Heidelbeere: Energiebombe

Eine kleine blaue Beere, die viel Gesundes in sich trägt. Sie enthält viele wertvolle Antioxidantien, die gegen schädliche freie Radikale im Körper kämpfen. Heidelbeeren sind unter anderem gut fürs Herz, gegen Krebs und altersbedingten Gedächtnisverlust:

 

Schnelle Fakten zur Heidelbeere:

  • Wenig Kalorien: 100 g = 42 kcal
  • Niedrige Glykämische Last (8.5) für optimalen Blutzuckerspiegel
  • Hoher Anteil an Ballaststoffen
  • Vitamine A und Vitamine C
  • Pterostilbene ist ein Schlüssel-Antioxidanz der Heidelbeere, bekämpft freie Radikale, die Darmkrebs fördern
  • Heidelbeeren scheinen den Körper gegen schädliches LDL-Cholesterin zu schützen (Mitverursacher von Arterienverkalkungen und Schlaganfall)
  • Epicatechin, ein weiteres Antioxidanz der Heidelbeere, soll bei Erkrankungen der Harnwege helfen
  • Heidelbeeren sollen gut für das Sehvermögen sein
  • Und sie sollen bei altersbedingten körperlichen Verschleißerscheinungen helfen und zur Verbesserung der Gedächtnisleistung beitragen

 

Wie genießt man die gesunden Heidelbeeren?

Am besten isst man sie frisch. So bleibt die volle Wirkung der Antioxidantien erhalten. Unter Kochen und Backen leiden die Heidelbeeren etwas. Die wilden Heidelbeeren (kleiner, dunkler, intensiver im Geschmack) sind „wertvoller“ als die kultivierten Beeren, da sie reicher an Antioxidantien sind. Und wer selber pflückt tut seiner Gesundheit durch die Aktivität an der frischen Luft gleich noch was Gutes und verbrennt extra Kalorien. Wenn keine Saison ist, kann man Heidelbeeren auch tiefgekühlt kaufen.

Diese leckeren Snacks können Sie mit Heidelbeeren zubereiten:

  • Pur: einfach in den Obstsalat, unters Müsli oder zu Natur-Joghurt.
  • Als Salat-Zutat: macht aus einfachem grünen Salat ein fruchtiges Erlebnis.
  • Heidelbeer-Marmelade
  • Blaubeeren-Muffins oder andere Kuchen
  • Pfannkuchen mit Heidelbeeren

Bild: © Heico Neumeyer/Fotolia


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