Potenzprobleme? Nein, Jetlag.

Endlich. Eine erstklassige Ausrede für Viagra-Anwender. Argentinische Forscher wiesen nach, dass der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil im Gehirn beim Abbau einer Substanz hilft, die an der Steuerung der inneren Uhr beteiligt ist. Zumindest bei Hamstern. Aber scheinbar liegt der Vergleich vom Hamster zum Mann sehr nah.

Viagra soll also die Anpassung an einen veränderten Tag-Nacht-Rhythmus erleichtern. Wie zum Beispiel für Schichtarbeiter und Jetlag-Geschädigte. Nebenwirkungen? Bei den Hamstern sahen die so aus:

“Die Dosis mit der besten Wirkung konnten die Forscher in ihren Experimenten allerdings nicht einsetzen, da die Hamster die typische ­ und in diesem Fall unerwünschte ­ Wirkung zeigten: Sie bekamen Erektionen.”

Wenn demnächst also der Mann auf dem Flugzeugsitz neben ihnen die blaue Pille auspackt – einfach lächeln und beruhigend zunicken: “Schon klar, Jetlag”…

via n-tv.de
Bild www.jcf.chemie.uni-wuerzburg.de


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