Bewegung gegen Burnout
Im heutigen Alltag fehlt es den Menschen oft an Bewegung und frischer Luft. Stress, Hektik, Ärger und Druck im Beruf oder privat lösen bei vielen das so genannte Burnout-Syndrom aus.
Das Burnout-Syndrom äußert sich zunächst in allgemeiner “schlechter Laune”. Man merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dieses Gefühl kann sich bis hin zu Panik-Attacken, grundloser Angst und körperlichen Beschwerden (Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen) steigern. Leistungsdruck, Versagensängste und Schuldgefühle sind die Hauptmerkmale eines Burnouts, eines Gefühls des “ausgebrannt seins”. Es trifft dabei nicht nur Manager. Auch Studenten, Hausfrauen und Rentner leiden immer häufiger an den Symptomen.
Um dem Bournout vorzubeugen kann man ein paar Tipps beachten:
- Bewusst essen
Wer bereits gesund isst sollte sich Zeit zum Essen nehmen und bewusst genießen. Der Speiseplan sollte mit vielen Vitaminen in Form von frischem Obst oder Gemüse bestückt sein. Bei Menschen mit Bournout ist Essen unterwegs oft Grund für Magenbeschwerden (Sodbrennen und Krämpfe).
- Regelmäßige Bewegung
Sport strafft und stärkt nicht nur den Körper. Auch für das geistige Wohlbefinden ist Bewegung unerlässlich. Psychologen raten zu mindestens einer halbe Stunde körperlicher Ertüchtigung an zwei bis drei Tagen in der Woche. Dabei soll man sich, was Zeit und Leistung angeht, keine Vorgaben setzen. Ob spazieren gehen, Joggen oder mit dem Rad zur Arbeit fahren - jede Bewegung tut gut.
- Viel Schlaf
Belastbar ist man nur, wenn man ausgedehnte Phasen der Erholung und Regeneration hat. Wer bei Stress oder Leistungsdruck Schlafstörungen hat, dem seien diese Tipps und diese hier ans Herz gelegt.
Mehr Tipps und Infos zum Burnout-Syndrom gibt es hier.
via aponet.de, Bild: © lovleah / istockphoto.com

