Frühlingsanfang 2013

Der Winter machten es uns dieses Jahr besonders schwer: Weihnachten bei Frühlingstemperaturen, Schnee, Matsch, Glatteis und keine Sonne. Tatsächlich hat der Deutsche Wetterdienst bestätigt, dass dieser Winter der sonnenscheinärmste seit Beginn der Aufzeichnungen 1951 waren.

01. März: Der meteorologische Frühlingsbeginn

Die Weltorganisation für Meteorologie hat festgelegt, dass jeweils drei Monate einer Jahreszeit zugeordnet werden. Auf diese Weise können Statistiken und Klimavergleiche leichter erstellt und verglichen werden.

Somit ist auf der Nordhalbkugel jedes Jahr am 1. März meteorologischer Frühlingsbeginn. Der Winter umfasst aus meteorologischer Sicht die Monate Dezember, Januar und Februar und der Frühling demnach die Monate März, April und Mai.

20. März: Der astronomische Frühlingsbeginn

Dieses Jahr fällt der astronomische oder auch kalendarischer Frühlingsanfang auf den 20. März 2013. Auf der Nordhalbkugel variiert das Datum, u. a. bedingt durch den Abstand zum letzten Schaltjahr, zwischen dem 20. oder 21. März.

Kurz in 2013 ist die Lage der Erde zur Sonne so, dass am 20. März um 12:02 Uhr die Sonne über den Äquator in Richtung Norden gleitet und somit die Tag- und Nachtgleiche erreicht ist. Ab dann sind die Tage wieder länger als die Nächte.

Die Wirkung des Frühlingsbeginns auf uns Menschen

Frühlingsgefühle, Lust auf Sport oder Putzen sind die häufigsten Reaktionen auf die ersten warmen Temperaturen. Bedingt durch die steigende Lichtintensität wird in unserem Körper vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet, welche für ein besseres Befinden und eine leichte Euphorie sorgen.

Die vermehrte Hormonausschüttung führt bei vielen Menschen ebenfalls auch zu einem verstärkten Wunsch nach einem Partner. Die leichte Frühlingsmode unterstützt da nur noch ein ganz wenig.

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Bild: © Fotowerk/fotolia


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