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Winterfeeling

Nach einigen kalten Nächten im Oktober habe ich es letztes Wochenende endlich geschafft, meine Pflanzen winterfest zu verpacken. Nun, jetzt Mitte November haben wir … freundliche 16 Grad. Vielleicht können wir ja nächste Woche wieder die Sommerkleider aus dem Schrank holen?

radAber das milde Wetter hat auch seine Vorteile: Fitness im Freien. Scheint die Sonne, macht das Joggen doch gleich viel mehr Spaß. Auch Freunde können abends mit dem Rad besucht werden. Überhaupt muss das Rad den Winter nicht im Keller verbringen.

Wer in der Stadt wohnt, kann Hin und Wieder aufs Rad umsteigen. Neben dem sportlichen Aspekt, dass Kalorien verbrennt und Muskeln aufgebaut werden, gibt es noch mehr gute Gründe.

Parkplätze, Gebühren oder gar Fahrpläne sind vollkommen unwichtig. Stattdessen gibt es viel frische Luft. Natürlich wird auch die Umwelt geschont und Geld gespart. Warum also nicht mal mit dem Rad ins Kino fahren? Wenigstens ein kleiner Ausgleich für Popcorn und Co.

Bild: pixelio/hebbie

Verfasst von Marion am 20. November 2009 um 16:59 | Kommentare (2)

Surf Dich schlank!

Joggen, Schwimmen oder Radfahren ist nichts für Dich? Alles langweilig und zu anstrengend? Dann wirst Du damit auch nicht besonders erfolgreich abnehmen. Zu einer Diät gehört regelmäßige Bewegung und die sollte Spaß machen, damit Du am Ball bleibst.

windsurfen-kalorien-verbrennenWie wäre es mal mit einer aufregenden Sportart zum Abnehmen und schlank bleiben? Zum Beispiel das Windsurfen. Surfen verbraucht nämlich mehr Kalorien als Joggen, das fand eine Studie des  Windsurf-Profis Klaas Voget heraus.  Klaas Voget und 12 weitere Surfprofis waren Probanten einer Studie, die den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung beim Windsurfen ermitteln sollte.

Dabei wurden Pulsfrequenz und der Laktatwert beim freien Windsurfen und während  der Wettkämpfe gemessen. Beim Training, beziehungsweise beim freien Windsurfen, wurde ein durchschnittlicher Puls von 136 Schlägen pro Minute ermittelt und ein Laktatwert von 1,9 mmol/l. Das ist hoch ähnlich hoch wie bei einem leichten, lockeren Dauerlauf.

Dieser “Gesundheitspuls” sorgt für eine ideale Fettverbrennung. Und weil das Windsurfen so viel Spaß macht, wird es auch nicht nach einer halben Stunde beendet. Die Sportart kann man ohne große Erschöpfung über mehrere Stunden machen. Der Kalorienverbrauch ist dann beträchtlich!

Beim Wettkampf erreichten die Probanten einen deutlich höheren Puls, bis zu 197 Schläge pro Minute.  Das zehrt dann natürlich nicht nur an den Fettreserven und ist deutlich anstrengender und damit auch nicht dauerhaft durchzuhalten.

Für den Sommerurlaub ist das Windsurfen ideal, um die All-Inclusive Kalorien am Buffet wieder abzutrainieren oder sogar ein bisschen fitter und schlanker zu werden. Braun gebrannt und schlank aus dem Urlaub zu kommen ist ja auch was Schönes!

via windsurfen.travel, Bild: © pixelio.de/roloplan

Verfasst von Claudia am 2. Juli 2009 um 09:56 | Kommentare (0)

Bauch weg mit Hilfsmitteln

Gerade jetzt, kurz vor der Bikini- und Badehosen Saison, sehen wir überall die Trainingsgeräte für den Bauch. Anzeigen in Zeitschriften, Homeshopping Sendungen und TV Berichte beschäftigen sich mit den Bauchgürteln und Fett-weg Geräten.

Wir haben ein besonders kurioses Exemplar eines Bauch weg Gürtels entdeckt: Der “Boneless Belt” (zu Deutsch: Gürtel ohne Knochen). Der Name lässt die versprochene Wirkung noch nicht erahnen, aber vielleicht das Bild?

boneless-belt-guertel-fett-weg

Nein? Dieser Abspeckgürtel soll durch gezielte Quetschung der Fettpolster die Blutzirkulation anregen und damit auch die Fettverbrennung…ah ja.

