Immer wieder machen Alltag und Stress den Abnehmplänen einen Strich durch die Rechnung. Mit diesen 5 Tipps sind sie trotzdem erfolgreich.

Abnehmen trotz Stress ist gar nicht so einfach. Oft erlaubt der Alltag es nicht, den sorgfältig ausgetüftelten Diätplan einzuhalten. Keine Koch-Möglichkeit im Büro, Hunger unterwegs und keine Zeit zum Kochen sind wohl die häufigsten Widersacher der Traumfigur.


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Das Wunschgewicht ist erreicht, doch nach der Diät taucht das altbekannte Problem des Jojo-Effekts auf. Das erreichte Gewicht zu halten ist nicht einfach, denn es muss weiterhin auf einiges geachtet werden. Sonst schlägt der Jojo-Effekt doppelt oder gar dreifach zurück und die verlorenen Kilos landen wieder auf der Hüfte. Den Jojo-Effekt vollständig zu vermeiden ist nicht möglich. Jedoch gibt es einige Möglichkeiten ihn sehr gering zu halten. Wir erklären, wie der Jojo-Effekt so gering wie möglich gehalten werden kann.


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Eine US-Studie belegt, dass Zimt eine echte Hilfe beim Abnehmen sein kann. Besonders seine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel ist innerhalb einer Diät sehr nützlich, um unerwünschte Fettpölsterchen schmelzen zu lassen.

Um mit seiner Hilfe abzunehmen, sollte er regelmäßig verzehrt werden, aber bereits nach einmaligem Verzehr wirkt sich Zimt positiv aus.

Wir erklären, warum und wie genau Zimt beim Abnehmen hilft und was bei Einnahme und Dosierung beachtet werden sollte.


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Kurkuma zeichnet sich durch eine starke gesundheistfördernde Wirkung auf den Menschen aus. Es ist jedoch nicht nur ein gesundes Gewürz, sondern auch eine Heilpflanze, die bei vielen Krankheiten eingesetzt werden kann. Zudem hat Kurkuma positive Wirkung auf Herz, Kreislauf, Nervensystem und Verdauung. Selbst bei Krebs und Demenz soll die gesunde Knolle Hilfe bieten können.


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Wie gesund sind grüne Smoothies?

Grüne Smoothies liegen zurzeit im Trend. Sie schmecken sehr gut und ihnen wird nachgesagt, dass sie gesund sind. Doch wie gesund sind grüne Smoothies wirklich?

Mit dieser Frage haben wir uns beschäftigt und Interessantes rausgefunden.


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Auf Hawaii wird das kalorienarme und gesunde Kokoswasser achtungsvoll „noelani“, „Frische des Himmels“ genannt. Und das nicht ohne Grund. Das tropische Kokoswasser ist extrem kalorienarm und dazu sehr mineralstoffhaltig.

Auch in unseren Breiten ist es zu einem sehr beliebten Erfrischungs- und Sportgetränk geworden. Es soll Anti-Aging-Wunder bewirken, indem es den Alterungsprozess verlangsamt, ist reich an Natrium, Kalium sowie diversen für den Körper notwendigen Spurenelementen. Der Alleskönner Kokoswasser trägt zudem zur Schwermetallentgiftung bei. Damit ist das kalorienarme Kokoswasser ein wahrer Gesundheits-Allrounder!


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Jedes Jahr wird von Foodwatch die dreisteste Werbelüge des Jahres entlarvt und mit dem „Goldenen Windbeutel“ prämiert. Kurz zur Erklärung: Foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein und hat es sich zur Aufgabe gemacht, verbraucherfeindliche Praktiken der Lebensmittelindustrie zu entlarven und für das Recht der Verbraucher zu kämpfen.

In den letzen Jahren wurden bereits Capri Sonne, Hipp, Ferrero, Zott und Danone mit dem unbeliebten Preis für die dreistesten Werbelügen des Jahres prämiert. Entscheider, wer nominiert wird, sind die Verbraucher. Abgestimmt wird online.


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Paleo: Essen wie in der Steinzeit

Haben Sie schon mal was von der Paleo Küche gehört? Diese Ernährungsweise orientiert sich an den Essgewohnheiten der Steinzeitmenschen – ohne Ackerbau und Viehzucht. Auf dem Speiseplan stehen Nahrungsmittel, die vermutlich schon in der Steinzeit zur Verfügung standen. Lebensmittel, die gejagt und gesammelt werden mussten, wie zum Beispiel Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Eier, Obst, Gemüse, Kräuter und Pilze.

Die Theorie hinter Paleo ist, dass der Mensch nicht genug Zeit hatte, sich an die veränderte Ernährung in den letzten 10.000 Jahren anzupassen, und der Körper dementsprechend die heutige Ernährung nicht gut verarbeiten kann. Die Wirkung der Steinzeiternährung wurde bislang wenig erforscht. Erste ganzheitliche Studien zeigten allerdings bereits als positive Folge ein vermindertes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verbesserte Blutzuckerwerte.


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Die Kombination aus Himbeeren, Sanddorn, Dickmilch und Haselnüssen ist eine wahre Gesundheitsbombe! Dickmilch ist mit wenigen Kalorien ein sehr guter Kalziumlieferant und enthält zudem wertvolles Eiweiß. Sanddorn ist sehr vitaminreich: Er enthält Vitamin C, B und K und zudem wichtige Ballaststoffe.

Himbeeren liefern Eisen, Vitamin A, B und C und sekundäre Pflanzenstoffe, die freie Radikale abwehren und damit die Entstehung von Krebs verhindern. Auch  wirken sie antiseptisch, unterstützen das Immunsystem und regen den Stoffwechsel an. Sie helfen bei Blasen- und Nierenproblemen, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.

Haselnüsse haben einen hohen Lecithingehalt, weshalb sie sich günstig auf Nerven und Gedächtnis auswirken. Sie enthalten wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Calcium. Zudem liefern sie Ballaststoffe, die die Verdauung anregen, sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Durch ihren hohen Vitamin E-Gehalt bieten die Nüsse uns Schutz vor freien Radikalen und haben damit – wie die Himbeeren – eine  positive Eigenschaft für die Krebsvorsorge.


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Gesunde und ungesunde Fette

Fett ist entgegen der in den westlichen Gesellschaften weit verbreiteten Angst lebensnotwendig! Es schützt unsere inneren Organe vor Druck- und Stoßverletzungen sowie vor Kälte. Es ist in den Zellmembranen enthalten, ist an der Synthese von Eiweiß beteiligt, liefert neben Kohlenhydraten und Eiweiß Energie, kann zur Entgiftung (z.B. bei Pestizidbelastung, da Pestizide fettlöslich sind) beitragen, erhält die Elastizität der Haut… etc.

Allerdings gibt es sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Fetten. So unterscheidet man tierische und pflanzliche Fette sowie gesättigte Fettsäuren und Ungesättigte. Generell gilt die Faustregel: Je stärker verarbeitet, desto ungesünder. Z.B. werden Öle oft stark erhitzt, was bei vielen Fetten dazu führt, dass sie für den menschlichen Organismus giftig werden.


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