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Einen Sonnengruß an Yoga

Die Stars gehen ohne Yoga-Matte gar nicht mehr aus dem Haus (bzw. der Villa). Alle schwärmen von straffen Bodys dank Sonnengruß. Aber was ist dran am Yoga-Kult? Wo kommt diese Sportart (oder was es auch ist) eigentlich her? Und was macht Yoga so beliebt? Heute mal eine kleine Yoga-Schule.

Lektion 1: Was ist Yoga genau?

Yoga ist eine philosophische Lehre aus Indien. Philosophisch bedeutet, dass es nicht nur um körperliche, sondern auch um geistige “Übungen” geht. Yoga als Philosophie hat viele verschiedene Formen: Einige Yoga-Arten richten sich auf die Konzentration, andere auf die Atmung und wieder andere auf die Bewegung und Spannung des Körpers. In Europa ist Yoga fast ausschließlich über die körperliche Form, auch “Asanas” genannt, bekannt.

Yoga 1Lektion 2: Wer hat’s erfunden?

Schon 700 Jahre vor Christi Geburt wurden bestimmte Atemübungen in den ersten Schriften des Hinduismus benannt, die bei der Meditation hilfreich sind. Die Geburtsstunde des Yogas ist also nicht, wie manch einer vermuten mag, eine Madonna-Laune des 21. Jahrhunderts!

Yoga entwickelte sich als Gegenstück zum Theoretischen, der geistigen Lehre “Samkkhya”, der ältesten Philosophie in Indien. Diese basiert auf dem Hinduismus und Buddhismus.

Lektion 3: Körper und Geist vereint

Yoga ist ein Gesamtsystem. Es gibt verschiedene Formen die einer Philosophie entsprechen: Das “Raja-Yoga” ist meditativ, das “Jnana-Yoga” gilt als Yoga der Erkenntnis, das “Karma-Yoga” ist das Yoga der (selbstlosen) Tat und das “Bhakti Yoga” dient der Hingabe an Gott. Die Formen des körperlichen Yogas, das “Asanas-Yoga” und dessen verschiedene Ausprägungen, dienten ursprünglich nur der Kräftigung des Körpers vor langen Meditationen. Hauptbestandteil des Yogas ist also der Geist.

Lektion 4: Wie ist die erste Yoga-Stunde?

Das körperliche Yoga, bekannt ist z.B. das “Hatha-Yoga”, fordert nicht dazu auf Verrenkungen aller Art durchzuführen. Es gibt verschiedene Stufen die man für sich selbst erreicht. Wer also das Bein nicht vollständig in die Standwaage bekommt, kann trotzdem von einer Yoga-Stunde zehren. Denn im Mittelpunkt steht ja die Konzentration. Eine tiefe Entspannung macht mehr Sinn als ein Muskelkater. Man bekommt beim körperlichen Yoga mal wieder die Gelegenheit auf den Körper zu hören und sich auf ihn zu konzentrieren.

Lektion 5: Yoga hilft!

Man spricht dem körperbetonten Yoga, obwohl es nicht mit einem Workout vergleichbar ist, positive Wirkungen auf die physische Gesundheit zu: Nervosität, Schlafstörungen und innere Unruhe sind oft Ursachen dafür, dass wir uns körperlich schlapp fühlen. Das “In-sich-gehen” bei Yoga und die Tiefen-Entspannung können stressbedingte Beschwerden mindern. Das “Asanas-Yoga” trainiert die Muskelausdauer und das Gleichgewicht. Das Stretching bei vielen Übungen erhält die Beweglichkeit.

So dann ist man für die erste (oder nächste) Yoga-Stunde ja bestens gewappnet. Yoga-Übungen an der frischen Luft sind bei diesem Wetter ein prima Stress-Killer. Mittlerweile bieten viele Volkshochschulen Yoga-Kurse an und auch Studios halten Schnupper-Kurse bereit. Wer es allein versuchen möchte, hat bei Büchern eine Riesen-Auswahl.