Nicht ganz so absurd aber immer noch lustig ist dagegen der “blue belt”, ein Fettverbrennungsgürtel. Das ist ein blaues, dickes Band, welches wie ein Nierengurt der Motorradausrüstung den Bauch umgibt. Laut Hersteller soll der “blue belt” folgendermaßen wirken:

Die Temperatur im Bauchbereich erhöht sich. Durch verstärktes Schwitzen versucht der Körper diese Temperaturerhöhung auszugleichen. Diese Schweißabsonderung ist das Ergebnis der erhöhten Stoffwechselaktivität, die einen höheren Nährstoffumsatz bewirkt. Der Energie- bzw. Kalorienverbrauch erhöht sich.

Schwitzen und abnehmen? Das könnte funktionieren. Aber wenn man sich nur warm anziehen müsste, um den Bierbauch loszuwerden, dann würden wir über den Winter wohl kaum Speck anlegen, oder?

Ein Klassiker im Homeshopping Kanal und viele glauben immer noch an seine einfache Wirkung ohne Diät und Anstrengung: Der Vibrationsgürtel. Durch Stromstöße oder elektrisch erzeugte Vibration sollen die Muskeln trainiert werden und das Bauchfett verschwindet…Es kann so einfach sein.

Diese Geräte sind medizinisch sinnvoll wenn es darum geht, verloren gegangene Muskulatur wieder aufzubauen, zum Beispiel nach langer Bettruhe. Diese Geräte werden jedoch niemals ein Six Pack aus dem Bierbauch zaubern können. Dafür braucht es eine gesunde Diät, bei der Fett abgebaut wird. Um den Speck loszuwerden, muss man weniger Energie aufnehmen als man verbraucht und nicht nur die Muckies unter der Fettschicht bearbeiten.

Bild Boneless Belt:  inventorspot.com, mehr Infos: diet-blog.com

Verfasst von Claudia am 25. Mai 2009 um 12:00 | Kommentare (3)

Putz dich fit und schlank

Hausarbeit ist kein Sport? Denkste! Meister Proper, in den U.S.A. “Mr. Clean” genannt, hat eine Lösung wie man Putzen und Fitness-Workout unter einen Hut bekommt. Die Putzhantel:

meisterproper_fitness_hanteln

Das ist bisher nur ein Verpackungsentwurf, aber ein sehr Gelungener. So kann man in Küche und Bad gleich ein kleines Fitnessprogramm einlegen, während man Amaturen sauber scheuert. Die Hantelbehälter kann man, wenn das Putzmittel darin aufgebraucht ist, mit Sand oder Wasser auffüllen. Wie praktisch!

Hoffentlich wird die Putz-Hantel auch in Deutschland eingesetzt und landet nicht nur im Ideenfach. Dann heißt es: Mit Kraft gegen den Schmutz…und gegen den Speck.

via werbeblogger

Verfasst von Claudia am 2. März 2009 um 12:42 | Kommentare (0)

Wie das Fitness-Studio entstand…

Nachdem wir bei amapur schon über die Geschichte der Diät berichtet haben, kommen wir heute zur Geschichte des institutionalisierten Sports: Die Entstehung des Fitness-Studios.

fitness-studioIn Deutschland wurden die Fitness-Studios nach dem amerikanischen Vorbild des “Gym” eingeführt.  Das Wort “Fitness” stammt aus dem Englischen, bedeutet “Angepasstheit” und steht für Überlebens- und Leistungsfähigkeit in der Biologie. In den U.S.A. und anderen englischsprachigen Ländern wird das Fitness-Studio hingegen “Gym” genannt, vom griechischen Wort “Gymnasium”. Das “Gymnasium” war im alten Griechenland Name für die Trainingsstätte der ersten Olympioniken.

Es gab also bereits im Altertum die ersten Fitness-Stätten, meist in freier Natur. Die nachfolgenden Epochen machten sich nicht viel aus Sport. Der Körperkult, wie er in Griechenland gelebt wurde, war verpönt. Man zeigte sich nicht nackt und es galt einige Jahrhunderte als “armselig”, wenn man sich bewegte.  Die hart arbeitenden Bauern hatten indes genug Bewegung genug und brauchten kein Extra-Workout.

