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Tipps für schöne Haut

Möglichst faltenfrei, strahlend und schön – so wünschen wir uns unsere Haut bis ins hohe Alter. Der Lebensstil hat dabei auf das Aussehen der Haut einen großen Einfluss. Welche Faktoren die Hautalterung beeinflussen, darüber gibt  eine Studie Aufschluss.

Die Case Western Reserve University in Cleveland verteilte Fragebögen zu Lebensverhältnissen und -ereignissen an 186 weiblichen Zwillingspaaren. Danach wurden alle Zwillingspaare bei identischen Lichtverhältnissen fotografiert und Unabhängige bewerteten wer auf den Fotos älter aussah. Aus den Statistiken fassten die Forscher die Erkenntisse zusammen:

  • Nach 5 Jahren Rauchen machen sich Falten im Gesicht bemerkbar. Pro zehn Jahre Rauchen wirkte das Gesicht um 2,5 Jahre älter.
  • Sonnenlicht lässt die Haut altern. Golf- oder Tennisspielerinnen wirkten älter als ihre eher „indoor“ aktiven Zwillingsschwestern.
  • Hormonersatztherapie in den Wechseljahren lässt Frauen jünger erscheinen.
  • Auch Alkohol macht alt. Zwillingsschwestern die nicht tranken sahen frischer aus.
  • Wer Antidepressiva nahm, sah ebenso älter aus.
  • Eheglück erhielt die jugendliche Schönheit, aber geschiedene Frauen sahen 1,7 Jahre älter aus. Witwen wirkten zwei Jahre jünger als Frauen mit noch lebendem Ehepartner.
  • Und das Gewicht? Dickere Frauen unter 40 Jahren wirkten älter, über 40jährige wirkten mit ein paar Kilo jugendlicher.

Rauchen, Alkohol, Sonne, Gewicht, Stress und eine negative Lebenseinstellung sind also wichtige Faktoren, mit denen das Aussehen der Haut beeinflusst werden kann.

via Medical Tribune

Verfasst von Marion am 16. April 2009 um 10:09 | Kommentare (3)

Kalorienarm essen = mehr Hirnleistung

Mitte der 80iger stellte man bei Experimenten mit Ratten fest, dass eine Kalorienreduktion einen Anti-Aging Effekt hervorruft. Weniger essen (leichte Unterernährung) hatte in der Studie die Folge einer, um bis zu 30% verlängerten Lebenszeit. Geforscht wird an dem Thema schon seit den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts. In Amerika hat sich - unter anderem aufgrund dieser Erkenntnisse - die  “Calorie Restriction (CR) Society” dem Credo verschrieben: “Länger leben durch lebenslange Diät”.

KalorienNun haben Forscher der Universität Münster den Zusammenhang von Kalorienreduktion und Hirnleistung am Menschen untersucht.  Das ist jedoch nicht das erste Mal, wie der Spiegel.de schreibt, denn es gibt schon seit 2002 die vom amerikanischen National Institute of Health initiierte CALERIE Studie, die sich auch mit dem Thema beschäftigt.

Das Ergebnis der Studie aus Münster: Die Kontrollgruppe mit der, um 30% reduzierten Kalorienmenge schnitt in Gedächtnistests besser ab.

Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen gesteigerter Hirnleistung und reduziertem Insulinspiegel im Blut sowie der Reduktion der Entzündungsmarker (Protein TNF-a).

Ergebnisse, die sich auch mit den Ideen der oben erwähnten “Kalorienreduktionsgesellschaft” und den Erkenntnissen aus der CALERIE Studie decken.

Auch wenn in dem Bereich noch einiges an Forschungsarbeit geleistet werden muss, ist eines sicher: durch eine leicht kalorienreduzierte Ernährung sieht man  im Alter vitaler aus.  Außerdem verbessert kalorienarme Ernährung die Hirnleistung und kann eventuell (durch die verringerte Anzahl von Entzündungsstoffen im Körper) der Entstehung altersbedingter Erkrankungen entgegenwirken. Da der Kalorienverbrauch im Alter sinkt, ist es sowieso eine gute Idee, mit zunehmenden Lebensjahren weniger zu essen.

Verfasst von Peggy am 29. Januar 2009 um 16:14 | Kommentare (1)

Anti-Aging Bier & Omega-3-Schwein

Ja, es gibt noch mehr zum Thema Bier zu sagen. Wir sind selbst immer wieder überrascht, für wie viel Gesprächsstoff der Gerstensaft sorgen kann. Berichteten wir doch neulich erst von der Schokolade mit Bier-Füllung oder andersherum: den schokoladigen Bierflaschen. Auch die Bier-Diät wurde schon unter die Lupe genommen.

