dick und doof
Schlimm genug, wenn die Lieblingshose nicht mehr passt und selbst Richard Gere Sie nicht zur Shopping Tour überreden könnte. Nun hat auch noch die Wissenschaft eins draufgelegt. Per Kernspintomografen stellten Wissenschaftler fest, dass sich das Gehirn übergewichtiger Menschen verkleinert.
An der University of California in Los Angeles wurden 94 gesunde Männer und Frauen über 70 untersucht. Davon waren einige normalgewichtig, einige übergewichtig und einige fettleibig (BMI > 30). Nachdem ihr Gehirn vermessen und mit dem Körpergewicht abgeglichen wurde, kamen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis: je mehr Körpergewicht, desto weniger scheint das Gehirn zu wiegen. 
Gewisse Bereiche waren bei den übergewichtigen Personen gegenüber den normalgewichtigen um vier Prozent kleiner. Bei den fettleibigen Probanden war der Schwund sogar doppelt so groß.
Klar, unser Gehirn nimmt im Alter ab. Das dies früher und schneller eintritt, wenn wir Hüftgold mit uns rumtragen ist allerdings neu. Einziger Trost, den die Wissenschaft gibt: Bewegung hilft. Wer regelmäßig Sport treibt, kann sein Gehirn schützen, da es mit Proteinen versorgt wird.
Ein Grund mehr morgens die Treppe zu nehmen und sich im Alltag mehr zu bewegen. Wer zudem auf seine Ernährung achtet, kann ebenfalls dem Verfall der grauen Zellen entgegenwirken. Wer keine Zeit hat, aber wieder in die Lieblingsjeans passen möchte, dem bleibt nur eine Diät. Allerdings profitiert ja nicht nur die Figur davon, wie wir nun wissen.
via: Spiegel / Bild: istockphoto/jhorrocks


Der Grund? Der FDA wurden in den letzten Jahren 23 schwere Fälle von Lebererkrankungen, inklusive ein Todesfall eines 19jährigen Teenagers aus dem Jahr 2007 berichtet.
Ein Kilo mehr oder weniger auf der Waage? Egal. Viel wichtiger ist Ihr Bauchumfang. Studien zeigen, dass es vor allem das Bauchfett in sich hat. Es ist besonders stoffwechselaktiv und produziert Fettsäuren, die den gesamten Fettstoffwechsel stören. Bauchfett kann ein gefährlicher Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte sein, weil es zum Beispiel das „gute“ HDL Cholesterin, einen wichtigen Schutzfaktor, reduziert.
Phil Edwards kämpft mit Statistiken und Studien schon lang gegen das Übergewicht. Seine Masche dabei: Mach die Übergewichtigen für eine hohe CO2-Emission und steigende Lebensmittelpreise verantwortlich und schütze so den Rest der Bevölkerung vor einem BMI über 26.
Die Studie ist die Erste, die die ethnischen Gruppen in Amerika differenziert betrachtet. Es wurden die Daten (Größe, Gewicht) von 8.550 im Jahr 2001 geborenen Vorschulkindern ausgewertet. Als fettleibig eingestuft wurden:
Eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) in Dortmund belegte jüngst, dass der Wasserspender in Schulen den Kindern hilft, mehr zu trinken und ein gesundes Gewicht zu erreichen. Das Abnehmen fiel übergewichtigen Schülern mit ständig verfügbarer Wasserquelle leichter.
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