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Diättag 28: Gemischter Salat mit Ei

Auch ohne Change-Programm eines meiner Lieblingsessen. Denn besonders Mittags mag ich leichte Mahlzeiten. Schließlich ist noch einiges zu tun und bei Pasta und Co merke ich sofort die Auswirkung auf meinen Blutzuckerspiegel.

eiIch werde müde und es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren. Das Gericht ist schnell gemacht und liefert allerhand wertvolle Nährstoffe und Eiweiß. Daher ist das Gericht wirklich eines meiner Lieblingsmahlzeiten.

Schade, dass es erst zum Schluss kommt. Obwohl kommt nicht immer das Beste zum Schluss?

Tatsächlich ist morgen das Change-Programm vorbei. Ich bin gespannt, was die Waage anzeigt. Als krönenden Abschluss gibt es heute grüne Bohnen mit Pute. Diese Eiweißlieferanten sind lecker und kalorienarm. Und der Körper bekommt noch Ballaststoffe, Folsäure, Eisen, Magnesium, und Kalium obendrauf. Na wenn das kein Endspurt ist…

Bild: Pixelio/rwr

Verfasst von Marion am 1. Oktober 2009 um 17:32 | Kommentare (1)

Lachen hilft bei Diabetes

frau-lachen-diabetesKein Scherz: Wer viel lacht, der mindert viele Krankheitssymptome, auch die der Diabetes. Lachen lindert, laut einer Studie der Loma Lida University, Stress und Entzündungen sowie Cholesterinwerte und senkt damit das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen.

Untersucht wurden 20 Diabetiker, die alle Medikamente zur Senkung des Blutzuckers, des Blutdrucks und der Blutfettwerte einnahmen. Zehn Patienten schauten sich täglich, zusätzlich einen 30 minütigen, lustigen Film an. Die Adrenalin- und Noradrenalin-Werte waren bereits nach zwei Wochen Lach-Kur deutlich niedriger.

Nach einem Jahr Beobachtung der beiden Patientengruppen hatten sich die Cholesterinwerte um ein Viertel verbessert. Auch die Blutwerte der Botenstoffe, die für Entzündungen typischerweise auftreten,  sanken mit Lachtherapie deutlich. Lachen wirkt sich günstig auf den gesamten Stoffwechsel aus, auch im Falle chronischer, schwerer Krankheiten.

Deshalb sollten wir alle ein bisschen mehr lachen, um unseren Organismus präventiv zu schützen oder Krankheitssymptome zu lindern. Beim Abnehmen hilft das Lachen auch: Ein mal kräftig Lachen für 10 Minuten verbraucht etwa 50 Kalorien. Wie wäre es dann also mal mit einer Lach-Diät?

via foodwatch, Bild: © pixelio.de/luce

Verfasst von Claudia am 30. April 2009 um 11:56 | Kommentare (1)

Darm beruhigen nach Karneval

Für alle die heftig an Karneval feiern und gefeiert haben und auch für alle anderen: Nach viel Alkohol, viel fettigem und ungesundem Essen ist es Zeit, dem Darm etwas Gutes zu tun und ihn zu entlasten.

Neben einer gesunden Ernährung mit viel Vollkornprodukten, magerem Eiweiß und viel Gemüse und Obst, kann eine Darmkur mit Probiotika unterstützend wirken. Pro- und Präbiotik helfen, das Darm-Gleichgewicht wieder herzustellen.

Ballaststoffe dienen den erwünschten Darmbakterien als Nahrungsgrundlage und stimulieren zusammen mit einer kohlenhydratreichen Kost (komplexe Kohlenhydrate, kein Zucker, kein Fruchtzucker) das Wachstum der natürlichen Darmflora. Probiotische Inhaltsstoffe bestehen aus den für die Darmflora wichtigen und natürlichen Bakterien.