Heute:  Das Anti-Aging Bier. Ja das hört sich mächtig nach Functional Food an. Aber wer gedacht hat, dass nur Joghurt für eine gute Verdauung und Margarine für einen niedrigen Cholesterinspiegel sorgen können, der hat die  Genüsse der “Lebensmittel mit Funktionen” noch nicht entdeckt. Nicht altern und Bier trinken - ein Traum, nicht nur für Männer.

Das Anti-Aging Bier fällt dabei in die Kategorie “Beauty Food”. Der absolut neuste Food-Trend. Beauty Food sorgt für Schönheit und Jugend gilt nun mal als schön. Deswegen enthält das Bier den sekundären Pflanzenstoff Quercetin, der die Zellalterung verzögert, indem er freie Radikale blockt. Auch Spirulina-Algen, reich an essentiellen Aminosäuren,  sind im Anti Aging Bier enthalten.

Dem deutschen Reinheitsgebot und dem Biergeschmack hierzulande dürfte das Bier der Klosterbrauerei Neuzelle in Brandenburg nicht ganz entsprechen, aber wenn’s schön macht? Ach ja: Alkohol ist auch drin, der sorgt übrigens für eine schnelle Alterung.

Passend zum Anti-Aging Bier gibt es dazu die gesundheitsfördernde Schweinshaxe. Hört sich nach Kalorien, Fett und Herzinfarkt an? Nein, aber nicht doch! Das Schweinefleisch des Schweizer Schlachters Traitafina enthält nämlich viele gesunde Omega-3-Fettsäuren. Wie kommt’s? Nun die Tiere bekommen nur Leinsamen zu fressen und die Samen sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Knabberspaß im Schweinestall also.

Wer dem ganzen Functional Food noch nicht über den Weg traut, der sollte statt zu Bier und Schweinefleisch lieber selbst zu Leinsamen und sekundären Pflanzenstoffen in Form von Obst und Gemüse greifen. Das funktioniert auch ohne Alkohol und Fettschwarte.

via welt-online.de, Bild: Klosterbrauerei Neuzelle

Verfasst von Claudia am 28. Januar 2009 um 11:08 | Kommentare (0)

Wir lieben Tomaten!

Tomaten sind nicht umsonst eines der beliebtesten Gemüse: sie schmecken und man kann sie unglaublich vielfältig einsetzen. Und das Beste: sie sind super gesund.

Tomaten schützen vor Sonnenlicht und beugen Falten vor: Tomaten sind sowas von Anti-Aging, da kommt keine Creme heran. Sie enthalten Lycopin, dieser Stoff färbt die Früchte auch rot. Lycopin ist aber nicht nur Farbgeber. Als sekundärer Pflanzenstoff ist es auch ein Antioxidant. tomaten_1Antoxidantien gelten als Radikalfänger, sie machen die Moleküle unschädlich, die für Alterung der Zellen oder Umwandlung der Zellstrukturen verantwortlich sind. Das Lycopin ist auch ein natürlicher Sonnenschutz. Eine Studie der University of Manchaster fand heraus, dass Menschen die täglich 55g Tomatenmark aßen ein ca. 33 % geringeres Sonnenbrand-Risiko aufwiesen.

Auch gekocht entfalten Tomaten ihre Wirkung: Die oben genannten gesunden Begleiterscheinungen beim Tomatenverzehr lassen sich noch verstärken. Wenn man Tomaten kocht, erhöht sich der Lycopin-Wert. Tomatenmark und -sauce sind also besser für die Haut als ein frischer Tomatensalat.

Tomaten enthalten noch mehr gesunde Nährstoffe: Die Flavonoide in der Tomate sind gut für das Herz-Kreislaufsystem, schützen vor Krebs und wirken antibakteriell. Das reichlich enthaltene Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist zuständig für die Eisen-Gewinnung aus der Nahrung. Vitamin E in schützt die Zellen, vor allem deren Membran.

Tomaten machen satt aber nicht dick: Die enthaltenen Ballaststoffe sättigen. Zucker und Fettgehalt sind dagegen verschwindend gering. Eine mittelgroße Tomate hat gerade mal 10 Kilokalorien, deckt aber bereits 50% des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C.

Wer bei Tomaten immer noch nicht ordentlich zugreift, sollte sich diese Tipps für einen “tomatigen Tag” zu Herzen nehmen:

Natürlich sollte man jeden Tag ein bisschen “tomatig” essen. Den Orangensaft kann man bspw. durch Tomatensaft ersetzen, zu jeder kalten Mahlzeit Tomaten dazu essen, zwischendurch ein bis zwei Löffel Tomatenmark naschen und statt Käse-Sahne lieber Tomatensauce zur Pasta wählen.

via diet-blog.com

Verfasst von Claudia am 11. September 2008 um 15:23 | Kommentare (3)