Kapern

Königsberger Klöpse mit Kapern: als Kind habe ich die grünen bitteren Dinger in der Klops-Soße möglichst vermieden – heute stehen sie wieder auf dem Speisezettel.

Zum Einen schmecken sie jetzt wieder, zum Anderen sind sie gesund. Forscher der Universität Palermo stellten fest, dass Kapern einen sehr hohen Anteil an natürlichen Antioxidantien enthalten. Sie neutralisieren schädliche Nebenprodukte, die bei der Verdauung von Fleisch entstehen.

“Kapern können damit eine positive Auswirkung auf die Gesundheit haben, insbesondere für diejenigen, deren Ernährung reich an Fett und rotem Fleisch ist.”

Aber wozu kann man Kapern noch essen, außer zu Königsberger Klöpsen mit fettiger Sahnesoße und triefenden Hackbällchen (stolze 970 Kalorien pro Portion)? Zum Beispiel in:

In der italienischen und spanischen Küche werden die kleinen Blütenknospen weitaus vielseitiger eingesetzt als hierzulande. In Kombination mit Tomaten, Thunfisch oder Pasta sind Kapern immer eine gute Wahl. Mit 0 Kalorien je Kaper liefern sie einen säuerlich salzigen Geschmack, lassen sich zu herzhaften Gerichten bestens kombinieren und peppen jeden Salat kalorienfrei auf.

Rezepte via marionskochbuch, Infos via Ärztliche Praxis


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