Essen (kritisch) guggen

Nach “Super Size Me” (USA, 2004) und “Feed the world” (Österreich, 2005) kommen diesen Januar gleich zwei neue Filme zum Thema Ernährung in die Kinos.

“Unser täglich Brot”
Österreich / Dokumentation: Gibt einen tiefen Einblick in die wunderbare Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion. Wer immer noch glaubt, dass die Milch von glücklichen Kühen auf saftgrünen Weiden kommt, schöne Mägde Obst schneiden und sanft in den Joghurt rühren, wird hier mit der Realität konfrontiert. Also gefasst machen auf: “…Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre Klänge. …. ”
Trailer anschauen und Infos
Kinostart: 18. Januar 2007

“Fast Food Nation”
USA / Keine Doku, sondern ein Spielfilm, basierend auf dem gleichnamigen Buch von Eric Schlosser. Diesmal geht es weniger darum, dass Fast Food uns fett macht, sondern um die Hintergründe einer Industrie, die die Gesellschaft der USA entscheidend geprägt hat. Die Süddeutsche Zeitung wünscht “Guten Appetit”.
Trailer anschauen und Infos
Kinostart: 22. Feburar 2007

Wer lieber das Original und dessen kritisches Nachfolge-Werk liest: bitteschön :)

Bildquelle: aus dem Film Unser täglich Brot


5 Kommentare

  1. glaub nix was aus oesterreich kommt…..

  2. Ja schon erstaunlich, dass die Össis hier so massiv vertreten sind. Aber schon “Feed the world” war sehr sehenswert. :)

  3. als ich fragte wollte ihn keiner mit mir sehen, habt ihr auch noch ein paar buchtipps diesbzgl?

  4. Neben den beiden o.g. Büchern sind diese beiden noch sehr lesenswert:

    Futter fürs Volk. Was die Lebensmittelindustrie uns auftischt von Volker Angres, Claus-Peter Hutter, und Lutz Ribbe ( 2006)

    The Omnivore’s Dilemma. A Natural History of Four Meals
    von Michael Pollan von B&T (2006)

  5. Bin gerade bei amazon.de noch über ein anderes Buch gestolpert – kenne ich noch nicht, kommt aber mit auf meine to-read-Liste:

    “Fat Land. How Americans Became the Fattest People in the World.” (2004)

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