Gazpacho – löffeln gegen Stress

Suppen kräftigen, sättigen und sind zudem leicht verdaulich. Wer häufiger Suppe isst, wird ohne überflüssiges Fett angenehm satt. Besonders, wenn ballaststoff- und vitaminreiches Gemüse enthalten ist.

Eine Suppe – die kalte Gemüsesuppe namens Gazpacho – erhielt sogar wissenschaftliche Aufmerksamkeit. 12 gesunde Freiwillige aßen über 2 Wochen täglich 2 Schüsseln (ca. 500 ml) Gazpacho. Die Gazpacho bestand aus Tomaten, Gurken, grünem Paprika, Olivenöl, Zwiebeln und Knoblauch.

Ab dem 7. Tag wurde in den Blutproben ein Vitamin C- Anstieg um 27% (Männer) bzw. 22% (Frauen) gemessen. Stress-Moleküle (Harnsäure – bekannt als Mitauslöser kardiovaskulärer Erkrankungen), zeigten eine Reduktion um 18% (Männer) und 8% (Frauen) – 3 weitere Stressmoleküle reduzierten sich ebenfalls.

Fazit: Gazpacho – oder ähnliche Gemüsesuppen – beeinflussen antioxidative und entzündliche Biomarker im Körper positiv.

Gazpacho lässt sich fix zubereiten: Tomaten, Gurken, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden. Mit Tomatensaft, Olivenöl, Pfeffer, Salz, Tabasco (wenn scharf gewünscht) in eine große Schüssel geben. 5-10 Minuten ziehen lassen. Hälfte entnehmen, im Standmixer grob zerkleinern, danach wieder in die Schüssel geben. Gut umrühren, evtl. nachwürzen und für 2 Std. ab in den Kühlschrank. Vorm Servieren mit Petersilie oder Koriander verfeinern, wenn gewünscht etwas Avocado, Shrimps oder Fetakäse dazugeben.

Gazpacho ist vielseitig einsetzbar: als Dipp, als Sauce über Pasta oder Reis.

Wenn’s schnell gehen soll, fertige Gazpacho kaufen.


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