Schuld ist immer das Wetter

Mal ist es zu heiß, zu kalt oder zu stürmisch. Wie auch immer über das Wetter wird geschimpft. Doch es gibt tatsächlich Menschen, die unter Wetterfühligkeit leiden. Betroffene klagen über Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenproblemen oder Müdigkeit. Doch der Blick aus dem Fenster muss nicht gleich die Stimmung senken.

Denn es ist noch lange kein Grund als Miesepeter zur Arbeit zu gehen. Besser ist es, den Organismus zu unterstützen und Nerven, Kreislauf und Immunsystem stärken. Dies kann zum Beispiel mit einfachen Dingen, wie ein tolles Frühstück und eine heiße Dusche sein.

Frische Luft tut gut, auch wenn es grau ist. Also in der Mittagspause ruhig raus gehen. Scheint die Sonne, gilt es, die Gelegenheit nutzen und mit dem Rad fahren oder eine Runde joggen. Dies baut zudem Stress ab und macht den Kopf frei. Regelmäßiger Sport unterstützt das Wohlbefinden, hilft beim Abnehmen und bietet die Möglichkeit Freunde zu treffen.

Deshalb lieber Tennis, Squash, Volleyball spielen, ins Fitnesscenter oder Schwimmbad gehen, statt ständig gähnen, sich nicht konzentrieren können und nur Kaffee trinken. Das Wetter kann man eh nicht ändern, die Stimmung schon.

Bild: © Dmitry Ersler – www.fotolia.com


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