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Schwing dich fit

Schnell abnehmen mit Sport und kalorienreduzierter Nahrung ist prinzipiell ein guter Anfang. Wer mit einem Spaziergang Bewegung in den Alltag bringen will, sollte deshalb mal auf seine Armbewegung achten.

Denn diese schwingen meist automatisch mit. Wissenschaftler haben nun einmal untersucht warum und welche Variante am meisten Energie braucht. Dazu ließen Forscher in einem Experiment 10 Freiwillige auf verschiedene Art gehen:

  • Gehen mit Arme schwingen simultan zum Bein
  • Gehen mit Schwingen des zum Bein entgegengesetzten Arm
  • Gehen mit vor der Brust gekreuzten Armen
  • Gehen mit den Armen fest an der Seite des Körpers

frauBei den Probanden wurde jeweils Sauerstoffverbrauch und CO2-Ausstoß gemessen. Das Ergebnis: am meisten Energie wird beim Gehen mit Armschwingen simultan zum Bein verbraucht. Die Wissenschaftler begründeten dies damit, dass das Arme schwingen die Auf-und-Ab-Bewegung beim Gehen abfedert. Folglich werden auch die Beinmuskeln weniger beansprucht.

Armschwingen ist also nicht nur ein Überbleibsel unserer Vorfahren oder eine Maßnahme Balance zu halten. Mit der richtigen Technik spart man auch Kraft. Bei den heißen Temperaturen eine gute Sache.

Da lohnt es sich doch abends noch ins Schwimmbad zu gehen und den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.

via: Spiegel Bild: istockphoto/lovleah

Verfasst von Marion am 27. August 2009 um 17:39 | Kommentare (0)

Der Berg ruft

Nicht jeder mag seinen Urlaub am Meer verbringen. Wie wäre es dann mit wandern in den Bergen? Der Sport ist längst nicht mehr nur was für Renter. Die Ausrüstung ist leicht, Schuhe und Jacken sind aus modernen Materialien und die Kunststoffstöcke sind vom Nordic Walking bekannt.

wandernOb eine kleine oder eine anspruchsvolle Gebirgstour, Wandern ist In. Gut so, denn die Bewegung und die frische Luft sind gut für Atemwege, Gelenke, Muskeln und Herz.

Je nach Alter und Kondition wird die Route und das Tempo ausgewählt. Viele Urlaubsorte bieten bereits interessante Führungen an. Für Ortsfremde oder Anfänger eine tolle Gelegenheit, mit dem spießigem Image aufzuräumen.

Die Bergtour ist nicht nur gesund, sondern auch prima zum Abnehmen. Über den Tag verteilt werden je nach Strecke, Anstrengung und Dauer reichlich Kalorien verbrannt. Laufen Sie aber nicht einfach drauf los. Informieren Sie sich vorher über die Höhenunterschiede, den Schwierigkeitsgrad Ihrer Route und die aktuelle Wetterlage. Schließlich soll der Familientag für alle ein Erlebnis bleiben.

Da Wandern auch hungig macht, gehört die traditionelle Brotzeit natürlich dazu. Wer keine Hütten ansteuern möchte, sollte sich sein Pausenfutter einfach mitnehmen. Ist der Gipfel endlich erreicht, genießen Sie den Ausblick und lassen  Sie vor dem Abstieg einfach mal die Seele baumeln. Garantiert eine tolle Erinnerung.

Bild: pixelio/Marco Barnebeck

Verfasst von Marion am 5. August 2009 um 16:06 | Kommentare (0)

Der Sprung ins kalte Wasser

Und damit meinen wir nicht die Glücksreise am Flughafen, sondern die sportliche Betätigung für die Sommerfigur. Da die aktuellen Temperaturen nicht gerade zu einer Stunde Aerobic oder Hanteltraining einladen, muss eine Alternative her.

fus-in-wasserWer keine Lust auf  verschwitze Sportkleidung hat, sollte mal im Fitness-Studio oder Freibad nach den Aqua-Kursen fragen. Der Aqua-Sport hat nicht nur den Vorteil, dass der Schweiß einfach weg ist, sondern er  ist auch noch sehr gesund. Schade eigentlich, dass der Trendsport oft nur im Sommer beliebt ist.

Ob nun Aqua-Aerobic, Aqua-Joggen oder Aqua-Cicling, das Training unter Wasser ist effizient und gelenkschonend. Zudem wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt und die Kondition verbessert. Und was bringt’s nun genau?