Dick war chic bis weit in das 18. Jahrhundert hinein. Im 19. Jahrhundert kam dann eine andere Kultur auf: die Wettkampfkultur. Sich miteinander zu messen stand im Fokus. Und weil Krieg und Prügelei auf lange Sicht nur Verlierer schafft, musste man Kraft und Geschick bei anderen Tätigkeiten vergleichen.

Auch wurde der Umgang mit dem menschlichen Körper durch die Fortschritte in Wissenschaft und Forschung immer vertrauter. Schulen und Universitäten breiteten sich aus und Bildung wurde für immer mehr Menschen zugänglich. In den Schulen der U.S.A. richtete man für die Schüler und Studenten Spiel- und Sportstätten ein.

gymnastikDer Schulsport war der Beginn einer deutsch-amerikanischen Bewegung, die sich “Turnvereine movement” nennt und nannte. Man trug Wettkämpfe gegeneinander und miteinander aus. Eine athletische und politische Phase des Sports, denn die Sport-Clubs waren auch Ort für politische Entscheidungen und Debatten.

In den 30er Jahren verstanden sich die U.S.A. und Deutschland nicht mehr so gut, wie wir aus der Geschichte wissen. In den U.S.A. wurden die ersten Box-Studios eröffnet. Die Aufrüstung und Vorbereitung auf einen bevorstehenden Krieg hat auch den Sport beeinflusst.

In den 60er und 70er Jahren etablierten sich die ersten Fitness-Studios und der Bodybuilding Kult begann. Joe Gold gründete damals das erste Studio-Kette  ” World Gym” im Jahr 1977. In den 80er Jahren wurden die Gyms immer interessanter für die Masse. Die Aerobic-Bewegung machte viele Fitness-Studios zur Anlaufstelle für Mann und Frau gleichermaßen - bis heute hält der Fitnesstrend ungebrochen an.

via diet-blog, Bild Gymnastikraum: wikipedia

Verfasst von Claudia am 16. Februar 2009 um 12:53 | Kommentare (3)

Ständig Sport, aber das Gewicht bleibt?

Da rennt man mehrmals die Woche zum Sport, powert sich aus und verbrennt dabei auch ordentlich Kalorien. Aber auf der Waage tut sich nichts. Das Gewicht bleibt stabil. Kein Gramm abgenommen.

bauchumfangErstens: von Sport allein nimmt man noch nicht ab. Beziehungsweise man müsste unglaublich viel und intensiv Sport treiben. Wichtig zum Abnehmen ist, dass nebenbei die Kalorienzufuhr aus dem Essen reduziert wird. Das Essen ist und bleibt der Faktor mit dem größten Einfluss auf das Diätergebnis:

  1. Weniger essen als der Körper braucht
  2. Ausdauersport zur Fettverbrennung
  3. Krafttraining zum Muskelaufbau

Ausdauersport erhöht die Herzfrequenz und kurbelt den Stoffwechsel an. In Folge dessen, verbrennt der Körper für einen gewissen Zeitraum nach dem Ausdauersport mehr Kalorien. Gewicht- und Krafttraining baut die Muskulatur auf: statt wabbeligem Po und Beinen eine straffe Silhouette.

Experten empfehlen zuerst Krafttraining und danach Ausdauer: Cardio (Ausdauer) ermüdet die Muskeln und man kann beim Krafttraining weniger “zupacken”. Trainiert man zuerst auf Kraft, sinkt der Blutzuckerspiegel und im darauf folgenden Cardio Training wird Fett besser verbrannt.

Zweitens: Wer während seiner Diät viel Sport macht, besonders viel Gewichtstraining, der baut Muskeln auf. Und Muskelmasse ist schwerer als Fett. Insofern kann die Waage täuschen, da sie keine Unterscheidung macht, ob sie leichtes schwabbeliges Fett wiegt oder schwere straffe Muskulatur. Messt darum lieber Bauch-, Bein- und Hüftumfang - das ist der zuverlässigere Erfolgsindikator.

