.com/kzenon

Verfasst von Peggy am 3. Januar 2009 um 17:32 | Kommentare (4)

Fettverbrennung aber richtig

Wer meint, mit einem gemütlichen Gesundheitspuls von 130 Schlägen in der Minute kann man erfolgreich abnehmen, täuscht sich. Der Körper muss schon Power geben und ins Schwitzen kommen damit die Fettverbrennung auf Hochtouren kommt.

IntervalltrainingAm Besten, das fanden jetzt Forscher der University of Guelp in Kanada heraus, gelingt das mit Intervall-Training. Was heißt das genau? Eine Ausdauereinheit (Radfahren, Crosstrainer oder Joggen) sollte in verschiedene Geschwindigkeitsintervalle eingeteilt werden. Dabei soll zwischen normal, schnell und Sprint variiert werden.

Das Intervalltraining nutzen zum Beispiel auch Marathonläufer um sich auf 42 Kilometer vorzubereiten, denn es steigert nachweislich die Leistung wenn man in verschiedenen Geschwindigkeiten läuft.

Zum Abnehmen ist das besonders geeignet, weil sich der Körper an eine konstante Belastung (z.B. 3 Mal die Woche 50 Minuten Joggen) schnell gewöhnt und bei der immer gleichen Trainingsintensität immer weniger Kalorien verbraucht. Er spart mit der Energie. Eine gute Innovation ist auch der aeroSling.

Beim Intervalltraining, so die Studie, wird bis zu 36% mehr Fett verbrannt als bei konstanten Belastungen im Ausdauertraining. Wer abnehmen will sollte also unbedingt Speed ins Spiel bringen.

In Kanada setzte man die Probanten 3-mal wöchentlich auf ein Hometrainer Fahrrad. Dabei wechselten sie während des Trainings zwischen 4 intensiven, schnellen Minuten zu 2 lockeren Minuten. Das kann man auch auf andere Ausdauersportarten wie Laufen und Schwimmen übertragen.

via VNR.de, Bild: © istockphoto.com/caracterdesign

Verfasst von Claudia am 20. November 2008 um 14:40 | Kommentare (1)

Mach’s wie J-Lo

Der temperamentvolle Kurvenstar Jennifer Lopez zögerte nicht lang als es um den Nautica Triathlon  am Zuma Beach in Malibu ging. Nach der Geburt ihrer Zwillinge im Februar schaffte sie es bei ihrem ersten Triathlon direkt mit einer Super-Zeit ins Ziel (2 Stunden, 23 Minuten). Das Geld der Sponsoren spendete sie, wie die anderen teilnehmenden Promis  Anna Kournikova und Matthew McConaughey, für Kinderhilfswerke.

Wie schafft man es in knapp 7 Monaten vom Baby-Speck zur Triathlon-Athletin? Mit hartem Training natürlich. Frau Lopez trainierte mit Fitness-Guru Gunnar Peterson, einem Spezialisten in Sachen Cardio-Training, um die 800 Meter Schwimmen, 29 Kilometer Radfahren und 6,4 Kilometer Laufen über die Bühne zu bringen. Fotos gibt es hier. Und im Schnelldurchlauf im Video:

Wer hierzulande einen Triathlon machen möchte, findet genauso vielfältige Möglichkeiten. Die Distanzen variieren dabei, so dass auch Einsteiger einen Triathlon mit dem richtigen Training vorweg meistern können. Auch schön: einen Triathlon zu dritt. Einfach zwei Freunde zum mitmachen bewegen und sich die Sportarten Rad fahren, Schwimmen und Laufen teilen. Es gibt auch noch Aquathlon (Schwimmen und Rennen), Duathlon (2 der 3 Sportarten kombiniert), Swim & Bike, Swim & Run, Crosstriathlon… Da ist also für jeden was Passendes dabei. Es muss nicht gleich der Ironman sein. Mehr dazu hier.

via focus-online.de

Verfasst von Claudia am 16. September 2008 um 15:35 | Kommentare (1)

Spazierengehen ist eine Wissenschaft

Das Flanieren, Lustwandeln, oder wie man das gemächliche Gehen in der Natur noch bezeichnen mag, hat endlich eine kompetente Fan-Gemeinschaft. Diese Fans sind Wissenschaftler und die treffen sich heute und morgen in der Universität in Frankfurt am Main um sich zu ihrem Forschungsgebiet auszutauschen.

Spazierengehen_1Der erste internationale spaziergangswissenschaftliche Kongress lockt ganze 150 Besucher, drunter Architekten und Landschaftsplaner. Die verfolgen Vorträge zur Historie und heutigen Bedeutung des Spazieren Gehens. Vom Ski-Langlauf in Dubai bis zur Analyse des Programms “Google Earth” ist alles dabei, was den Spaziergänger und -forscher interessieren könnte.

