Lieblingsfrucht: der Apfel

“An apple a day keeps the doctor away”. Was macht den Apfel so gesund?

Äpfel sind des Deutschen liebste Frucht und damit der am Meisten verzehrte Obst-Snack. Gefolgt von Bananen, Orangen und Birnen. Im Gegensatz zu Bananen zermatschen Äpfel nicht in der Tasche und im Gegensatz zu Orangen sind sie unterwegs einfach zu essen.

Äpfel haben

  • wenige Kalorien (mittelgroßer Apfel von 125 g hat ca. 65 kcal),
  • viele Ballaststoffe,
  • viel Kalium,
  • viel Vitamin C und
  • sekundäre Pflanzenstoffe (mehr als 2 g Polyphenole pro kg, mit Flavonoiden als Hauptanteil).

Zudem sollen Äpfel das Krebsrisiko reduzieren (Studien der Cornell University, Journal of Agricultural and Food Chemistry) und Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson vorbeugen.

“We’re changing the old saying: an apple a day keeps the doctor away. Now it might be: an apple a day keeps cancer at bay. We think that the reason apples have such high anti-cancer activity might be cause of the additive effect of these different things.” (Dr. Rai Hai Liu)

Die gesunden Phenolsäuren und Flavonoide (wirken im menschlichen Körper als Antioxidantien) stecken vor allem in der Schale.

Leider enthält diese oft viele Pestizide; Äpfel haben eine der höchsten Pestizid-Belastungen. Ein einzelner Apfel kann bis zu 12 verschiedene Pestizide enthalten – auch noch, wenn man ihn gewaschen hat. Das ist besonders für Kleinkinder ein Problem, da die Toxide das Nervensystem beeinflussen.

Isst man den Apfel nun besser geschält oder ungeschält? Besser natürlich mit der Schale, aber dann zum regionalen Bioapfel greifen.


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