Zum Schluss noch sechs Diättipps auf einen Blick:

    • 1. Weniger essen als der Körper braucht (abnehmen mit negativer Kalorienbilanz)
    • 2. 3-5 Mal Sport pro Woche für mindestens 60 Minuten
    • 3. Zuerst Krafttraining, danach Ausdauertraining
    • 4. Auf die Portionsgrößen und das Sättigungsgefühl achten
    • 5. 2 Liter kalorienfreie Flüssigkeit (Wasser, Tee)
    • 6. Den ganzen Tag aktiv bleiben: öfter mal aufstehen statt immer nur sitzen (auch kleine Alltagsbewegungen verbrennen zusätzliche Kalorien)

      Bild: fotolia.de

      Verfasst von Peggy am 13. Februar 2009 um 12:55 | Kommentare (4)

      Fetter Fitness-Trainer

      Viele Menschen mit Übergewicht oder ein paar Kilos zu viel haben Komplexe was das Betreten eines Fitness-Studios oder eines Schwimmbades angeht. Sie schämen sich vor anderen und fühlen sich als Dicker unter lauter Schlanken unwohl. Das nagt auch an der Motivation abzunehmen.

      dicker_bauchEin australischer Fitness-Trainer wagt gegen Studioangst ein einfaches, wenn auch fragwürdiges, Experiment. Für seine Klienten, die abspecken wollen es aber nicht so recht schafften, futtert sich der Trainer 40 Kilogramm extra an.

      Warum tut das ehemalige Topmodel Paul „PJ“ James dies? Er meint, er könne seine Klienten nur zum Abnehmen bewegen, wenn er selbst wüsste, wie es sich anfühlt dick zu sein und was Menschen beim Abnehmen durchmachen müssen oder was sie während einer Diät erleben.

      Das hört sich erst nach einer faulen Ausrede des Trainers an, aber wenn man es genau betrachtet, dürfte es ein motivierendes Beispiel für seine, hoffentlich sehr zahlungskräftige, Kundschaft sein. Wer will schon ständig einen Körper vor sich sehen, den man auch mit Diät und Sport kaum erreichen wird.

      Da ist ein moppeliger Mitstreiter vielleicht motivierender, weil er signalisiert “Hey, was ich schaffe, schaffst Du auch”. Doch hat das Ex-Model nicht über die gesundheitlichen Schäden seines Ess-Trainings nachgedacht? Mittlerweile hat er 20 Kilo zugenommen, noch mal 20 sollen es werden, das ist doch nicht gesund für ihn.

      Paul ist sich seiner Sache aber sicher und meint, er nähme “gesund” zu und lässt sich regelmäßig ärztlich durchchecken. Dass die Fitness-Kumpanen in seinem Studio neben ihm den Kopf ungläubig schütteln, wenn der 100 Kilo Kerl Sit-Ups macht, ist nicht verwunderlich.

      Bei 120 Kilo will er die Gewichtszunahme stoppen, die Kilos dann drei Monate mit sich herumschleppen und dann wieder abtrainieren. Bei seiner Diät dürfen ihn die Fitness-Studio Mitglieder dann gern begleiten und selbst mitmachen.

      via krone.at, Bild: © istockphoto.com/wekiwis

      Verfasst von Claudia am 6. Februar 2009 um 10:42 | Kommentare (2)

      Suppen-Kalorien im Vergleich

      Deutschland fröstelt um die Wette. Es ist eindeutig Suppenzeit. Und für die kleine Aufwärmung zwischendurch haben sich die Hersteller die 1-Tassen-Suppen einfallen lassen. Die sind schnell gemacht und schnell weg gelöffelt (oder geschlürft). Wie viel Kalorien aber haben diese Zwischendurch-Suppen? Der Sache sind wir auf den Grund gegangen:

      suppen-kalorien

      1) Grüne Nudelsuppe mit Käse von Knorr aktiv

      Also unter aktiv stell ich mir was anderes vor als “Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat, Dinatriumguanylat, Natriumcitrat, Natriumphosphat, alpha-Tocopherol und Ascorbylpalmitat” aber naja. Der gewöhnte Gaumen wird’s schon schlucken, denn die Nudelspeise (es ist weniger eine Suppe) schmeckt wirklich gut. Das liegt bestimmt an dem vielen Salz und den unaussprechlichen anderen Dingen.

