Kräuter-ABC

Kräuter verbreiten Ihre Düfte und Geschmäcker über ihre richtige Anwendung und Dosierung. Mit wertvollen Vitaminen und Mineralien leisten sie einen gesunden Beitrag zu unserer Ernährung.

 

 

Das sind die beliebtesten Kräuter

  • Petersilie kommt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Sie ist reich an Vitamin C und eignet sich sehr gut zur Durchspülung bei Harnwegserkrankungen. Sie lässt sich unkompliziert zu jedem Gericht kombinieren.
  • Schnittlauch passt zu allen Gerichten, zu denen auch Zwiebel schmecken. Frisch verwendet, bleiben alle Vitamine erhalten. Ihm wird eine bakterienhemmende Wirkung nachgesagt, er regt Appetit und Verdauung an.
  • Kochen Sie Rosmarin mit, da er sonst zu geschmacksintensiv ist. Rosmarin schmeckt hervorragend zu Geschmortem. Ein Rosmarin-Tee hilft bei Blähungen und ist ideal als belebender Badezusatz.
  • Zu Wild, Geflügel, Fisch und Schalentieren passt Thymian, der u.a. die Verdauung anregt. Seine besondere Wirkung entfaltet er als Tee oder ätherisches Öl bei der Linderung von Entzündungen der oberen Luftwege und Husten.
  • Dill ist so filigran im Geschmack, dass er nur bei leichten Gerichten eingesetzt werden sollte. Er ist nicht als Heilpflanze anerkannt, soll aber verdauungsfördernd wirken.
  • In der Mittelmeerküche darf Basilikum keinesfalls fehlen. Einst aus Indien nach Europa gebracht, entwickelte es sich zum beliebten Dekorations- und Würzmittel. Basilikum ist wohltuend bei Blähungen und Übelkeit.
  • Gartenkresse ist leicht zu züchten und reich an Vitamin C. Mit ihrem leicht scharfen Geschmack einfach pur auf Suppen oder das Butterbrot streuen und genießen.
  • Salbei schmeckt eher bitter und sollte nur mäßig in der Küche Einsatz finden. Ideal sind Salbeilösungen zum Gurgeln bei Schleimhautentzündungen. Als Tee wirkt er beruhigend auf das vegetative Nervensystem. Die Bitterstoffe sorgen für eine gute Verdauung.
  • Im Sommer ist kalter Zitronenmelisse-Tee der beste Durstlöscher. Das Kraut passt auch gut zu Fisch, Salat oder Geflügel. Wird eingesetzt bei leichter Nervosität oder Schlafstörungen.

Bild: © Natika/Fotolia


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