  • Der Energieverbrauch ist im Wasser bis zu 40% höher, wodurch das Abnehmen viel leichter ist, als mit entsprechenden Übungen an Land.
  • Aufgrund des Wasserdrucks sinkt die Herzfrequenz und wirkt positiv auf die Fettverbrennung.
  • Das Wasser massiert und verbessert die Blutzirkulation, so dass ganz nebenbei auch das Bindegewebe gefestigt wird.
  • Entspannung, Spaß und eine geringe Verletzungsgefahr motivieren zum Weitermachen.

Da der Aqua-Sport für jedes Alter, jedes Fitnesslevel und jede Gewichtsklasse geeignet ist, spricht also nichts dagegen, endlich den Sprung ins Wasser zu wagen. Mit den Diät-Tipps für die Sommerfigur purzeln die Pfunde von alleine.

Bild: pixelio/A.Dreher

Verfasst von Marion am 29. Juli 2009 um 11:05 | Kommentare (1)

Retro Spiele

In Amerika ein neuer Trend: Retro-Spiele für die Kinder. Damit versuchen die Eltern ihre Kids vor dem PC oder der Play Station hervorzulocken, damit diese sich mehr bewegen.

kinder-spielend-wasser_retro-spieleKeine schlechte Idee, vor allem für die anstehenden Sommerferien. Die meisten Kids wissen heute nicht mehr so recht, wie man Fangen, Hula Hoop, Springseil oder Verstecken spielt. Im Zeitalter von virtuellen Welten sind Spiele, in denen die eigene Phantasie gefragt ist, auch eher langweilig und öde.

Aber man muss es ja mal versuchen! Wenn die Eltern versuchen, ihren Kids das “Spielen von Damals” wieder beizubringen, müssen sie sich wohl oder übel selbst erst einmal wieder in das kindliche Spielen und Bewegen zurück versetzen. Das erfordert von den Eltern ebenfalls viel Phantasie.

Dabei können die Retro-Spiele Übergewicht bei Kindern vorbeugen oder sogar beim Abnehmen helfen. Hier der Kalorienverbrauch für einige, beliebte Kinderspiele (Der Kalorienverbrauch bezieht sich auf ein normalgewichtiges 40-45 Kilo schweres Kind von etwa 10 Jahren bei einer Dauer von 30 Minuten):

  • Fußball spielen:  circa 182 Kalorien
  • Volleyball spielen:  circa 83 Kalorien
  • moderates Springseil springen: circa 208 Kalorien
  • Schnorcheln im See: circa 130 Kalorien
  • Ausgelassenes Toben im Wasser: circa 208 Kalorien
  • Federball bzw. Badminton spielen: circa 117 Kalorien
  • Frisbee spielen: 78 Kalorien
  • Fange spielen: circa 130 Kalorien

Mit den Kindern Fangen spielen verbraucht auch bei den Eltern einiges an Kalorien: Beim 80 Kilo schweren Papa etwa 194 Kalorien pro halbe Stunde und bei der 65 Kilo schweren Mama immerhin circa 153 Kalorien. Zeig Deinen Kindern also Fangspiele und Verstecken im Urlaub oder zu Hause, davon hat die ganze Familie etwas. James Sallis, Direktor des “Active Living Research Program” der  San Diego State University, sagt:  Ein gutes Spielzug besteht aus 90 Prozent aus dem Kind selbst.

via usatoday.com, Bild: © pixelio.de/hofschlaeger

Verfasst von Claudia am 7. Juli 2009 um 11:22 | Kommentare (1)

Surf Dich schlank!

Joggen, Schwimmen oder Radfahren ist nichts für Dich? Alles langweilig und zu anstrengend? Dann wirst Du damit auch nicht besonders erfolgreich abnehmen. Zu einer Diät gehört regelmäßige Bewegung und die sollte Spaß machen, damit Du am Ball bleibst.

windsurfen-kalorien-verbrennenWie wäre es mal mit einer aufregenden Sportart zum Abnehmen und schlank bleiben? Zum Beispiel das Windsurfen. Surfen verbraucht nämlich mehr Kalorien als Joggen, das fand eine Studie des  Windsurf-Profis Klaas Voget heraus.  Klaas Voget und 12 weitere Surfprofis waren Probanten einer Studie, die den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung beim Windsurfen ermitteln sollte.