      Nudelsuppe-Käse

      100 ml = 76 kcal, 250 kcal = 328 ml (1,6 Tassen), Fett = 6,5 g

      2) Heisse Tasse von Erasco Brokkoli

      Eine kleine Überraschung: Diese Suppe kommt ganz ohne Geschmacksverstärker aus. Das finden wir gut obwohl dies die einzige Suppe ist, die bei uns ungegessen stehen blieb. Das lag aber nicht am Geschmack, sondern an der sich einstellenden Sättigung :-) Auf jeden Fall gibt es an dieser heißen Tasse nichts auszusetzen. Kaloriengehalt und Inhaltsstoffe sind okay.

      Erasco-Brokkolisuppe

      100 ml =  59 kcal, 250 kcal = 423 ml (2,8 Tassen), Fett = 11,7 g

      3) Cup Nudeln, Dug-Geschmack

      Beim Aufmachen des Bechers entfloh ein Geruch wie wir ihn zuletzt am 25. und 26.12. in der Nase hatten: Es roch nach Braten. Aber Moment mal… die Suppe ist doch noch gar nicht mit Wasser in Berührung gekommen?! Und Fleischstückchen seh ich auch nirgends. Grund für den Festmahlgeruch? Aromen, Geschmacksverstärker und jede Menge Salz.

      Cup-Nudelsuppe

      100 g = 96 kcal, 250 kcal = 274 g (0,8 Portionen), Fett = 10,6 g

      4) Knorr aktiv Tomatencremesuppe

      Auch hier ist aktiv wieder ein Synonym für den Chemiebaukasten. Die Suppe schmeckte so süß wie selten ein Dessert. Zucker steht als Zutat auch an zweiter Stelle. Hab ich etwas verpasst oder seit wann brauchen Suppen mehr als eine Prise Zucker? Croutons lieferten da noch eine extra Portion Stärke.

      Knorr-Tomatensuppe

      100 ml = 63 kcal, 250 kcal = 396 ml (1,9 Tassen), Fett = 7,8 g

      5) Weight Watchers Hühner Nudelsuppe

      Wahrscheinlich hat man das Huhn mal am Suppentopf vorbei gehen lassen, aber nach einer richtigen Hühnersuppe schmeckt das nicht. Hühnerfleisch ist als Zutat zwar aufgeführt, aber wir haben es zwischen den ach so vielen Nudeln (ca. 3-5 Stück konnte man zählen) wahrscheinlich nicht gefunden. Und weil die Zutaten sparsam eingesetzt wurden, fällt die Suppe auch bzgl. Kaloriengehalt nicht ins Gewicht.

      Weight-Watchers-Suppe

       100ml = 22kcal, 250 kcal = 1135ml (7,5 Tassen), Fett = 4g

      Nach so viel salziger Suppe treibt es uns nun ständig durstig zum Wasser. Wer nicht so viel nach Getränken rennen muss wie wir, der kann die Kalorien wie ein Suppenkasper verbrennen:

      • Mann (85 Kg): 29 Minuten Hampelmann springen
      • Frau (65 Kg): 38 Minuten Hampelmann springen


      Verfasst von Claudia am 9. Januar 2009 um 12:45 | Kommentare (3)

      Kaffee vor dem Training

      Dass Kaffee ein belebendes Getränk mit vielen gesunden Eigenschaften ist, weiß jeder Leser dieses Blogs. Vorausgesetzt natürlich man trinkt keinen süßen, fettigen Starbucks-Caffé.

      MuskelwachstumBei vielen Freizeit-Sportlern ist der Kaffee aber auch als Energielieferant vor dem Sport bekannt und beliebt. Um ein bisschen mehr Power beim Gewichte stemmen im Fitness-Studio zu haben, trinken viele vor dem Training einen Kaffee oder Espresso. Aber was kann der Kaffee vor dem Training wirklich bewirken?

      Eine neue Studie aus Japan zeigt, dass der Kaffee eher weniger für Kraft sorgt, dafür aber eine andere positive Wirkung hat: Koffein treibt den Stickstoffgehalt im Blut in die Höhe und das sorgt für eine Erweiterung der Blutgefäße. Die erweiterten Blutgefäße transportieren beim Training mehr Blut in die Muskeln.

