Fett frittierte Pommes

Der Beitrag über die Automaten-Pommes von McCain ist länger her, aber nicht vergessen. An den Automaten stand “40 % weniger Kalorien”. Auf unsere Frage – 40 % weniger Kalorien wovon? – haben wir heute endlich die Antwort. (unsere E-Mail an McCain?! die Antwort lässt immer noch auf sich warten…)

Aber zum Glück gibt’s ja Stiftung Warentest. Deren heutiger Newsletter bewertet Pommes-Qualitäten. Und die von McCain sind mit dabei.

Eine Ausnahme unter den Fertig-Pommes sind die Automaten-Pommes von McCain. Die an Berliner S-Bahn-Stationen stehenden Automaten erhitzen ihre Pommes nicht etwa in Öl, sondern mit Heißluft. Das spart Fett: 100 Gramm Automaten-Pommes enthalten 8,3 Gramm Fett – weniger als alle anderen Fritten im Test. Doch die Sache hat einen Haken. Auch die Automaten-Pommes sind vorfrittiert. Das Fett in den Pommes weist auf thermisch und oxidativ sehr stark belastetes Frittierfett hin. Daher sind die Heißluft-Pommes keine Alternative: test-Qualitätsurteil „ausreichend“ (Note 3,8). Quelle: Stiftung Warentest

Die Heißluft-Frittierten McCain Pommes haben also tatsächlich 36% weniger Fett – nicht Kalorien – als ihre klassisch frittierten Kollegen. Das enthaltene Frittierfett ist fatal, weil sich bei starkem Erhitzen krebserregendes Acrylamid bildet. Und dann fand man noch perfluorierten Tenside in Pommes. Düngemittel?! Lecker…

Dann Pommes doch lieber selber machen.


2 Kommentare

  1. ich interessiere mich für 2 pommes automaten.
    Können Sie mir helfen?

    mit freundlichen grüßen
    thomas ganzer

  2. Leider nein, versuchen Sie doch mal direkt bei der Firma MC Cain anzufragen

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