Verfasst von amapur am 23. Februar 2009 um 12:26 | Kommentare (0)

Denken dank Kohlenhydraten

Ihre zweite Boom-Zeit hatte die sehr kohlenhydratarme Atkins-Diät in den 90er Jahren. Laut neuestem Stand der Ernährungswissenschaft wird der gesündeste und nachhaltigste Abnehmerfolg mit einer Diät aus 25-30 Prozent Fett, 25-30 Prozent Eiweiß, 45-50 Prozent Kohlenhydrate erzielt.

ballaststoffe-brotUns das ist gut so, vor allem für die Denk- und Gedächtnisleistung des Gehirns. Unser Gehirn macht zwar nur ca. zwei bis drei Prozent des Körpergewichts aus, verbraucht aber mehr als 20 % der Gesamtenergie. Es benötigt ca. 120 g Glukose pro Tag. Idealerweise bei einem möglichst stabilen Blutzuckerspiegel, denn das minimiert Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Heißhunger.

Wer sich nun stark kohlenhydratarm (low-carb) ernährt, der tut seinem Gehirn nichts Gutes. Fähigkeiten wie denken und erinnern leiden. So das Ergebnis einer kürzlich im Fachjournal Appetite (Vol. 52, No. 1). veröffentlichten Studie der amerikanischen Tufts Universität. Diese verglich über drei Wochen die kognitiven Fähigkeiten von 19 Frauen die Diät hielten.

Die erste Woche gab es kaum Kohlenhydrate. Das Ergebnis: schlechteres Abschneiden in Gedächtnistests und langsamere Reaktionszeiten im Vergleich zu den Frauen, die nur weniger Kalorien – bestehend aus Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten – zu sich nahmen. Wurden die Kohlenhydrate wieder gegessen, war alles wieder normal.

Klar 19 Probanden sind noch nicht wirklich aussagekräftig, aber eine Tendenz und Grundlage für weitere Forschungen wird klar. Daher: wer auch beim Abnehmen klar denken möchte, sollte Kohlenhydrate essen. Aber bitte nicht aus Weißmehl und Süßigkeiten, sondern aus Vollkornprodukten und ganz viel Gemüse! Also eine klassische Mischkost mit gesunden Fetten, komplexen Kohlenhydraten und magerem Eiweiß, wie z.B. bei der amapur Diät.

Bild: fotolia.de, via apa.org

Verfasst von Peggy am 12. Februar 2009 um 14:06 | Kommentare (2)

Niedriger Glyx für scharfe Sicht

Dass übermäßiger Zuckerkonsum schlecht für den BMI (Body Mass Index), die Zähne und die allgemeine Vitalität ist, ist bekannt.

Zuviel des Süßen kann aber auch die Sehfähigkeit beeinträchtigen und eine altersbedingte Makuladegeneration (AMD) begünstigen. Die Makula wird beeinträchtigt und damit die Fähigkeit, Details scharf und klar zu sehen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Chung-Jung Chiu und Allen Taylor an der amerikanischen Tufts Universität (U.S.A.).

HerbstgemüseFür die Studie mussten 4.000 Erwachsene zwischen 55 und 80 Jahren ihre Essgewohnheiten dokumentieren. Besonderes Augenmerk lag auf zuckerhaltigen Lebensmitteln und stark verarbeiteten Mehlprodukten mit einem hohen Glykämischen Index, welche einen besonders starken Anstieg des Blutzuckerspiegels nach ihrem Verzehr zur Folge haben.

Zwar konnte die Studie nicht alle anderen Einflüsse jenseits des Zuckers auf die Makuladegeneration ausschließen, zeigte jedoch einen klaren Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr an Lebensmitteln mit hohem Glyx (Glykämischen Index) und einer fortgeschrittenen Makuladegeneration.

Warum und vor allem wie der Zuckergehalt einen negativen Einfluss auf die Makula hat, beantwortet die Studie leider nicht.

Präventiv gegen die altersbedingte Augenerkrankung wirke das Essen von Vollkornprodukten, Antioxidantien, Gemüse und Hülsenfrüchten. Alles Lebensmittel mit einem bekanntermaßen niedrigen Glykämischen Index.

Auch wenn die Wissenschaftler noch nicht wissen warum, klar ist, dass es nun einen weiteren Grund gibt, zuckerhaltige, stark verarbeitete Kohlenhydrate nur in Maßen zu essen. Für einen gesünderen und schlankeren Körper und eine schärfere Sicht.

via diet-blog

Verfasst von Peggy am 15. Januar 2009 um 12:56 | Kommentare (0)