Dabei wurden Pulsfrequenz und der Laktatwert beim freien Windsurfen und während  der Wettkämpfe gemessen. Beim Training, beziehungsweise beim freien Windsurfen, wurde ein durchschnittlicher Puls von 136 Schlägen pro Minute ermittelt und ein Laktatwert von 1,9 mmol/l. Das ist hoch ähnlich hoch wie bei einem leichten, lockeren Dauerlauf.

Dieser “Gesundheitspuls” sorgt für eine ideale Fettverbrennung. Und weil das Windsurfen so viel Spaß macht, wird es auch nicht nach einer halben Stunde beendet. Die Sportart kann man ohne große Erschöpfung über mehrere Stunden machen. Der Kalorienverbrauch ist dann beträchtlich!

Beim Wettkampf erreichten die Probanten einen deutlich höheren Puls, bis zu 197 Schläge pro Minute.  Das zehrt dann natürlich nicht nur an den Fettreserven und ist deutlich anstrengender und damit auch nicht dauerhaft durchzuhalten.

Für den Sommerurlaub ist das Windsurfen ideal, um die All-Inclusive Kalorien am Buffet wieder abzutrainieren oder sogar ein bisschen fitter und schlanker zu werden. Braun gebrannt und schlank aus dem Urlaub zu kommen ist ja auch was Schönes!

via windsurfen.travel, Bild: © pixelio.de/roloplan

Verfasst von Claudia am 2. Juli 2009 um 09:56 | Kommentare (0)

Fettkiller Treppe

Das Bewegung gut tut, ist ja nicht neu. Wir haben schon viele Tipps gegeben, wie Sie quasi unbemerkt abnehmen. Dennoch sehe ich jeden morgen auf dem Weg zur Arbeit, wie schnurstracks die liebe Rolltreppe angesteuert wird. Aktuell frage ich mich ebenfalls, warum man bei dem schönen Wetter unbedingt 4 Stationen mit dem Fahrrad in (!) der überfüllten S-Bahn fahren muss. Ach ja, man ist ja sportlich.

takethestairs1Vielleicht schafft ja die Methode aus New York Abhilfe. Dort wurden überall an Rolltreppen & Fahrstühlen die Burn Calories Not Electricity Poster aufgehangen. Mit der Aktion soll nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch dem Übergewicht an den Kragen gegangen werden.

Tatsächlich ist Treppe steigen ein guter Ausdauersport und ideal zum Abnehmen. Wie beim Radeln oder Joggen wird die Kondition gestärkt, der Stoffwechsel aktiviert und die Fettverbrennung angeregt. Nicht umsonst bietet jedes Studio Steppkurse an.

Je nach Alter und Gewicht können allein bei 15 Minuten Treppen steigen zwischen 100-200 Kcal verbrannt werden. Muskeln allein vom Treppe steigen aufbauen wird schwer. Da sollte doch lieber das Studio aufgesucht und 500-600 Kcal verbrannt werden. Fehlt jedoch mal die Zeit fürs Fitnessstudio, nutzen Sie konsequent jede Bewegungsmöglichkeit. Die Treppe ist simpel und kostet nichts. Vielleicht sollte ich bei uns auch eins aufhängen…

via: Fitness & Ernährung

Verfasst von Marion am 1. Juli 2009 um 15:27 | Kommentare (2)

Migräne lindern durch Sport

Viele Menschen fühlen sich an manchen Tagen schlapp, haben Kopfschmerzen oder gar Mirgräne. Eine Studie des New England Center for Headache bestätigte, dass fast die Hälfte der untersuchten Migränepatienten bei Klimaveränderungen mit Kopfschmerzen reagierten. Oft hilft dann nur hinlegen und Ruhe.

Aus diesem Grund untersuchten Wissenschaftler, wie sich Sport als vorbeugende Wirkung bei Migräne verhält. Das Ergebnis war unglaublich. Bereits nach sechs Wochen merkten die Patienten eine Verbesserung. Die Häufigkeit der Attacken und die Schmerzen wurden fast halbiert. Die Gründe dafür leuchten ein:

  • verbesserte Durchblutung des Nervensystems
  • optimale Sauerstoffversorgung
  • Aktivierung von körpereigenen Schmerzabwehrstoffen

frau-sport

Die positive Wirkung zeigt sich nicht nur bei der Migräne-Vorbeugung. Auch bei Kopfschmerzen oder Verspannungen tut Bewegung gut. Besonders empfehlenswert sind Sportarten an der frischen Luft, wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen. Auch ein Entspannungsteil ist hilfreich. Wer viel im sitzen arbeitet, kann mit Pilates oder Yoga, gezielt einseitigen Belastungen entgegenwirken.

