Das Lächel-Traummaß

90-60-90 misst der Traumbody. Das wissen wir. Doch wann ist ein Lächeln perfekt? Diese Frage beantworten uns jetzt US-Wissenschaftler der Loma-Linda-Universität in Kalifornien.

So sind unnatürlich weiß gebleichte Zähne à la Naddel absolut out. Weiß sollten die Beißerchen aber trotzdem sein. Nur eben nicht heller als das Weiß des Augapfels, denn sonst werden die Zähne dominanter als unsere Augen wahrgenommen und das wirkt unnatürlich. Wichtiger als die Farbe ist Form, Größe und Anordnung der Zähne. Die Traummaße wurden von den Wissenschaftlern wie folgt errechnet:

  • Der ideale Mund ist mindestens halb so breit wie das Gesicht und hat symmetrische Lippen.
  • Die obere Zahnreihe sollte dominant sein, die untere hingegen kaum sichtbar.
  • Die Zähne sollten ohne Füllungen, Kronen oder Brücken glänzen.
  • Man sollte nicht mehr als 2 Millimeter Zahnfleisch sehen.
  • Größe der Zähne: Die Breite der Schneidezähne sollte ca. 80 Prozent der Länge ausmachen. Die Eckzähne sollten nur 61,8 Prozent der Schneidezahn-Größe haben.

90-60-90 ist also doch auch ein Maß für die Zähne, denn das Verhältnis von Schneidezähnen zu Eckzähnen entspricht fast dem idealen Körperverhältnis (1: 1,5). Um nicht vollständig in die Mathematik der Ästhetik abzudriften, stelle ich euch einfach das perfekte Lächeln in menschlicher Gestalt vor: Jessica Simpson hat das Lächel-Traummaß.

Aber wer schaut schon auf Zahlen und Verhältnisse wenn George Clooney oder Matthew McConaughey etwas schief grinsen?

via Spiegel, Bild: wikipedia


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