Der berühmte Sonnengruß besteht aus 12 Einzelpositionen und ist eine sehr beliebte Übung für “Zwischendurch”. Er spricht alle Muskelgruppen an und ist ein ideales Training für’s Büro, Hotel- oder Wohnzimmer und überall wo sonst noch wenig Zeit zum Training bleibt.

via wikipedia, Bild: © abu / istockphoto.com

Verfasst von Claudia am 1. Juli 2008 um 15:26 | Kommentare (0)

Schlank am Schreibtisch

“Stühle machen Dich fett” lautet die Botschaft des US-amerikanischen Herstellers TrekDesk. Dieser hat nähmlich eine Lösung für alle Probleme die mit dem Sitzen und Arbeiten im Büro einher gehen. Die Erlösung heißt Treadmill Desk (frei übersetzt: Laufrad-Schreibtisch) und sieht so aus:

Treadmill Desk

Der Schreibtisch ist als solcher kaum noch zu erkennen, besteht er doch hauptsächlich aus Geräten die uns aus dem Fitness-Studio bekannt sind: Laufband und Gymnastikball. Der Arbeitende ist damit ständig in Bewegung und arbeitet angeblich produktiver. Ich weiß ja nicht, aber wenn ich auf dem Laufband bin kann ich kaum noch fernsehen. Wie soll man da E-Mails beantworten oder gar Excel-Tabellen erstellen?

Laut Hersteller kann man mit diesem Schreibtisch nicht nur besser arbeiten, sondern auch seine Freizeit sinnvoller gestalten, indem man nichtmehr ins Fitness-Studio gehen muss. Bis zu 30 Kilo soll man mit dem Laufradstuhl auch verlieren können. Ganz ohne eine Diät. Außerdem sollen Wohlbefinden und Stimmung steigen, der Schlaf besser werden und die Gefahr eines Herzinfarkts sei gebannt. Und das, so versichert TrekDesk, ganz ohne Schwitzen.

Ich wüsste gern mal wie das aussehen soll mit dem Laufen und Arbeiten. Eins, glaube ich, wird aber definitiv beim Abnehmen helfen: Man gerät nicht in Versuchung am PC zu essen. Das endet ja nur in einer Sauerei ;-)

via DietBlog, Bild: © TrekDesk

Verfasst von Claudia am 24. Juni 2008 um 14:53 | Kommentare (2)

Fit Flops

Wir Frauen lieben Schuhe. Nicht nur weil sie toll aussehen, sondern auch weil sie im Gegensatz zur Jeans immer passen. Wer diesen Sommer zusätzlich was für straffe Waden und Oberschenkel tun möchte sollte es vielleicht mal mit dem Fit-Flop aus UK probieren.Fit Flops 1

Die Schuhe aus Großbritannien haben im Mittelsohlenbereich das patentierte micro-wobbleboard™. Das hört sich nicht nur lustig an, das scheint auch beim Laufen ganz witzig zu sein - das berichten zumindest die zahlreichen Fit-Flop-Fans auf der Website.

Wie barfuss auf Sand soll es sich darin laufen. Und im Sand laufen geht bekanntlich auf die Muskeln. Die leichte Neigung des Schuhs nach hinten verstärkt den Effekt und trainiert die Waden und Oberschenkel. Studien aus Stanford haben das bewiesen, so der Hersteller.

Auch die Fit Flops lassen sich nicht lumpen und kommen im “trendigen” Design daher. Aber mal ehrlich: Gesundheitsschuhe werden nie aussehen wie ein paar Designerschuhe… Apropos Designerschuhe. Diese beiden Paare hier sind das Negativbeispiel für gesunde Schuhe:

Schuhe Aua

via Trendhunter, Bild FitFlop: Trendhunter, Bild Designerschuhe: Trendhunter

Verfasst von Claudia am 20. Mai 2008 um 14:44 | Kommentare (1)

Lauft mehr!