Natürlich kommt es auf’s Timing an. Bei leichten Spannungskopfschmerzen kann ein Spaziergang Linderung verschaffen. Während einer Migräne ist Sport tabu, denn die Bewegung verstärkt den Schmerz.

Als Ergänzung zur Behandlung kann jedoch ein regelmäßiges Sportprogramm langfristig zur Besserung der Atacken führen. Ganz neben bei tut Sport der Figur gut, denn auch Übergewicht kann Migräne auslösen.

Bild: istockphoto/Stefan Redel

Verfasst von Marion am 18. Mai 2009 um 15:39 | Kommentare (3)

Aussehen wie Hugh Jackman?

Die Frauen lieben ihn, weil er toll aussieht und privat einen prima Familienvater abgibt. Die Männer mögen ihn, weil er in “X-Men” und anderen Filmen immer den “richtigen Kerl” symbolisiert und die Fäuste schwingt. Hugh Jackman ist Everybody’s Darling in Hollywood.

hugh_jackmanFür seinen neuen Streifen “Wolverine” (wieder ein Actionfilm der X-Men Geschichte, läuft gerade Kino) musste der gebürtige Australier aber ordentlich für seinen Muskelbody trainieren. Er war schon als Kind und Jugendlicher sehr sportlich, aber die Vorbereitungen für einen X-Men Film schlagen alle Rekorde in Sachen Fitnesstraining:

  • Jackman startete sein Krafttraining im Studio 15 Monate vor Drehbeginn.
  • Die erste Phase des Trainings fokussierte Hugh sich auf den Aufbau von Masse - Muskelmasse versteht sich. Dafür hob und drückte er Gewichte nach folgendem Schema: Gewicht in drei Schritten anheben und in einem Schritt wieder los lassen.
  • In der zweiten Phase wurde die antrainierte Muskelmasse gestärkt. Die vorhandene Muskelmasse sollte an Kraft gewinnen. Dafür änderte Hugh sein Gewichtetraining folgendermaßen: Immer schwerere Gewichte heben, ohne Vorgaben was die Dauer des Anhebens und Loslassens betrifft.
  • Die Phasen gingen jeweils sechs bis zwölf Wochen, je nachdem welche Fortschritte Hugh beim Training machte. Wurde Phase zwei erfolgreich abgeschlossen, so wurde mit immer höheren Gewichten wieder mit Phase eins begonnen.
  • Für dieses Training musste der “Wolverine” mehrmals pro Woche in die Muckibude: Gewichttraining für ein bis zwei Stunden an fünf Tagen die Woche.
  • In der letzten Woche jeder Phase wurde nur an einem Tag mit Gewichten trainiert. An den anderen Tagen musste Hugh laufen und stretchen. Außerdem wurde er zum Pilates und Yoga geschickt.

Das nenne ich mal einen harten Trainingsplan. Ob da noch Zeit blieb, um den Text zu lernen? Noch zu erwähnen ist vielleicht, dass Hugh Jackman natürlich NICHT nach dem Training bei Burger King speiste. Seine Diät sah folgendermaßen aus:

  • Sieben eiweißreiche Mahlzeiten am Tag.
  • Früh um vier Uhr gab es die erste Mahlzeit:  Vom Ei nur das Eiweiß,  roh.
  • Dann alle drei  Stunden wieder eine Mahlzeit aus Eiweiß (Geflügel, Fisch, Fleisch), gedünstetem Gemüse und braunem Reis (Wildreis).
  • Nach dem Mittag gab es keine Kohlenhydrate mehr.
  • Getränke: Nur Pfefferminztee und Wasser waren erlaubt.

So eine Diät gehört zum Job eines Hollywoodstars. 24 Stunden am Tag beschäftigt sich ein Hollywoodsternchen mit dem eigenen Körper. Bei vielen Stars hält die Traumfigur aus dem Film nur bis zum lauten “Schnitt”. Nach dem Dreh lässt es sich auch Hugh Jackman gut gehen und schlemmt, aber nur ganz kurz, denn das nächste Filmangebot liegt bestimmt schon auf dem Tisch.

