Die Milch machts
Unser Frühstück ist mit die wichtigste Mahlzeit. Denn im Laufe der Nacht werden die Energiespeicher aufgebraucht. Ein Frühstück liefert neue Energie und ermöglicht den optimalen Start in den Tag. Da kommt uns folgende Nachricht sehr gelegen. Forscher haben nun herausgefunden, dass Milch am Morgen langfristig beim Abnehmen helfen kann.
Hier tranken 34 Frauen und Männer mit Übergewicht in der ersten Phase morgens jeweils 600 ml fettarme Milch. In der zweiten Phase ersetzten sie diese durch 600 ml Fruchtsaft mit gleichem Kaloriengehalt.
Die Probanden durften in beiden Phasen jeweils 4 Stunden nach dem Frühstück nichts essen, danach so viel sie wollten. Anschließend beurteilten sie ihr Sättigungsgefühl zwischen Frühstück und Mittag.
Es zeigte sich, dass die Teilnehmer in der Milchtrinkphase weniger Hungergefühle hatten und beim Mittagessen ca. 50 Kalorien weniger zu sich nahmen, als in der Fruchtsaftphase. Die Eiweißmahlzeit sorgt für eine bessere Sättigung und liefert nebenbei noch wertvolle Mineralien. Wer auf Dauer mittags Kalorien einspart, kann so langfristig abnehmen.
Für die Milchportion bieten sich in erster Linie Müslis an. Doch Vorsicht, hier gilt gesund ist nicht kalorienarm. Ist im Müsli sehr viel Zucker, Süßungsmittel oder Fette (durch Nüsse und Mandeln) enthalten, bringt es ein Schüsselchen schnell auf 450 kcal. Damit es nicht gleich wieder auf den Hüften landet, hier noch mal der Link zum Müsli-Kalorienvergleich.
Wer im Supermarkt den Blick auf die Zutatenliste hinter sich hat, sollte anschließend auch in der Obstabteilung zuschlagen. Mit frischen Früchten kann das Ökofutter so schnell mal aufgepeppt werden.
via: yaacool / Bild: istockphoto/Andresr

Der Klassiker beim Kampf gegen die Kilos. Die Bitterstoffe bremsen den Hunger und das Koffein bringt den Stoffwechsel auf Trab. Der Clou: das Koffein wird langsam an den Körper abgegeben. Im Vergleich zum Kaffee hält die belebende Wirkung länger an und ist verträglicher. Auch Blutdruck und Muskeltätigkeit werden positiv beeinflusst.
Muskelkater ist keine Übersäuerung, sondern kleine Verletzungen, so genannte Mikrotraumata. Unabhängig vom Trainingszustand entstehen die Muskelfaserrisse bei zu großer, ungewohnter oder nicht korrekter Belastung.
Da Wärme in der Medizin oft Anwendung findet, profitiert der Körper in vieler Hinsicht. So lassen sich leichte Muskelverspannungen durch die erhöhte Temperatur lösen, falls im Büro mal wieder die Hölle los war.
Besser ist es, sich 

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