Morgens und abends immer das gleiche Spiel: Raus aus der Tür, rein ins Auto (oder in einen anderen fahrbaren Untersatz). Um von A nach B zu kommen, muss man seine Beine heutzutage nicht mehr nutzen. Da fällt mir meine Mama ein, die mir letztens von ihrem alttäglichen, halbstündigen Marsch zur Schule erzählte. Das ist für die meisten Kids heute unvorstellbar. Dabei ist Bewegung heute schon selten genug. Bill Brysen berichtet zum Beispiel in seinem Buch, dass der Durchschnitts- Amerikaner pro Tag nur noch 300 Meter zu Fuß zurücklegt. Die Straße runter, sozusagen.Fussgaenger_2

Wer der schädlichen Bequemlichkeit (und seinem Schweinehund) eins auswischen will, nimmt ab heute wieder seine angewachsenen Fortbewegungsmittel - die Beine. Man wird mit zahlreichen Dingen für diese Mühe belohnt: Ein straffer Po und schlanke Waden zum Beispiel. Oder wie wäre es mit einem 27 % geringerem Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken?

Eine japanische Studie an rund 8500 Arbeitern, ausgestattet mit Schrittmessern, zeigte nun: Egal wie alt, wie schwer oder wie aktiv: Wer mehr als 20 Minuten zu Fuß zur Arbeit geht, leidet seltener an Diabetes. Wer weniger als 10 Minuten zur Arbeit geht, weist dagegen ein höheres Diabetes-Risiko auf.

Wer nur 10 Minuten mit dem Auto zur Arbeit braucht (Stadtverkehr) kann dieses also auch stehen lassen - nicht nur der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe. Auch Fahrrad fahren tut bei diesem Wetter keinem weh. Wer mit Bus und Bahn unterwegs ist kann auch ein oder zwei Stationen eher aussteigen. Ich fahre seit über einem Monat wieder jeden Tag mit dem Rad (ca. 6 Kilometer pro Strecke) und geschadet hat es mir auf keinen Fall: 30 Minuten Sport extra (täglich!), Monatskarte gespart, morgens immer wach und fit plus ein Zeitersparnis von mindestens 10 Minuten. Vielleicht überzeugt das ja mehr als das geminderte Diabetes-Risiko…

via Medical Tribune

Verfasst von Claudia am 19. Mai 2008 um 14:41 | Kommentare (3)

Bewegung gegen Burnout

Im heutigen Alltag fehlt es den Menschen oft an Bewegung und frischer Luft. Stress, Hektik, Ärger und Druck im Beruf oder privat lösen bei vielen das so genannte Burnout-Syndrom aus.

Frau gestresst 1Das Burnout-Syndrom äußert sich zunächst in allgemeiner “schlechter Laune”. Man merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dieses Gefühl kann sich bis hin zu Panik-Attacken, grundloser Angst und körperlichen Beschwerden (Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen) steigern. Leistungsdruck, Versagensängste und Schuldgefühle sind die Hauptmerkmale eines Burnouts, eines Gefühls des “ausgebrannt seins”. Es trifft dabei nicht nur Manager. Auch Studenten, Hausfrauen und Rentner leiden immer häufiger an den Symptomen.

Um dem Bournout vorzubeugen kann man ein paar Tipps beachten:

  • Bewusst essen

Wer bereits gesund isst sollte sich Zeit zum Essen nehmen und bewusst genießen. Der Speiseplan sollte mit vielen Vitaminen in Form von frischem Obst oder Gemüse bestückt sein. Bei Menschen mit Bournout ist Essen unterwegs oft Grund für Magenbeschwerden (Sodbrennen und Krämpfe).

  • Regelmäßige Bewegung

Sport strafft und stärkt nicht nur den Körper. Auch für das geistige Wohlbefinden ist Bewegung unerlässlich. Psychologen raten zu mindestens einer halbe Stunde körperlicher Ertüchtigung an zwei bis drei Tagen in der Woche. Dabei soll man sich, was Zeit und Leistung angeht, keine Vorgaben setzen. Ob spazieren gehen, Joggen oder mit dem Rad zur Arbeit fahren - jede Bewegung tut gut.

  • Viel Schlaf

Belastbar ist man nur, wenn man ausgedehnte Phasen der Erholung und Regeneration hat. Wer bei Stress oder Leistungsdruck Schlafstörungen hat, dem seien diese Tipps und diese hier ans Herz gelegt.

