Frauen- vs. Männerhirn

Da überkommt einen ja das glatte Mitleid beim Lesen!

“Männer sind von der Evolution auf Leistung getrimmte Menschen, mit dem Risiko, dass erstens mehr Ausschuss dabei entsteht und zweitens auf Haltbarkeit nicht so viel Wert gelegt wurde.”

Das Zitat stammt nicht etwa von Alice Schwarzer, sondern von Dr. Dr. Manfred Spitzer Klinik für Psychiatrie in Ulm.

Fassen wir die Erkenntnisse von Dr. Spitzer zusammen:

  • Frauen fühlen, hören, riechen, schmecken besser – Männer sehen besser
  • Unter Männern gibt es mehr Hochbegabte, aber auch mehr Behinderte (ob es damit zu tun hat, dass Männerhirne >100 g schwerer sind und rund 4 Milliarden mehr Nervenzellen haben, weiß man nicht genau)
  • Männer sind extremer: 19 von 20 Mördern besitzen eine Genveranlagung, die sie für Aggressivität, Herzkrankheit und frühem Tod prädestiniert
  • Frauenhirne kommunizieren besser: ein 16-monatiges Mädchen kennt 13 Wörter, ein 2-Jähriges >100 Wörter mehr als gleichaltrige Jungen. Im erwachsenen Zustand benutzen Frauen täglich ca. 20.000, Männer nur 7.000 Wörter.
  • Testosteron killt bei Männern nach und nach das Sozialverhalten

“Im Gehirn des Mannes … sterben unter dem Einfluss des männlichen Sexualhormons Testosteron vor allem in den Zentren für Kommunikation und Sozialverhalten mehr Nervenzellen ab. Nur ein kleines Areal, welches ihren Sexualtrieb steuert, wächst unter eben diesem Hormon auf die 2,5-fache Größe im Vergleich zu Frauen.”

Was bleibt? Bitte sehr:

maennerhirn

via medical-tribune.de, Bild www.pagetutor.com


2 Kommentare

  1. … so bleibt das Leben durch die Gegensätze von Mann und Frau eben doch immer spannend …:-)
    oder stimmt etwa was Mario Barth sagt: Männer sind primitiv aber glücklich …?
    Thomas

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