Dass dieses Hin und Her, abnehmen und trainieren und dann wieder zunehmen, automatisch zum Jojo-Effekt führt, sieht man auch an Hugh Jackmans Landsmann und “Gladiator” Russell Crowe. Der futterte sich im Nu die abtrainierten Kilos wieder an.

via: dietblog.com Bild:  CC wikipedia

Verfasst von Claudia am 5. Mai 2009 um 13:41 | Kommentare (4)

Frühlingsgefühle der anderen Art

Die Sonne strahlt und die Unternehmungslust steigt. Prima, denn es gibt viele Sportarten, die bei milden Temperaturen wieder richtig Spaß machen. Nehmen Sie Familie und Freunde gleich mit, denn die Bewegung kommt im Alltag oft zu kurz.

Tennis zum Beispiel fördert Ausdauer, Kraft und Technik. Da die Belastung individuell angepasst werden kann, spricht nichts gegen ein kleines Match.

golfen

Auch Golf spielen wird immer beliebter. Nicht ohne Grund, der Golfsport ist ein hervorragendes Herz-Kreislauftraining. Mit dem Schritt aufs Grün ist der Alltag für Stunden vergessen. Regelmäßiges Spielen fördert die Beweglichkeit, stärkt die Rückenmuskulatur und trainiert Arme und Beine.

Ein gutes Konditionstraining ist Inline-Skating. Im Vergleich zum Joggen werden die Gelenke geschont und das Koordinationsvermögen gestärkt. Trainiert werden Oberschenkel und Po. Wichtig sind Protektoren, denn sie schützen bei Stürzen.

Auch Radfahren stärkt die Kondition, da nicht nur Beine, sondern auch Bauch, Füße, Arme und Becken trainiert werden. Wer nicht am Eisladen vorbei möchte, kann mit dem Mountain Bike ins Gelände fahren. Das Auf und Ab gleicht dem Intervalltraining und ist ideal zum Abnehmen. Ein Helm sollte natürlich dabei sein, auch bei einfachen Waldwegen.

Egal für welchen Sport Sie sich entscheiden, der Anfang ist gemacht. Wer jetzt allerdings glaubt, nur mit Sport abnehmen zu können, irrt. Auch auf die Ernährung kommt es an.

Bild: © pixelio.de/Rainer Sturm

Verfasst von Marion am 21. April 2009 um 12:58 | Kommentare (0)

Ess-Tipps nach dem Mittags-Workout

Morgens zu „faul“ zum Sport und abends keine Lust, keine Zeit oder keine Energie mehr? Einige nutzen darum die Mittagspause für ein kurzes Muskeltraining. Denn wer schlank beliben oder abnehmen will, muss sich bewegen.

Die Zeit ist knapp: Also schnell trainieren und danach schnell was essen. Doch was isst man am Besten nach dem Muskeltraining? Das sagen Experten:

vanille-shakeFlüssigkeitsspeicher mit Wasser füllen
Um effektiv zu arbeiten und sich danach zu erholen brauchen Muskeln Flüssigkeit, am Besten: Wasser. Das heißt: Während und nach dem Training Wasser trinken. Auch Obst, Gemüse, Suppen, Salat und Shakes helfen die Muskeln zu hydrieren.

Kohlenhydratspeicher auffüllen
Muskeln müssen nach dem Workout ihre Kohlenhydratspeicher wieder auffüllen. Das American College of Sports Medicine empfiehlt 30 - 60 Gramm Kohlenhydrate in den ersten 30 Minuten direkt nach einem einstündigen Training. Das geht am besten in Form von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.

Eiweißdepots auffüllen
Ideal sind Hülsenfrüchte (Bohnen, Sojabohnen / Edame), da sie neben den Kohlenhydraten auch Eiweiß liefern. Laut Studien beschleunigt diese Kohlenhydrat-Eiweiß-Kombination die Muskelregenerierung (heilt kleine Muskelverletzungen die beim Training entstehen), zudem sättigt Eiweiß gemeinsam mit komplexen Kohlenhydraten sehr gut.

Ess-Tipps nach dem Workout:

Bild: amapur, via cnn.com

Verfasst von Marion am 14. April 2009 um 12:02 | Kommentare (0)
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