Mehr Tipps und Infos zum Burnout-Syndrom gibt es hier.

via aponet.de, Bild: © lovleah / istockphoto.com

Verfasst von Claudia am 13. Mai 2008 um 12:32 | Kommentare (1)

Schlanker länger unter Wasser

Der Magier David Blaine hat gestern den Weltrekord beim Luft anhalten unter Wasser gebrochen. Ganze 17 Minuten und 4 Sekunden ohne Luft zu holen. Respekt.

Mit intensivem Training - täglich zwischen 6 und 20 km Joggen plus leichtes Hanteltraining - und einer speziellen Diät bereitete er sich auf das Experiment vor. Zu essen gab es mehrere kleine tägliche Mahlzeiten - genug Kalorien, um den Körper fit zu halten, aber ohne zuzunehmen. Dazu gehörte ein täglicher Drunk aus Grünzeug, Knoblauch, Ingwer und Cayenne Pfeffer. Blaine reduzierte sein Körpergewicht in der 4-monatigen Vorbereitungszeit um 20 Kilo.

Warum das alles? Ein schlanker Körper, mit wenig Fett und magerer Muskelmasse verbraucht weniger Sauerstoff unter Wasser zum Überleben. Da trinkt man doch gern täglich einen Knoblauch-Drink… Weiterer Teil der Vorbereitung war Meditation, um den Herzschlag bewusst zu verlangsamen.

Hier ein Video-Auszug aus der OperahOprah-Show in der Blaine den Rekord aufstellte.

via calorielab

Verfasst von Peggy am 1. Mai 2008 um 15:42 | Kommentare (2)

Unbemerkt abnehmen

Die meisten glauben, man könne nur unbemerkt zunehmen, indem man sich mal hier mal da einen Schokoriegel gönnt und abends, ohne es zu registrieren, nur auf der Couch rum hängt. Das lässt sich ändern, wenn man den Spieß umdreht: Nebenher ein bisschen Kalorien einsparen ohne es zu merken.

rolltreppeWie das funktioniert? Einfach kleinere Bewegungsabläufe im Alltag ändern. Antrainierte Gewohnheiten ändern, so dass sie nach einer Weile zur Normalität werden. Natürlich muss man sich, um unbemerkt ein paar Kalorien zu sparen, erst einmal umstellen. Aber bereits nach kurzer Zeit werden die kleinen Kalorien-Burner zum Automatismus. Ein paar Ideen:

  • Rolltreppen meiden

Ich persönlich registriere Rolltreppen nur noch, wenn ich keinen anderen Ausweg entdecke. Das ging nicht von heut auf morgen: Schnell steht man auf der Rolltreppe im Einkaufscenter oder erspart sich die Treppe von der U-Bahn zur Straße. Fängt man an Rolltreppen absichtlich zu übersehen, einfach so zu tun als wären sie nicht da, kann man einige Kalorien verbrennen.

Ein anderer Trick: die Rolltreppen nicht hochfahren, sondern hochlaufen. Da die Rolltreppen-Stufen größere Abstände als die meisten normalen Treppen haben, geht das ordentlich in die Po-Muskulatur. Dabei schön die Po- und Beckenbodenmuskeln anspannen und bewusst - ohne Schwung - den Körper auf die nächste Stufe hochdrücken. Schneller ist man so auch.

  • Frühjahrsputz

Ja, sich einen Frühjahrsputz anzugewöhnen dürfte schwer fallen. Aber gerade wenn die Sonne durch die nicht ganz so sauberen Fenster scheint, sollte man die Chance nutzen: Ärmel hoch, Vorhänge und Fenster auf, tief Luft holen und loslegen. Die Grundreinigung zuerst und dann die Arbeiten die gern verschoben werden. Das sind zum Beispiel: Fenster putzen, Bettkasten und Kleiderschrank aufräumen, unter Bett oder Sofa saugen, Schränke Grundreinigen, und, und, und. Belohnung: saubere Wohnung und verbrannte Kalorien.