Die Wissenschaft dahinter beschäftigt sich u. a. mit folgenden Fragen:

  • Welche Bedeutung hat das Spazierengehen in der heutigen Welt?
  • Was macht Landschaft aus?
  • Wie sieht unsere heutige Landschaftswahrnehmung aus?

Das Spezialgebiet Spazierforschung heißt akademisch korrekt “Promenadologie” und ist Seminarfach der Städteplanung der Uni Kassel. Es gibt Überschneidungen zu Kunst und Kulturwissenschaft. Bisher gibt es nur wenige Forscher die sich allein diesem Gebiet widmen. Zusammen werden die Forscher morgen, wie sollte es anders sein, 3 Stunden spazieren gehen.

Dem sollten wir uns, in welcher Landschaft auch immer, anschließen und morgen auch die moderate Bewegung an der frischen Luft genießen. Ich bin mir sicher man wird intensiver denn je übers Spazierengehen nachdenken.

via yahoo Nachrichten, Bild: © gloeckchen / pixelio.de

Verfasst von Claudia am 12. September 2008 um 13:31 | Kommentare (1)

Abnehmen nur mit Sport?

abnehmen-sportKlar, Sport ist zum Abnehmen wichtig und auch, um seine Gewicht zu halten. Aber ohne begleitende Kalorienreduktion wird es mit dem Abnehmen schwierig.

Wissenschaftler der Universität Pittsburgh haben im Rahmen einer Studie errechnet, dass ein Sportpensum von – mindestens – 55 Minuten an 5 Tagen in der Woche nötig ist, um einen Gewichtsverlust von 10% beizubehalten. In der Studie – die über einen Zeitraum von 4 Jahren lief – schafften das 50 der 200 teilnehmenden Frauen.

Wer sich täglich zu 30 Minuten Sport aufrafft, tut damit auf jeden Fall seiner Gesundheit etwas Gutes – aber wer nur mit Sport abnehmen möchte, muss deutlich mehr tun.

Professor Paul Gately von der Metropolitan Universiät in Leeds bestätigt die Ergebnisse.

“Thirty minutes a day is good for general health, but if you want to lose weight, you need to be doing more, and if you want to sustain weight loss, you need to be doing even more than that.”

Nach Prof. Gately gehört zum Abnehmen ein Bewegungspensum von 60 bis 90 Minuten pro Tag. Dazu zählt er alle Bewegungsaktivitäten, die einen leicht außer Atem bringen – vom flotten Spaziergang bis zur intensiven Gartenarbeit.

Wer die 60-90 Minuten pro Tag nicht aufbringen kann, dem bleibt immer noch, die tägliche Kalorienzufuhr zu reduzieren. Denn eine Mischung aus Kalorienreduktion und Sport ist die erfolgreichste Kombination zum Abnehmen. Also, weniger essen als man verbraucht. Wie viel das ist, kann man leicht mit einem Kalorienrechner herausfinden.

via BBCNews, Bild: Mark Pierce/istockphoto.com

Verfasst von Peggy am 18. August 2008 um 13:28 | Kommentare (7)

Stoffwechsel Booster

Egal ob Mann oder Frau: Wir alle wollen mit Sport und gesunder Ernährung möglichst viel Fett verbrennen und möglichst viel Muskelmasse erhalten oder aufbauen. Häufig sind es aber gerade Muckis und Wasser die uns während einer Diät verloren gehen. An die Reserven geht der Körper nur zögerlich heran. So genannte Fatburner sollen dem Körperfett das Fürchten lehren. Da reichen die Tipps von A wie “Ananas” bis Z wie “Zucker meiden”.

Dass man mit Bewegung und Sport am meisten Fett verbrennen kann, verdrängen die meisten. Deshalb hier ein paar Tipps, die wirklich Sinn machen. Vielleicht halten sie den einen oder anderen von der “Ananas-Kur” ab ;-) :

Erst Ausdauer dann Krafttraining

Frau mit HantelWer den Pölsterchen zu Leibe rücken will, sollte in erster Linie Ausdauersport betreiben. Kraftsport muss natürlich trotzdem sein. Walking, Joggen, Radfahren & Co. sollten aber vor einer Krafteinheit gemacht werden. Warum? Beim Krafttraining wird die Fettverbrennung herunter gefahren, denn für diese Anstrengungen wird kurzfristig Energie gebraucht. Der Körper bevorzugt dabei die Kohlenhydrate-Reserven und nicht Fettreserven. Eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining, in einer Art Zirkel, ist am Besten geeignet. Jedoch sollte die Ausdauerbelastung stets über 3 Minuten liegen, denn erst dann wird die Energieverbrennung von anaerob (kurzfristige Energie) auf aerob (Verbrennung der Fettreserven) umgestellt.