      Mehr Blut in den Muskeln bedeutet, dass der Muskel während des Trainings besser mit Nährstoffen versorgt wird. Langfristig führt dies zu einem besseren bzw. schnellerem Muskelwachstum. Also liebe Männer: Wer eine Bodybuilder-Karriere anstrebt, sollte Kaffeekränzchen vor dem Training abhalten.

      Eine merklich gefäßerweiternde Wirkung tritt bei Männern jedoch erst bei einer Koffeinmenge von ca. 300mg auf. Das entspricht ca. 7,5 Espressi oder 6 Tassen stark aufgebrühtem, schwarzen Tee. Also nichts für Weicheier, sondern nur was für wahre Koffein-Junkies ohne schwache Blase.

      Wer lieber nur maßvoll, also ca. 2-3 Tassen Kaffee täglich, trinkt tut seinem Körper auch dann etwas Gutes. Kaffee ist nämlich auch bekannt für:

      • die Anregung des Zentralnervensystems und damitder Förderung der Konzentration
      • Erhöhung der Herztätigkeit, Pulssteigerung und damit auch einem (gering) höheren Kalorienverbrauch
      • Anregung der Darmtätigkeit: Kaffee enthält Ballaststoffe, die unserer Verdauung gut tun
      • Last but not least: der Genuss

      via diet-blog.de , Bild: © istcokphoto.com/DrGrounds

      Verfasst von Claudia am 5. Januar 2009 um 13:00 | Kommentare (4)

      Probier’ mal Yoga

      Mehr Sport machen, ist einer der oft geäußerten Vorsätze zum neuen Jahr. Gute Idee. Damit es nicht nur beim Vorsatz bleibt: Wie wäre es mit Yoga? Yoga ist ein perfektes Ganzkörpertraining, denn es trainiert alle Muskelgruppen. Zudem sorgt Yoga für Kräftigung, Balance und Flexibilität.

      yogaWer noch nie Yoga probiert hat, braucht eine Anleitung. Denn nur richtig ausgeführt, sind die Übungen auch effektiv. Entweder Ihr besucht einen Yogakurs in Eurem Fitness-Studio oder bucht eine Schnupperstunde in einem speziellen Yogastudio. Letztere werden meist kostenlos angeboten. Eine weitere Alternative ist es, sich eine DVD mit Yoga-Anleitung zu kaufen.

      Wenn man ein paar Grundübungen beherrscht, eignet sich Yoga hervorragend für die morgendliche Gymnastik.

      Zur hilfreichen Ausstattung für Eure Yoga-Übungen gehören:

      Gute Yogamatte
      Sicher geht es am Anfang auch ohne eigene Matte. Wer Yoga aber für sich entdeckt hat, der sollte auch ein paar Euro in eine gute Yogamatte investieren. Qualitativ hochwertige Yogamatten halten länger und bieten Euch besseren Halt. Diese Matten eignen sich auch hervorragend für andere Gymnastikübungen.

      Handtuch
      Yoga richtig ausgeführt ist anstrengend und bringt Euch ins Schwitzen. Besonders die intensiveren Power-Yoga Varianten. Ein Handtuch solltet Ihr darum beim Yoga immer dabei haben – zum Beispiel um feuchte Hände zu trocknen und so bei den Asanas nicht wegzurutschen.

      Passende Yoga-Kleidung
      Je populärer Yoga wird, desto mehr spezielle trendige Yoga-Kleidung gibt es zu kaufen. Die ist schick, aber natürlich nicht unbedingt notwendig. Gute Yoga-Bekleidung liegt eng genug am Körper an, so dass Ihr das Muskelspiel spürt, aber gleichzeitig locker genug, dass Ihr Euch bequem darin bewegen, drehen und biegen könnt.

      Yoga Zubehör
      Yoga-Klötze und Polster – es gibt massig Zubehör. Wenn Du noch nicht fortgeschritten im Yoga-Training bist, brauchst Du das am Anfang alles nicht. Wenn Du in einem Studio trainierst, dann ist das dort meist sowieso schon vorhanden.

      Zum Vorgeschmack und Start, gibt es noch eine Anleitung zu einer der bekanntesten Yoga-Übung: dem Sonnengruß.


      Bild: istockphoto.com/kzenon

      Verfasst von Peggy am 3. Januar 2009 um 17:32 | Kommentare (4)
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