  • Einkaufen zu Fuß

Niemand soll lang Wasser-Kisten schleppen. Das macht weder Spaß, noch ist es gut für Rücken und Bandscheiben. Trotzdem: öfter mal einen Einkauf zu Fuß oder mit dem Rad statt mit dem Auto erledigen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Vorteil: Man überlegt genau was man alles mit nach Hause schleppt und verzichtet vielleicht auf die eine oder andere Kalorienbombe.
  2. Vorteil: Man bewegt sich, verbrennt dadurch extra Kalorien und lernt seine nähere Wohngegend besser kennen.
  3. Vorteil: Im Supermarkt statt dem Einkaufswagen lieber einen Einkaufskorb benutzen. Das fördert ebenfalls eine bewusste Lebensmittelauswahl und trainiert zudem die Armmuskulatur. Damit die Schultern nicht verspannen: Schultern locker lassen und nach hinten unten ziehen.
  • Frühsport beim Zähneputzen

Ein paar Kniebeuge, Squads oder leichte Balance und Stretchübungen während des morgendlichen und abendlichen Zähneputzens lassen sich so einfach angewöhnen wie das Zähneputzen selbst. Ist es einmal Gewohnheit macht man es immer wieder. Sogar Heidi Klum soll darauf zurückgreifen.

  • Spaziergang statt Wartezeit absitzen

Wer auf den Zug wartet - oder wie hier in Berlin: auf unregelmäßig fahrende U-Bahnen und Busse - der sollte sich nicht den Po auf der Bank breit sitzen, sondern ein paar Runden auf und ab gehen. Wir neigen dazu im Sitzen zu warten, dabei kann die Wartezeit durchaus kalorisch sinnvoller genutzt werden. Beim Gehen bewusst Po- und Beckenbodenmuskeln anspannen - das bringt extra Punkte für einen Knack-Po.

  • Kollegen besuchen

Im Büro wird schon fast obligatorisch zum Telefonhörer gegriffen. Klar das spart Zeit, denn man hat sicher besseres zu tun als hin und her zu rennen. Aber nehmen Sie sich doch mal vor, Anliegen in der gleichen Etage zu Fuß zu erledigen oder der lieben Kollegin nachmittags einen Kaffee zu bringen. Das macht beliebt und verbrennt Kalorien.

Extra-Tipp: Stellen sie sich ein Glas Wasser auf den Tisch und versuchen Sie es jede Stunde zu leeren. Die Flasche, um es aufzufüllen, stellen Sie möglicht weit weg. Durst stillen wird so mit jedem Gang zu einem kleinen Kalorienvernichter.

Fazit: Alles keine großen, zeitaufwendigen Veränderungen - und natürlich kein Ersatz für ein regelmäßiges Sportprogramm. Aber mit kleinen bewussten Bewegungen, wie den oben genannten, kann die verbrauchte Tageskaloriensumme ohne Mühe etwas erhöht werden. Zudem gibt es Energie, Schwung und kurbelt den Kreislauf an.

Bilder jhorrocks@istockphoto.com, daria7@pixelio

Verfasst von Claudia am 18. März 2008 um 14:15 | Kommentare (3)

Schneller schlank laufen

Wer da jetzt an doppelt so häufig Joggen gehen denkt, liegt falsch.

Eine koreanische Firma beschert uns den Power Diet Shoe - so heißt es da - die traumhafte Diät-Lösung.

diaet-schuhEin Turnschuh mit Gewichtssohlen. Es gibt zwei Sohlen in dem Schuh – eine leichte rote Sohle (pro Paar 400~500 g, soll primär zum Laufen / Joggen genutzt werden) und eine schwerere graue Sohle (pro Paar 800~1000 g, soll zum Muskelaufbau genutzt werden).

„Power Diet Shoes are the world’s first new innovative and scientific approach to respond to the need for daily exercise for the majority.“

Die Lösung ist sicher schicker, als sich Gewichts-Manschetten um die Fesseln zu schnallen. Aber was hat der schwer besohlte Turnschuh mit Diät zu tun? Verkauft der Name einfach besser? Eine Herleitung wurde auf jeden Fall gefunden;

P and D are the English initials of ‘Power Diet’ Shoes. The letter ‘P’ expresses the de-sire of today’s society to ensure a healthy lifestyle.