Nachbrenneffekt nutzen

Nach einem intensiven Ausdauer- und Krafttraining wird auch im Ruhezustand mehr Energie verbrannt. Man sollte diesen Effekt ausnutzen und dem Körper nach dem Training keine “schnelle” Energie liefern, also keine zuckerhaltigen Speisen und erst recht keinen Alkohol. Gibt man dem Körper nach dem Sport schwerer verwertbare Kost, z. B. eiweißreiche und ballaststoffreiche Nahrung, muss er eher an die Reserven in Form von Körperfett.

Die Großen machen’s

Wer meint, dem Training des unteren Bauchmuskels besonders viel Zeit widmen zu müssen um Bauchspeck loszuwerden, täuscht sich. Gerade die großen Muskelgruppen sind unsere Energie- und Fettverbrenner und sollten daher auch am intensivsten beansprucht werden. Der oben genannte Nachbrenneffekt hält beim Training der größeren Muskelgruppen (Beine, Po, Rücken) ebenfalls länger an.

Kein Hungern

Dass ein Kraft-Ausdauer-Mix beim Abnehmen hilft ist klar. Doch wer seinen Stoffwechsel mit einer sehr kalorienreduzierten, einseitigen Kost vollkommen runter fährt um abzunehmen, wird schnell den Spaß und die Leistungsfähigkeit verlieren. Das Training strapaziert dann den hungernden Körper, statt ihn zu trainieren. Eventuell ist Heißhunger die Folge und der Trainingserfolg ist gänzlich dahin. Wer seinen Körper regelmäßig zum Schwitzen bringt braucht viele Nährstoffe: Kohlenhydrate und Eiweiß, wertvolle Fette, zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe.

Frühstück oder lieber doch nicht?

Ist ein Frühstück nun wichtig oder nicht? Die einen sagen: ja, die anderen sagen: nicht unbedingt. Es deutet Vieles darauf hin, dass ein Frühstück den Stoffwechsel in Schwung bringt. Natürlich benötigen nur wenige Menschen heutzutage 3 Omelettes um sich für die harte Arbeit zu stärken, denn ein Großteil der Berufe wird mittlerweile im Stehen oder Sitzen ausgeführt. Mittelmaß ist daher geboten: ein kleiner Snack sollte es schon sein. Sonst läuft man Gefahr, dass der Stoffwechsel für den Rest des Tages nur im Schritttempo arbeitet und einen Vormittags der Hunger plagt.

Fatburner à la Ananas, Pülverchen XY oder Tabletten sollte man kein Vertrauen schenken. Es ist nicht erwiesen, dass Lebensmittel oder vielversprechende Medikamente die Fettverbrennung ankurbeln. Die Fettverbrennung ist allein Sache unseres Stoffwechsels und der lässt sich nur schwer durch Tabletten & Co. beeinflussen. Mit genug Bewegung lässt er sich viel effektiver in Abnehm-Laune bringen.

via menshealth.de, Bild: sdominick / istockphoto.com

Verfasst von Claudia am 12. August 2008 um 16:21 | Kommentare (0)

Aerobic hemmt Appetit

Aerobic macht schlank. Hauptsächlich weil das tänzelnde Keuchen und Schwitzen jedem Menge Energie verbraucht. Aber auch weil das Hopsen und Springen den Appetit im Zentralnervensystem hemmt.

HolzmaennchenDie Appetit-mindernde Wirkung entsteht durch ein Protein namens “brain-derived neurotrophic factor” (BDNF). Dieses Protein steuert das Wachstum und die Lebensfähigkeit von Neuronen. Die Neuronen leiten über Synapsen bestimmte Reize weiter und steuern unter anderem unser Appetitzentrum. Das Protein BDNF scheint durch seine “Neuronen-Überwachungsfunktion” auch Einfluss auf unseren Appetit zu haben.

Ein Wissenschaftsteam aus Santiago (Chile) testete 15 übergewichtige Personen auf das Protein. Und das vor und nach einer 3-monatigen Testphase, in der die 15 Probanden regelmäßig zum Aerobic geschickt wurden. Ergebnis:  Während die Blutdruckwerte und der Taillenumfang sanken, stieg der Wert des Proteins BDNF im Blut an. Umso mehr Kalorien  verbraucht, und umso mehr Gewicht während der 3 Monate verloren wurde, desto höher waren die BDNF-Werte.

Die Wissenschaftler schließen daraus, dass die Protein Konzentration im Blut maßgeblich für die Appetitregulation zuständig sind. Ob das nun direkt vom Aerobic kommt, ist zu bezweifeln. Aber man kann es ja auch mal mit 3 Monaten Springseilspringen probieren. Wenn man sich da nicht den gesamten Appetit aus dem Leibe hüpft…

via Medical Tribune Online Bild: © hofschlaeger / pixelio.de

Verfasst von Claudia am 8. Juli 2008 um 13:56 | Kommentare (1)
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