Darf es etwas weniger sein?
Spätestens seit dem Film „Super Size Me“ ist klar, dass Fast Food keineswegs eine Alternative zu ausgewogener Ernährung darstellt. Ein Cheeseburger ist an sich noch keine Bedrohung für die Figur doch die Werbung lockt mit „XXL“, „Double Cheese“, „Tripple Bacon“ und Maxi Menüs.
Die Portionen werden nicht nur bei Fast-Food-Ketten immer größer: Laut Fit for Fun steckten vor dreißig Jahren in einer Tüte Gummibärchen 57 g, heute sind es bis zu 500 g. Der Packungsinhalt von Kartoffelchips stieg indessen zwischen 1959 und 2000 um 300 Prozent.
Studien beweisen, dass große Portionen uns veranlassen mehr zu essen und das Sättigungsgefühl zu überhören. Gegessen wird bis der Teller oder die Tüte leer ist. Damit ist die Portionsgröße der Mahlzeiten eine der Hauptursachen für Übergewicht.
Wer Fritten und Burger ab und zu genießen will, dem sei dieses Menü ans Herz gelegt:
Wie so etwas zubereitet wird, kann man sich bei craftster anschauen. Sehr süß.
Bild: craftster