Ah-ha.
Ich habe mal versucht meinen zusätzlichen Kalorienverbrauch durch so einen Schuh auszurechnen:
Wenn ich insgesamt geschätzte 2 Stunden pro Tag herumlaufe (ohne Sport, nur das tagtägliche hin & her im Büro und zu Hause) wurde ich dabei mit 1,4 Kilo mehr an den Sohlen pro Tag statt 964 kcal ganze 975 kcal verbrauchen. Dank Diät-Turnschuh also nur magere 11 kcal mehr?

Würdet Ihr Euch einen schwereren – dazu noch nicht mal besonders hübschen – Turnschuh anziehen, nur um so ein paar Kalorien mehr beim Laufen zu verbrennen? Da verkneif ich mir lieber den Café Latté und bleibe meinen normal-gewichtigen, dafür aber schicken, Schuhen treu.

via diet-blog.com, Bilder: powerdietshoes.com

Verfasst von Peggy am 30. Januar 2008 um 15:26 | Kommentare (2)

Fitte Geschenke

Last-Minute-Geschenkideen die Sinn machen und gesund sind gesucht? Wir geben ein paar Anregungen, was noch unter den Weihnachtsbaum kann.

  • schrittzaehlerSchrittzähler

Primär zählt der Schrittzähler (oder auch Pedometer)über den ganzen Tag wie viel man sich bewegt hat und die gibt die so verbrauchten Kalorien an. Auch wenn über die Effektivität gestritten werden kann – eins macht das kleine Gerät auf jeden Fall: Das Bewusstsein für Bewegung und Kalorienverbrauch schärfen. Die ganz intelligenten Geräte (z.B. der Oregon Scientific) lassen sich an den PC anschließen und ermöglichen so die Datenauswertung.

  • theraband-workoutThera-Band

Oft in der Physiotherapie und in Fitness-Studios eingesetzt, ist das elastische Band ein perfekter, preiswerter Hometrainer. Es ermöglicht ein komplettes Full-Body-Workout zu Hause. Die Therabänder bieten große Wirkung bei kleinem Anschaffungspreis und es gibt sie in verschiedenen Stärken, gekennzeichnet durch die unterschiedliche Farbigkeit. Ein passendes Workout mit dem Thera-Band gibt es hier.

  • Trampolin

Das Springen auf dem Trampolin schult die Koordination, trainiert Ausdauer sowie Sprungkraft und verbrennt Kalorien. Als Abwechslung zum Joggen, Nordic-Walken oder Schwimmen - oder als sinnvolle Beschäftigung neben dem Fernsehen.

  • Massage-Gutschein

kochbuchKlar, Gutscheine sind nicht besonders kreativ… Aber über eine Massage freut sich ja nun jeder. Und Muskulatur und Bindegewebe sind dankbar für die Entspannung.

  • Gesund Kochen

Für die Liebhaber der leiblichen Genüsse. Kochbücher mit gesunden, leckeren und vor allem schnell zu kochenden Gerichten. Mein absoluter Favorit aktuell: die Kochbücher der Australierin Donna Hey. Zum Beispiel Schnelle Küche für Gäste oder New Fast Food.

Bilder: amazon, Oregon, Thera-Band

Verfasst von Peggy am 21. Dezember 2007 um 14:49 | Kommentare (1)

Wer sich nicht bewegt…

Die athletischen Helden der Antike waren gut gebaut und strotzten vor Gesundheit. Das lag an regelmäßiger Bewegung, meint zumindest der Deutsche Olympische SportBund (DOSB) und drückt dies mit seiner neuen Kampagne sehr deutlich aus.

“If you don’t move, you get fat”.

Wie wahr. Adonis wäre nicht Adonis, wenn er zu viel gegessen und den Sport gescheut hätte.

fetter-mann-schlank

Und liebe Männer, achtet mal aufs Detail: gewisse Körperteile wirken auf einmal ganz schön klein, nicht?

Also, brav Sport treiben, dann klappts auch mit der Aphrodite.

via adverblog, Bilder Scholz & Friends, Adonis & Aphrodite

Verfasst von Claudia am 19. November 2007 um 12:47 | Kommentare (0)
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