Was ist dran am Kaugenuss?
Süß, fruchtig, mit oder ohne Zucker, fast jeder hat eine Packung in der Tasche, für den Atem, gegen die Langeweile oder als Bonbonersatz. Auch wenn der Geschmack schnell verfliegt, der Kaugummi bleibt uns eine Weile erhalten. Weder Mund, noch Magen lösen den Kaugummi auf und bis dieser wieder abgebaut ist, dauert es tatsächlich fünf Jahre.
Woraus besteht eigentlich die Kaumasse?
Ob nun Streifen, Dragees oder Kugel die Basis, die so genannte Gum Base, ist immer gleich. Dies ist ein Naturkautschuk z. B. aus dem Saft des tropischen Breiapfelbaumes (manilkara zapote) oder heute überwiegend verwendet, eine synthetische Verbindung. Der Masse werden dann Geschmacksstoffe, Zucker oder andere Süßungsmittel zugegeben. Natürlich sind die Inhaltstoffe zugelassen und werden kontrolliert. Für die Gesundheit ist der Kaugummi prinzipiell unbedenklich.
Doch ist Kaugummi kauen gesund?
Neben Blasen formen ist Kaugummi kauen gut für die Zähne. Durch die Kaubewegung wird die Speichelproduktion angeregt, welcher die schädlichen Säuren neutralisiert.
Wer nach dem Essen also nicht die Zähne putzen kann, sollte zu speziellen Zahnpflegekaugummis greifen. So werden die Zähne gereinigt und gleichzeitig mit Mineralien versorgt. Einige Anbieter fügen sogar Mikrogranulate oder sanfte Bleichmittel hinzu, die das Verfärben mindern sollen.
Positiver Nebeneffekt ist natürlich ein frischer Atem. Nach Fisch, Zwiebel oder dem Genuss der tollen Knolle kann der Geruch doch unangenehm für den Gesprächspartner sein. Aber auch für medizinische Anliegen gibt es was zum Kauen. So wird in den Nikotinkaugummis ein Wirkstoff freigesetzt, der das Verlangen nach Zigaretten reduzieren soll. So gibt es auch Kaugummis gegen Reisekrankheit, die ideal für den Flieger sind.
Auch wenn Kaugummi kauen gut für die Figur ist, sollte man es damit nicht übertreiben und eine Kaugummidiät durchführen. Wer gesund abnehmen möchte, dem empfehlen wir das 10 Tage Sorglos-Paket.
Bilder: istockphoto/Yuri Arcurs, amapur


Auch wenn
Bücher mag jeder, nicht nur wer Bahn fährt. Ob Krimi, 
Der Roboter plaudert täglich mit seinem Besitzer über Gesundheit und Sport. Ganz nebenbei soll er/sie Tipps zur persönlichen Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten geben, motivieren und so eine Beziehung aufbauen. Bleibt also die Frage, ob diese Mensch-Maschine-Beziehung tatsächlich beim Abnehmen hilft.
Die Studenten müssen aus Naturstoffen Produkte gleicher Qualität herstellen, technische Anlagen planen, biotechnische Prozesse beherrschen und Hygienevorschriften büffeln. Da müssen die Grundlagen aus Mathe, Physik, Biologie und Chemie absolut sitzen.
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