Das Naschkatzen-Gen

Einige von uns ahnten es ja schon: Die Lust auf Süßes ist angeboren.

Der finnische Forscher Kaisu Keskitalo legte nun eine Studie vor, die dies auch beweisen soll. Dabei wurden 150 Personen aus 26 Familien untersucht. Ihnen wurden verschieden konzentrierte Zuckerlösungen verabreicht. Zudem wurde der alltägliche Süßigkeiten-Konsum analysiert.

Hinsichtlich der Geschmacksempfindungen und dem Verlangen nach Süßem fanden sich eindeutige Anzeichen auf Erblichkeit. Übeltäter ist das Chromosom 16p11.2. Es konnte als genetischer Ort für die Zuckervorliebe ausfindig gemacht werden.

Dies soll nun aber nicht als Ausrede dienen, wahllos Schokolade zu futtern.

via Medical Tribune , Bild: pixelio


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