Lunchtime

Sie kennen die Frage im Büro: Was wollen wir essen? Oft geht es schnell ins Restaurant, zum Bäcker oder zum Imbiss. Die Folge: Wir essen zu fett, zu viel und sind anschließend müde. Der Körper muss nach Pizza oder Pasta viel Energie aufwenden, um dies zu verdauen. Dabei ist eine gesunde Mittagsmahlzeit ganz leicht.

 

Einfach aber wirksam: Brotzeit

Die klassische Bemme ist immer aktuell. Ein Brot ist schnell zubereitet ob frisch oder morgens. Sie haben die Wahl! Als Basis verwenden Sie ein Vollkorn-, Sesam, Sonnenblumen oder Kürbiskernbrot, idealerweise mit ganzen Körnern, denn so ist der Anteil an Kalzium, Eisen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren höher.

Die richtige Wahl des Belags fördert nicht nur die ausgewogene Ernährung, sondern auch die Konzentration. Besonders, wenn es um die Wurst geht. Für den täglichen Verzehr eignen sich Geflügel, Pute, Lachsschinken oder Corned Beef. Salami, Leberwurst und Co eher selten essen, so werden die Blutfettwerte geschont.

Ein guter Calcium- und Eiweißlieferant ist Käse, deren Verzehr auch Muskeln, Knochen und Zähne stärkt. Ob Emmentaler, Gouda, Harzer, Schmelzkäse, Frischkäse, Hüttenkäse oder Blauschimmelkäse für jeden Geschmack ist etwas dabei. Achten Sie auf den Fettgehalt oder genießen Sie bewusst.

Wer noch einen Termin hat, sollte Fisch wählen. Thunfisch, Lachs und Co liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren und schützen das Herz-Kreislauf-System. Wer Fisch isst, fördert die geistige Leistungsfähigkeit und senkt sogar das Risiko für Demenzerkrankungen.

 

Buntes für Geschmack und Optik

Butter und Remouladen gilt es zu meiden. Alternativen bieten Senf, Tomatenmark oder Pesto. Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Kresse oder Basilikum sind dekorativ und liefern Geschmack. Viel Abwechslung bietet Gemüse, ob frisch oder getrocknet. Mit Rucola, Spinat, Salat, Gurke, Radieschen oder Tomate kommt Frische auf die Schnitte.

Auch beim Obst gibt es je nach Saison und Angebot viel Auswahl. Obst-Spieße, ein kleiner Früchtesalat oder einfach pur. Kiwi, Erdbeere, Weintraube, Apfel oder Birne runden das Mittagessen perfekt ab. Ist die tägliche Portion Obst nicht immer möglich, eignen sich Trockenfrüchte oder Studentenfutter.

Zur Mittagspause zählt auch die Art und Weise der Nahrungsaufnahme. Hektik und Stress aus dem Job sollten nicht auf die Pause übertragen werden. Der Körper benötigt eine kleine Erholung. Vermeiden Sie am Arbeitsplatz zu essen oder gehen Sie anschließend kurz an die frische Luft. So sind Sie für die zweite Hälfte des Tages gewappnet.

Bild: © contrastwerkstatt/fotolia


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